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Astrologie
#11
Paganlord schrieb:Gesundheit hat ausschließlich mit Ernährung & Bewegung zu tun.
aber die Kraft unserer Gedanken nicht vergessen ...
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#12
Kornblume schrieb:
Paganlord schrieb:Gesundheit hat ausschließlich mit Ernährung & Bewegung zu tun.
aber die Kraft unserer Gedanken nicht vergessen ...

Korrekter Einwand. Und das "Mitdenken" betrifft eben auch die Lieblingsmusik. Deshalb mag ich fröhliche, motivierende Musikstücke. Egal ob die Interpreten dabei laut atmen oder nicht. Blinzeln
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#13
es scheint, als hätte ich da ein Problem ... :mrgreen:
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#14
Zitat:Dazu kommt, daß die Durchlaufzeit der Sonne durch die Sternbilder willkürlich festgelegt wurde. Die Sternbilder sind nämlich nicht gleich groß.

Eben, und schon allein daran sieht man, daß die meisten heutigen Astrologen keine Ahnung haben. Und es weiß auch kaum noch jemand, daß jeder Teil eines Sternbildes eine ganz eigene Bedeutung hat. Das Herz des Löwen, sein Haupt, sein Rücken, sein Schwanz - die Energien sind durchaus unterschiedlich, auch wenn die Grundenenergie sich ähnelt, weshalb man sie zum Sternbild des Löwen zusammenfaßte.

Der Schlangenträger ist das Zeichen, in dem bei meiner Geburt Sonne und Merkur standen. In den Mythen ein Sternbild, von dem heilende Impulse ausgehen. Der Heiler mit der Schlange, Medizin und Gift zugleich. Frag mal einen Durchschnitts-"Astrologen", was er darüber weiß. Lol

Der Ausdruck "Kosmologie" gefällt mir gut. "Astrologie" ist ja leider inzwischen so verkommen, daß es wahrscheinlich besser wäre, an seiner Stelle von "Kosmologie" zu sprechen.
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#15
Zitat:Der Heiler mit der Schlange, Medizin und Gift zugleich. Frag mal einen Durchschnitts-"Astrologen", was er darüber weiß.

Imhotep, der große Mediziner, hätte es noch gewußt. Blinzeln
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#16
Der "Durchschnittsastrologe" braucht im Net nur die Suchmaschinen zu bedienen, dann weiß er auch das, was über den Schlangenträger hier geschrieben wurde. Blinzeln Z.B. daß er nicht der Chr*stianisierung zum Opfer gefallen ist, sondern schon lange vorher, da der Himmel zur Vereinfachung in gleiche Teile eingeteilt wurde (und sich somit einiges "verschoben" hat - siehe link von Paganlord).

Ich halte das mit den Sternzeichen für ein heute zur Farce (und als gefährliches Manipulationsmittel) verkommenes Hilfsmittel aus Alter Zeit. Und das Wort "Hilfsmittel" sagt es schon:die Alten hatten sich selbst schon zu weit vom Ursprung entfernt, Wissen war begraben und so hat man sich eben "Eselsbrücken" gebaut (z.B. Pyramide) - die heute wiederum im Sumpf der Spekulationen und Unwahrheiten auch die wenigsten blicken und richtig deuten können.

Die Zeiten werden nicht einfacher, das liegt am Menschen, der immer weiter teilt und zerfieselt und sich somit vom Ursprung (dem Ganzen, Unzerteilten) entfernt. Wenn er sich zu viel im Himmel bewegt (absichtlich so formuliert, nicht religiös gemeint, sondern als polare Unterscheidung) und auf die Sterne guckt (nach den Sternen greift), dann vergißt er womöglich, daß er mit den Füßen immer noch auf der Erde steht und nur da - in seinem angestammten Lebensraum - nachzugucken bräuchte und (wieder) lernen könnte, was sich so abspielt (z.B. Jahreszeitenwechsel). Verliert der Mensch dann durch seinen geänderten Focus (hin zum Himmel, weg von der Erde) den Bezug zur Erde, so muß er sich erneut Brücken bauen (Beispiel heute: Reservate, sei es für "die Natur" oder Menschen/Kulturen).

Außerdem denke ich nicht, daß man einen Menschen nach einem bestimmten Sternzeichen katalogisieren kann. Wenn ich dies annehmen würde, dann eher so wie es die nordamerikanischen Ureinwohner mit dem Medizinrad sehen: man wird an eine bestimmte Stelle hineingebohren und ändert im Laufe seines Lebens immer wieder die Position, durchläuft das volle Rad im günstigsten Fall. Das symbolisiert u.a. die Weiterentwicklung. Warum also sollte man auf "seinem" Sternzeichen hocken bleiben (sich nicht weiterbewegen) und sich selbst darauf fixieren? Eine mögliche Antwort: weil man dann kalkulierbar ist innerhalb der engen Grenzen, die man für sich selbst als seine eigenen angenommen hat.

Gruß, ?ono
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#17
Zitat:Außerdem denke ich nicht, daß man einen Menschen nach einem bestimmten Sternzeichen katalogisieren kann. Wenn ich dies annehmen würde, dann eher so wie es die nordamerikanischen Ureinwohner mit dem Medizinrad sehen: man wird an eine bestimmte Stelle hineingebohren und ändert im Laufe seines Lebens immer wieder die Position, durchläuft das volle Rad im günstigsten Fall. Das symbolisiert u.a. die Weiterentwicklung. Warum also sollte man auf "seinem" Sternzeichen hocken bleiben (sich nicht weiterbewegen) und sich selbst darauf fixieren?

Ich sehe das durchaus ähnlich. Was mich bei der Astrologie am meisten stört: Daß hier nur ein "Körperhoroskop" erstellt wird, welches aber Auskunft über das unsterbliche Innenleben (mit sehr sehr vielen unterschiedlichen Körpergeburtsdaten) erteilen soll. Ein Widerspruch in sich. Was ist bei einer Reinkarnation? Was ist bei magischen Übersprung; alles Fragen die von der Astrologie ausgeklammert werden. Die Astrologie focussiert sich auf das Geburtsdatum des derzeitigen Körpers und auf die daraus resultierende logische Charakterprägung.

Auch die Erklärung des Wortes Horos-Kop als Stunden-beobachten empfinde ich völlig unbefriedigend. Horos hat weniger mit hora (Stunde) zu tun, dafür desto mehr mit Horus; also dem Symbol für die Wiedergeburt. Horoskop könnte man also mit: "Was wird aus jemanden im nächsten Leben?" übersetzen. Doch genau dieser Punkt interessiert die Astrologie nicht. Sie geht stur weiter nach dem Körperproduktionstermin und läßt alle weiteren Aspekte außen vor.
Was man will – nicht was man wünscht – empfängt man.

Cosima Wagner
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#18
Zitat:Der "Durchschnittsastrologe" braucht im Net nur die Suchmaschinen zu bedienen, dann weiß er auch das, was über den Schlangenträger hier geschrieben wurde.

Die Frage ist nur, wer das tut? Die Leute sind ja nicht von ungefähr so ungebildet (– oder sollte man gar sagen dumm)! Im Netz, im Leben, vor der Haustür sind tatsächlich eine Menge Informationen auffindbar. Wer macht sich jedoch die Mühe, sie selbst herauszufinden? Sich aus Gehörtem und Gesehenen eine eigene Schlußfolgerung und Meinung zu bilden? Wer besitzt den dazu richtigen Schlüssel/Passwort und Filter? Denn die meisten sehen nur was sie sehen wollen und blenden alles andere aus oder Unwichtigkeiten ein und geraten in ein völliges Durcheinander. Ein Effekt der heutigen Informationsflut ist eben auch, daß die Leute randvoll mit (allen möglichen) Informationen sind und sie deshalb jemanden benötigen, der sie durch den Informationsdschungel lotst. Einen Wahrheitsfinder sozusagen. Und das ist dann: Willkommen im heute.

Der "Schlangenträger" ist dabei nur eine einfache Variante, die jedoch aufhorchen lassen sollte. Schließlich führt der Schlangenträger die derzeit gängige Astrologie komplett ad absurdum.


Zitat: Z.B. daß er nicht der Chr*stianisierung zum Opfer gefallen ist, sondern schon lange vorher, da der Himmel zur Vereinfachung in gleiche Teile eingeteilt wurde (und sich somit einiges "verschoben" hat - siehe link von Paganlord).

Chr*stianisierung ist nur ein Schlagwort. Schon Echnaton und Nofretete betrieben die Chr*stianisierung. Korrekterweise die Atonisierung - jedoch kommt es auf das Gleiche heraus. Nämlich die Vernichtung des alten Wissens und das Festschreiben einer neumodischen Ein-G*tt- und Meinungsdikatatur. Es nannte sich anders, es war jedoch derselbe "Geist", der das verursachte.
Fulvia Flacca Bambula
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#19
Zitat:Was mich bei der Astrologie am meisten stört: Daß hier nur ein "Körperhoroskop" erstellt wird, welches aber Auskunft über das unsterbliche Innenleben (mit sehr sehr vielen unterschiedlichen Körpergeburtsdaten) erteilen soll. Ein Widerspruch in sich. Was ist bei einer Reinkarnation?

Der Punkt, der bei der Geburt am Himmel aufsteigt, symbolisiert die jetzige Inkarnation und den stofflichen Leib; der Mond zeigt die letze Inkarnation vor der jetzigen an. Der unsterbliche Lebensfunken wird durch die Sonne angezeigt.
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#20
Zitat:Der Punkt, der bei der Geburt am Himmel aufsteigt, symbolisiert die jetzige Inkarnation und den stofflichen Leib; der Mond zeigt die letze Inkarnation vor der jetzigen an. Der unsterbliche Lebensfunken wird durch die Sonne angezeigt.

Davon habe ich noch nie gehört, wobei sich mir nun gleichzeitig die Frage stellt, ob dieses Thema bzw. diese Umschreibung ^ mir noch nie über den Weg gelaufen ist oder es mehr eine Wunschvorstellung aus einer gewissen Erklärungsnot heraus ist. :?:
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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