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Ein Drachenbaum kann Gedankenlesen
#1
Ein Drachenbaum kann Gedankenlesen

C. B. hatte die ganze Nacht in seiner Schule für Lügendetektor-Analysen gearbeitet. In
den frühen Morgenstunden sah er seinen Drachenbaum an und kam auf die Idee, die
Pflanze an das Gerät anzuschließen, um nachzuschauen, wie lange es dauert, bis das
Gießwasser die Blätter erreicht. Die Blätter des Drachenbaumes sind groß und fest genug,
um nicht gleich beim Anbringen einer Elektrode verletzt zu werden. C. B. erwartete
eine Kurve, die einen kleinen elektrischen Widerstand anzeigt, wenn die Pflanze frisch
mit Wasser versorgt wird. Zu seiner Überraschung bekam er eine andere Reaktion. Auf
dem Schreiber erschien exakt die typische Kurve, die er von unzähligen Verhören kannte,
wenn Menschen positiv erregt sind. Hatte die Pflanze etwa Gefühle? Zeigte sie,
daß sie über das frische Wasser “erfreut“ ist?

C. B überlegte sich, daß die heftigsten Reaktionen beim Menschen durch Bedrohung
entstehen. Also wollte er seine Pflanze “bedrohen“, indem er ein Blatt anbrennt. Als er
das dachte, reagierte die Pflanze heftig und der Schreiber zeichnete eine dramatische
Kurve auf. Fühlte sich die Pflanze schon durch den Gedanken bedroht? Konnte sie die Gedanken wahrnehmen? Er ging in ein anderes Zimmer um Streichhölzer zu holen und als er zurückkam, zeigte der Schreiber wieder die Angstkurve. Das Phänomen, das Pflanzen auf seine Gefühle reagierten und sogar seine Gedanken lesen konnten, ließ C. B. nie wieder los.

Einige Monate später besuchte ihn eine Pflanzenphysiologin im Labor, die von seinen Experimenten gehört hatte. Er schloß eine Pflanze an den Lügendetektor an – keine Reaktion. Er versuchte es mit einer weiteren – kein Ergebnis. Auch die dritte Pflanze reagierte nicht. Die Instrumente waren alle in Ordnung. Da kam ihm eine Idee und er fragte die Pflanzenphysiologin, ob sie die Pflanzen bei ihrer Arbeit verletzen würde. „Verletzen“, sagte sie, „mein lieber
Freund, ich roste sie in einem Ofen, um ihr Trockengewicht zu bestimmen“. Eine Stunde,
nachdem die Dame gegangen war, verhielten die Pflanzen sich wieder „normal“.

http://www.alenderblatt/4614/
Sei!
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#2
Hallo Violetta!

Cleve Backster unterhält mittlerweile eine Lügendetektorschule, zur Finanzierung seines alten Labors.
Heute ist er aber leider ein gebrochener Mann und er wird nur noch dann "lebendig", wenn er über seine Pflanzenversuche aus den 60 Jahren erzählen darf. Der Kampf mit den Wissenschaftlern hat seinen Lebensnerv getroffen.

"Die etablierten Wissenschaftler haben nie verstanden, oder besser gesagt, sie wollten nie zur Kenntnis nehmen, daß die Pflanzen in der Lage sind, das menschliche Bewußtsein zu "erfühlen". Ist dieses Bewußtsein von vorneherein ablehnend und negativ dem Experiment, den Pflanzen gegenüber, dann kann man schon alles vergessen. Die Pflanzen fühlen das ja und machen einfach nicht mit. Pflanzen sind Lebewesen, richtige Persönlichkeiten, was kann ich denn dafür, daß die Wissenschaftler zehnmal hintereinander dasselbe Experiment wiederholen wollen und dabei zehnmal dasselbe Ergebnis sehen wollen. Es ist nicht mein Problem, daß die Pflanzen dabei nicht mitmachen. Ich habe einen großen Verbündeten, das ist die Natur selbst."

C. B. hat sich in die Rolle des Don Quichote hineindrängen lassen und einen Kampf verloren, der nie zu gewinnen war. Die Schulwissenschaft ist eben nur dann bereit, etwas Neues anzuerkennen, wenn die Beweisführung streng nach ihren Regeln und Ritualen durchgeführt werden kann.

"Damals ist die Hetze gegen mich sogar im Gerichtssaal losgegangen." Als Lügendetektor-Experte muß ich ja immer wieder den Anwälten vor Gericht Rede und Antwort stehen. Bis heute versuchen die Anwälte der Gegenpartei mich lächerlich zu machen, meine Glaubwürdigkeit zu untergraben, indem sie mich mehr zur Pflanzenkommunikation befragen, als zum aktuellen Fall. So quasi, als ob man einem, der an die Gefühle der Pflanzenwelt glaubt, überhaupts nichts glauben kann, weil er ja verrückt sein muß. "

Nach den ersten Vorfällen dieser Art, die ihn unglaublich aufgeregt und verbittert hatten, legte er sich daraufhin Standardantworten zu, mit denen er dann vor Gericht so kontern konnte, daß er die Lacher auf seiner Seite hatte. Er hat lernen müssen mit diesem Problem zu leben, und er berichtet den Menschen, die sich heute noch für seine damaligen Experimente interessieren, mit Genugtuung, daß danach sein Ansehen als Lügendetektor-Experte nie größer gewesen war.
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#3
Es können wohl alle Pflanzen die Schwingungen spüren, und zwar wesentlich feiner als wir, da sie nicht auf Audio oder Video gehen.

Aber interessant dass du gerade den Drachenbaum herausnimmst, ich habe meinen kürzlich Beschneiden müssen, weil zu hoch inzwischen.
Ist meine Lieblingspflanze und äusserst nützlich in der Wohnung, da er viel Wasser verdunstet, und viele Umweltgifte neutralisiert.
Hab ihn nicht gerne Beschnitten, und mache auch net die übliche Radikaltour, einen von 3 Trieben hab ich jetz, der nächste kommt nächsten Frühling.
Ausserdem hab ich ihn Vorgewarnt, und auch gesagt, dass ich versuche den entfernten Trieb durchzubringen.
Er scheint verstanden zu haben, denn erstens war absolut kein Saft ausgetreten an der Schnittstelle, 2tens lässt der Trieb keine Blätter (hab natürlich nur die ganz frischen drangelassen, da er jetz Kraft für Wurzelbildung braucht), und 3tens signalisieren die Mutterpflanze und der Trieb wohlbefinden indem sie die Blätter der kraftvoll nach aussen Bauschen.
Die Schnittstelle an der Mutterpflanze hab ich mit Bienenwachs versiegelt, der Trieb steht im Wasser, und ich besprühe sie mehrmals täglich mit Wasser, das haben sie sehr gerne.
Nun hoffe ich auf 3 neue Triebe dort wo ich beschnitten hab, und damit eine noch Buschigere Pflanze, + eine neue kleine.
Falls wer Tipps hat, ich mach das zum ersten mal, und bin dankbar für erfahrene Ratschläge.
Wenn du die Geheimnisse des Universum finden willst, dann denke in Form von Energie, Frequenz und Schwingung
Nikola Tesla
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#4
Zitat:Einige Monate später besuchte ihn eine Pflanzenphysiologin im Labor, die von seinen Experimenten gehört hatte. Er schloß eine Pflanze an den Lügendetektor an – keine Reaktion. Er versuchte es mit einer weiteren – kein Ergebnis. Auch die dritte Pflanze reagierte nicht. Die Instrumente waren alle in Ordnung. Da kam ihm eine Idee und er fragte die Pflanzenphysiologin, ob sie die Pflanzen bei ihrer Arbeit verletzen würde. „Verletzen“, sagte sie, „mein lieber Freund, ich roste sie in einem Ofen, um ihr Trockengewicht zu bestimmen“. Eine Stunde, nachdem die Dame gegangen war, verhielten die Pflanzen sich wieder „normal“.

Da sind die Pflanzen vorübergehend und vorsichtshalber wohl ausgezogen? Oder wie ist das zu verstehen?
Fulvia Flacca Bambula
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#5
Zitat:Es können wohl alle Pflanzen die Schwingungen spüren, und zwar wesentlich feiner als wir, da sie nicht auf Audio oder Video gehen.
Ja, so sehe ich das auch. Die Gedankenschwingungen oder Gedankenfrequenzen eben.

Zitat:Ausserdem hab ich ihn Vorgewarnt, und auch gesagt, dass ich versuche den entfernten Trieb durchzubringen.
Das finde ich sehr gut, und Dein Baum sicherlich auch.

Zitat:Da sind die Pflanzen vorübergehend und vorsichtshalber wohl ausgezogen? Oder wie ist das zu verstehen?
Das denke ich jetzt nicht. Die unrythmischen Frequenzen der Frau müssen sehr stark gewesen sein, so daß diese Pflanze sich "tot" gestellt hat. Manchmal kann man Emotionen/unrythmische Frequenzen auf der Haut als leichtes Kribbeln spüren. Pflanzen ergeht es wohl ähnlich, aber wohl sehr viel intensiver.
Ein Tier würde jetzt wegrennen, aber für die Pflanzen gibt es diese Option ja nicht, obwohl es wahrscheinlich oft ihre erste Wahl wäre, wenn sie es könnten.
Wenn Bäume in Gefahr sind, dann fahren sie ihre gesamte Nährstoffproduktion und ihren Stoffwechsel herunter, damit sie im Extremfall nicht "ausbluten" müssen. Kleinere Pflanzen machen das wohl ähnlich.

Ich empfehle selten Bücher, aber dieses kann ich hier zu diesem Thema empfehlen:
http://www.amazon.de/Ruf-Rose-Pflanzen-f%C3%BChlen-kommunizieren/dp/3462023918/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1267000313&sr=8-1

Dort geht es ausschließlich um Pflanzenkommunikation; biomagnetische Felder; morphogenetische Felder auf einem sehr anschaulichen und gutem Niveau.
Wenn ich Biologielehrer wäre, würde ich den Schülern zuerst dieses Buch zum Lesen geben, noch bevor ich irgendetwas zu Zellen, Zellkern, Mitose usw. erzählen würde.
Daß dieses Buch eher in der esoterischen Abteilung zu finden ist, ist kein Zufall, denn es enthält "gefährliches" Wissen, wie es Clive Backster am eigenen Leib hat erfahren können. Seine Experimente stehen dort vollständig drin und noch viele weitere intessante Dinge, die unseren Themen sehr ähnlich sind.
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#6
Zitat:Heute ist er aber leider ein gebrochener Mann und er wird nur noch dann "lebendig", wenn er über seine Pflanzenversuche aus den 60 Jahren erzählen darf. Der Kampf mit den Wissenschaftlern hat seinen Lebensnerv getroffen.

So geht es Leuten, die die Wahrheit kundtun, und dann feststellen, daß die Wahrheit niemand hören will, jedenfalls die nicht, von denen man es am meisten erwartet hatte. Wahrheiten zerstören manchmal gewohnte Bilder, Wahrheit kann Angst machen oder auch Bequemlichkeiten berauben, und sie steht auch mitunter konkreten Eigeninteressen entgegen, daher ist Wahrheit nicht immer beliebt. Es ist schwierig, über einer solchen Erfahrung nicht zu verbittern, wenn man lautere Absichten hatte.

Zitat:"Damals ist die Hetze gegen mich sogar im Gerichtssaal losgegangen." Als Lügendetektor-Experte muß ich ja immer wieder den Anwälten vor Gericht Rede und Antwort stehen. Bis heute versuchen die Anwälte der Gegenpartei mich lächerlich zu machen, meine Glaubwürdigkeit zu untergraben, indem sie mich mehr zur Pflanzenkommunikation befragen, als zum aktuellen Fall. So quasi, als ob man einem, der an die Gefühle der Pflanzenwelt glaubt, überhaupts nichts glauben kann, weil er ja verrückt sein muß. "

Nach den ersten Vorfällen dieser Art, die ihn unglaublich aufgeregt und verbittert hatten, legte er sich daraufhin Standardantworten zu, mit denen er dann vor Gericht so kontern konnte, daß er die Lacher auf seiner Seite hatte. Er hat lernen müssen mit diesem Problem zu leben, und er berichtet den Menschen, die sich heute noch für seine damaligen Experimente interessieren, mit Genugtuung, daß danach sein Ansehen als Lügendetektor-Experte nie größer gewesen war.

Das gefällt mir, daß ihm das gelungen ist. Mit manchen Leuten kann man eben nicht ehrlich umgehen, sondern man muß deren eigene Kräfte für sich nutzen.
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#7
Zitat:Da sind die Pflanzen vorübergehend und vorsichtshalber wohl ausgezogen? Oder wie ist das zu verstehen?

Ich habe das auch so verstanden. Hernes Son offenbar anders?
EigenSinnige Frauen
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#8
Zitat:Ich habe das auch so verstanden. Hernes Son offenbar anders?

Es ist durchaus möglich, daß sich das PAN-Bewußtsein kurzzeitig aus den Pflanzen zurückzieht, denn immerhin wird der komplette Stoffwechsel auf ein Minimum reduziert, so als ob wirklich niemand mehr zu Hause wäre und nur noch das Standardprogramm läuft.
Was ich mir dabei jedoch nicht erklären kann ist die Frage, wo geht es dann während dieser Zeit hin? Ein Übersprung in eine andere Pflanze oder einfach in den Äther?
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#9
Hallo Hernes Son,

diesen Artikel habe ich auch gelesen, ist schon einiges her. Doch finde ich ihn hochinteressant.
Die Vernichtung gegen diese Leute, die etwas tiefer sehen, verläuft immer nach dem gleichen Muster.
Doch zumindest gibt es ab und an diese noch. Ogrins

Es ist ganz einfach, sich selber von dieser Art der Kommunikation zu überzeugen. Jeder hat sicher irgendeine Pflanze zu Haus. Da kann man sehr gut die Energien fühlen.
aromarin - Haut wie Samt und Seide
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#10
Der Baum hat sich sozusagen "totgestellt", bis die Gefahr vorüber war. Dieses "totstellen" kann man in der Natur oft beobachten. Wenn ein Tier oder eine Pflanze meint, daß von irgendwoher Gefahr drohen würde, dann schaltet sich dieser Schutzmechanismus ein.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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