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Bio-, Chemiewaffen
#1
Zitat:Der Virus ist kein "Virus" sondern ein körpereigener Stoff. Dieser kann selbstverständlich verändert werden und evtl. sogar irgendwelche Aufgaben erledigen (Gentherapie.)

Sag mal Nuculeuz: Biowaffen sind dann eher Biochemikalien, als Organismen – oder wie willst du das verstanden wissen?
EigenSinnige Frauen
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#2
Zitat:Biowaffen sind dann eher Biochemikalien, als Organismen – oder wie willst du das verstanden wissen?

Nein, Chemikalien sind chemische Waffen, und die gibt es ganz sicher.
Obwohl ich mich mit Waffen gerne beschäftige, sind Biowaffen nicht gerade ein Gebiet auf dem ich kompetent bin. Ich halte das Thema für reine Zeitverschwendung.
So wie sich die Dinge für mich grob darstellen, sind Biowaffen aber aufgrund Ihrer potentiellen Nichtexistenz als effektives Kampfmittel eher unter "psychologischer Kriegsführung" einzuordnen und kein Grund wirklich Angst zu haben. Zumindest bis zum Ende des 20. Jahrhunderts konnte man das wohl so sagen.
Wie die Situation aktuell ist, weiß ich nicht.
Es geht jetzt wohl eher in die Richtung Nano-Bio-Stoffe, also teils nanostrukturelle organisch-anorganische Kombinationsstoffe zwecks erwünschtem Effekt. Also ich würde die Nanotechnik zwecks Penetration der Haut und Zellen einsetzen und dann den Kampfstoff (oder Gene) huckepack wie bei den postulierten Retroviren einschleusen. Nanopartikel können sich in der Lunge womöglich ewig einnisten.
Hier kommen dann evtl. die Chemtrails ins Spiel.

Grüße

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#3
Ein echter Tummelplatz für Freaks - perfekt für mich
Ja deine Thesen zu Chemiewaffen klingen sehr durchdacht, wie überhaupt all deine Gedanken. Vielleicht könntest du mir mehr über dein Wissen zum Ungleichgewicht der heutigen Zivilisation beibringen - denk doch mal drüber nach.

Grüsse
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#4
Zitat:Ein echter Tummelplatz für Freaks - perfekt für mich

???
:-)

Zitat:Ja deine Thesen zu Chemiewaffen klingen sehr durchdacht, wie überhaupt all deine Gedanken.

Das ist ironisch?
Ich empfinde es immer störend wenn man sich einfach argumentationslos über etwas lustig macht.
Falls es nicht ironisch war: Man kann eine Sache durchdenken so oft man will, es werden immer Fehler übrig bleiben. Eine unverkrampfte Einstellung zu den eigenen (rationalen) Überzeugungen ist die Vorraussetzung für einen dauerhaften Erkenntnisgewinn. Es geht wie immer um Balance.


Zitat:Vielleicht könntest du mir mehr über dein Wissen zum Ungleichgewicht der heutigen Zivilisation beibringen - denk doch mal drüber nach.

Wie ist das jetzt aufzufassen? Wörtlich?
Zu diesem Thema wurden indirekt schon einige Beiträge in diesem Forum verfaßt.
Man könnte es zusammenfassen. Warum interessiert Dich das?


Grüße


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#5
Jasu File

Warum? Weil es zu faul und zu dumm ist sich selber schlau zu machen. Verschwende keine "Zeit" mit solch minderwertigem Pack. Es ist nur eine Ausgeburt der sogenannten Moderne, es ist Deine Aufmerksamkeit nicht wert.

Jiachara
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#6

Zitat:So wie sich die Dinge für mich grob darstellen, sind Biowaffen aber aufgrund Ihrer potentiellen Nichtexistenz als effektives Kampfmittel eher unter "psychologischer Kriegsführung" einzuordnen und kein Grund wirklich Angst zu haben.

Es ist ja bekannt, dass Ch**sten (besonders Spanier) die Indianer mittels pockenverseuchter Kleiderspenden ermordet haben. Das trug sich schon vor ca. 250 Jahren zu. Solche Art Biowaffen meine ich. Hier muss es also einen aeusseren (natuerlichen) Erreger geben, oder kroch das Ding aus dem Labor des Vatikans von vor 250 Jahren?

Alexis
EigenSinnige Frauen
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#7
Nun Nuculeuz, weil mich deine Gedankengänge faszinieren und ich deine Lebensphilosophie nachvollziehen will. Es tut mir leid wenn der Eindruck entstanden ist, ich würde mich über euch lustig machen....
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#8
Alexis:
Zitat:Es ist ja bekannt, dass Ch**sten (besonders Spanier) die Indianer mittels pockenverseuchter Kleiderspenden ermordet haben. Das trug sich schon vor ca. 250 Jahren zu. Solche Art Biowaffen meine ich.

Davon wußte ich nichts. Unter starkem Vorbehalt nehme ich mal an, daß das so stimmt.
Pockenviren fallen unter Virenhypothese. Das Krankheitsbild der Pocken existiert natürlich schon. (genauso wie mit HIV und AIDS).
Wie bereits von mir angedeutet, gibt es nach meinem Wissen keine Viren in dem Sinne, wie sie heutzutage gemeinhin gesehen werden. Für die den Viren zugeschriebenen Effekte habe ich eigene Erklärungen, wie an anderer Stelle ausgeführt (Wasserdampf beim Atmen und Austrahlungen des Körpers und Gehirns). Dies sind aber meine eigenen Einschätzungen und bisher sonst nirgends (weder in wissenschaftlicher noch esoterischer Literatur zugänglich) so ausgeführt worden. Es steht also bisher nur mein Wort.
Sehr wohl gibt es aber eine Vielzahl von teilweise hochdekorierten Wissenschaftlern, die ebenfalls manchmal öffentlich manchmal hinter vorgehaltener Hand die ganze Virenthese anzweifeln und es gibt bisher keine vernünftigen Argumente, die diese Zweifel entkräften könnten, weshalb man tatsächlich sagen kann, daß Viren mit den bisher postulierten Eigenschaften sogar aus streng schulwissenschaftlicher Sicht heraus nicht existieren.
Unterm Strich ist daher "mein Denkansatz" der bestehenden Lehrmeinung wohl überlegen, weil er ohne Viren als krankheitsverursachende Organismen auskommt aber dennoch eine "virenartige" Verbreitung erklären kann (kompatibel mit edidemiologischen Untersuchungen).

Jetzt stellt sich in diesem speziellen Fall die Frage, wie denn nun mit Kleidern so eine Epidemie ausgelöst werden kann. Wie sieht so eine Verseuchung aus?
Darüber muß ich selbst auch erst nachdenken.
Seuchen sind normalerweise bakterienbasiert und zwar derart, daß "Kadaverbakterien" (->kein Sauerstoff) eben Gifte produzieren. Diese können dann z.B. über das Trinkwasser verbreitet werden und die Leute krank machen, von den zusätzlichen negativen "homöopathischen Effekten" mal ganz abgesehen (Wasser ist guter Informations-Mittler bzw. konkreter gesagt: "Dimensionsmittler").
Aus dem Mittelalter kennt man das, da wurden z.B. bei Burgbelagerungen Tierdadaver mit Katapulten über die Mauern geschleudert. Das wäre eine echte biologische Waffe in diesem Sinne.
Ich vermute also zunächst mal, daß die Kleider von den Pockentoten eben noch bakterienverseucht, sprich vergiftet waren (heißt nicht Virus sogar "Gift" übersetzt?). Die Faktoren Wasserdampf und Ausdünstungen/Ausstrahlungen greifen bei Kleidungsstücken offensichtlicherweise nur bedingt. Ich kann mir vorstellen, daß sensible Menschen zwar Kopfschmerzen und dergleichen bekommen, wenn sie Kleider von unter Qualen gestorbenen Toten tragen, aber für eine echte Epidemie ist mir diese Erklärung doch zu "kaffeekranzesoterisch" angehaucht.
Dennoch: Auf Dauer kann man auch allein durch das Tragen von Kleidern Kranker selbst krank werden. Ich kenne da die verrücktesten Fallbeispiele (sogar aus dem Verwandtenkreis), wo sich sogar körperliche Deformationen derart (also über Kleider) übertragen haben, und nicht nur infektiöse Krankheiten.
Wie eine Art von "Sympathiemagie".

Danke Alexis für diesen kritischen Hinweis. Ich werde der Sache noch etwas nachgehen.

Grüße
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#9
Hallo Nuculeuz!

Zitat:Davon wußte ich nichts. Unter starkem Vorbehalt nehme ich mal an, daß das so stimmt.

Siehe zum Beispiel hier und an vielen anderen Stellen im Netz nachzulesen:

http://www.indianerwww.de/indian/n_v1700.htm

Pontiac - der Anführer der Ottawa - überfällt im Frühjahr 1763 die englischen Forts und kann eins nach dem anderen einnehmen. Vor Detroit erleidet er eine schwere Niederlage. Der englische General Baron G. Amherst läßt Pockenviren verbreiten und entsendet Truppen unter Führung von Bouquets ins Ohiotal.


http://www.politikforum.de/forum/archive/index.php/t-83105.html

Dass derartige Szenarien keinesfalls aus der Luft gegriffen sind, belegt ein Blick in die Geschichte. Schon im 14. Jahrhundert bewahrten die Tataren die blutigen Körpersäfte von Pockenopfern gut verschlossen auf, um sie bei Belagerungen gegen ihre Gegner einzusetzen. Auch während der Eroberung des nordamerikanischen Kontinents durch die Franzosen zwischen 1754 und 1767 setzte der Kommandant von Fort Pitt auf die Macht der Erreger: Er ließ Decken an die Indianer verteilen, mit denen sich zuvor Pockenkranke eingehüllt hatten. Die anschließend ausgebrochene Epidemie löschte "über 50 Prozent der infizierten Indianerstämme aus", wie Alibek erklärt.

In den 1930er Jahren schließlich starteten sowjetische Forscher ein Biowaffenprogramm mit Pockenviren, das bis zum Ende der Sowjetunion bestand. Dabei setzten sie bis 1960 Hühnerembryos als "Brutstätte" für die Viren ein; erst Ende der achtziger Jahre gelang die Produktion der tödlichen Erreger im industriellen Maßstab mit Hilfe so genannter Bioreaktoren. Im Dezember 1990 schließlich waren die Versuche mit dem 630-Liter-Reaktor so weit optimiert, dass die sowjetische Armee die Biowaffen als einsatzreif erachtete.

EigenSinnige Frauen
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#10
Zitat:Der englische General Baron G. Amherst läßt Pockenviren verbreiten

Vorsicht, da wird was durcheinandergeschmissen:
Von Viren im heutigen Wortsinn hatte damals niemand eine Ahnung! Das ist eine relativ junge Hypothese. Wenn man damals von "Viren" redete, dann meinte man "Gift", "Fluch" und solche Dinge, aber nicht unsichtbare Lebewesen, die in unseren Körper kriechen und uns kaputt machen. Sowas hätte man bestenfall seit den 70er Jahren behaupten können (Elektronenmikroskopie verbreitet und durchgesetzt), man hat es aber bis heute nicht geschafft Viren zu photographieren.
Also hier immer das Sprachproblem beachten, wollte ich nur nochmal betonen. Sonst sieht es aus, als hätten die früher schon alle gezielt mit Viren im heutigen Sinn gearbeitet oder sie so aufgefaßt.
Ansonsten Danke für den Quellenhinweis.

Grüße
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