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Die Rolle der Frau am historischen Beisp. der Königin Luise
#31
Zitat:Und dann ist da noch die "teilweise" Heldenverehrung oder Schönrederei bei Helden, die zwar auf der einen Seite Großes getan haben, andererseits aber auch gewaltige Schattenseiten mit sich gebracht haben und diese auch gelebt haben. Ab wieviel Prozent überwiegt das Gute das Schlechte und man ist ein Held

Die Natur besitzt keine menschliche Logik. Die hat den Instinkt und weiß daher was zu tun ist. Die Menschen haben verlernt auf ihren Instinkt zu hören und haben sich für ihre Logik Vorbilder zurechtgezimmert, denen sie nacheifern. Ein guter Kompromiß für ein logisches und zuviel nachdenkendes Wesen wie den Menschen! Natürlich ist es primär seinen Instinkt besser auf die Reihe zu bekommen, jedoch ist das für die allermeisten eine unlösbare Aufgabe. Was bleibt also übrig, als sich an irgendwelchen Dingen zu orientieren? Wir wählen also Menschen, die in etwa dem entsprechen, was wir auch gern sein möchten. Es gibt da auch einen Unterschied zwischen "Verehrung" und "Vergötterung". Das erste halte ich für vollkommen unbedenklich und eine gute Lösung für Leute, die bei ihren täglichen Emotionen und logischen Irrtümern eine Orientierung benötigen. Das zweite ist jedoch gefährlicher Fanatismus, eine Art Selbstaufgabe und Realitätsverlust.

Zwischen diesen beiden Punkten muß wohl unterschieden werden. Jedoch traue ich den Lesern und Schreibern in diesem werten Tal zu, daß niemand zu der Gruppe der "Fanatiker" gehört, die alles ungekaut herunterschlucken; nur weil es von ihrem Helden stammt.
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Es bedanken sich: Paganlord
#32
Die besten Menschen, die ich kenne, haben nicht immer das Beste gemacht; aber sie haben es gewollt - und nur das ist entscheidend.
Tue was immer ich will!
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#33
Das gewählte Beispiel ist nützlich und anschaulich, denn es gibt nicht viele solcher Beispiele.
Ein m/w Konflikt kann sehr belastend sein und hindert daran, das weibliche Potential entfalten zu können. In dem Moment siegt die Matrix.
Ich für meinen Teil trage zu 95% Röcke und Kleider, seit ich weiß, dass dies begünstigend wirkt. Auch der Aufenthalt am Wasser ist sehr hilfreich. Ansonsten habe ich aber noch einen weiten Weg vor mir.
Morgen kann alles ganz anders sein.
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Es bedanken sich: Paganlord , Lohe
#34
Hallo Verdandi,

der Aufenthalt am Wasser ist wirklich sehr hilfreich. Wir sind in die direkte nähe der Wupper gezogen, das wirkt sich aus, es fließt, so muß es sein.
Was Röcke anbetrifft: Würde ich auch gerne mehr tragen, ich verzichte zumindest im Berufsalltag lieber darauf, da in der Firma für die ich tätig bin, 95 % Männer arbeiten, die sich leider nicht immer benehmen können. Ich möchte als vollwertige Kollegin akzeptiert und nicht beglotzt werden oder ähnliches. Mir ist das unangenehm.

Meine Grüße

Lohe
"Die Menschen drängen sich zum Lichte, nicht um besser zu sehen, sondern um besser zu glänzen"
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#35
Liebe Lohe!
Schlimm, dass Frau sich männlich verkleiden muss, um nicht beglotzt oder betatscht zu werden.
Tdown
Morgen kann alles ganz anders sein.
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#36
Ich finde, Frau muss sich regelrecht als Püppchen anziehen, damit Männer überhaupt Manieren an den Tag legen.
Wie zum Beispiel etwas schweres zum Auto zu tragen oder die Tür aufhalten. Die sind inzwischen so auf Gleichberechtigung getrimmt, dass sie meinen, wir Damen können genauso leicht 25 Kilo Säcke ins Auto heben.

Zitat:Was Röcke anbetrifft: Würde ich auch gerne mehr tragen, ich verzichte zumindest im Berufsalltag lieber darauf, da in der Firma für die ich tätig bin, 95 % Männer arbeiten, die sich leider nicht immer benehmen können. Ich möchte als vollwertige Kollegin akzeptiert und nicht beglotzt werden oder ähnliches. Mir ist das unangenehm.

Es gibt doch auch nette, neutrale Kleider die mit Strumpfhosen und Jacke gut aussehen. Es muss ja nicht kurz und tief ausgeschnitten sein.
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#37
Zitat:Ich finde, Frau muss sich regelrecht als Püppchen anziehen, damit Männer überhaupt Manieren an den Tag legen.

Einer Frau, die auch wie eine Frau gekleidet ist, hält man eher die Tür auf. Ich finde, das liegt irgendwie in der Natur der Dinge. Bei der Dame, die im Zuge der Emanzipation hingegen alles alleine stemmen möchte, trifft eine zuvorkommende Haltung des Mannes, also Tür öffnen, schwere Lasten abnehmen etc., nicht selten auf eine ablehnende Haltung. Die Ursache hierfür liegt in der gewollten gesellschaftlichen Umerziehung zum Mannweib, der Diskreditierung der Weiblichkeit (Göttin) im spirituellen Sinne. Es geht um die Falschinformation, daß Männer und Frauen absolut gleichwertig wären. Man hat damit einen Konkurrenzkampf hervorgerufen, der jede natürliche Betrachtungsweise negiert. Dabei haben beide Geschlechter unterschiedliche Stärken! Die Kombination beider Stärken kann Unglaubliches zustandebringen. Heute aber kämpfen Mannweiber gegen männliche Weicheier, das ist das Problem!

Die Frauen, die auch wie Frauen behandelt werden möchten, leiden also unter der Dummheit derjenigen Weiber, die sich wie Kerle benehmen. Daß die heutigen Männer keinen Anstand mehr besitzen und nicht wissen, wie sie sich einer Frau gegenüber tatsächlich zu verhalten haben, ist meiner Ansicht nach nur ein sekundäres Problem!


Zitat:Was Röcke anbetrifft: Würde ich auch gerne mehr tragen, ich verzichte zumindest im Berufsalltag lieber darauf, da in der Firma für die ich tätig bin, 95 % Männer arbeiten, die sich leider nicht immer benehmen können. Ich möchte als vollwertige Kollegin akzeptiert und nicht beglotzt werden oder ähnliches. Mir ist das unangenehm.

Da spielt auch das eigene Auftreten eine Rolle! Die Kleidung (auf Röcke zu verzichten) löst das Problem nicht!
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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Es bedanken sich: Paganlord
#38
Zitat:Die Frauen, die auch wie Frauen behandelt werden möchten, leiden also unter der Dummheit derjenigen Weiber, die sich wie Kerle benehmen.

Ganz genau so ist es! So eine habe ich in der Familie und es ist immer wieder ein sehr anschauliches Beispiel, wie Frau und in dem Fall auch Mann nicht sein sollten.

Zitat:Die Kombination beider Stärken kann Unglaubliches zustandebringen.

Vor allem fühlt sich der jeweilige Partner stabiler, was wiederum die Partnerschaft stärkt.
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