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Elektrosmog - die unendliche Geschichte
#11
Hallo,

Paganlord liegt richtig. Metall leitet zwar ab, aber bringt gleichzeitig derart viele negativen Begleiterscheinungen mit sich, daß der Esmog sogar noch "gesünder" ist.

Außerdem werden die biologisch relevanten feinstofflichen "Verunreinigungen", die erst durch den Esmog ausgelöst werden, durch Metall nicht abgeschirmt.
Weiterentwickelte Systeme zur gezielten Beeinflussung lassen sich ohnehin weder durch ein Meßgerät aus dem Handel detektieren, noch durch irgendeinen Faradaykäfig abschirmen.


Grüße





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#12
Zitat:Kann man damit auch die Srahlung von Mobilfunktürmen im jeweiligen Wohnbereich messen und auch den Smog, den Elektrogroßgeräte abgeben? Also Fernseher, Kühlschrank, Heizlüfter usw. Ist das dafür geeignet?

Geräte sind scheinbar hervorragend und überraschend "günstig".
Ein guter Oszi mit Spektrumanalysator für Hochfrequenz geht normalerweise in die Zehntausende von Euro. Natürlich ist hier die Auflösung eingeschränkt, aber für eine gute Übersicht reicht das allemal.

Das Gerät für 600 Euro ist empfehlenswert, das günstigere (500) rentiert sich nicht, die 6 Ghz Option ist sehr nützlich.

Allerdings braucht man dann noch immer ein Esmogdetektor für tiefe Frequenzen, also LF und ELF.

Grüße


Edit:
Trotzdem sind diese Geräte eher für semiprofessionellen bis professionellen Einsatz und daher für die Aufgabe der reinen Esmogdetektierung für den Laien, der nur wissen will, ob Strahlung vorhanden ist, eher übertrieben.

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#13
Zitat:Paganlord liegt richtig. Metall leitet zwar ab, aber bringt gleichzeitig derart viele negativen Begleiterscheinungen mit sich, daß der Esmog sogar noch "gesünder" ist.

Welche Erscheinungen wären denn das?



Zitat:Stahlbeton ist nicht nur eine sehr ungesunde Materialkombination, sondern zieht wie ein Magnet alle umherschwirrende Strahlung an. Ich kann das also überhaupt nicht empfehlen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß in Häusern mit solch Wänden der Empfang eines Mobiltelefons um einiges sinkt. Somit wäre doch auch die Strahlungintensität geringer, oder irre ich mich da?


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#14
Hallo Zusammen,

Nachdem ich 5 Jahre bei einem Mobilfunkbetreiber in der Netzüberwachung gearbeitet habe, Habe ich noch gut in Erinnerung was am bestern schirmt, zumindest innerhalb des messbaren (nichtfeinstofflichen) Bereich. Hier mal eine Aufstellung nach aufsteigenden Abschirmintensität:

Laub an Bäumen: Ob man's glaubt oder nicht, einfache Blätter auf Bäumen beeinträchtigen die Ausbreitung von elektromagnetischer Strahlung messbar. Aus diesem Grund ist der Empfang im Sommer in Gebieten mit dichtem Baumbewuchs schlechter bis hin zu totale Empfangsausfall in Waldgebieten.

Einfache Bauten mit dünnen Wänden (Holz und Ziegel)

Bauten aus Stahlbeton

Lagerhallen mit Metalldecke / Kuppeldecke

Hochhäuser mit beschichteten Gläsern

Bauten mit dickem Mauerwerk aus Ziegel

und der absolute Renner der Abschirmung: Almhütten in Steinbauweise. Bestes Beispiel ist ein Hotel in Salzburg mit einer Sendeantenne am Dach und 0 Empfang in der 50 m entfernen Almütte obwohl die Antenne genau darauf ausgerichtet ist. (Ort wird bei Anfrage bekannt gegeben)

Wie's feinstofflich aussieht müssen Andere Auskunft geben. Da bin ich nicht so bewandert.

Grüße vom Ritter
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"Sie wollen die Wahrheit? Sie können die Wahrheit doch gar nicht vertragen!" Jack Nicholson in Eine Frage der Ehre
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#15
Zitat:Welche Erscheinungen wären denn das?

Beton (nicht nur Stahlbeton) ist biophysikalisch/baubiologisch katastrophal, weil das Material nicht "atmen" kann. Inzwischen ist belegt, daß Lebensräume nie abgeriegelt sein dürfen, es muß immer ein Diffusionsprozeß mit der Umgebung stattfinden können. Das leuchtet eigentlich auch sofort ein, da sonst ja gewisse (mikro)klimatorische Bedingungen sich nicht selbst regeln können.
Daher sind die meisten "Niedrigenergiehäuser" mit versiegelten Fenstern etc. relativ ungesund. Auch Giftstoffe in der Luft sammeln sich in so einer Umgebung viel eher an. Wie ein Treibhaus für Krankheiten.
Bei Beton kommt wegen der Feuchtigkeitsproblematik natürlich noch die Schimmelpilzgefahr dazu und vieles mehr.
Obendrein ist es ein "unnatürlicher" und vor allem kalter Stoff, der im feinstofflichen Bereich Lebensenergie blockt.
Eisen/Stahl/Aluminium hat zudem die Eigenschaft, daß es mit der Lebensenergie wechselwirkt, und zwar zerstreuend oder je nach Anordnung verwirbelnd. Zudem sind Metalle wie Aluminium oder Eisen sehr gute Temperaturleiter, dem Raum wird damit Energie entzogen. Die Temperaturproblematik ist nicht zu unterschätzen. Unsere Körperfunktionen sind essentiell von einer geregelten Temperatur abhängig. Daher setzt der Körper alles daran einen Temperaturverlust auszugleichen, was aber wieder Energie kostet und so langfristig das Energieniveau schwächt (->"Krankheit: Erkältung, versch. Infektionen etc.). Jetzt kann man ja einfach die Heizung hochdrehen. Damit werden bestimmte kalte Ecken, die wie ein Energiesog angesehen werden können aber auch nicht schnell genug nachgewärmt.
Anderes Beispiel: Wenn ein Raum gut temperiert ist, der Schreibtisch aber dennoch aus Metall ist, wird der Nutzer dennoch durch die ständige Temperaturableitung geschädigt. Besonders gefährlich wird es, wenn lokale Temperaturdifferenzen entstehen, diese Zonen (wenn sie zum Beispiel kalt sind) ermöglichen erst das Entstehen von großen Bakterien- und "Virenpopulationen".

Was im allgemeinen nicht bekannt ist:
Fast JEDER Krankheit geht ein Temperaturungleichgewicht in entsprechenden Körperzonen voraus. Dieser Umstand kommt nochmal ZUSÄTZLICH zu athermischen Effekten zum tragen, wenn das Mobiltelefon ans Ohr gehalten wird.
Für ein balanciertes Temperaturniveau in allen Körperbereichen sind aber wiederum die feinstofflichen Energieströme im Körper verantwortlich.

Mit Hilfe einer speziellen Infrarotkamera kann man daher fast alle Krankheiten vor dem Ausbrechen diagnostizieren.

Ich habe selbst auf einer Messe das mal ausprobiert und mein Abstrahlbild mit dem von anderen Passanten verglichen. Bei den meisten Leuten waren "Löcher" im Infrarotbild, abnormale Temperatureinbrüche. Das deutet auf Energieblockaden bei den meisten Leuten hin.


Grüße

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#16
Zitat:Ich habe die Erfahrung gemacht, daß in Häusern mit solch Wänden der Empfang eines Mobiltelefons um einiges sinkt. Somit wäre doch auch die Strahlungintensität geringer, oder irre ich mich da?

Das stimmt zwar meistens (manchmal kann es auch verstärkend wirken, wenn sich im Raum Reflexionen hochschaukeln), allerdings wirken diese Metalldrähte im Beton für ANDERE Frequenzbereiche als Antennen. In diesem Fall meistens wesentlich tiefere Frequenzen, wegen der Wellenlänge.
->Teufel mit Beelzebub ausgetrieben. :-(

Wenn der Empfang schlecht ist, bedeutet es leider nicht zwangsläufig, daß der Esmog geringer ist. Der Mobilempfang kann ja auch durch Reflexionen/Phasenverschiebungen/Interferenzen etc. schlechter werden.


Grüße
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#17
...wieder was dazu gelernt. Vielen Dank für die Ausführungen, Nuci!
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#18
Zitat:Ich habe die Erfahrung gemacht, daß in Häusern mit solch Wänden der Empfang eines Mobiltelefons um einiges sinkt. Somit wäre doch auch die Strahlungintensität geringer, oder irre ich mich da?

Noch ein Zusatz:
Immer wenn der Empfang schlecht ist, regelt das Mobiltelefon die eigene Sendeleistung hoch, bis hin zum (technischen) Maximum. Bedeutet: Während des Telefonierens sind strahlengedämpfte Räume (auch im Auto ohne externe Antenne etc.) zu meiden, da sie den effektiven Esmog erhöhen!

Grüße
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#19
Da ich berufsbedingt sehr viel Elektrosmog in meiner Umgebung habe, habe ich dazu ein wenig im Internet gestöbert. Ich bin dabei auf ein paar "Geräte" gestoßen die angeblich den E-Smog in einem bestimmten Bereich neutralisieren sollen.

Hier ein Artikel bei "Horus Media" aus dem Heft "Grenzenlos" zum Thema "Geräte im Test - Was hilft bei Elektrosmog?":

http://www.horusmedia.de/2005-elektrosmog/elektrosmog.php

Dort werden u.a. die "Ray Guards" vorgestellt, die die schädlichen elektromagnetischen Wellen neutralisieren sollen. Die Wirkung ist (angeblich) wissenschaftlich bewiesen worden:

Zitat:An der Universität von Bologna, Italien, wurden zudem Zellversuche mit dem „Ray Guard personal“ durchgeführt und auch diesen strengen Test bestand das Gerät: Während unter einer Strahlung, wie sie auch von Mobiltelefonen erzeugt wird, nach zwei Tagen rund ein Viertel der Zellen in den Zellkulturen abgestorben oder entartet waren, blieben dort, wo der RayGuard daneben lag, 97 % der Zellen gesund (in den nicht bestrahlten Zellkulturen waren es 100 %).

Hier gibt es diese "Ray Guards" zu kaufen, inklusive einer zusätzlichen Wirkungsbeschreibung. Der Preis ist mit 129 und 174 Euro relativ hoch:

http://www.puravita-shop.de/index.htm?d_5602_RAYGUARD__home_502.htm

Trotzdem kann ich mich dem Eindruck des "esoterischen Unfugs" nicht ganz erwehren Blinzeln Was meint ihr?

Grüße,
Novalis
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#20
Zitat:„AG 1 Ray-Protector“ heißen die Glasstäbe, die mit Metallgranulat, ausgewähltem Quarzsand und einem patentierten, keramischen "Energiegranulat" gefüllt sind.

Hört sich so ähnlich wie mein "Nuculit" an, nur schlechter.


Auf den ersten Blick ist das ganze etwas undurchsichtig, genauere Infos, die überprüfbar sind, kaum zu bekommen.
Ich gebe zwar zu, daß nicht alles, was zunächst nach esoterischem Unsinn aussieht, auch Unsinn ist, aber die Erklärungen des Herstellers scheinen mir etwas haltlos.

Auch wird ein Denkfehler in der Wirkbeschreibung offensichtlich:
Das Gerät sammele (über Spulen/Spiralen) den Esmog und leite ihn durch Mineralien/Edelsteine.

Dies ist wohl ein Wunschdenken. Warum sollte denn der extrem breitbandige (also viele unterschiedliche Frequenzbereiche) Esmog genau mit diesen Spiralen resonieren? Und wie soll das weitergeleitet werden? Hochfrequenz störungsfrei weiterzuleiten, ist gar nicht so ohne.

Die PASSIVE (also ohne aktive Modulation) Anwendung von Edelsteinen/Mineralien ist zudem als zusätzlich schädigend zu bewerten, weil einfach nur die Effekte transformiert werden, aber eben nicht aufgehoben. Das ist wie Pokern. Mag sein, daß vielleicht die Zellen nicht so schnell eingehen, aber dafür wird langfristig ein anderer, womöglich gefährlicherer Effekt eintreten.


Falls eine Wirkung bestehen sollte, dann entweder weil:

- Der Nutzer (oder Forscher im Fall einer Studie) dran glaubt und der Rayguard als geistiger Hexenknoten wirkt
oder
-Der Rayguard durch seien möglicherweise günstig gewählte geometrische Formkraft einen allgemein ausgleichenden Einfluß auf die Umgebung hat.

Auf keinen Fall aber weil elektromagnetische Wellen umgewandelt werden.

Eine derartige Funktion bietet vom Prinzip her aber z.B. der Bio-Guard von der Raum-und-Zeit Akademie. Dieser "sollte" die eingehende Wellenfront in der Phase so verschieben und dann reflektieren, daß es zu einer auslöschenden Interferenz kommt.
Da aber der Verlag auf meine kritische Anfrage zur Funktionsbeschreibung nicht reagiert hat, ist hier leider ein Betrug oder Pferdefuß zu befürchten.


@Nordrun:
Seit wann hilft Eufe unmittelbar gegen Esmog?
Das ist doch gerade der Punkt.
Eufe kann aber indirekt Abhilfe schaffen, indem - salopp ausgedrückt - die Harmonie in der Umgebung derart verbessert wird, daß sich die (meist) disharmonischen Esmogeinflüsse nicht so leicht durchsetzen können. Also Abhilfe durch Erhöhung der eigenen Resistenz als auch der Umgebung.
So gesehen hilft auch Gedankenkontrolle und Energieatmung gegen Esmog.
Aber eben immer indirekt, indem die Harmonie erhöht wird.
Daß solche "esoterisch" anmutenden Effekte in manchen Fällen überhaupt helfen können, liegt daran, daß die wichtigste Wirkebene des "Esmogs" NICHT der Elektromagnetismus, wie er gemeinhin verstanden wird, ist.

Grüße
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