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Für Bragi!
#1
How Kola Bragi! Ich schreibe Dir das, weil ich glaube, daß Du einer von den Anderen bist. Einer von denen, die niemals aufhören zu kämpfen. Ich kenne den Mut und die Tapferkeit dieser Männer. Er ist unbeschreiblich. Ihre Stärke ist Legende. Du bist von diesem Geist und vom besten Mut unserer Häuptlinge. Wenn Bragi jedoch auch ein kluger Mann ist, erkennt er, daß es auch wichtig ist, auf unnötige Feindschaften zu verzichten, um seine Kräfte nicht zu vergeuden.

Hier meine Geschichte:

Die großen Büffelherden die über die Prärie zogen, gibt es nicht mehr. Die weißen Männer sind wie Heuschrecken. Gleich wie viele man tötet, ihre Brüder vermissen sie nicht.

Mit ihren Waffen kommen sie schneller in unser Land als wir zählen können. Unser Leben in Freiheit fand sein Ende, als die Weißen vor über 400 Jahren in unser Land kamen und ihren G*tt mitbrachten. Sie brachten aber auch Waffen und Krankheiten mit.- Ihre Herzen dursteten nach Eroberung und reich fanden sie sich nur, wenn sie Erde besaßen. Uns Indianer, die im Einklang mit der Natur lebten, konnten sie nicht verstehen.

Nachdem die Weißen die Grenzen ihres neuen Landes auf Papier abgesteckt hatten, erzitterte der Boden unter den Füßen der Einwanderer, die zahlreicher wie die Büffel über die Prärie kamen.

Die großen Nationen im Osten wurden ausgelöscht, zurück blieben nur ihre Namen auf den Landkarten der Bleichgesichter. Im Jahre 1861 des weißen Mannes, lebten 31 Milionen Europäer in unserem Land. Ihr Ponyexpress brauchte von St.Louis bis Sacramento nur 10 Tage und sie spannten entsprechende Drähte über unsere Prärie.Der Untergang unserer Welt war angebrochen. Die meisten von uns, gingen ohne aufbegehren ins Reservat.-

Andere beschlossen bis zum Ende zu kämpfen,- selbst angesichts sovieler Feinde mit so totbringender Waffen.

Und so führten die Letzten großen Häuptlinge unser Volk, in den Kampf um unsere Freiheit
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#2
*stehender Applaus*
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#3
Ich kann mich der Lordschaft nur anschließen! Ein sehr schöner Beitrag und eine noch schönere Geschichte. Es spiegelt Bragi gut wieder!

*auch aufteht und applaudiert


meinen Respekt!

Ovanalon
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#4
Ovanalon schrieb:Ein sehr schöner Beitrag und eine noch schönere Geschichte. Es spiegelt Bragi gut wieder!
Wieso ist Bragi auch eine große trampelnde Büffelherde? muarrharrharr


*Vielleicht wenn diese Leute hier anwesend sind, wo auch immer sie hergekommen sein mögen.*

Tue was immer ich will!
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#5
<span style='color:purple'>Die Erde erzittert unter dem tosendem Lärm einer entfesselten Büffelherde!
Alles wird unweigerlich und erbarmungslos, ohne jegliche Emotionen gegen den, der sich in den Weg stellt, mitgerissen.
Kein Hindernis, keine Grenzen vermögen diese Kraft, diese Naturgewalt zu stoppen.

Ein jeder kann sich dieses Bild der unwillkürlichen Kraft einer vorbeistürzenden Büffelherde vorstellen.
Wer aber vermag sich vorzustellen, wie dieses Gefühl innerhalb weniger Sekunden von der Bewunderung dieser Kraft in die pure Angst ums Überleben umschlägt, wenn nämlich die eben noch bewunderte und anziehende, unaufhaltsame und gewaltige Energie dieser Tiere plötzlich die Richtung ändert und der eigene Weg dem der tobenden Herde gleicht?!
Ohne jeglichen Ausweg würde sich dieser Moment einem Jedem darbieten.

Kein geringeres Gefühl überkam diejenigen, die auf das Meer hinaussahen und plötzlich am Horizont in zwei Farben leuchtende Segel erblickten.
Viel hörte man schon von der ungezähmten, rauhen Kraft, von dem Mut, der Tapferkeit dieses Volkes aus dem hohen Norden.
Sie trotzten jedem Unwetter, waren im Kampf nicht minder dem Orkan, welcher auf dem offenen Meer wütete.
Bei den Feinden waren die Nordmänner gefürchtet, wie kein anderes Volk.

Jeder Krieger - eine mächtige Erscheinung!

Ihre sanfte Seite spiegelte sich in ihren wunderschönen Frauen wieder, die reiner vom Gemüt nicht hätten sein können. Die Hüterinnen des Feuers, des Lebens!

Bragi</span>

<span style='font-family:Geneva'>Wechsel der Welten:

"Dort trifft er dann seinen Vater,
dort trifft er seine Mutter,
seine Schwestern und Brüder.
Dort trifft er all jene Menschen seiner Ahnenreihe von Beginn an.
Sie rufen bereits nach ihm.
Sie bitten ihn seinen Platz einzunehmen hinter den Toren von Walhalla,
wo die tapferen Krieger ewig leben."</span>




Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#6

das kann man sich schön bildlich vorstellen!

..welch mächtige Erscheinungen, voller Disziplin, Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen.


schön geschrieben Bragi Blinzeln


Ovanalon
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#7
Bragi schrieb:Viel hörte man schon von der ungezähmten, rauhen Kraft, von dem Mut, der Tapferkeit dieses Volkes aus dem hohen Norden.
Sie trotzten jedem Unwetter, waren im Kampf nicht minder dem Orkan, welcher auf dem offenen Meer wütete.
Bei den Feinden waren die Nordmänner gefürchtet, wie kein anderes Volk.

Jeder Krieger - eine mächtige Erscheinung!
Fern von Norden
nahen Schiffe wie Drachen,
ihre Kiele knirschen im Sand.

Den Verkündern der Lüge
schlottern die Knie,
fällt das Kreuz aus zitternder Hand.

Falschheit und Arglist
weichen von dannen
fliehen dem lodernden Licht.

Hörst Du sie lachen?
Nordlands garstige Gesellen,
bauen heidnische Tempel
auf heilige Stellen.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#8

Hallo Paganlord!

Sind diese schönen Zeilen selbst ausgedacht?

Sie ließen sich gut als Songtext einsetzen Augenrollen müßte nur länger sein


gefällt mir ausgeprochen gut!!



Grüße

O.
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#9
Hallo Ovanalon!

Die ersten drei Zeilen sind Diebesgut *zugeb* , danach hat mir der ursprüngliche Text nicht mehr gefallen - also griff ich selbst zur Feder. Ergo - der Rest = von mir.

Unsere Grüße
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#10
Ein Feuer brennt
1000 Meilen weg,
Zeigt mir den Weg zum Ziel.

Geh den Weg nur vorwärts,
Lasse nichts zurück,
Es gibt nur eine Chance.

Die jetzt lachen und sich freu'n,
Werden es noch seh'n,
Sie werd'n wie Schnee vergeh'n.

Wir werden geh'n als ein starkes Heer,
Sie beugen das Haupt,
Ihr Mut geht dahin.

Dann lachen wir, vorbei die Qual
und seht das Schwert aus Stahl,
zu hart für euch - zu hart für euch.

Schlag' die Schlacht,
Leb wie Du willst.
Ich kenn' keine Not
Und keine Angst vor'm Tod.
Schlag' die Schlacht,
Du hast die Wahl,
Ich hab' ein Herz aus Stahl.

ein Freund

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