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Falscher Weg
#1
Nun,


die wir uns entschlossen haben den magischen Weg zu gehen, wissen ja dass vielfältige Gefahren und Fallen auf uns warten.
Im Endeffekt ist dieser Weg doch nichts anderes als das wir ohne Anleitung oder Meister in unserem Gehirn und in unserer Psyche, ja ich sag mal rumpfuschen.

Obwohl der Weg für mich bis jetzt sehr spannend und lehrreich war, tappe ich doch immer wieder in hinterhältige Fallen.
Über eine möchte ich euch heute berichten.

Viele Religionen behaupten ja nun dass diese Welt in der leben die Welt der Täuschung und des Traumes sei. Also nicht die Welt in der wir leben, ist die richtige, sondern die in der wir träumen ist das richtige Leben. Bei den Indern heißt diese Welt Maja, die australischen Aborigines nennen sie Traumwelt.
Nun wollte ich meine Fähigkeit zum lasziven Träumen noch verstärken. Dazu gibt es ein paar Übungen die ich jetzt hier nicht aufführe.
Danach soll man in der Lage sein, seine Träume wie reales Leben zu gestalten und darin alles selbst zu entscheiden. Also im Endeffekt als wenn man ein zweites Leben führt.

Gesagt-getan.

Ich begann also mit meinen Übungen und tatsächlich nach kurzer Zeit stellt sich Erfolg ein und dann extreme Nebenwirkungen.
Ich konnte nicht mehr unterscheiden zwischen Traum und Realität.
Aufgefallen ist mir dies durch eine Begebenheit die sich zuerst mal ganz lustig anhört. Ich kaufe ( im Traum) ein gelb-schwarzes Motorrad. Ich miete ich eine Garage und stell es dort unter.
Ja und am Tag, also im Wachbewusstsein habe ich dann die Garage gesucht. Ich war nicht nur voll überzeugt diese Garage gemietet zu haben, nein ich wusste auch ich habe ein Motorrad. Niemals wären mir Zweifel gekommen.

Das war für mich der Punkt zum Umkehren. Hier lief etwas grundfalsch.
Wie kam ich aus der Falle wieder raus?
Ich habe 14 Tage lang alles was ich tagsüber im Wachbewusstsein tat mit voller Aufmerksamkeit getan( sehr anstrengend). Da merkt man erst mal wie viele Dinge man tagsüber automatisch tut.

Inzwischen sind alle Nebenwirkungen verschwunden und meine Träume lasse ich Träume sein, aber irgendwo steht ein schwarzgelbes Motorrad und..............................

Neowulf
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#2
Zitat:meine Fähigkeit zum lasziven Träumen

Hallo Neowulf,

interessanter Beitrag, und Du brachtest mich außerdem zum Lachen, denn da hat sich glaube ich eine Wortverwechslung eingeschlichen. Du meinst doch sicherlich "luzides Träumen". Lol

Daß es Völker gab oder noch gibt, die ihre Träume als ihr tatsächliches Leben ansehen und den Wachzustand aber nicht, hat mir kürzlich schon mal jemand erzählt. Träume enthüllen jedenfalls das, was wirklich zu etwas empfunden wird, oder auch zum Leben allgemein. Das luzide Träumen soll dann wohl befähigen, im Traum nicht nur die (unterbewußten) Empfindungen wahrzunehmen, sondern sogar die Lösungen herbeizuführen, und zwar bewußt gesteuert. Ich habe da so meine Gedanken dazu, werde sie mal formulieren.

Liebe Grüsse
Inte
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#3
Hallo Neowulf!

Zitat:Im Endeffekt ist dieser Weg doch nichts anderes als das wir ohne Anleitung oder Meister in unserem Gehirn und in unserer Psyche, ja ich sag mal rumpfuschen.
...
Viele Religionen behaupten ja nun dass diese Welt in der leben die Welt der Täuschung und des Traumes sei. Also nicht die Welt in der wir leben, ist die richtige, sondern die in der wir träumen ist das richtige Leben. Bei den Indern heißt diese Welt Maja, die australischen Aborigines nennen sie Traumwelt.

Also ich weiß natürlich nicht was Du so machst, aber mit "Rumpfuschen" in der Psyche hat Magie eigentlich eher weniger zu tun. Es geht in der Magie im wesentlichen darum, ein selbstbestimmtes und selbstbewusstes Leben zu führen und seine Gedanken zu kontrollieren.
Wenn man das konsequent trainiert und verfolgt, kann man bemerken, dass jeder Gedankenimpuls auch eine (äußere) Ursache besitzt.
(Wenn man den Willen und die Geduld mitbringt, kann man auch versuchen, ihn bis zu seinem Ursprung zurückzuverfolgen).
Und nicht nur jeder Gedanke hat eine Ursache, sondern auch alle Taten und Handlungen.
Genauso wie man eben versucht ein selbstbestimmtes Leben in dieser Welt zu führen, kann man das in seiner Traumwelt versuchen.
Und darum geht es beim luziden Träumen nach meinem Verständnis.


Zitat:Ja und am Tag, also im Wachbewusstsein habe ich dann die Garage gesucht. Ich war nicht nur voll überzeugt diese Garage gemietet zu haben, nein ich wusste auch ich habe ein Motorrad. Niemals wären mir Zweifel gekommen.

Also ich würde sagen, da hast Du eine sehr gute Erinnerung an diesen Traum gehabt, die sich in Dein Wachbewusstsein übertragen hat. :mrgreen:

Ich würde einfach weitertrainieren!

Viele Grüße
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#4
Hallo,

ich habe mich mit dem Thema auch schon beschäftigt und finde es sehr interessant. Du sprichst von Übungen die du dazu verwendet hast, das heißt du hattest eine Anleitung. In den Anleitungen die mir bekannt sind, wird auch immer betont, daß es wichtig ist ein Traumtagebuch zu führen. Hast du das auch getan? Ich denke, wenn man morgens aufwacht und das Geträumte niederschreibt, sollten solche Verwechslungen ausbleiben.

Es verhält sich hier ähnlich wie bei der Gedanken- und Emotionskontrolle. Werden diese regelmäßig dokumentiert, sprich: ein Tagebuch geführt, ist man besser in der Lage diese zu kontrollieren.
Erst durch das Dokumentieren bekommt man einen guten Überblick über die größeren Zusammenhänge. Es sind ja nicht hier und da mal Emotionen, sondern man entdeckt dadurch auch entsprechende Muster. Gerade über einen längeren Zeitraum betrachtet.

Allerdings sind genau das die Themen, wo ein weiterer Punkt mit ins Spiel kommt: Die Selbstdisziplin, und genau da bekommen Praktiken die anfangs sehr spektakulär und interessant klingen schnell einen Dämpfer. Denn ohne die erforderliche Disziplin funktioniert die erhoffte geistige Weiterentwicklung nur schleppend bis gar nicht. Glaub mir ich spreche da aus Erfahrung Blinzeln

Gundsätzlich finde ich die Idee, seine Träume zu kontrollieren und zu steuern, nicht falsch.
Wenn man daran arbeitet sein Leben bewußt zu leben, beinhaltet dies sicher den Wach- und den Schlafzustand. Aber es gilt in beiden Bereichen sich an gewisse Richtlinien zu halten, sonst kann es leicht schiefgehen.

Enscheidend ist aber, daß wenn man mal ins Stolpern kommt, den Fehler erkennt, aufsteht, sich abputzt, und dann geht es wieder, um eine Erfahrung reicher, weiter.

Meine Grüße
Artus
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#5
@n Inte
Code:
interessanter Beitrag, und Du brachtest mich außerdem zum Lachen, denn da hat sich glaube ich eine Wortverwechslung eingeschlichen. Du meinst doch sicherlich "luzides Träumen".

Du hast natürlich recht. Ich mußte jetzt auch lachen. Das ist mir beim schreiben gar nicht aufgefallen.
Peinlich peinlich.

Hernes_son
Zitat:Also ich würde sagen, da hast Du eine sehr gute Erinnerung an diesen Traum gehabt, die sich in Dein Wachbewusstsein übertragen hat.

Eine gute Erklärung aber im ersten Erkennen auch ein Schreckmoment.


@n Artus
Zitat:Allerdings sind genau das die Themen wo ein weiterer Punkt mit ins Spiel kommt. Die Selbstdisziplin und genau da bekommen Praktiken die anfangs sehr spektakulär und interessant klingen schnell einen Dämpfer. Denn ohne die erforderliche Disziplin funktioniert die erhoffte geistige Weiterentwicklung nur schleppend bis gar nicht. Glaub mir ich spreche da aus Erfahrung

Du sprichst da von einer Charaktereigenschaft die mir zur Gänze fehlt, seit Kindertagen und von Beginn an. Meiner Meinung nach auch die Lektion die ich in diesem Leben zu lernen habe, an der ich aber bis jetzt kläglich gescheitert bin. Wahrscheinlich brauche ich noch ein bis zwei Leben bis ich das im Griff habe.
Natürlich behindert diese fehlende Charaktereigenschaft auch mein Weiterkommen. Den Weg den ich bisher ging schafft jemand mit Selbstdisziplin in der halben Zeit.
Es stellen sich trotzdem immer wieder, manchmal völlig unvermutet, Erfolge ein. Doch für die höheren Weihen der Mysterien bin ich wahrscheinlich nicht geeignet.

Das Problem ist doch um Selbstdisziplin zu lernen braucht es Disziplin. Lol, und schon stehe ich wieder am Anfang.

lg

Euer Neowulf
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#6
Neowulf schrieb:Du sprichst da von einer Charaktereigenschaft die mir zur Gänze fehlt, seit Kindertagen und von Beginn an. Meiner Meinung nach auch die Lektion die ich in diesem Leben zu lernen habe, an der ich aber bis jetzt kläglich gescheitert bin. Wahrscheinlich brauche ich noch ein bis zwei Leben bis ich das im Griff habe.

Wenn Du schon gerade hier bist um Lektionen zu lernen (wie doppelsinnig, *grins*): Du hast da gerade eine Menge Selbstverfluchtungen abgelassen. Das ist ziemlich doof wenn man sich selbst runtermacht (finde ich zumindest). Lass das doch zukünftig einfach bleiben und es wird schon davon alleine (etwas) besser.

Schöne Grüße

Glückskind
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#7
Das mit der Selbstdisziplin kann ja auch mal trügerisch für das Fortkommen sein. Möglicherweise diszipliniert sich auch mal einer äußerst gut, aber immer in die falsche Richtung. Das ganz freie Leben, ganz ohne Disziplin, muß auch mal sein, um auf neue Gedanken zu kommen, die falsche vielleicht ablösen sollten.
Was das luzide Träumen betrifft, ich meine, wir beeinflussen unsere Träume ohnehin konkret. Entweder man träumt einfach von erlebten Begebenheiten, bzw. wie man sie empfunden hat, positiv und negativ möglich, nicht immer direkt erkennbar, oder man wälzt Probleme im Traum, manchmal träumt man die Lösung eines Problems sogar. Träume zeigen einem, was einen "wirklich" beschäftigt, wie es einem "wirklich" geht, insofern zeigen sie "das wahre Leben und Empfinden", egal wie man es im Wachsein vielleicht auch vor sich selbst übertüncht. Und damit auch, wo ein Problem liegt, wo sich vielleicht die Lösung auftut. Jedenfalls wenn man sich mit ihnen beschäftigt und sie in Bezug zu dem ansieht, was wir Realität nennen. Ich bin eher abgeneigt, daß man Träume bewußt steuert, vor allem nicht Richtung Wunschdenken hinsichtlich Materiellem. Mir ist das auch mal passiert, daß ich einen Traum erst für wahr hielt (nur kurz allerdings), ohne absichtsvolle Steuerung des Traumes (da hatte ich eine Verantwortung für etwas einer Freundin übernommen, und im Traum schon mal alles erledigt, und beim Aufwachen dachte ich, es sei nun getan. Ich denke, das war einfach die Angst davor, vielleicht etwas Wichtiges zu vergessen). Ich finde das keinen guten Zustand, ich möchte in vollem Bewußtsein meine Entscheidungen treffen und Dinge ausführen und mein Leben leben. Die Traumwelt halt ich für wichtig, um uns zu zeigen, wo wir noch etwas tun müssen, womit wir uns näher beschäftigen sollten usw., sie sollte kein Ersatz für das Umsetzen sein. Ich bin aber auch ein sehr bodenständiger Mensch, für den es zwar schon Dinge gibt, die er nicht sieht, hört, kennt, aber die gehen mich eben nichts an, das sind andere Welten, nicht meine hier. Ich lebe halt hier auf der Erde momentan, und weil ich kein Vogel bin, fliege ich nicht z.B., sondern laufe mit den Beinen auf dem Boden. So sehe ich das auch mit den Träumen, wenn man sich zu sehr in diese "nicht bodenständige" Welt begibt, in der man z.Zt. eigentlich nicht wirklich weilt, dann könnte das möglicherweise zu einem Absturz führen. Und das kann nicht geschehen, wenn man einfach auf dem Boden verbleibt, ganz real. Wenn die Zeit gekommen ist, dann wird man sich diesen anderen Dingen auf ihre Art eröffnen, aber solange wir halt hier auf der Erde weilen... Man muß die Träume in die Realität integrieren, nicht die Realität in den Traum. Kinder z.B., die keine schöne Realität haben, treten manchmal in Phantasiewelten ein, die schöner sind als ihre reale Welt, und leben in diesen manchmal mehr als in der Realität. Sie haben manchmal keine andere Wahl, weil keine Macht, ihre Situation zu ändern. Ich finde das vergleichbar. Aber bei Erwachsenen sehe ich da keinen Vorteil, Verwirklichungen im Traum halten sie meiner Vorstellung nach eher davon ab, Dinge in der Realität zu bewirken.
Liebe Grüsse, und ich bin gespannt auf weitere Beiträge zumThema, ich möchte keinesfalls das Thema abwürgen. Mich interessiert Dein Beweggrund, Neowulf, warum Du diesen Versuch unternommen hast. Ich könnte mir denken, wenn man quälende Alpträume beenden möchte, aber das war es ja bei Dir nicht. Auch die meine ich übrigens, kann man in der Realität lösen, dann verschwinden auch die Alpträume. Auf die Idee der Wunscherfüllung im Traum wäre ich nicht gekommen, war es das bei Dir? Eigentlich ist das ein naheliegendes Unterfangen, denn wie oben erwähnt, Kinder machen das bei in der Realität unlösbaren Problemen fast automatisch so ähnlich. (Stört Euch bitte nicht an meinen ständigen Kinderbeispielen. Ich finde sie einfach oftmals ziemlich plastisch).
Inte
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#8
@n Glückskind

Danke für deinen Rat. Selbstverfluchung? Das hörte ich noch nie. Ich denke eher meine Darstellung der fehlenden Charktereigenschaft ist die Quintessenz aus "Erkenne dich selbst". Es hat jeder Mensch irgendwo ein Ungleichgewicht der charakterlichen Eigenschaften. Wenn man dies erkannt hat, kann man an den fehlenden oder mangelhaft ausgebildeten arbeiten.


@n Inte

Lach. Ich weiss schon worauf du hinaus willst. Nein, mein Leben ist nicht so schlecht, dass ich eine Weltflucht versucht habe. Wie gesagt ich las es in einem Buch und es erschien mir zu phantastisch um wahr zu sein. Die Anleitung dazu war so simpel wie wirkungsvoll. Man sollte sich über einen Zeitraum von ein paar Monaten tagsüber nur immer wieder fragen : "Schlaf ich oder wach ich". Dadurch sollte man diese Frage in den Traum mit herüber nehmen und sich bewußt werden dass man träumt. Man soll nicht nur seine Träume ändern können sondern Reisen in die tiefsten Schichten des Unterbewußtseins sollen auch möglich sein. Soweit die Theorie.

Vielleicht sollte ich noch erzählen, dass ich schon immer äußerst realistisch träume. Ich sehe nicht nur im Traum sondern ich rieche, höre und spür Erschütterungen. Wenn ich im Traum einen Unfall habe spüre ich die Schmerzen usw usw. Aber das hatte ich vorher schon.

Es war auch keine Wunschverlegerung, denn ich bin zwar lange Jahre Motorrad gefahren aber zur Zeit und nach einem schweren Unfall will ich es eher nicht. Zudem hatt ich noch nie eine Affinität zu gelbschwarzen Motorrädern. Das sieht häßlich aus.

Neowulf
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#9
Neowulf schrieb:@n Glückskind
Danke für deinen Rat. Selbstverfluchung? Das hörte ich noch nie.

Du liest hier aber schon auch andere Beiträge, oder schreibst Du hauptsächlich? Ogrins

Ich fand halt, dass dein 2. Beitrag hier ziemlich voll davon war. Mir fällt das deshalb auf, weil ich da auch noch auf mich selbst aufpassen muss Lächeln

Selbstverfluchungen: damit sind so Aussagen wie "ich schaffe das nie", "Ich Dummkopf" usw. gemeint. Ganz alltäglicher Kram, den die Leute oft und scheinbar gerne verwenden. Überleg einfach mal, was da gesagt wird und wie das wirkt.

Um das besser zu verstehen, stelle ich mir da einfach vor, das Gesagte wäre bindend, würde Realität werden. Ich finde, die Bezeichnung Selbstverfluchung ist für solche Aussagen sehr passend, und sie ist sogar selbsterklärend!

Über Ursachensetzung, Denken usw. findest Du hier doch einen aktuellen Faden, in dem das wunderbar erklärt wird: http://www.pagan-forum.de/ist-diese-welt-nur-ein-hologramm--t27097.html


Neowulf schrieb:Ich denke eher meine Darstellung der fehlenden Charktereigenschaft ist die Quintessenz aus "Erkenne dich selbst".

Ja, das "Erkenne dich selbst" halte ich auch für wichtig und richtig. Bei Deiner Darstellung kommt es aber auf die Formulierung an. Zu sagen "ich bin undiszipliniert" - ist das eine. Das mag ja sein, und es wäre dann die objektive Feststellung einer Tatsache - soweit, so gut.

Nur: zu sagen "ich bin und bleibe undiszipliniert" ist was ganz anderes. Du hast quasi Dir selbst eingeredet, Du bräuchtest noch mindestens 1-2 Leben dazu. Aber warum warten? Du lebst hier und jetzt, wenn es Dich stört ist "jetzt" der ideale Zeitpunkt, nicht morgen und nicht in 1-2 Leben.

(So, jetzt muss ich nur drauf achten, dass jetzt selbst auch schön diszipliniert und konsequent umzusetzen. Ogrins )

Schöne Grüße

Glückskind
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#10
@n Glückskind


Ja, wenn man es so betrachtet hast du natürlich recht. Werde da auch mal besser aufpassen.

Danke für deine Erklärung.

liebe Grüße

Neowulf
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