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E. R. / Aromarin
#11
Guest schrieb:Hallo Administration,

Habe eben diesen Thread entdeckt und freue mich darüber.
Nun weiß ich woran ich bin, kann aber auch einiges richtigstellen.

Ich habe einige Beiträge unter "Evelin Rühle" sowie auch E.R. eingestellt.
Mit Aromarin habe ich absolut nichts zu tun. Ich möchte nicht gern mit einer anderen Person verknüpft werden, zumal da von mißbrauchtem Vertrauen die Rede ist.

Ich habe mich in keiner Weise bemüht, in Ihrem Kreis aufgenommen zu werden.
Es ging mir eingangs bloß um die Hinzufügung einiger Erkenntnisse zu "Johannes der Täufer".
Danach gab es ein paar echt schlimme Tage - einen richtigen Wirbel, und das hat man sicher auch im Forum gespürt. Insofern verstehe ich die Reaktion.

Wirbel, was für einen Wirbel?

Zitat:Das heißt aber noch lange, lange nicht, daß ich dies in der Eigenschaft eines Kirchgängers geschrieben habe.
Ich bin mit 15 aus der Kirche ausgetreten und habe bis zum 30. Lebensjahr etwa überhaupt keine Kirche betreten. Dann allerdings wollte ich da hinein und bin psychisch sehr, sehr weit gegangen, allerdings ohne Rituale oder Gebete.
Schließlich habe ich verstanden was Sache ist und nach und nach Abstand genommen.

Was heißt, "nach und nach"? Liest sich, als würde ein Spalt zu dieser Tür offen bleiben! Weißt du eigentlich, was Rituale sind? Du wolltest mit 30 in eine Kirche oder wer wollte es?

Zitat:Das sehen Sie nun bitte nicht als Annäherungsversuch an, sondern als ein freundliches Entgegenkommen, damit Sie wissen, daß Sie es nicht mit einem Feind zu tun haben. Wenn es Ihnen "zur Bereinigung" in irgendeiner Weise nötig erscheint, sollten Sie mir ruhig noch ein paar zusätzliche Fragen stellen.
Das halte ich für meine Pflicht, denn ich war ja mit einem Anliegen gekommen.

Gibt es nicht zu viele, die nicht wissen, was Pflicht bedeutet?

Zitat:Mitnehmen tue ich aber trotzdem eine ganz schöne Verletzung.

Das ist der Preis für das Tanzen auf mehreren Hochzeiten.

A.
Das Ziel vor Augen!
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#12
Mit 15 war ich jung und unerschrocken, mit 30 war ich innerlich "allein auf der Welt"
und ahnte, was einem eine Gemeinschaft bedeuten kann.
Das habe ich jedoch bei den Ch**sten, mit den ich zusammenkam, nicht finden können - sie mißtrauten mir im höchsten Grade, obwohl ich mir die Beine für sie ausgerissen habe....

Schließlich stieß ich auf einen Text über die Mandäer, und da wußte ich, daß es das war, was ich gesucht hatte.
Der wahre Prophet soll demnach Manda d'Hayyé, auch als Johannes der Täufer identifiziert, sein.
Aus diesem Grunde habe ich in dem entsprechenden Thread einen Beitrag geschrieben. Leider ist er da nicht mehr vorhanden.

Wie Paganlord zu verstehen gibt, ist der Mord von anderer Seite als von Salomé initiiert worden - was mir sehr plausibel scheint.
Das ZDF strahlte vor einiger Zeit eine Sendung aus, die dem wahren Sachverhalt beträchtlich näher zu kommen scheint. Demnach soll Salomé die Tochter der Phasael, der ersten Frau des Herodes, gewesen sein und ihrer Mutter durch den Schleiertanz die Flucht ermöglicht haben.
Die ganze Sache mit Johannes dem Täufer ist ihr wohl eher angedichtet und über die Zeiten hinweg weitergedichtet und verdichtet worden.
Dieses so erschaffene Bild und der daraus entstandene Archetyp der Mörderin sind es aber, die weitaus vernichtender als der eigentliche Mord immerfort wirken.

Das mitzuteilen war und i s t mein Anliegen und dafür schienen mir der Thread und das Forum geeignet.


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#13
Das Forum ist für so manche Themen und auch für so einige Schreiber geeignet, nicht jedoch für Kirchengänger und Chr***ten!
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#14

Das ist mir inzwischen klar geworden bzw. klargemacht worden. Aus den Forumsregeln ist es jedoch nicht ersichtlich.

Da ich jedoch, wie Paganlord, zu der Erkenntnis gekommen bin, daß mit dem "Herrn" etwas nicht stimmen kann, nimmt es mich Wunder, daß eine weitere Zuhörigkeit zu seiner Einrichtung unterstellt wird.
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#15
Ist es Dir klargeworden, nachdem Du in der Kirche warst?

Ich bin durchaus der Ansicht, daß es sehr wohl aus den Forengrundsätzen hervorgeht.
Siehe z. B. Punkt 1. Damit haben Chr***ten in keinster Weise etwas gemein, ergo sind die damit auch nicht angesprochen. Punkt 8 der Dschungelgesetze erscheint mir ebenfalls als zutreffend, um etwaigen Personengruppen erkenntlich zu machen, daß sie hier an der falschen Adresse sind.

Bragi


NS: Vielleicht unterschreibst Du Deine Beiträge mit Deinem Namen, so daß man in dem ganzen Wirrwarr noch durchsieht, ob nun E.R. oder Aromerin geschrieben hat.

Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#16

Mit den unter Punkt 1 erwähnten Kriterien beschäftige ich mich seit Anfang der 90er Jahre, allerdings nicht ausschließlich.
Ich bin 1972 dem atheistischen Ostdeutschland entkommen. Unter den damaligen Umständen war es keine große Kunst aus der Kirche auszutreten. Wir lebten dann in Gefahr und Isolation in Frankreich. Eine gewisse Rettung schien damals von Seiten der Kirche zu kommen, allerdings nicht ausschließlich. Ich habe mich überall sehr genau umgesehen.

Seit ich wieder in meine Heimat komme, richte ich mein ganzes Augenmerk auf diese Erde und alles, was damit in Verbindung steht. Ich löse mich nach und nach von dem, was sozusagen die "Welt" ausmacht, um den Naturgesetzen entsprechend zu leben. Da die Welt jedoch weitgehend da hineinspielt, scheint es mir unumgänglich, üble Dinge, die mir bekanntgeworden sind, korrigieren zu helfen, selbst wenn ich mich dabei irgendeinem Verdacht aussetze.

Es ist richtig, daß es zu einem Wirrwarr gekommen ist. Dazu habe ich selbst beitragen, indem ich unter Gast, E.R. und Evelin Rühle schrieb. Allerdings ist von Seiten der Administration mit "Aromarin" noch dazu beigetragen worden.
Ich habe nicht das mindeste mit diesem Pseudo und dem Schreiber zu tun und wenn "Aromarin" das Vertrauen gebrochen haben sollte, so möchte ich das nicht angelastet bekommen.

Es fällt mir schwer, noch irgendwie zu zeichnen, weil da jetzt was Ungutes draufliegt. Schade.

e.r.
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#17
Ich möchte Dir einen Vorschlag unterbreiten: Um diese Diskussion nicht weiter der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, könnten wir, sofern es Dein Begehr sein mag, die Angelegenheit via email weiter- und ausdiskutieren.
Meine eMail: bragi(at)mythologie.ch
Die Klammern und das at sind entsprechend zu ersetzen.

Vale Bragi

Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#18

Mythologie ist so etwas wie mein ureigenes Element.

Gehe ich nach den ihr innewohnenden Gesetzen, muß ich den Dialog von heute Vormittag schon als etwas Außerordentliches, eine unvermutet günstige Gelegenheit betrachten. Noch weiter davon Gebrauch zu machen, wäre, wie Sie es selbst auch empfinden, zu weit gehen.
Ich muß nicht alles mit einem Schlage klären, nein, ich kann ruhig mein Päckchen weitertragen bis es erneut unter gewissen Umständen eine gewisse Oeffnung gibt.

Ihr Entgegenkommen schätze ich jedoch über alle Maßen. Haben Sie Dank dafür.

e.r.
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#19
Mein erster Gedanke: Ausflucht!
Denn würde es tatsächlich etwas zu klären geben, würde eine weitere Konversation unabdingbar. Stagnation könnte wohl als Grund angeführt werden, aber dennoch bleibt der bittere Beigeschmack, als bestünde die Befürchtung etwas preisgeben zu müssen ...

Das Offenhalten von Rückwegen, dieses halbherzige Schreiten in eine neue Erfahrung, zeugt mehr von Inkonsequenz und Unsicherheit, als von wohldurchdachtem Handeln.

Aber wie ein Freund von mir zu sagen pflegt: Jeder schreibt seine eigene Geschichte Blinzeln

Bragi

Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#20
Wären wir uns an einem schönen Maientag auf einer (Troll)Wiese begegnet, hätte ich, wenn ich die Beiträge zugrunde lege, erst mal mit zwei abweisenden und verächtlichmachenden Bemerkungen zu rechnen gehabt.

Doch an diesem Tage hätte es etwas gegeben, was anrührt und dazu führt, daß mir eine Adresse gegeben wird, an die ich mich wenden könne.
Auch ich wäre also gerührt und voller Dankbarkeit gewesen, hätte dem Spaziergänger lange mit diesem Gefühl nachgesehen.

Gebrauch hätte ich nicht davon gemacht, hätte mich wieder dem zugewandt, was ich auf der (Troll)wiese immerhin noch vorfinde und es dem Wind und den Gräsern überlassen, mir irgendwann die Richtung zu weisen.

Die Natur gibt bedingungslos, Menschen nie.

e.r.
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