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Direktsaft
#1
Trotz intensiver Suche in allen Supermärkten habe ich bisher keinen Direktsaft gefunden, der nicht hitzbehandelt wäre. Alles ist "gekocht" und dann in Tetra-Pack oder Flasche abgefüllt. Deshalb bitte die jeweilige genaue Herstellerfirma und den genauen Produktnamen mitteilen, damit das nachgeprüft werden kann, wer hier was trinkt.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#2
Ich habe auch schon nach der genauen Firma und Markenname gefragt. Da haben diese aberwitzigen Kreaturen nur darauf verwiesen, dass es im letzten Wettbewerb auch schon getrunken worden wäre und weiteres herumgestammel. Also die wollen keine konkreten Namen nennen, damit man es nicht überprüfen kann. Das riecht nach "schlechtem Gewissen" und vorsätzlichem Betrug.

Vorschlag:

- jeder schreibt ab der zweiten Wochen seine jeweilige Bezugsquelle für das Produkt auf,

- sowie den Hersteller der Nahrung

- und den genauen Namen der Ware.

Nur so bleibt der Wettbewerb überprüfbar und "Leckereien" nachkaufbar.

Das gilt auch für abgepackte Nüsse, Rosinen usw., die hier gegessen werden. Hier geht es um das Trocknungsverfahren.


Tue was immer ich will!
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#3
Das habe ich über einen empfohlenen Bio-Direktsaft der Firma:

Bio-Noni-Morinda Direktsaft 100 % 1 x 1l

Preis 29,50 Euro

pro 1l: 29,50 Euro

inkl. 16% Mwst.

gefunden:

(http://www.vm-naturprodukte.de/91/Bio-Noni-Morinda-Direktsaft-100-1-x-1l/details.html?PHPSESSID=2cbf258642980c020a972a5dfa3b275f)


100 % noni morinda Direktsaft wird aus ganzen, sonnengereiften, handgepflückten, vollaromatischen Noni-Früchten (Morinda citrifolia L.) zubereitet. Für die Herstellung von Konzentraten wird unter Anwendung bestimmter Temperatur-Techniken und/oder Sprühverfahren das Wasser ganz oder teilweise entzogen. Dieses mit Temperatur-Technik eingedickte Konzentrat wird bei Bedarf haltbar gemacht und weltweit gehandelt. Zur Herstellung eines Saftes wird das Konzentrat in der Regel mit Leitungswasser rückverdünnt. Dieser Saft wird dann pasteurisiert und abgefüllt. Es ist der gleiche Herstellungsprozess, der auch bei anderen Fruchtsäften (z. B. Orange, Apfel usw.) angewendet wird.

noni-morinda Direktsaft in Glasflaschen - ja - nein? Wenn es sich um noni morinda Direktsaft handelt, wird dieser oft im Ursprungsland in große Kunststoffbehälter gefüllt. Der Inhalt dieser Behälter beträgt häufig 200 Liter und mehr. Damit dieser noni morinda Direktsaftwährend des Transportes keine Keime und Schimmelsporen entwickelt, muss er entsprechend erhitzt werden. Wenn diese Kunststoffbehälter bei einem Abfüllbetrieb in Deutschland oder einem anderen Land in Europa nach mehrmonatiger Schiffsreise und Lagerung eintreffen, wird dieser Noni-Morinda Direktsaft abgefüllt. Damit der noni morinda Direktsaft in den Flaschen haltbar bleibt, wird entsprechend der gesetzlichen Bestimmungen erhitzt. Das bedeutet bei dieser Vorgehensweise 2 x erhitzen: 1 x im Ernteland für die Containerfracht und 1 x bei der Flaschenabfüllung des 100 % noni morinda Direktsaft. Es ist dabei egal, ob es sich um konventionelle Säfte oder um Bio-Säfte handelt. Bei Original-Abfüllung im Ernteland wird der 100 % noni morinda Direktsaftnur 1 x pasteurisiert. Das ist für uns wichtig.


Ich bitte um Gegenbeispiele!, denn ich habe mir nicht grundlos eine Saftpresse für 450,- Euro gekauft und trinke eben wirklich nur frischgepresst. Direktsafttrinker sind entweder dumm/ahnunhgslos oder Betrüger.

Tue was immer ich will!
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#4
Ich plädiere dafür, daß das ganze zwielichtige Zeug weggelassen wird.
Sprich, keine Soja- oder Cocosmilch, Säfte nur frischgepresst, kein Korn- oder Malzkaffe (denn da wird schließlich auch geröstet) und Cacao würde dann wohl auch wegfallen. Diese Grenzverwischung verwirrt nur. Also ich bin dafür, nur das zuzulassen, was man quasi vorher hat leben sehen.
Tee und heißes Wasser (obwohl ganz fantastisch für den Stoffwechsel) blieben dann auch weg. Wenn schon, denn schon.
Wie sieht das der Rest?
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#5
so koennte das was werden! zusaetzlich der vorschlag von wishmaster, dass jeder den hersteller und das produkt angibt, wenn es sich um kaufware handelt. also man sollte begruenden koennen, warum dieses und jenes rohkost ist bzw. die anderen sollten sich gewisse leckereien auch kaufen koennen. wer etwas zwielichtiges isst und es nicht nachweisen kann = selbst schuld.

vorschlag: alle "suender" zahlen freiwillig 1 x 10 euro fuer und ab woche zwei dann mit diesen eindeutigen bedingungen.

alexis
EigenSinnige Frauen
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#6
alexis schrieb:vorschlag: alle "suender" zahlen freiwillig 1 x 10 euro fuer und ab woche zwei dann mit diesen eindeutigen bedingungen.
Ich schließe mich dem an, und bin gerne bereit, die zehn Euro zu berappen.
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#7
Für die Kokosmilch wären das dann auch bei uns je 1 x 10 Euro. Die zahlen wir natürlich freiwillig und ansonsten schließe ich mich außerdem dem Vorschlag an.
Sei!
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#8
Wir trinken Direktsaft der Marke "pureFruit".

Ovanalon
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#9
Ich bin auch für strikte Trennung. Essig wäre dann zukünftig auch nicht mehr erlaubt, weil vergoren, oder wie seht ihr das?

Wir haben gerade eben auch ein Glas Apfelsaft getrunken (Marke BioBio Apfelsaft naturtrüb vom Plus). Dort steht nur "... ist schonend gepreßt aus sonnengereiften Äpfeln." Und Inhaltsstoffe steht halt nur "100 % Apfelsaft".

Ansonsten trinken wir beide nur Wasser, Tee, Malzkaffee (da ausdrücklich erlaubt) und jetzt eben ein Glas von diesem Apfelsaft...

Gruß,
Novalis
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#10
Hallo alle zusammen,

ich habe etwas zu den Direktsäften recherchiert und auf der Seite http://www.oekoinform.de folgendes zum Direktsaft bzw. Apfelsaft gefunden.

Zitat:Apfelsaft trüb

Bei der Herstellung von naturtrübem Apfelsaft wird der frisch gepresste Saft lediglich zentrifugiert, um ganz grobe Trübteilchen zu entfernen. Anschließend wird der Direktsaft nur noch kurzzeiterhitzt und sofort abgefüllt. Die meisten Inhaltsstoffe des ursprünglichen Fruchtsaftes bleiben erhalten. Nach dem Abfüllen bilden sie einen mehr oder weniger stark ausgeprägten Bodensatz.
Bio-Apfelsaft wird meistens (aber nicht zwangsläufig) als naturtrüber Direktsaft angeboten, Antioxidationsmittel und andere Zusätze sind in jedem Fall tabu. Der Saft dunkelt daher meist etwas nach.

Ich denke nicht, das es irgendeinen Saft im herkömmlichen Handel gibt, der nicht kurz erhitzt worden ist, um ihn haltbarer zu machen.
Mein Vater hat immer nach der Apfelernte direkt Saft aus den Früchten mit der großen Saftpresse gepresst und wir haben den Saft in Flaschen abgefüllt.
Der Saft, der nicht erhitzt wurde hat sich, selbst im Kühlschrank, immer nur einige Tage gehalten.


Viele Grüße,
Kelda
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