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Der Evolutionsirrtum
#51
Zitat:Die Antwort auf die erste Frage ist relativ einfach: jene wesen, die sich lange nciht verändert haben in ihrer Anatomie, sind hauptsächlich an Orten dieser Erde zu finden, die sich ebenfalls geologisch nicht verändert haben (z.B. der Quastenflosser --> indischer Ozean vor der südafrikanischen Küste). Und zwar meist genau so lange nicht, wie sich diese Tiere nicht verändert haben. Haie hingegen sind sehr schlicht konstruierte Jäger. Sie sind relativ unabhängig von speziellen Nieschen, da sie am Ende der Nahrungskette stehen und die Schlichtheit ihrer Konstruktion ist der Grund für ihre Effiziens:

Die Evolutionstheorie ist blanker Unsinn. Der Beitrag von silente ist ein gutes Beispiel dafür, wie Anhänger dieser Evolutionstheorie sich immer nur die Punkte rauspicken, die für ihre Theorie gerade passen. Es wird überhaupt nicht auf die unstimmigen Punkte eingegangen. Daß diese Zwischenstufen überhaupt nicht existieren und gefunden werden, darauf wird meistens nicht reagiert.

Es steht sogar in diesem Beitragsfaden irgendwo, daß Haeckel selbst diese Zwischenstufen (bei den Menschen) erfunden und aufgezeichnet hat, um seine Theorie weiter am Leben zu erhalten.

Der Hai lebt in vielen unterschiedlichen Gewässern und Ozeanen, die sich im Laufe der Zeit auch geologisch verändert haben. Geologen gehen von einem Zeitstrang aus, der Millionen von Jahren umfaßt, in der die Kontinente sich voneinander entfernen und auseinanderbewegen. Wieso soll der Hai davon unberührt bleiben und andere Tiergattungen nicht, die im gleichen Ozean in der Nachbarschaft leben?

Wieso sollen manche Affen zu Menschen geworden sein und andere nicht?

Daß es Lebewesen gibt, die für mehrere ökologische Nischen (die gerne als diese Zwischenstufen gehalten werden) ausgestattet sind (Land und Wasser, Luft und Wasser etc.), und es von Anfang an waren, das wird ebenfalls nicht zur Kenntnis genommen. Diese Idee scheint vielen irgendwie als zu absurd zu erscheinen.

Wie kann man auch nur eine Sekunde daran glauben, daß das komplexe Leben auf diesem Planten durch Zufall bzw. einer Evolution entstehen könnte? Menschen von Pinseläffchen, Koboldmakis, Krokodilen oder anderen Tieren abstammen sollen. Jedes Tier/Pflanze entstammt einer "Blaupause", also einem konkreten Plan (Idee), und wurde mit einem speziellen Programm ausgestattet. Die Materialien des Körpers entstammen von Frau Gaia (Planet Erde) und das Programm von PAN (der Natur selbst).

Wenn silente hier noch mitliest, vielleicht hat sie ja ein paar plausible Erklärungen für ihre Theorie und zu den hier aufgeführten Kritikpunkten?
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#52
Interessante These, die hier vorgestellt wurde.
Mir war nie klar, dass es nicht abgesichert ist diese Theorie.
Gruß
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#53
Zitat:Mendel führte also eine Reihe von Pflanzenversuchen durch, indem er beispielsweise rote Pflanzen mit weißen Pflanzen kreuzte. Das Ergebnis in der ersten Erbfolge sind 4 rosa blühende Pflanzen. Nach Darwins Theorie müsste eine Farbmischung entstehen und alle nachfolgenden Generationen in dieser Farbmischung bleiben. Das ist aber nicht der Fall.

Hier wird - wenn ich das richtig verstehe - etwas verwechselt.
Mendel beschäftigte sich mit Genetik und Vererbung. Darwin beschäftigte sich dagegen mit der Entstehung der Arten- das sind zwei verschiedene Sachen.

Ich behaupte jetzt einfach mal, dass man die Evolutionstheorie nicht einfach in ein, zwei Sätzen zusammenfassen und gleich verstehen kann. Das Thema ist etwas komplexer, da auch Themen wie Genmutation, Epigenetik, Transkription, usw. dazu gehören. Erst mit diesen Themen zusammen kann man sich einen Überblick über die Evolution verschaffen, da man dann z.B. auch versteht, wie Mutationen entstehen und warum aus diesen vielen kleinen Mutationen neue Arten entstehen können und warum Evolution so extrem langasm verläuft und nicht z.B. aus dem Ei eines Flugsauriers plötzlich von einer Generation zur anderen ein Adler schlüpft.
Erst dann versteht man auch, warum Arten scheinbar "per Zufall" entstehen können und warum die Mutationen überhaupt zufällig sind.

Übrigens wird in den Schulen nicht stur einfach Darwins Evolutionstheorie gelehrt - zumal diese ohnehin veraltet ist (die aktuallisierte heißt "Synthetische Evolutionstheorie") - sondern auch andere, Themen, die mit diesem Thema (Entstehung der Arten) zusammenhängen wie z.B. die Epigenetik.

Übrigens gibt es Zwischenstufen !
Jeder einzelne von uns ist eine solche Zwischenstufe, da jeder einzelne Mensch minimale Abweichungen vom Erbgut seiner Eltern hat (Mutationen). Wobei die Evolution des Menschen vllt. sogar gestoppt oder mindestens verlangsamt ist - dank der modernen Medizin und der modernen Ernährung.

Es gibt übrigens keine perfekten Arten ! Auch der Mensch ist biologisch gesehen nicht perfekt.
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#54
Ajax schrieb:Ach noxi, willst du dich wirklich in die schier unendliche Liste derer einreihen, die nicht dazu bereit sind bereits Gelerntes neu zu überdenken?

Ich selbst bin kein Biologiestudent oder Professor. Aber wahrscheinlich bin ich genau deshalb in der Lage zu erkennen, dass der Mensch nicht vom Affen abstammt. Denn hätte sich jemals ein Mensch aus einem Affen heraus entwickelt, gäbe es keine Affen mehr! Aber ich nehme an, es gibt in der EvolotionsTHEORIE auch dafür eine zusammenerfundene Geschichte, die als Erklärung herhalten muss.

A.

Verwirrteufz:

1.) Eine wissenschaftliche Theorie ist nicht das, was man umgangssprachlich - im nichtwissenschaftlichen Kontext - darunter versteht, nämlich eine bloße Idee oder Annahme.
Das wäre eine Hypothese oder einfach nur eine These. Weshalb z.B. in den Aufgaben der Oberstufe in Klausuren und Abitur von "Entwickeln Sie eine These ..." und nie von "Entwickeln Sie eine Theorie ..."
die Rede ist ! Denn eine Theorie ist keine bloße Idee, wobei selbst bloße Ideen in den Naturwissenschaften begründet werden müssen.

2.) es gibt den Affen, aus dem der Mensch entstanden ist auch nicht mehr !
Die derzeitig existierenden Affen, die als Menschenaffen bezeichnet werden, sind dem Menschen nur genetisch sehr ähnlich, aber der Mensch ist aus einer anderen Affenart entstanden.
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#55
Der Mensch ist nicht aus einem Affen entstanden. Er war immer ein Mensch.
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#56
Zitat:es gibt den Affen, aus dem der Mensch entstanden ist auch nicht mehr !
Die derzeitig existierenden Affen, die als Menschenaffen bezeichnet werden, sind dem Menschen nur genetisch sehr ähnlich, aber der Mensch ist aus einer anderen Affenart entstanden.

Das ist das Paradoxe an der Evolutionstheorie, denn genau umgedreht hat es sich zugetragen; aber wem sage ich das.
Sei!
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#57
Zitat:Übrigens gibt es Zwischenstufen !
Jeder einzelne von uns ist eine solche Zwischenstufe, da jeder einzelne Mensch minimale Abweichungen vom Erbgut seiner Eltern hat (Mutationen). Wobei die Evolution des Menschen vllt. sogar gestoppt oder mindestens verlangsamt ist - dank der modernen Medizin und der modernen Ernährung.


Übrigens gibt es dafür gar keine stichhaltigen Beweise.

Und übrigens "mutieren" deine Gene nach dem Inhalt in deinem Geist (Gedanken) - fortlaufend und ständig. Bedeutet: Je mehr unsinnige Buchphrasen sich in deinem Geist festsetzen, desto weniger "Freiheit" erlauben Dir Deine Gene für deine Gedanken. Ein Teufelkskreis mit eindeutig devolutionärem Drall - dank moderner Denkweise. Blinzeln
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#58
Zitat:Es gibt übrigens keine perfekten Arten ! Auch der Mensch ist biologisch gesehen nicht perfekt.

Doch, genau das ist er. Nur in der menschlichen Logik ist er das nicht (weil er den Mac-Donalds-Fraß nicht verträgt, oder wie jetzt???). Ich frage mich immer, wie man zu so einer Aussage kommen mag, daß der Mensch oder die Natur nicht perfekt sei.

So, wie ich das sehe, hat jeder Evolutionstheoretiker seine eigene persönliche Auslegung dieser Theorie. Jedesmal kommt hier jemand reingeschneit und erzählt etwas anderes, was mit den anderen bereits dargelegten Evolutionstheorien nicht mehr stimmig zusammen paßt. Der Mensch stammt doch gar nicht vom Affen ab, sagt der eine; die Affen sind angeblich ausgestorben, aus denen der Mensch hervorgekommen sein soll, sagt der andere.
Es herrscht also noch nicht einmal Einigkeit bei den Evolutionstheoretikern und/oder deren Anhängern. Wie soll man so etwas also ernstnehmen?

Und dann kommen da laufend neue Aspekte hinzu, die einen wirklich einfachen Sachverhalt nur noch verkomplizieren sollen, damit das wirklich auch nur noch ein sogennanter Naturwissenschaftler verstehen kann. Wobei das Wort Naturwissenschaftler heutzutage eigentlich schon ein Widerspruch in sich ist. Es wird weder Wissen geschafft, noch mit der Natur zusammengearbeitet. Vielmehr wird nur noch im Auftrag von Großkonzernen und Industrie "geforscht", um entsprechende Ergebnisse zu erzielen.
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#59
Zitat:Vielmehr wird nur noch im Auftrag von Großkonzernen und Industrie "geforscht", um entsprechende Ergebnisse zu erzielen.

Genau das ist der Punkt. Führt man diesen Gedankengang nämlich weiter, kommt man dazu, daß es nur um Macht, Profit und Kontrolle geht. Die Menschen sollen als taube Arbeitsbatterien funktionieren und nur keine Fragen stellen und das fressen, was man ihnen vorwirft. Man verblödet und degeneriert (siehe Wissenschaftler im Auftrag von Monsanto & Co., die den Leuten weißmachen wollen, man bräuchte Gen-Technik) die Menschheit, weil sich nur Dumme, Kranke und Arme lenken lassen.

Zitat Reinhard Mey: Der Minister hält den Bischof im Arm, "halt du sie dumm, ich halt sie arm".
Und dieser ganze Wahnsinn beginnt schon beim Darwinismus und den vielen, vielen Theorien, wo der Mensch nun herkommt usw. Kennt man einen, kennt man alle ... irgendwer schrieb es doch vor kurzem schon ...

Dumme Leute sollten Schilder tragen ... Winken
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#60
Das kulturelle Erbe der Affenzeit

Woher kommt eigentlich der Brauch, daß Menschen sich küssen? Der Evolutionstheoretiker und Biopsychologe an der Freien Universität in Berlin, Herr Peter Walschburger, hat das jetzt herausgefunden:

"Die eigentlichen Ursprünge des Kusses haben mit Romantik nichts zu tun. Wahrscheinlich liegt der evolutionäre Ursprung des Kusses beim Füttern der Nachkommen. Irgendwann hätten Schimpansen und Menschen die vorgekaute Nahrung an ihre Kinder weitergegeben. Aus diesem "Kußfüttern" habe sich der Kuß, vermutlich als eine Begrüßung entwickelt."


Also dieser Evolutionstyp behauptet doch tatsächlich, daß es eine nachverfolgbare Kultur- und Brauchtumslinie aus der Affenzeit bis heute gäbe! Irgendwann hätten es die Schimpansen und Menschenaffen halt erfunden, und wir Menschen würden dieses "Kulturgut der Affenzeit" bis heute praktizieren.

Die sind so albern in ihrem Bemühen, alles wissenschaftlich und logisch erklären zu wollen, daß sie vermutlich gar nicht mitbekommen, wie lächerlich sie sich dabei machen.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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