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Die Lügen des Dalai Lama
#11
Zitat: Und bei der Wahl zwischen Buddhismus und Ch**stentum ist Buddhismus sicherlich das kleinere Übel!

Zitat:Du meinst "aufhängen" ist besser als "erdolchen"?

Immerwieder perfekt verbal dargestellt.

"michamüsiere"
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#12
Jaja, so kurz vor der Olympiade wird China in Misskredit gebracht ... ... Nachtigall ich hör dich trapsen.

Ein unabhängiges Tibet ist bestimmt ein schöner Ort, für einen neuen amerikanischen Militärstützpunkt, oder?
Tue was immer ich will!
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#13
In der Tat.
Wenn man das hier liest, kommt noch mehr Licht in die ganze " Geschichte ".

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27598/1.html
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#14
Ich habe mir den Text bei Heise gerade durchgelesen. Das ist ja mal wieder typisch. Die in dem Beitrag aufgeführten Medien und der von ihnen unterstütze Dalai Lama sind richtige Schwindler und versuchen die öffentliche Meinung zu manipulieren. Sie operieren mit Bilderfälschungen und allem möglichen, um Stimmung zu machen. Und dann behaupte mal noch einer, dass das jetzt nicht antichinesisch wäre...
Was man will – nicht was man wünscht – empfängt man.

Cosima Wagner
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#15
Seinen Anhängern verkündet D*l*i L*m* :
Internet ist böse. Es verbraucht Zeit. Außerdem benötigt es dafür noch mehr Atomkraftwerke.

Ich weiß aus sicherer Quelle von "Gläubigen", die daraufhin ihren Netzvertrag gekündigt haben.


Komischerweise stehen im Netz die genaueren Nachrichten.
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#16
Leuchtet ein. Ich fasse es nur nicht, warum man hier in diesem Forum jetzt die Neutralität verlässt und sich mit China solidarisiert - Denn Maoismus ist ganz eindeutig eine wesentlich bedrohlichere Religion als der Buddhismus. Maoismus ist reiner Materialismus, das Volk wird systematisch zu Zombis gemacht, Selbstwertgefühl in der Wurzel betäubt, die Einzelperson gezielt in die Masse gedrängt, Meinungen abgetötet - alles, was nicht blind funktioniert, beseitigt. Ich kenne Maoismus und Buddhismus! Mit "Kleineres Übel" meinte ich "Sehr viel kleineres Übel".
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#17
Um Missverständnissen vorzubeugen, hier redet niemand dem Chinasystem das Wort. Es ist eine rein äußerliche Betrachtungsweise. Der D*l*i L*m* bedient sich der gleichen Manipulationswerkzeuge wie die chinesische ReGIERung. Damit begibt er sich auf das gleiche Niveau. In diesem Sinn gibt es da kein kleineres Übel, genausowenig wie ein kleines bisschen schwanger.
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#18
Kleiner Einschub:

Der Haken beim Buddhismus (alle -ismen haben einen Haken) ist ganz einfach der, daß man zwar die Ursachen des "Leidens" (Begierden/Leidenschaften->unkontrollierte Emotionen) erkennt und auch spirituelle Vorgänge einfach und treffend formuliert, jedoch zwecks Lösung in Richtung Verleugnung der körperlichen Realitäten und Ausstieg aus dem weltlichen Leben tendiert und zudem in der Praxis personenzentriert/codexzentriert handelt (sozusagen "buddhazentriert"). Obwohl letzteres ja theoretisch gerade angemahnt wird! Im Gegensatz dazu das heidnisch-antike Ideal der Herrschaft über das "Dunkle" und die Kontrolle über Gelüste/Emotionen - statt Verneinung und Selbstkastrierung.
Anstatt auf das Sein ist man eher auf das Werden fixiert. Hier kommt dann die "Erlösung des Buddhismus" selbst ins Spiel: Der Zen-"Buddhismus". Dieser ist m.A. sogar mit dem Heidentum kompatibel, bzw. in jeder vernünftigen heidnischen Anschauung automatisch enthalten: Aus der Fülle des Moments (welcher ja im Fokus der Zen-Praxis steht) kann jederzeit wieder eine "bunte" heidnische Anschauungskomplexität bezogen werden.
Die göttlichen Kräfte offenbaren sich also durch ungehemmte Erfahrung des Augenblickes. Die hemmende Kraft ist vornehmlich durch das persönliche Selbst mit all seinen Verirrungen (Zweifel, ungeeignete Bewußtseins-Informationsfilter, Ego-Zentrik, emotionale Verstrickungen etc.) gegeben.

Gruß
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#19
Um hierauf zu antworten und auf Glückskinds pm, auf die ich eine lange Antwort geschrieben habe, die aber leider nicht angekommen ist:
Natürlich leuchtet die Argumentation ein, und mit buddhistischen Schriften ist schon viel Schindluder getrieben worden, zum beispiel beim Ausmerzen der Bönpos in Tibet. ich bin ja auch keine Buddhistin. Aber:
Mir ist weder hier noch in Viet Nam bei Buddhisten ein hemmender, unterdrückender oder sogar kastrierender Umgang mit dem Selbst oder dem Körper aufgefallen - im Gegenteil, es geht ja gerade um die Befreieung des Selbst gerade durch loslassen der Emotion und der Logik, also weder deren Leugnung und Bekämpfung noch der Auslieferung des Selbst an diese.
Der achtfache Pfad, die Praxis des Buddhismus, wird ins Deutsche falsch übersetzt, wenn von "richtiger" Betrachtung, Absicht, Rede, Tat, Arbeit, Willenseinheitlichkeit und Meditation die Rede ist. Eigentlich geht es zum Beispiel beim handeln nicht darum, gut oder böse zu handeln, sondern um das Ziel, völlig neutral zu handeln, also das Selbst gar nicht mit irgendwelchen moralischen Handelnskonsequenzen zu beschmutzen.
Statt "richtig" oder "recht" trifft es "neutral" oder "auf die ganze Welt/Natur bezogen" besser.

Neutrale Weltbetrachtung,
Wohlwollen gegenüber sich und der Umwelt,
Kommunikation ohne unnötige Verwirrung,
Handeln ohne Einmischung,
Verweigerung einer Arbeit als Metzger, Soldat, Waffenhändler oder ähnlichem,
Sammlung des eigenen Willens und
Loslassen aller störender, in andere Richtungen führender Emotionen sowie zuletzt
Meditation, Reflektion des Erlebten und und Konzentration auf die eigene Intuition

sind doch durchaus angemessene Leitfäden für ein neutrales Leben.
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#20
nguyen schrieb:Um hierauf zu antworten und auf Glückskinds pm, auf die ich eine lange Antwort geschrieben habe, die aber leider nicht angekommen ist:

Schade eigentlich Lächeln

Zum 'normalen' Buddhismus kann und will ich mangels Wissen nichts weiter sagen, möchte aber an dieser Stelle THT dafür danken, dass er eine meiner vielen Verwirrungen terminiert hat. Denn aus dem Zen-Buddhismus habe ich auch schon Aussagen gefunden die ich für kompatibel hielt (insbesondere die erwähnte Fokussierung auf den Moment).

Schöne Grüße

Glückskind
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