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Elektrosmog - die unendliche Geschichte
#1
Zitat:Elektrosmog dämpft die Gehirnaktivitäten Ein weiteres wichtiges Detail, das Günter Haffelder herausfand: Man sollte die Nähe von elektrischen Transformatoren und Dimmern, wie sie bei Halogenlampen Verwendung finden, unbedingt meiden. In der Gehirnhälfte, die einer solchen Elektrosmogquelle zugewandt ist, werden nämlich bei einem Abstand bis zirka einem Meter sämtliche Gehirnwellen in ihrer Stärke gedämpft. Wird die Lampe ausgeschaltet, ändert sich dies wieder schlagartig -ein unbestreitbarer Beweis für die Gefährlichkeit von Elektrosmog.
Bekanntermaßen können von außen aber auch positiv wirkende Frequenzen und Rhythmen zugeführt und zum Beispiel zur Gehirnhälften-Synchronisation oder zur Vertiefung der Meditation genutzt werden. Das Wissen darum ist uralt und wurde zum Beispiel beim Drehen von Ge-betsmühlen, bei Tänzen und gemeinsamen Gesängen genutzt. In Haffelders Messungen erwiesen sich unter anderem bestimmte Musik- und Klangaufnahmen als förderlich für tiefere Meditationen -darunter vor allem diejenigen des bekannten amerikanischen Monroe-Instituts.
Bestätigen konnte er mit Hilfe von Messungen auch altes Wissen um den Einfluss der Körperhaltung auf die Meditation. Als hinderlich habe sich beispielsweise das Falten der Hände und Überkreuzen der Beine erwiesen, da es gewissermaßen einen "Kurzschluss" der beiden Gehirnhälften bewirken könne.
Fazit des Forschers aus all den vielfältigen Erfahrungen: "Am wichtigsten ist die geistige Hygiene -der bewusste, achtsame Umgang mit seinen Mitmenschen, dem eigenen Denken und der Umgebung. Dies bestimmt das Muster der Gehirn-wellen grundlegend." Eine einfache Regel uralter Weisheitslehren -durch moder-ne Technik wiederentdeckt: die Bedeutung von Achtsamkeit und Bewusstheit in jedem Moment des täglichen Lebens.

Alles in Ordnung, nur das
MONROE-INSTITUT sollte man mit Vorsicht genießen: Gehirnwäschespezialisten.
Die EEG-Methoden wurden inzwischen weiterentwickelt und dienen nun auch zur Programmierung von Bewußtsein, indem z.B. Gehirncodes (seit geraumer Zeit "entziffert") extrahiert, neu moduliert und zurückgespielt werden - ähnlich wie im sog. Biofeedback - nur hat der "Patient" dabei nix zu melden. :-)
Der beste Attentäter ist der programmierte Attentäter ... naja, entsorgen muß man ihn halt hinterher manchmal wieder.


Nochmal:

Zitat: Wird die Lampe ausgeschaltet, ändert sich dies wieder schlagartig -ein unbestreitbarer Beweis für die Gefährlichkeit von Elektrosmog.

Dies ist zunächst "nur" ein unbestreitbarer Beweis für die Wirksamkeit.
Daß es gefährlich sein kann, ist aber logisch ableitbar, weil nämlich Gehirnwellen sich unkontrolliert ändern, da die Esmogquelle ja nicht speziell zur positiven Beeinflussung ausgelegt ist.

Und weil es so schön war:

"Am wichtigsten ist die geistige Hygiene - der bewusste, achtsame Umgang mit seinen Mitmenschen, dem eigenen Denken und der Umgebung. Dies bestimmt das Muster der Gehirnwellen grundlegend." Eine einfache Regel uralter Weisheitslehren - durch moderne Technik wiederentdeckt: die Bedeutung von Achtsamkeit und Bewusstheit in jedem Moment des täglichen Lebens.

Jeder Ansatz, der tief gräbt, wird immer zur selben Wahrheit stoßen. Egal, ob von einem Techniker, einem Okkultisten, einem Historiker/Biograph oder sonstwas.

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#2
Zitat:Blut-Hirn-Schranke durch Mobilfunk nicht beeinflusst
(cid) - Entwarnung in Sachen Gesundheitsgefährdung durch Mobilfunk. Die kritische Blut-Hirn-Schranke (BHS) im Gehirn wird unter Einwirkung der GMS- und UMTS-Felder des Mobilfunknetzes offenbar nicht geschädigt - zumindest nicht dann, wenn die Stärke der Felder unterhalb der geltenden Grenzwerte liegt. Das ist das Ergebnis eines zweieinhalbjährigen Laborversuchs der Forschungsgemeinschaft Funk (FGF) an der Neurologischen Klinik der Universität Münster.

Der Versuch sollte herausfinden, ob die Mobilfunkfelder die wichtige Zellbarriere zwischen dem Blut und den kleinsten Äderchen des Gehirns und der Gehirnflüssigkeit durchbrechen. Die Folge wären Kopfschmerzen und körperliche Störungen, wie sie beim "Sonnenstich" vorkommen. Die beiden Signalformen führten dagegen nicht zu einer Durchlässigkeit der BHS, erklärten die FGF-Wissenschaftler

Die Studie fand 2004 statt und wurde jetzt veröffentlicht.

Hier sieht man wieder, wie die Medien relativ neutrale wissenschaftliche Aussagen verdrehen und aus "unter bestimmten Bedingungen keine spezifische Schädigung" eine "Entwarnung" vor Mobilfunk machen.
Einfach nur noch peinlich.

Komisch ist auch, daß "Die Folge wären Kopfschmerzen und körperliche Störungen, wie sie beim "Sonnenstich" vorkommen." genau mein Gefühl beschreibt, wenn ich länger als 'ne Minute mit einem Mobiltelefon hantiere... Komisch auch, daß ich da nicht der einzige bin, dem es so geht.

Die Studie wurde ja auch nicht am "Menschen selbst" durchgeführt, sondern mit einem Zellklumpen simuliert.
Den ganzen Behindertenapparat der heutigen Wissenschaft weiter zu kommentieren ist mir einfach zu blöd und frustrierend. Wo soll man heutzutage denn noch sinnvoll wissenschaftlich arbeiten? Das geht nur noch bei den Militärs oder anderen grauen Institutionen im Untergrund.



Zornig

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#3
Wer das Orchester bezahlt, der bestimmt die Musik. Solche Studien sind von der Industrie in Auftrag gegeben. Jeder intelligente Mensch weiß das. Da die meisten Bürger jedoch "funktelefonabhängig" sind, hören sie solche Meldungen supergern und benutzen es als Ausrede für die Mobilfunksucht. In jedem Fall wird aber das Argument: "Da streiten sich die Wissenschaftler noch" oder "das ist für keine Seite genau bewiesen" gefördert. Solche Meinungen erschafft man durch quantitativ gestreute Falschmeldungen, die offensichtlich aus genau diesem Grund gestreut werden.

Ich kann Dir da nur beipflichten, Nuculeuz. Es macht weder Sinn noch Spaß, gegen Dummheit und Taubohren anzurennen. Sie haben es nicht besser verdient, und wir sind keine Missionare.

Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#4
Dazu ein interessanter Erfahrungsbericht einer Familie aus Dresden, bei denen ein Mobilfunkmast auf das Nachbarhaus montiert wurde:

"Leben" im Hauptstrahl einer Mobilfunksendeanlage

http://www.elektrobiologie.com/download/Vortragch ristineKindFuerth.pdf

Grüße,
Novalis
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#5
Sehr erschreckend. Man sollte sich solche EM-Meßgeräte zulegen, mit denen man auch die eventuelle Mobilfunkstrahlung messen kann. Hast Du eine Idee? Oder ein anderer, der etwas von Technik versteht?
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#6
Mobilfunkstrahlung zu detektieren ist sehr einfach und kann mit handelsüblichen EM-Breitbandmeßgeräten getan werden. Man könnte auch einen kleinen Empfänger basteln, der nur auf Mobilfunkfrequenzen reagiert (also so eine Art Transponder mit blinkender LED bei Bestrahlung.)
Geräte ab 80-100 Euro sind in der Regel für eine solche Messung ausreichend.
Zur Abschätzung der Schädlichkeit ist diese Methode aber ungenügend, da die biologische Wirksamkeit nicht nur von der Intensität abhängt, sondern primär von der Frequenz und der Signalform.

Grüße

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#7
Einfache Bedienung.

http://www.emf-meter.com/HF-Detektor.htm
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#8
Hallo,

ich habe diese "Starter-Pakete" gefunden:

http://www.elektrosmog.de/Spektrumanalysator.htm

Hört sich nicht schlecht an, und die Frequenzbereiche decken auch sehr viel ab. Die Intensität wird wohl auch gemessen.

Frage an unsere(n) Physik-Experten: Kann man damit auch die Srahlung von Mobilfunktürmen im jeweiligen Wohnbereich messen und auch den Smog, den Elektrogroßgeräte abgeben? Also Fernseher, Kühlschrank, Heizlüfter usw. Ist das dafür geeignet?

---

Übrigens habe ich vor einigen Tagen zum Thema Mobilfunk-Strahlung mit einem Chefarzt einer großen deutschen Klinik gesprochen. Seine Aussage war ungefähr folgende: "Naja, es gibt ja noch keine wissenschaftlich fundierten Untersuchungen, aber ein guter Bekannter von mir, der von Anfang an ein Mobiltelefon besaß und auch oft damit telefoniert hat, ist vor kurzem an Leukämie gestorben."
Lustigerweise hat er vor ein paar Jahren genau mit diesem Bekannten argumentiert, daß dieser ja schon seit Jahren ein Mobiltelefon besitzt und benutzt, und bisher keinerlei Beschwerden aufgetreten sind...

Grüße,
Novalis

Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#9
Hallo zusammen!


Hier alle gängigen Frequenzen:


Netz: Netzfrequenz in Mhz

UMTS: 1920-1980/2110-2170
E-Netz: 1710-1785/1805/1880
D-Netz: 890-915/935-960
Autotelefon: 450-960
Schnurloses Telefon: 800-1,9Ghz
Bündelfunk: 410-430
Mobile Satelitenkommunikation: ca 1,6 Ghz


Und hier alle Frequenzen:

http://www.bis0uhr.de/frequenzen/frequenzen.html#bis160


Wenn man also völlig E-smogfrei leben möchte, muß man eine Frequenz von 0,5Mhz-160Ghz elektromagnetisch abschirmen. Damit hat man dann alles abgedeckt, was offiziziell genutzt wird.

Eine magnetische Abschirmung erreicht man am besten durch einen Eisenmantel um das funkende Objekt oder um das Objekt, was vor EM-Wellen geschützt werden soll. Der faradaysche Käfig. Je dichter dieser Stoff, dann ist umso effektiver ist die Abschirmung.

Die Umsetzung dieser Lösung ist sehr anspruchsvoll, wie man sich vorstellen kann. Beim Hausbau könnte man z.B. Stahlbeton verwenden oder besonders viel Bewehrung ins Mauerwerk einbringen. Dann wäre zumindest ein großer Teil geschirmt.


Im Internet bis ich auf den Herrsteller Endotronic gestoßen. Es wird hier ein Gerät angeboten, welches sich Esmog-Spion nennt. Meiner Meinung nach ist dieses Gerät von der Funktion her völlig ausreichend und preislich noch erschwinglich. Hier findet man auch noch weitere Infos zum Thema Esmog.

http://www.endotronic.de/spion.html

Der Spektrumanalysator funktioniert ähnlich, ist aber eher technisch als reiner Analysator zu betrachten. Er wird eher im industiellen Bereich angewendet, während der Esmog-Spion mehr der Gesundheit des Menschen dienen soll. Der HF-Detektor hat ein sehr breites Frequenzband, ist aber auch eher technischer Art. Vom Gefühl her würde ich mir den Esmog-Spion näher ansehen. Es scheint, als würde da mehr auf die Gesundheit eingegangen.


Liebe Grüße

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#10
Zitat:Die Umsetzung dieser Lösung ist sehr anspruchsvoll, wie man sich vorstellen kann. Beim Hausbau könnte man z.B. Stahlbeton verwenden oder besonders viel Bewehrung ins Mauerwerk einbringen. Dann wäre zumindest ein großer Teil geschirmt.

Hallo Ovanalon!

Dieser Teil deckt sich leider nicht mit meinem Wissen. Stahlbeton ist nicht nur eine sehr ungesunde Materialkombination, sondern zieht wie ein Magnet alle umherschwirrende Strahlung an. Ich kann das also überhaupt nicht empfehlen. Die besten Erfahrungen (zwecks der Abschirmung von allem möglichen E-Smog) habe ich mit Gummi und desweiteren damit, die Häuserwände mit Rankelpflanzen zu verkleiden. Außerdem empfehle ich eine möglichst metallfreie Bauweise, (u. a. nach Möglichkeit das Verwenden von sogar Holzschrauben), um sich vor E-Smog und Funk- und Radiosignalen abzuschirmen. Insgesamt kann man sagen, daß natürliche Baumaterialien klar der Vorzug zu geben ist.

Viele Grüße

Was man persönlich gegen Mobilfunkstrahlung tun kann, rät diese Internet-Seite (außer den letzten drei Punkten, kann ich das unterstützen):

http://www.esmog-augsburg.de/wastun.htm
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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