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Bush und Demokratie....
#1
[b:008b15]Regimesturz[/b:008b15]

[b:008b15]Bush will den Irak demokratisieren - notfalls mit Gewalt[/b:008b15]

George W. Bush will offenbar das beenden, was sein Vater angefangen hat. Der US-Präsident hat vor, Iraks Machthaber Saddam Hussein zu stürzen - wenn nötig auch im Alleingang und mit Gewalt, kündigte Außenminister Colin Powell an.



Washington/Berkeley - Die Vereinigten Staaten überprüfen alle denkbaren Optionen für einen Regimesturz im Irak. Wie Powell vor dem außenpolitischen Ausschuss des Repräsentantenhauses mitteilte, bestehen die USA auf einer sofortigen Rückkehr der Uno-Rüstungsinspektoren in den Irak. Präsident George W. Bush lasse "keinen Stein auf dem anderen", um Möglichkeiten auszuloten, wie auf einen anhaltenden Widerstand des irakischen Staatschefs Saddam Hussein zu reagieren sei.

"Wir sind immer noch von der Notwendigkeit eines Regimewechsels im Irak überzeugt, und wir freuen uns auf den Tag, wenn dort eine demokratische und repräsentative Regierung Frieden mit den Nachbarn schließt und das Land in die Staatenfamilie zurückführt", sagte Powell. Gespräche bei den Vereinten Nationen, wie der Irak sie kürzlich vorgeschlagen hat, lehnte er ab. Erst dürften die Uno-Inspektoren in ihrer Arbeit nicht mehr behindert werden.

Dagegen erklärte sich Powell zu einem "vernünftigen Dialog" mit dem Iran bereit. Er rief Teheran auf, die "Achse des Bösen" zu verlassen und den internationalen Terrorismus nicht länger zu fördern.

Arabische Liga verurteilt Militärschlagpläne

Auf das jüngste Gesprächsangebot des Iraks hatten die USA mit Skepsis reagiert. Die US-Regierung schloss einen Militärschlag gegen den Irak nicht aus, um Entwicklungsprogramme für atomare, biologische und chemische Waffen zu stoppen. Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Mussa, bekräftigte, dass die arabischen Staaten keinerlei Militärschlag gegen ein arabisches Land zustimmen würden, dies schließe den Irak ein.

Mussa hofft auf schnelle und positive Gespräche zwischen den Vereinten Nationen und dem Irak, um die zunehmenden Drohungen der USA gegen Irak zu zerstreuen. Das Beste für den Irak und Uno sei es, den Dialog wieder aufzunehmen, sagte Mussa bei einem Besuch der Universität Berkeley im US-Bundesstaat Kalifornien.

Mussa hatte Uno-Generalsekretär Kofi Annan eine Nachricht des irakischen Präsidenten Saddam Hussein übermittelt, in der dieser die Wiederaufnahme des Dialogs über Uno-Waffeninspektionen anbot.

Nordkorea: Bush ist verrückt

Bush hatte dem Irak, Iran und Nordkorea als "Achse des Bösen" bezeichnet und ihnen vorgeworfen, nach Massenvernichtungswaffen zu streben. Die USA haben eine Militärschlag gegen Irak nicht ausgeschlossen. Nordkorea erklärte, Bushs Äußerungen zeigten deutlich, "wie verrückt er geworden ist".

Quelle: http://www.Spiegel.de



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#2
Also ich glaub auch das der gestört ist. Der will sich nur selbst ein Denkmal setzen mit seinem Kreuzzug gegen das Böse <img src="http://www.forennet.org/images/smilies/cwm43.gif" alt="" />
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#3
Ich geb mal einen Tip ab, obwohl es stand ja schon in der Presse: "Bush erhält den diesjährigen Friedensnobelpreis, wegen seines engagierten Einsatzes gegen den weltweiten Terrorismus" . Ich warte gespannt, ob es sich bewahrheitet...
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#4
da sagst du was, werter Lord! Als ich das mitbekam, habe ich schallend lachen müssen, läßt das doch alles tief blicken!
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