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1944 – Der letzte Hexenprozeß in England
#1
Der letzte Hexenprozeß in Großbritannien
http://www.paranormala.com/the-last-witchcraft-trial/#more-973

Hexenprozesse fanden nicht nur im Mittelalter statt. Noch 1944 gab es in UK den Hexenprozeß gegen Helen Duncan; also kurz vor dem Ende des zweiten Weltkrieges. Helen war ein Medium und eine Spiritualistin aus Schottland und bereiste England, um ihre Seancen abzuhalten. Zwei britische Marineoffiziere befürchteten, daß Helen eventuell wichtige Kriegsgeheimnisse enthüllen könnte und nahmen sie daher gefangen. Sie wurde aufgrund des Gesetzes "British Witchcraft Act of 1735" angeklagt und zu neun Monaten Gefängnis verurteilt.

Im September 1944, nach Helens Prozeß, wurde auch Jane Rebecca Yorke der Hexenprozeß gemacht. Allerdings wurde sie nur zu einer Geldstrafe von 5 Pfund verurteilt und wieder freigesetzt.
In Oklahoma wurde im Jahr 2000 eine Schülerin von ihrem Lehrer der Hexerei bezichtigt und für 15 Tage von der Schule ausgeschlossen, nachdem ihr Lehrer erkrankte. Dies zeigt, daß die mittelalterliche Hexen-Hysterie auch heute noch geschürt werden kann.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#2
Die Welt existierte bereits vor der Bibel

Wenn es darum geht, der heidnischen Welt die biblischen Lügen aufzuzwingen, dann braucht man sich nur die massenmordenden Missionare und ihre inquisitorischen Feuer anzusehen. Missionare waren stets die Vorhut für die nachfolgenden Ordens-Soldaten. Also jene Militärs, die hemmungslos gegen Freund und Feind die Inquisition vollstreckten.  

So wurde schließlich die Macht ausgedehnt und der chr*stliche Weltherrschaftsanspruch ganz öffentlich publiziert. Päpste und ihre willigen Helfer waren schnell damit zur Hand, die antike Bevölkerung zu verdammen, zu verfluchen und die antiken Götterrunden als die neu erfundenen Teufel und Dämonen zu denunzieren.

Chr*stliche Kirchen wurden über die antiken Heiligtümer gebaut, und ganze Wälder wurden abgeholzt, falls bekannt wurde, daß hier zuvor antike Götterrunden verehrt wurden. Man sprengte Felsmassive und Pyramiden gleichermaßen: Hauptsache war, daß nichts mehr auf eine Existenz vor der biblischen Schöpfungsgeschichte hinwies.

Die neuen blindgläubigen Schafsmassen kamen aus dem religiösen Gehirnwäschelabor und wurden weltweit eingesetzt, um der noch existierenden älteren Bevölkerung jeden Zentimeter Erde abspenstig zu machen. Der Kampf zwischen Gut und Böse, G*tt und Teufel war damit abgesichert.

Der Vatikan tat restlos alles, damit die neu erschaffenen, vorprogrammierten, getauften und damit versklavten Schafsmassen vergaßen, daß es gestern noch Erdmutter Gaia, die antike Muttergöttin in ihren verschiedenen Erscheinungsformen und alle ihre Helfer gab.

Die Helfershelfer der Kirche ersannen neue Bilder und Figuren, die den biblischen Erfordernissen entsprachen. Teufel sahen jetzt so aus, wie Päpste behaupteten, daß die Teufel und Dämonen aussehen würden (und zwar stets so, wie die vormaligen Naturgeister und -helfer). Damit konnte der Vatikan die Weltgeschichte umschreiben und kontrollieren. Der Wahnsinn dieser Idee ist auch im Jahr I2016 leicht erkennbar.

Jetzt werden zum Nachteil der biblischen Schwindelgeschichten jedoch immer mehr päpstliche Lügen entblößt. Wie kann beispielsweise ein chr*stlicher, unsichtbarer G*tt vor 6.000 Jahren australische Ureinwohner in Ozeanien erschaffen haben, die nachweislich bereits seit 80.000 Jahren diesen Erdteil bewohnen? Auch in Europa und anderen Kontinenten finden sich Hinweise, daß es vor der biblischen Sintflut sehr wohl die antiken Götter in ihren verschiedenen Masken weltweit im Einsatz gab.

Einige Autoren gehen jetzt davon aus, daß vor der großen Flut auch Aliens die Erde bevölkerten, es gäbe weltweit Belege hierfür. Allerdings werden dann wiederum Genesis-Behauptungen eingesetzt, daß sich die Aliens (Götter) mit Menschenfrauen verbanden und daraus wiederum Menschen und Halbgötter entstanden.

Wichtig wäre, daß diese ganze UFO-Hysterie einmal kritisch durchleuchtet wird. Maskenträger, egal wie sie auch aussehen mögen, sind keine Aliens!

Hier gibt es ein Video mit interessanten Bildern, wenn auch mit UFO-orientierter Deutung.

http://www.disclose.tv/news/suppressed_why_is_the_vatican_covering_up_the_history_of_the_preflood_world/136385?utm_medium=email&utm_campaign=daily-2016-11-04&utm_source=email
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#3
Kanada löscht Hexenparagraph aus dem Strafgesetzbuch

   

Katholische Kleriker behaupten weiterhin, daß es weltweit noch Aktivitäten von Hexen und Zauberern gibt. Die Kleriker konnten (die von ihnen kontrollierten) Länder in der Vergangenheit davon überzeugen, daß die entsprechende Gesetzgebung dieser Länder den kirchlichen Befehlen (auch in Bezug auf Hexenprozesse) gehorchen muß.

Jetzt hat jedoch Kanada seinen "Hexenparagraphen" sowie die Strafandrohung bei Wahrsagerei aus dem Strafgesetzbuch entfernt. Bisher besagte die "Section 365" des kanadischen Criminal Code, daß die "Behauptung, Ausführung oder Nutzung jeglicher Form von Hexenkunst, Zauberei, Verwünschung oder Beschwörung" sowie die Wahrsagerei und Hellseherei illegal sei. Das Gesetz wurde sogar gelegentlich in Betrugsfällen eingesetzt. Betrug und Scharlatenerie sind in Kanada weiterhin strafbar.

Die Juristen Natasha Bakht und Jordan Palmer erklärten im Fachjournal "Windsor Review of Legal and Social Issues", das Gesetz spiegele eine Kultur, Sichtweise und das juristische System einer gänzlich anderen Zeit wieder. Als etwa Frauen, die sich nicht den sozialen Normen unterwerfen wollten, nicht nur geächtet, sondern auch bestraft wurden. Das Gesetz entstammt einer Zeit, in welcher nicht-chr*stliche Traditionen und Praktiken (die wir heute als Wicca, Totemismus oder Animismus bezeichnen sowie zahlreiche andere Traditionen) als etwas Böses dämonisiert wurden.

Zudem sei das Gesetz schon zu oft ungerechtfertigt angewandt worden. Die Grenze zwischen angewandten und aus Sicht der Gläubigen auch legitimen Praktiken (etwa religiöser Prophetie oder Spiritualismus) und dem, was Kritiker schnell als Schwindel bezeichnen, ist oftmals schmal bzw. eine Frage der Auslegung und Interpretation. Eine solche Auslegung und Interpretation könne sich jedoch schnell ändern, wenn sich jemand – warum auch immer – betrogen fühlt.

In Bayern löste das 1813 in Kraft getretene neue Strafgesetzbuch den seit 1751 geltenden Codex luris Criminalis Bavarici con ab. Bis dahin stand Gotteslästerung, Ketzerei und Hexerei unter Strafe. Zur Herbeiführung von Geständnissen durften Folter, Pfählen, Vierteilen und Verbrennen eingesetzt werden.


Anmerkungen: Könnte der Vatikan (oder auch nur ein kleiner Ortspfarrer) weiterhin Hexen öffentlich verbrennen, dann gingen die Feuer weltweit nicht mehr aus. Auch heute noch hat der Vatikan nur ein Bestreben: Er will verhindern, daß die Lügen und Massenmorde bekannt werden, mit denen die Kirche weltweit zwangseingeführt wurde.
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