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Auswertung Rohkostwettbewerb Sommer '05
#11
Hallo,

ich habe 4,5 kg abgenommen und bin damit äußerst zufrieden. Fettes Grinsen
Mit den strengen Regeln hatte ich ziemlich zu kämpfen , aber jetzt ist es ja geschafft.

Meinen Respekt allen Teilnehmern.

Gruß Modiv

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#12
Beim nächsten Rohkostwettbewerb bin ich dabei.

Salve Bragi

PS: Mein Zielgewicht lag bei 93 kg. Erreicht habe ich 92 kg.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#13
Am gerade beendeten Rohkostwettbewerb habe ich nicht teilgenommen, ihn jedoch aufmerksam verfolgt. Vor allem mein (ungewollter!) starker Gewichtsverlust bei meiner Beteiligung am letzten (Winter-)Rohkostwettbewerb ließ mich vor einer erneuten Teilnahme zurückschrecken.

Eure hier niedergeschriebenen Erfahrungen - insbesondere von Saxorior - ermutigen und ermuntern mich jedoch, dieses Erlebnis beim nächsten Mal wieder mit Euch zu teilen. Die im Sommer gebotene große Auswahl an frischen Früchten überkompensiert meiner Meinung nach auch die nochmals strengeren Regeln.

Sollte also noch vor der nächsten kargen Winterzeit ein weiterer Rohkostwettbewerb stattfinden - ich wäre wieder dabei!

Und meinen Respekt allen Teilnehmer sowie Ovanalon für die Organisation Cool

Eiche

Dem Schlechten mag der Tag gehören - dem Wahren und Guten gehört die Ewigkeit. (F. v. Schiller)
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#14
Hallo ihr Lieben!

Füfr mich war es eine aufregende Berg- und Talfahrt der Gefühle, was das durchhalten anbelangt. Jeder Tag war ein Erfolg, wenn ich zurückblicken konnte aber ich habe trotzdem die Tage gezählt. Es war der Appetit, welcher mich jeden Tag quälte. Wenn ich aber einen frischen Obstsalat gegessen hatte, fragte ich mich warum ich mich so albern hatte Werdrot . Ich fühlte mich frisch und munter und brauchte auch , wie andere schon sagten, nicht mehr so viel Schlaf. In der letzten Woche entgiftete sich mein Körper mit extremen Schmerzen, Krämpfen, Übelkeit und Schwindel aber danach war die Welt wieder in Ordnung Wink

Nach mehren Rohkostwettbewerben dieser Art wird man bestimmt immer mehr Kochtöpfe aus der Küche entfernen, da man immer weniger von der Kochnahrung verträgt.
Ich habe selbst schon zwei nicht -so strenge- Rohkostkuren gemacht und mein Körper reagiert immer sensibler auf bestimmte Dinge. Ich kann zum Beispiel keine Saft mehr aus dem Laden trinken , auch wenn es Direktsaft ist, Kaffee vertrage ich auch nicht mehr.
Für mich ist es immer mehr ein Schritt in die Richtung körpergerechte Ernährung und mein Körper gibt mir die Signale. Auch wenn man viele Dinge gern gemacht hat, welche man nicht mehr verträgt und der Körper es auf schmerzhafte Weise zeigt...

Ein Lob an den Moderator des Ganzen. Er war sehr streng Ph34r aber gerecht Wink
Finde Dich selbst!
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#15
Zitat:Es war der Appetit, welcher mich jeden Tag quälte.

Nein es war die Logik *gg* Blinzeln
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#16
So , nun von mir die Auswertung zum Rohkostwettbewerb:

Mein Gewichtsverlust beträgt 5,5 kg, über die ich sehr erfreut war. Da ich ja eigentlich gut und reichlich gegessen habe, war ich über den Verlust der Kilos sehr erfreut.
Wie schon von allen beschrieben, war man insgesamt leistungsfähiger, man brauchte weniger Schlaf und Fernsehn schauen war auch sehr wenig.
Mir ist auch aufgefallen, daß man viel weniger Durst hatte, ich mußte mich richtig ans Trinken erinnern. Auch wurde die Eßmenge in den 21 Tagen weniger, der Körper gab sich mit kleinen Mengen gesunder, frischer Kost schnell zufrieden.
Und als Frau kann ich noch bemerken , daß man viel weniger Zeit in der Küche stehen muß. Ruck zuck war das Essen bereitet.
Meine Haut hat sich nicht wesentlich gebessert, dazu hätte man wahrscheinlich länger durchhalten müssen, um die ganzen Giftstoffe aus dem Körper zu bekommen.
Aber ich muß auch zugeben, daß ich am 2. Wochenende einen mächtigen Hänger hatte, und dank Iduna habe ich dies prima überwunden.

Als Belohnung habe ich mir ein schönes neues Kleid gekauft.
Lächeln

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#17
Zitat:Meine Haut hat sich nicht wesentlich gebessert

Dabei hatte ich am Sonntag zu Violetta gesagt, daß sich Deine Haut sehr gebessert hätte. Das war meine Meinung. Was sagen denn andere dazu, die auch am WE dabei waren?

Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#18
Hallo zusammen,

hier nun meine Erfahrungen, die sich nicht wesentlich von den Euren unterscheiden.

Insgesamt beträgt der Gewichtsverlust 4 kg. Ich bin froh, dass es dieses Mal nicht mehr war.
Ich war dauernd am Essen, d.h. die angegebenen Mahlzeiten haben sich über den Tag verteilt. Dadurch bin ich auch jetzt ziemlich schnell satt.

Schwer fiel mir vor allen Dingen für die Familie zu kochen und nicht "abschmecken" zu können. Die Kinder haben das dann übernommen, wobei hier geschmacklich das Essen darunter leidete, dass ich nicht das Würzen voll übernehmen konnte.

Die bunten Mahlzeiten hebten das Gefühl, das Richtige zu essen, und es machte Spaß zu essen.

Alles in allem war ich weniger müde, konzentrierter bei der Arbeit und sprudelte vor neuen Ideen *Arnika noch um etwas Geduld bittet*.

Ich hatte großen Bedarf an Aktivität. Das äußerte sich dann so, dass ich die Wohnung auf den Kopf stellte, im Garten übermäßig tätig war und alle "genervt" habe, wenn sie tatenlos rumgesessen sind *lacht*.

Ausgeglichen kann ich nicht sagen ..... ich spürte, dass ich mehr und mehr mit meiner Umwelt unzufrieden war. Dass ich teilweise das Umfeld in anderem "Licht" sah. Änderte ich mich, oder waren sie schon immer so und mir wurde es nur nicht bewußt ??

Es hat mir Spaß gemacht, dass ich die verschärften Bedingungen beinah durchgehalten habe (Ausrutscher mit der Milch). Doch muss ich sagen, dass ich im Winter nicht mitmachen würde. Das Angebot an Obst ist mir zu wenig, und mein Hunger / Appetit oder auch Logik ist noch ... ich betone "noch" zu stark.
Ich würde vermutlich "grätig" werden - da ist mir der Haussegen lieber.

Gefehlt hat mir nur das Gefühl etwas "Warmes" zu essen .... ob sich das nochmal legt ? *Alexis direkt fragt*

Freunde, schön, dass wir das zusammen durchgestanden haben.

Grüße vom Bodensee
Spiritys

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#19
Ich stimme überall zu nur bei

Zitat:Man ißt nebenbei seine Banane, Apfel etc...ohne erheblichen Zeitaufwand. Das heißt, man hat den Geist für wichtigere Sachen frei.

...sollte man präzisieren, damit keine Mißverständnisse auftreten:
Während des Essens sollte man nach Möglichkeit nichts anderes machen, als eben essen. Daß man etwas Zeit spart ist schon richtig, aber nicht während des Essens. :-)

Grüße


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#20
Hallo Ihr Lieben,

so wie aus den Zwischenberichten schon ersichtlich war, ist der Rohkostwettbewerb ein voller Erfolg gewesen. Und das nicht nur körperlich, sondern besonders auch geistig. Wie heißt es doch so schön: "Ein gesunder Geist bedarf auch eines gesunden Körpers". Diese Worte birgen so viel Wahrheit in sich und tragen dabei unsere Botschaft. Der eine Teil kann ohne den anderen Teil nicht existieren. Beide Seiten bedingen einander. Das ist so, als ob man ein Puzzelstück an das andere reiht. Nur zusammen erhält man ein richtiges Ergebnis.
Und das konnte jeder an sich selber feststellen. Klar, jeder hat ein paar lästige Pfunde verloren. Schön, und sicherlich auch ehrenswert. Aber war es nicht viel interessanter festzustellen, wie sensibel der eigene Körper geworden ist? Wie bewußt man sich seiner eigenen Sinne geworden ist? Das war so, als würde man bestimmte Sinne das erste mal wirklich wahrnehmen.
So, als ob man die ganze Zeit geschlafen hat und jetzt erst richtig wach geworden ist.
Ich hatte auf einmal Lust zu lesen und stellte fest, daß ich mehr Interesse an Schöngeist und Kultur entwickelte.
Ich glaube ein entscheidenes Merkmal bei einer Rohkostkur ist, daß das Essen nicht mehr im Zentrum des Tagesablaufs steht. Dem Körper wird die Energie zugeführt, der er bedarf, um zu existieren. Nicht mehr und nicht weniger.
Ich glaube, die meisten Menschen messen der Nahrung eine zu große Bedeutung zu. Da wird von einer Mahlzeit zur nächsten geplant.
Bei Rohkost ist das nicht so. Essen wird zur Nebensache. Man ißt nebenbei seine Banane, Apfel etc...ohne erheblichen Zeitaufwand. Das heißt, man hat den Geist für wichtigere Sachen frei.
Außerdem ist das Körpergefühl ein ganz anderes. Man fühlt sich leicht und fit.
Jetzt nachdem ich schon ein paar Tage wieder Kochnahrung gegessen habe, fühle ich mich wieder schwerer und träger.
Und deswegen werde ich probieren Rohkost noch intensiver in mein Leben einzubeziehen.
Es ist ja nur die Logik und unsere anerzogene Denkschablone, die uns dazu veranlaßt, gekochte Nahrung zu uns zu nehmen. Ist doch eigentlich komisch, daß man, obwohl man eine so erhebliche Verbesserung des geistigen Zustandes erfahren hat, sich wieder diese qualitativ minderwertige Nahrung zuführt.
Ich muß ja selbst an meiner eigenen Vernunft zweifeln, denn ich bin ja nicht besser. Seit Anfang der Woche habe ich Verdauungsprobleme und auch so merke ich, daß es meinem Körper wieder schlechter geht. Also wieso machen wir das?
Die Frage kann mir wahrscheinlich niemand beantworten, weil es keine positiven Aspekte aufzuweisen gibt.
Aber immerhin haben wir unseren Körper drei Wochen optimal ernährt. Also, das war eben wie ein kleiner Ölwechsel Lächeln
Umso trauriger finde ich es, wenn manch einer sich vor den Verbesserungen in seinem Leben verschließt.
Es gab ja einige hier, die nach dem bekannten "Haar in der Suppe" gesucht haben.
Und wer suchet, der findet auch. Oder besser gesagt, er bildet sich ein etwas gefunden zu haben. Dabei sollte man nur aufpassen, daß man sich die Suppe nicht selber versalzt.
Ich möchte hier niemandem seine Erfahrungen einreden - die muß schon jeder selber machen. Aber ich denke, daß ich ganz gut unterscheiden kann zwischen ehrlich erlebten und eingeredeten.
Letztlich ist das Eure Sache, was Ihr aus diesem Erlebnis mit nach Hause nehmt.
Doch schlagt Euch nicht die eigene Tür vor der Nase zu, und laßt Euch die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu machen.

Liebe Grüße Iduna


P.S. Hallo meine kleine Arnika - Ich hol Dich jederzeit wieder aus Deinem kleinen Hungerloch Knuddel
Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab.
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