Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Chr***enwitze
#11
Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben ist, findet sich selbst auf einmal in einem dunklen Gang wieder.
Er entdeckt ein Schild: "Zur Hölle". Er hat keine andere Wahl als dem Gang zur Hölle zu folgen. Er trifft nach geraumer Zeit an eine Türe, die nicht verschlossen ist.
Der Atheist betritt die Hölle und traute seinen Augen nicht: Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum paradiesische Verhältnisse! Der gerade verstorbene Atheist geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf die Gestalt zu und fragte diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies und begrüßt den Neuankömmling in der Hölle äußerst herzlich.
Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der Strandbars, um sich dort einen Drink zu besorgen. Der Atheist holte sich einen Drink und schlendert am Strand entlang, um die Hölle weiter zu erkunden. Zwischen zwei Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt fürchterlich. Er sieht am tiefen Grund des Loches wimmernde, unbekleidete Menschen. Es lodert ein heißes Feuer und wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein. Sogleich rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragte aufgelöst, was denn das für ein Loch sei? Der Teufel versteht die Frage nicht und so fragte der Atheist nochmals nach dem tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen. "Ach", meint der Teufel: "Das ist für die Ch**sten, die wollen das so..."

Zunge raus

Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Spöttisch meint der Pfarrer: "Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt." Darauf antwortet der Philosoph: "Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: "Ich hab sie!..."

Rofl

Gruß,
Novalis
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
Antworten
Es bedanken sich:
#12
Warum dürfen Frauen nicht Priester werden?
Weil beim letzten Abendmahl keine Frauen anwesend waren!
Gegenargument: Beim letzten Abendmahl waren auch keine Polen anwesend!

--------------------------------------------------------------------------------------------

Was wäre, wenn Balkensepp nicht gekreuzigt, sondern gevierteilt worden wäre?
Dann würden in bayrischen Schulen jetzt Mobiles hängen.

Lol Lol Lol

---------------------------------------------------------------------------------------------

Die junge Agathe tritt in`s Kloster ein und muß ein Schweigegelübbde ablegen.
Als sich der fünfte Jahrestag ihres Eintritts nähert, erscheint Oberin Mechthild und sagt zu ihr: "Schwester Agathe, nun bist du bereits fünf Jahre bei uns. Es sei Dir gestattet, einen Satz zu sprechen."
Agathe: "Bett hart!"
Die Oberin ist bestürzt und verspricht, sich um die Sache zu kümmern.
Wiederum vergehen fünf Jahre. Oberin Mechthild taucht auf und spricht: "Schwester Agathe, nun bist Du zehn Jahre bei uns - Du darfst einen Satz sagen."
Schwester Agathe: "Essen schlecht!"
Die Oberin gelobt Besserung.
Es gehen weitere fünf Jahre ins Land.
Zum Jahrestag erscheint die Oberin und erlaubt Agathe - wie gewohnt - den einen Satz zu sagen.
Agathe: "Ich gehe!"
Oberin Mechthild: "Prima, seit du hier bist, hast du eh nur rumgezickt!"
Antworten
Es bedanken sich:
#13
Balkensepp, was?! Hab ich gelacht! Rofl
Antworten
Es bedanken sich:
#14
Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1.Messe fast nicht
sprechen konnte. So fragte er den Bischof nach Rat. Dieser sagte,dass
er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser
gegeben habe, und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr
nervös. Nachdem der Pfarrer dies, etwas großzügiger, getan hatte,
ging es ihm so gut, dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht
verloren hätte...

Als der Pfarrer aber nach der Messe in die Sakristei zurückkehrte,
befand sich ein Zettel dort vom Bischof:

Geschätzter Pfarrer!

Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedbacks zu Ihrer ersten Messe und
hoffe auch, dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe
nicht wiederholen werden:

Es ist nicht nötig, Zitronen an den Kelchrand zu
stecken

Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und
nicht das WC.

Keiner der Apostel war ein Zwerg, und auch keiner
hatte ein Käppchen an.

Balkensepp und die Apostel benennen wir nicht mit "J.C.
& the Gang".

Wir benennen Judas nicht mit "Hurensohn", und der
Papst ist nicht "El Padrino".

Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht, um den
Nacken zu erfrischen.

Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken,
dann Salz geleckt und anschliessend in die Zitrone gebissen haben,
ist mir auch unklar.

Die Hostie ist nicht zum Aperitif mit dem Wein,
sondern für die Gläubigen gedacht.

Mit dem Begriff "Es folgte ihm eine lange Dürre"
war nicht die Grundschullehrerin gemeint.

Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber
in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!

Die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau
Maria.

Stützen Sie sich künftig nicht mehr auf der Statue
auf; noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen.

Der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Balkensepp; er
hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.

Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als
Schwulen, ja sogar als Transvestiten mit Rock benannten,
das war übrigens ich.

Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen
Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt.

Herzlichst
Ihr Bischof
Antworten
Es bedanken sich:
#15
Zitat:Balkensepp und die Apostel benennen wir nicht mit "J.C.& the Gang". Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken,dann Salz geleckt und anschliessend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar.

*lacht und lacht*
Antworten
Es bedanken sich:
#16
Sicher uralt, aber fehlen sollte er dennoch nicht.

Was ist das?
Zwei Kanthölzer und eine Leiche.














Ein Balkenseppbaukasten.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
Antworten
Es bedanken sich:
#17
Balkensepp hängt am Kreuz, bewacht von zwei römischen Legionären.
J*das steht davor und bedauert seinen Meister.
Plötzlich krächzt Balkensepp: "J*das! J*das! Komm her!"
J*das geht Richtung Kreuz, doch die Römer lassen ihn nicht durch. Er versucht sich durchzudrängeln: "Mein Meister ruft, bitte laßt mich durch!"
Tschack! hacken die Legionäre ihm beide Arme ab. Er taumelt zurück.
Weniger später ruft Balkensepp erneut: "J*das! J*das! Komm her!"
J*das geht Richtung Kreuz, doch die Römer lassen ihn erneut nicht durch. Wieder versucht er sich durchzudrängeln: "Mein Meister ruft, so laßt mich doch durch!"
Tschack! und die Beine sind weg. Vor den Römern liegend bettelt er, daß sie ihn durchlassen mögen, er könne ihm jetzt eh nicht mehr helfen.
"Na gut, robb` dich zu ihm durch", meint einer der Römer.
Am Kreuz angekommen:
"O Meister, ja hier bin ich!"
"J*das, ich kann dein Haus sehen!"


Rofl Rofl Rofl
Antworten
Es bedanken sich:
#18
Abraham fragt Bebraham, kann ich mal dein Zebra ham,
weil Arafat mein Fahrrad hat. Blinzeln Blinzeln Blinzeln
Sei!
Antworten
Es bedanken sich:
#19
J.C. and the Gang.. *rumkugel

Aber ich habe auch noch welche^^

Ein Bischof hatte einmal Besuch von einem jungen Geistlichen, und dieser betrachtete die ganze Zeit nur die junge, hübsche Haushälterin und dachte sich seinen Teil. Der Bischof bemerkte die Blicke des jungen Geistlichen und meinte dazu: "Junger Mann, ich sehe Ihre Blicke und ich vermute zu wissen, was Sie denken, aber seien Sie versichert, das Verhältnis zwischen ihr und mir ist rein beruflicher Natur." Eine Woche später kam die Haushälterin zum Bischof und sagte: "Herr Bischof, es ist mir unendlich peinlich, aber seit kürzlich der junge Geistliche hier zum Abendessen war, fehlt die schöne, silberne Vorlegegabel." Der Bischof konnte sich zwar nicht vorstellen, dass der Junge sie gestohlen hatte, setzte sich aber dennoch hin und schrieb den folgenden Brief: "Lieber junger Freund, ich behaupte nicht Sie hätten unsere silberne Vorlegegabel gestohlen, ich behaupte auch nicht, Sie hätten sie nicht gestohlen, aber Tatsache bleibt, seit Sie hier waren, ist die Gabel verschwunden." Einige Tage später kam die Antwort: "Lieber Bischof, ich behaupte nicht, Sie würden mit ihrer Haushälterin schlafen, ich behaupte auch nicht, Sie würden nicht mit ihr schlafen, aber Tatsache bleibt, dass Sie die Gabel längst gefunden hätten, wenn Sie in ihrem eigenen Bett schlafen würden."

Eine Nonne ist beim Frauenarzt. Dieser untersucht sie eingehend und diagnostiziert: "Sie sind schwanger." Die Nonne ist entsetzt: "Aber Herr Doktor, ich bin eine gläubige Ordensschwester. Ich hatte noch nie etwas mit einem Mann. Wie kann ich da schwanger sein?" Der Arzt zuckt die Schultern. "Das weiß ich auch nicht. Aber es steht fest, Sie bekommen ein Kind." Darauf empört sich die Nonne: "Also, was die Leute alles auf die Kerzen schmieren..."

Eine etwas ältere und eine etwas jüngere Nonne sind mit dem Fahrrad zurück ins Kloster unterwegs. Die Fahrt ist beschwerlich, weil die Straße mit dicken Kopfsteinen gepflastert ist. Sie haben es aber eilig, weil ein Gewitter im Anzug ist. Schwefelgelbe Wolken verdunkeln bereits den Himmel, und die beiden Nonnen treten ordentlich in die Pedale."Ich glaube, jetzt kommt es gleich", sagt die jüngere Nonne. "Den ersten Tropfen habe ich schon gespürt.""Ja", antwortet die ältere Nonne nickend. "Bei mir auch. Das muss an dem Kopfsteinpflaster liegen..."

Anruf bei der Polizei: "Hilfe, in unserem Nonnenkloster gab es eine Vergewaltigung!""Ist ja schrecklich, wer wurde denn vergewaltigt?""Der Briefträger..."

Eine Nonne im schwarzen Ornat und mit Häubchen auf dem Kopf trippelt die Straße entlang.Da kommt ein Betrunkener aus der Kneipe getorkelt, sieht sie und haut ihr ganz fürchterlich eins auf die Zwölf, sodaß sie lang hinschlägt und regungslos auf dem Rücken liegen bleibt.Der Betrunkene beugt sich über sie und lallt: "Na, Batman, war wohl nicht dein Tag heute, was?"

Balkensepp ist nach der Kreuzigung wiederauferstanden. Die Menschen toben vor Begeisterung. Ihr Meister ist wieder da. Balkensepp wiederholt wegen des großen Erfolges seine berühmtesten Wunder. Er macht Wein aus Wasser, teilt ein Brot an alle aus und schließlich will er wieder über den See wandern. Doch nach den ersten Schritten geht er unter.Da meint einer der Jünger: "Also ohne die Löcher in den Füßen hat er das besser gekonnt."

Balkensepp hängt am Kreuz. Lieblingsjünger Johannes ist außer sich, die Menge tobt."Johannes...", röchelt Balkensepp."Ja Herr, ich komme", antwortet Johannes.Er versucht, sich einen Weg durch die Menge zu bahnen. Doch die Leute werfen Steine nach ihm."Johannes, komm zu mir!" ruft Balkensepp.Johannes verliert beim Versuch, zum Kreuz vorzudringen, fast das Bewußtsein. Mit letzter Kraft robbt er sich in die Nähe seines Herrn."Ja Meister?""Johannes, stell dir vor, ich kann dein Haus von hier aus sehen..."

Was wäre, wenn Balkensepp nicht gekreuzigt, sondern ertränkt worden wäre?Dann müßte heute in jedem bayrischen Klassenzimmer ein Aquarium aufgestellt werden.

Jurij Gagarin, der erste Mensch im Weltall, hat ein Treffen mit Staats- und Parteichef Chruschtschow."Hast du da oben G*tt gesehen?", fragt Chruschtschow."Ja, das habe ich.", meint Gagarin."Das habe ich mir gedacht. Hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon."Später hat Gagarin eine Audienz bei Papst Johannes XXIII."Hast du da oben G*tt gesehen?", fragt der Papst."Nein", gibt Gagarin zu."Das habe ich mir gedacht. Hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon."Schließlich hat Gagarin ein Meeting mit dem Präsidenten der USA, John F. Kennedy."Hast du da oben G*tt gesehen?", fragt Kennedy."Ja", antwortet Gagarin.Kennedy überlegt kurz und sagt: "Nun, letztlich ist mir das ja egal. Ich habe genauso viele Atheisten wie Theisten unter meinen Wählern."Darauf Gagarin: "Sie ist schwarz..."

Fritzchen hat beobachtet, dass in letzter Zeit, immer dann, wenn sein Papa länger arbeiten muss, ein fremder Mann zu seiner Mama kommt und mit ihr im Schlafzimmer verschwindet. Also versteckt Fritzchen sich beim nächsten Mal im Schlafzimmerschrank und wartet gespannt, was da nun passiert.Der fremde Mann kommt tatsächlich und geht mit der Mutter ins Schlafzimmer. Weil aber ausgerechnet an dem Abend der Vater früher heimkommt, versteckt sie den Freund im Schrank.Nachdem Fritzchen nun eine Weile mit dem Fremden zusammen im Dunkeln verbracht hat, sagt er: "Du, ich hab 'nein blauen Plüschbär. Kostet nur fünf Mark."Als der Mann nicht reagiert, fügt er hinzu: "Wenn ich das Geld nicht kriege, schreie ich!""Pssst, sei still, hier hast Du das Geld. Gib den Bären her und sei schön leise..."Nach ein paar Minuten sagt Fritzchen: "Gib mir meinen blauen Plüschbär wieder!""Aber, den habe ich Dir doch gerade abgek...""Wenn Du das nicht machst, schreie ich!""Ist ja gut, da hast Du Deinen Bären, aber halt bitte den Mund!"Fünf Minuten später das gleiche Spiel: "Du, ich hab 'nen blauen Plüschbär. Kostet nur zehn Mark."Das ganze wiederholt Fritzchen (natürlich mit wachsenden Preisen) so lange, bis er genug Geld für ein neues Fahrrad zusammen hat.Als die Mutter ihn einige Tage später damit fahren sieht, fragt sie, wo er denn das viele Geld dafür her hat."Das darf ich nicht verraten", sagt Fritzchen."In Ordnung", meint die Mutter, "aber dann geh wenigstens in die Kirche und beichte."Gesagt, getan. Fritzchen nimmt im Beichtstuhl Platz, der Geistliche kommt und beginnt: "Na, meinSohn, was hast Du denn auf dem Herzen?""Ich hab 'nen blauen Plüsch...""FANG NICHT SCHON WIEDER DAMIT AN!"

...^^

Gata
Antworten
Es bedanken sich:
#20
ps:
Eine sehr attraktive Vertreterin kommt in ein Mönchskloster, wo sie natürlich von allen Mönchen reichlich begafft wird. Zwei der Mönche gefallen ihr aber gar nicht schlecht, und sie gibt ihnen ihre Hoteladresse mit der Bitte, dass die beiden doch heute Abend um 19 Uhr bei ihr erscheinen sollen, dann könne man etwas Spaß haben.Punkt sieben stehen die beiden auf der Matte, und zwei Minuten später haben sie sich ihrer Kutten und die Frau ihrer Kleider entledigt. Bevor sie loslegen, gibt die Frau jedem der Mönche noch ein Kondom. Diese wissen damit jedoch nichts anzufangen und schauen sie fragend an."Das müsst ihr tragen, denn sonst werde ich schwanger", erklärt die Frau.Nachdem also auch dieses Problem beseitigt ist, geht es die nächsten Stunden reichlich rund im Hotelzimmer.Vier Wochen später treffen sich die beiden Mönche zufällig beim Beten wieder. Der eine flüstert dem anderen ins Ohr: "Weißt Du was, ist mir doch egal, ob die Frau schwanger wird oder nicht. Ich mache das Ding jetzt ab, denn das Jucken ist ja nicht mehr auszuhalten..."

Maria und Josef unterhalten sich über ihren Sohn.Josef: "Er ist jetzt schon 30 und hatte immer noch keine Frau..."Maria: "Ja, ich glaube wir müssen ihm ein wenig auf die Sprünge helfen."Josef: "Ich glaub ich hab's, ich gebe ihm ein wenig Geld und schicke ihn zu Maria Magdalena, die vom horizontalen Gewerbe."Gesagt getan - und da Josef auch ein wenig neugierig ist, begleitet er Balkensepp bis zu dem besagten Haus und wartet draußen - und es sind keine fünf Minuten vergangen als plötzlich Maria Magdalena hysterisch schreiend und völlig verstört aus dem Haus gerannt kommt. Auf seine Fragen erhält Josef keine Antworten. Er betritt also das Haus und findet dort Balkensepp auf dem Bett sitzend vor.Josef: "Was ist geschehen?"Balkensepp: "Nichts besonderes... Sie hat mir ihre Wunde gezeigt, und ich habe sie geheilt."

Unterhalten sich zwei kleine Mädchen.Sagt die eine: "Der Papst hat sich für ein Verbot der Kontrazeptiva ausgesprochen."Fragt die andere erstaunt: "Was ist denn das?""Was, ein Kontrazeptiva?""Nein, ein Papst."

Der Arzt ist nach der Untersuchung mit seinem Patienten sehr zufrieden, und meint: "Und mit dem Sex klappt es doch sicher auch gut."Antwortet der Patient: "Na, so dreimal in der Woche geht es schon..."Arzt: "Was? Bei Ihrer Konstitution müsste es aber dreimal am Tag gehen."Patient: "Ich tu ja mein Bestes, aber als katholischer Priester auf dem Land ist das nicht so einfach."
Antworten
Es bedanken sich:


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

Termine

Nächster Vollmond ist in 11 Tagen und 22 Stunden am 03.12.12017, 17:48
Nächster Neumond ist in 26 Tagen und 13 Stunden am 18.12.12017, 08:31
Letzter Neumond war vor 3 Tagen und 5 Stunden