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Erstgeborene
#61
Liebe Inte,
Du betrachtest diese Thematik rein bio/-logisch. Den magischen Aspekt läßt Du völlig außen vor.

Was meinst Du, warum in den königlichen Familien immer der Erstgeborene den Anspruch auf den Thron hat, obwohl vielleicht sein jüngerer Bruder in einigen Dingen gewandter sein mag?

Es mag wohl aus viel älteren und besseren Zeiten so überliefert sein. Aus Zeiten, in denen man sich der magsichen Aspekte allgegenwärtig bewußt war und sie einen normalen Teil des Lebens darstellten. Nicht wie heute, wo 90% oder mehr der Erdbevölkerung bei dem Wort "Magie" an Buffy oder Zaubern im Sinne von Fingerschnipsen denken.

Aber es gibt auch Ausnahmen, daß Erstgeborene entartet und fehlgeschlagen sein können, und ich kenne einige Beispiele, die das eindeutig belegen Blinzeln

Meine Grüße

Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#62
Zitat:(Hælvard @ 29.01.2008 - 12:05) Den magischen Aspekt läßt Du völlig außen vor.

Na ja, nicht völlig. Direkt von den Eltern her ist er mir völlig eingängig. Nur darüber hinaus nicht.

Liebe Grüsse an Dich
Inte
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#63
Hallo Inte, liebe Grüße an Dich!

Womit das nun zusammenhängt, kann ich auch nicht beantworten. Der Alpha-Wurf ist von den Anlagen her eben der beste, egal ob Tierlein oder Menschlein. Ich weiß nicht, ob es außerhalb der Tierzucht darüber Untersuchungen gibt? Ich kann es mir jedoch kaum vorstellen. Sicherlich traut sich hier niemand zu forschen oder zu veröffentlichen. Das sind eben ungewollte Themenbereiche, Geheimwissen, das man nicht publizieren möchte.
Sei!
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#64
Zitat:Aber eine darüberstehende rigide Gegebenheit, die nicht beeinflußt werden kann? So verstehe ich jedenfalls Deine Aussage. Wie sollte ein Organismus erkennen, welche der Eizellen nun als erstes befruchtet wird z.B.? Denn die erste befruchtete ist ja meist längst nicht die erstmögliche. Und so wäre die erste befruchtete ja bereits auch von minderer Kraft, verglichen mit der erstmöglichen.

Hallo werte Inte!

Zu Deiner Frage, woher der Organismus denn weiß, welche der Eizellen nun als erstes befruchtet wurde, gibt es ein ganz erstaunliches Phänomen in der Natur, mit dem man diese Frage erklären könnte:

Eine Bambuspflanze mit dem Namen Phyllostachys bambusoides blüht überall gleichzeitig auf der Erde nur alle 120 Jahre und das wo immer sich diese Bamubspflanze auf der Erde befindet. Die Frage ist auch hier, woher diese Pflanze denn nun weiß, dass sie blühen oder einfach nur den Samen tragen und ohne Blüten getragen zu haben sterben soll? Oder anders formuliert, wie kann der Bambus die Jahre von einer Blüte, die nicht mal seine eigene, sondern die seiner Vorfahren waren, zählen?

Das lässt sich nur, ebenso wie das Phänomen des Alpha-Wurfes, über eine besondere Art der Kommunikation der Lebewesen erklären. Diese Kommunikation wird auch morphische Resonanz genannt. Es bedeutet, dass alle Lebewesen über eine eigene biologische Datenbank verfügen, die sämtliche Vorgänge aus der Vergangenheit abspeichern können. Diese Datenbank kann von den anderen Lebewesen jederzeit abgefragt werden, sodass sie genauestens über den aktuellen Stand informiert sind. Interessant dabei ist, dass diese Datenbank sich als eine Art biomagnetisches Feld, um die Organismen aufbaut. Man vermutet, dass dabei die Pflanzen, Tiere und Menschen über die sogenannte Biophotonen direkt miteinander kommunizieren. Tatsache ist, dass der Bauplan der Organismen, der sich ja in der DNS manifestiert, von 100% lediglich 5% für genetische Informationen nutzt. Die restlichen 95% werden als Quelle für die Biophotonen und somit für die Bio-Kommunkation benötigt. Die Biophotonen sind also sozusagen ein steuerndes Prinzip, das die biochemischen Reaktionen im Körper jedes Lebewesens auslöst, abstellt und koordiniert.

Man könnte auch ganz einfach sagen: Jede fortschrittliche (Bio-)Technologie ist dann von Magie nicht mehr zu unterscheiden. Blinzeln

Meine Grüße
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#65
Bleibt festzustellen, dass heute keine reinen Erstgeborenen-Linien mehr existieren, da sie durch Inzucht beschädigt worden und ausgestorben sind. Jeder Mensch, auch wenn er in diesem Körper ein Erstgeborener ist, hat in seiner physischen Ahnenlinie dutzende Ur-(...)-Eltern, die nur Zweit-, Dritt-(...)Geborene sind. Das erklärt auch, warum die magischen Fähigkeiten der heutigen Erdbevölkerung mit so rasanter Geschwindigkeit geschmolzen sind und nur hier und da ein paar Relikte auftauchen.
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#66
Zitat:Madame Impossible: ----------------------------------

Leider hat die Madame Impossible ihre Anfrage wieder gelöscht. Sinngemäß fragte sie: "Woher man das alles wissen will?" Deshalb möchte ich nochmal auf Erstgeborene und das natürliche Erstgeborenenrecht eingehen. 1. Die erste Frage war, warum sollen Erstgeborene mit besseren Voraussetzungen ausgestattet sein als Nachgeborene?Antwort: Die Natur weiß nicht, ob es noch Nachgeborene geben wird. Das Elternteil könnte z. B. sterben oder unfruchtbar werden. Die Natur legt ihre ganze (Anlagen-) Kraft deshalb in den Erstling. Ab dem zweiten Wurf experimentiert/variiert die Natur. Was ist der Grund für eine Zweitgeburt? Hat die Erstgeburt nicht überlebt? Es könnte an den mitgelieferten Anlagen liegen. Also variiert die Natur im Rahmen der selbstgesteckten Grenzen und erzeugt entsprechende Mutationen oder höchstwahrscheinliche Modifikationen. Dazu kommt die Materialermüdung, die bereits nach dem ersten Wurf einsetzt.Den alten Religionen ist dieses Wissen noch bekannt. So war es in Karchedon z. B. üblich, daß das Priesterpaar vor der Zeugung eines Erstgeborenen teilweise jahrelang keinen Beischlaf ausübte, um dem gezeugten Kind die besten Voraussetzungen zu garantieren. Gegenfrage 1: Wieso ignoriert man das alte Wissen?Gegenfrage 2: Wieso nimmt man an, daß es keinen Unterschied zwischen einem gewollten Kind und beispielsweise einem Vergewaltigungskind gibt? In der Zeugungssekunde vereinigen sich hier ganz unterschiedliche Energien. Unter Einwirkung welches Energieflusses wird hier gezeugt? Wenn sich Mann und Frau bewußt und über eine längere Zeit auf die Zeugung vorbereiten und auch den entsprechenden Energiefluß gewährleisten können, entsteht ein Kind mit besseren Voraussetzungen, als ein im Suff oder Drogenrausch gezeugter Balg. Zeugung ist nämlich weitaus mehr, als ein rein körperlicher Akt.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#67
Zitat:Zeugung ist nämlich weitaus mehr, als ein rein körperlicher Akt.

Soweit denkt leider fast niemand mehr. Was für uns sofort natürlich und einleuchtend ist, ist für die "zu weit hergeholt" und "unbewiesen".

Denn der neue Atheisten-G*tt heißt: "Wissenschaftlich erwiesen". Nach diesem Zauberwort tanzen die meisten (westlichen) Zombies und merken dabei nicht, daß sie damit nur einer anderen Form von Glauben huldigen, der mit Scheinwissen getarnt ist.

Der tragische Moment dabei ist sicherlich, daß man diese Qualitätsunterschiede sogar wissenschaftlich beweisen könnte (bzw. bereits wurden), dieses Thema aber (leider) tabu ist.

Achja übrigens:

Zitat:Paganlord: Dazu kommt die Materialermüdung, die bereits nach dem ersten Wurf einsetzt.

->Werkstoffkunde Grundkurs.

Lol

Sag mal, hast Du vielleicht nicht doch eine versteckte Vorliebe für kaltschneuzig technische Ausführungen?

Blinzeln
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#68
Sei gegrüsst Panganlord Lächeln

ich war mir nicht sicher, ob meine Gedanken und Worte würdig sind, hier stehen bleiben zu können bzw. beantwortet zu werden. In diesem Forum wird ja so gerne über die grenzenlose Dummheit der Menschen gefrozzelt.... zugegeben, tu ich hin und wieder auch sehr gerne... (wenn ich mir sicher bin, dass mein geistiger Meister tausend Meilen weiter weg ist Lächeln in deinem Forum sind mir allerdings zu vieeele)

Ich glaube schon, dass die Natur weiss, dass es Nachgeborene geben wird bzw. solche gebraucht werden.. (so wie sich Mensch und Tier wild vermehren rotten sie sich gegenseitig auch wieder aus, Naturereignisse und Katastrophen tun ihr Übriges) Allzu oft sind des Mannes liebste Argumente für Geficke mit möglichst vielen Frauen die Streuung seiner Gene... die "Natur" stellt ihm hierfür bis zu 70000 Mal Material zur Verfügung. Im Tierreich wird auch mehr wie ein Versuch möglich sein... Wofür also sollen diese ganzen unbegrenzten Blinzeln Möglichkeiten gut sein? Eine Laune der Natur?

Was ich wirklich gerne wissen möchte (um es zu verstehen) wie rein kann dann bitte ein Kind gezeugt sein, wenn für diesen Akt Spermaschuss Nr. 23976 verwendet wird? In letzter Konsequenz würde die Theorie doch abverlangen, bis zur Zeugung eines "reinen" Kindes jegliche Selbstbefriedigung bzw. jeglichen sexuellen Kontakt mit Orgasmus/Spermaschuss zu unterlassen, oder? Gibts bei Männern keine Materialermüdung? Und woher will ich wissen, dass nicht auch jedes erstgeborene Kind ein Experiment der Natur ist? Bedürfen reine Gene nicht der Gentechtnik um wirklich sicher sein zu können, ein reines Kind zu erhalten und für die Zeugung ist dann die Reinheit der Gedanken, die Einhaltung eines "reinen" Rituals von grösserer Bedeutung?... das was du Energie nennst? Woher weisst du, dass die Natur eine elitäre Brut will? Ists nicht eher menschlicher Narzissmus?

Ich glaube also weiss es nicht, dass ich ein per Vergewaltigung gezeugtes Kind möglicherweise nicht annehmen ... ihm nicht die Liebe und Erziehung angedeihen lassen könnte, die es für eine seelisch gesunde Entwicklung braucht. Das "Balg" sorry das tut mir weh, denn das Kind kann nach meinen Wertvorstellungen nix für das Verhalten seines Erzeugers, würde ich, bevor ich es mit meinen möglicherweise negativen Gefühlen quäle und zugrunde richte, an Eltern "verschenken" die da etwas erhabener mit umgehen können und mehr Grösse haben wie ich...


Altes Wissen ignorieren...? für mich ist eben in diesen Momenten erst die Zeit gekommen, mich damit auseinander zu setzen...besser jetzt wie nie...

LGB
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#69
Hallo Madame Impossible!

Zuvorderst möchte ich etwas voranstellen. Für alle Dinge hier einen sogenannten "schulwissenschaftlichen Beweis" zu erbringen, das ist schlichtweg unmöglich. Erstens widerspricht es der hier vertretenen Ansicht der bedingungslosen natürlichen Beweisführung, um überhaupt authentisch und nachvollziehbar zu sein. Zweitens muß man Mitglied der "akademischen Glaubensgemeinschaft" sein, um diese Zahlenspielereien, Verkomplizierungen, Weglassungen und Unterschlagungen überhaupt zu verstehen. Und drittens: Was sollte das für eine Naturwissenschaft sein, die sich nicht an der Natur selbst erklären lassen könnte?

>>Die Religion der Zahlen, Formeln und menschlich erfundenen Maßeinheiten (Künstlichkeit) taugt nicht, um eine Natürlichkeit beschreiben oder beweisen zu wollen. <<

Vielmehr geht es hier darum, eine natürliche Beweisführung zu etablieren. Eine Beweisführung, die von jedermann – ob studiert oder nichtstudiert, ob jung oder alt, ob männlich oder weiblich – nachvollzogen werden kann. Und zwar mit Hilfe des einfachen gesunden Menschenverstandes und der Dinge, die man sehen, hören, riechen, anfassen und fühlen kann. Es geht darum, die Beobachtungsgabe zu schulen und damit seine individuellen Fähigkeiten zur Wahrheitsfindung/Beweisführung zu trainieren.

Wir können auf der Welt viele Dinge sehen und deshalb behaupten: "So sind diese Dinge, so verhält es sich!"Warum etwas so ist oder sich solchermaßen verhält, diese Frage läßt sich nicht immer (und für jede Logik) zufriedenstellend beantworten. Das sollte man respektieren, statt Theorien zu entwickeln, die dann jeglicher natürlichen Grundlage entbehren. Hier soll also das eigene Nachdenken angeregt werden, der subjektive Sachverstand und das höchst eigene Schlußfolgerungsvermögen. Diese (überlebens-)wichtigen menschlichen Eigenschaften sollen also nicht verkümmern, wie das bei der "Schulwissenschaft" ist. Diese beruft sich auf eine Art blinden (Zahlen-)Glauben und operiert deswegen mit komplizierenden Formeln, die erstens von niemanden mehr nachvollzogen werden können und zweitens (wichtigstes Argument) jeder Natürlichkeit entbehren. Dafür haben die sich dann die Ausrede einfallen lassen, die Welt in "Dumme" (womit das einfache Volk gemeint ist) und in "Akademiker" (womit die Apostel der Zahlenreligion gemeint sind) zu unterteilen.

Die Folge ist eine Welt, in der die meisten Einwohner blind glauben, den eigenen kritischen Verstand mutwillig abgeschaltet haben (kann ich eh nicht nachvollziehen, denn das ist nicht mein Fachbereich, der Herr Doktor weiß das besser, der Herr Pfarrer weiß das besser, der Mann im Fernsehen weiß das besser, der Lehrer weiß das besser usw.) und mit der eigenen Schlußfolgerungsfähigkeit überhaupt nichts mehr anfangen können.

Das also vorher gesagt, nachfolgend dann zur Sache.

Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#70
@Paganlord:"Die Akademische Glaubensgemeinschaft!"

Lol

Der ideale Sarkasmus für die meisten (aber doch nicht alle) Angehörigen dieser Spezies.

Zum Thema:
Einen kleinen "Zahleneinwurf" will ich mir dennoch nicht verkneifen:

Die Welt online:

Zitat:Geistige Fähigkeiten zeigen, wer Erstgeborener ist

Eine dieser Studien kam vor wenigen Wochen ans Licht. Ein norwegisches Forscherteam bewies, dass die erstgeborenen Kinder geistig wendiger sind als die übrigen. Dass Geschwister das Erbgut derselben Eltern in sich tragen, in der gleichen Umgebung aufwachsen und sich dennoch in ihrer Persönlichkeit viel stärker voneinander unterscheiden können als willkürliche Personen von der Straße, ist lange bekannt.

Doch dieser Befund gilt sogar bis hin zum Intelligenzquotienten. Offenbar lässt es sich an den geistigen Fähigkeiten ablesen, ob ein Mensch als ältestes Kind geboren wird oder ältere Geschwister hat. Schon der britische Naturforscher Francis Galton, ein Halbcousin von Charles Darwin, vertrat diese These. Ende des 19. Jahrhunderts zählte er mehr erstgeborene Männer in wichtigen Stellungen, als durch reinen Zufall zu erwarten gewesen wäre. Die norwegischen Wissenschaftler untermauern Galtons Theorie mit reichlich Zahlenmaterial

....

Nun aber zur eigenen Schlußfähigkeit.

Da warte ich zuerst mal gespannt auf Paganlords angekündigten Beitrag.
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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