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Firmen, die Produkte von Monsanto verwenden
#11
Danke Haelvard,

das sind alles Produkte die wir, wenn wir unseren Körper und Geist richtig ernähren, nicht brauchen. Alles Produkte, die der Bundesbürger vom Arzt der Schul(Schurken)medizin empfohlen bekommt.

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis Monsanto hier ebenfalls ankommt.
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#12
Laut einer Studie, die gegenwärtig durch die Medien geht, gibt es heute dramatisch weniger Vögel und Insekten.

In den vergangenen 27 Jahren nahm die Gesamtmasse der Insekten laut Studie um mehr als 75 Prozent ab, berichten Wissenschaftler im Fachmagazin «PLOS ONE». Die Analyse bestätigt erste, im Sommer vorgestellte Ergebnisse.

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/brennpunkte_nt/article169798522/Deutlich-weniger-Voegel-und-Insekten-in-Deutschland.html

Während die Schulwissenschaftler noch rätseln, habe ich eine Beobachtung gemacht. Ein Nachbar sprüht Glyphosat und/oder Roundup, um das "Grün" von seinen Betonplatten zu entfernen. Am nächsten Tag liegen dort lauter tote Regenwürmer herum. Ich beobachte Vögel, die sich um die Regenwürmer-Leichen streiten und Insekten, die ebenfalls darauf sitzen und speisen.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#13
Die Folgen dieser Umweltverschmutzung durch Pestizide u. a. aus dem Hause Monsanto, kann man in China längst beobachten. Dort ist es bereits so, daß viele Chinesen eine lebendige Biene noch nie gesehen haben. Durch den drastischen Einsatz von Pestiziden wurde der Bestand an Bienen und anderen Bestäuberinsekten in großen Teilen Chinas bereits so extrem dezimiert, daß die Arbeit nunmehr von Menschenhand erledigt werden muß, wenn man weiterhin Obst von den Plantagen ernten möchte.

Horden von Arbeitern begehen die Plantagen und bestäuben die Apfel- und Birnenblüten per Hand. Ein guter Arbeiter schafft maximal zwei Bäume am Tag, das alles für einen Hungerlohn.

   

Da China den Bedarf an Obst und Gemüse nahezu ausschließlich über den eigenen Anbau deckt, ist der Bedarf entsprechend groß, wenn man sich überlegt, daß in China mehr als 1,3 Milliarden Menschen leben.

In einem der wichtigsten Obstanbaugebiete Chinas in Sichuan lebt nahezu kein Tier mehr!
Es summt kein Insekt, es singt kein Vogel mehr. Es herrscht Totenstille, und das seit 25 Jahren!
Womit die Folgen der Nutzung von Pestiziden eindeutig bewiesen sind! Wenn die Natur als Nahrungsmittellieferant und Konkurrent zerstört ist, ist eine totale Abhängigkeit von Konzernen wie Monsanto und Bayer geschaffen. Und die Leute werden dann um das genmanipulierte Saat"gut" betteln, weil ihnen der Magen knurrt. Schlußendlich ist auch dieses Problem auf die Überbevölkerung zurückzuführen. Wo 1,3 Milliarden Mäuler in nur einem Land gestopft werden wollen, sehen sich diese Giftmischer legitimiert, ungehindert und ungeniert Chemikalien zu verwenden, um die Ernte ja nicht mit nur einem Wurm teilen zu müssen. Schließlich bezahlt der den Apfel ja nicht ...
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#14
Ich bin mal auf die Monsanto Internetseite; die machen einen auf Grün und Öko. Unterstützung für zum Beispiel "Umweltprojekte", wie dieses hier:

Zitat:Concerted efforts to restore and maintain areas of the Appalachian wilderness have expanded in recent years. The Appalachian Wildlife Foundation is seeking to create one of the most extensive and most impactful projects to date, and Monsanto is playing a key role.

In conjunction with the development of a world-class wildlife and conservation education facility in Middlesboro, KY, the Monsanto Global Crop Protection team donated 10,000 gallons of RoundUp WeatherMAX to help restore areas consumed by overgrowth. The product donation presented an opportunity to use WeatherMAX for its environmental benefits and weed suppression during regrowth.
The restoration project will improve habitats of everything from elk and grassland songbirds to honeybees and monarchs as crews remove fescue and other weeds and replace them with desirable grasses. Once complete, the facility will attract an estimated 500,000 visitors annually, with opportunities to explore the rehabilitated ecosystem and learn about wildlife protection. The facility is scheduled to open in Summer 2019, and substantial progress on the restoration of the land is expected by the spring. Photos tracking the center’s development are posted at the Appalachian Wildlife Center project site.

In etwa so: Angestimmte Versuche, die Gegend der Appalachen Wildnis wiederherzustellen und zu erhalten sind gewachsen in den letzten Jahren.

Die Appalachian Wildlife Foundation versucht eins der teuersten und wirkungsvolle Projekte bis dato zu erschaffen und Monsanto spielt eine Hauptrolle.  

In Zusammenhang mit dem Bau eines Umwelt Schulungszentrum hat die Monsanto Global Crop Protection Gruppe ca 38 000 Liter Roundup Weathermax gespendet, um Gebiete, die überwuchert sind, wieder herzustellen. Die Produktspende ermöglicht, WeatherMax für sein Umweltnutzen und der Unkrautunterdrückung beim Neubewuchs zu verwenden.

Das Wiederaufbauprojekt wird unter anderem dann die Lebensräume von Elche, Singvögel, Bienen und Schmetterlinge verbessern, wenn Arbeiter Unkraut entfernen und mit bevorzugte Gräser ersetzen.

Beim Fertigstellen, wird die Einrichtung ca. 500 000 Besucher Jährlich anlocken, diese werden die Gelegenheit haben, das wiederhergestelltes Ökosystem zu erkunden und über Umweltschutz zu lernen. Die Einrichtung soll im Sommer 2019 eröffnen und wesentlicher Fortschritt beim Wiederherstellen des Landes wird bis Frühling erwartet.  

https://monsanto.com/spotlight/articles/appalachian-wildlife-foundation-receives-assistance-monsanto-major-restoration-project/

Mit so einem Besucherzentrum kann man Geld machen und die Besucher mit falschem Wissen noch mehr manipulieren. Das und weiterhin die Natur zu zerstören ist das Ziel dieses Projektes und nicht, den Tieren bessere Futter- und Lebensbedingung zu bieten. Eher das Gegenteil wird passieren, so wie oben in
Haelvard´s Beitrag.
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