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Götter anbeten
#1
Gast Katanka schrieb:Habe die Ehre

Zitat:Auch bezeichne ich mich nicht unbedingt als 'Heide', denn die tauschen die Bibel lediglich durch die Edda, die Veden oder sonstwas und drehen jeden Buchstaben dreimal um.

Das ist ne Einstellung die mir sehr gefällt.
Die einzige Relevante Wahrheit für uns ist eh da - überall - wenn man sie erkennen will. Wozu also irgendwelche abstrakten Figuren anbeten Lächeln

Aber ok... suum quique

Also auch von mir einen Wilkommensgruß

Ich weiß schon was Du/ihr meint und ich bin auch einer gleichen Meinung. Trotzdem: Was spricht dagegen, dem Wind einen Namen zu geben, dem Wald nach Benutzung ein Opfer zu bringen oder die Herrin des Sees um Beistand zu fragen? In meinem Dafürhalten nutze ich (unerforschte) Naturkräfte, die im Grunde nichts anderes als die bekannte Erdanziehungskraft, Sonnenkraft o. ä. sind. Mit dem Unterschied, daß ich diese Kräfte nicht ungefragt und kostenlos nutze, da ich glaube, der Natur einen Ausgleich für meinen Vorteil geben zu müssen. Energie gegen Energie.
Sei!
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#2
Kaum bin ich da, schon habe ich eine ganze Menge zu schreiben Fettes Grinsen. Also ich denke - und das steht ja auch in den legendären Grundsätzen dieser Hallen - es geht hier eigentlich nur darum, dass wir bestimmte Wörter einfach verschieden auslegen.

'Beten' z.B. erinnert mich daran, dass viele Chr*sten sich - um mal ein Beispiel zu geben - Gesundheit erbeten. Dabei ist Gesundheit etwas, was man nicht 'erbeten' muss, sondern was aus einem gesunden Lebensstil resultiert. Es geht also darum, dass man sein Leben aktiv in die Hand nehmen und für die Dinge arbeiten muss, die man haben will, statt sie anderswo erbetteln zu wollen.

Mit den Heiden geht es mir so wie mit dem Wort 'Seele', was hier ja auch neulich schon diskutiert wurde. Solche Wörter lösen in den Köpfen einfach ganz viele verschiedene - schwer loszuwerdende - Assoziationen aus, die nichts mit dem zu tun haben, was man damit ausdrücken will. Ich will mich einfach nicht in diese Schublade stecken. Oder wie siehst du das?

Einen Ausgleich schaffen und damit ein Gleichgewicht herstellen, das ist aber auch meine Devise. Sonst stellt sich das Gleichgewicht eigentlich immer von selbst wieder her, und das haut die meisten Menschen manchmal ganz schön von den Socken...
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#3
Zitat:Ich weiß schon was Du/ihr meint und ich bin auch einer gleichen Meinung. Trotzdem: Was spricht dagegen, dem Wind einen Namen zu geben, dem Wald nach Benutzung ein Opfer zu bringen oder die Herrin des Sees um Beistand zu fragen? In meinem Dafürhalten nutze ich (unerforschte) Naturkräfte, die im Grunde nichts anderes als die bekannte Erdanziehungskraft, Sonnenkraft o. ä. sind. Mit dem Unterschied, daß ich diese Kräfte nicht ungefragt und kostenlos nutze, da ich glaube, der Natur einen Ausgleich für meinen Vorteil geben zu müssen. Energie gegen Energie.

Im Prinzip sind deine ganzen Aufzählungen ein und dasselbe, nur dass die Schwingungsmuster differieren.
Klar kann man mit einem Wort eine Änderung der Schwingung herbeiführen, und das wohl leichter als mit dem Geist, wenn dieser sehr in bekannten Sphären verankert ist, und so vlt eher an die Wirkung glaubt.
Aber ich denke essentiell sind Worte/Namen nicht um Energie auszutauschen. Womit auch die Benennung der Schwingung nicht nötig ist.

Aber eigentlich dachte ich mit dieser Aussage eher an die manifestierte Vorstellung heidnischer Göttergestalten in menschenähnlicher Form, Monotheismus, Polytheismus... die haben glaube etwas falsch verstanden. Bin mir recht sicher dass die frühen Schamanen keine Statuen / Bildnisse schufen von der Welt mit der sie in Kontakt waren.
Wenn ich mich irre bitte um Korrektur.
Wenn du die Geheimnisse des Universum finden willst, dann denke in Form von Energie, Frequenz und Schwingung
Nikola Tesla
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#4
So ein Götterbildnis ist ein Symbol und ein Hilfsmittel. Natürlich braucht man es nicht, um die Natur zu ehren, aber es sammeln sich bei dem Bildnis im Laufe der Zeit Kräfte an, wenn man es durch Zeremonien regelmäßig mit Kraft auflädt. Es wird dann zu einem Kraftobjekt, zu einem Fetisch, den man nutzen kann.

Ansonsten muß man immer auch geben, wenn man etwas nimmt. Ansonsten ist es Diebstahl. Die Götter schenken uns soviel, und wir geben ihnen durch unsere Opfergaben etwas zurück. Alles ist miteinander verwoben und voneinander abhängig.
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#5
Zitat:Es wird dann zu einem Kraftobjekt, zu einem Fetisch, den man nutzen kann.

Das ist "technisch" betrachtet absolut richtig. Und grundsätzlich spricht m.M. auch nichts dagegen sowas zu nutzen bzw. so eine Beziehung zu haben.
Was dann nur bei den meisten problematisch ist, ist daß sie einfach vorgekaute (z.B. chritianisierte Vorstellungen) unkritisch übernehmen, ohne wirklich mit der symbolischen Naturkraft dahinter in Kontakt zu stehen. Das sind dann eher die erwähnten "Götter-Elementale" - also fabrizierte Götter-Dämonen (die wiederum für sich auch von der Kollketivbenutzung profitieren, also an emotionaler Kraft gewinnen).
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#6
Cat schrieb:So ein Götterbildnis ist ein Symbol und ein Hilfsmittel. Natürlich braucht man es nicht, um die Natur zu ehren, aber es sammeln sich bei dem Bildnis im Laufe der Zeit Kräfte an, wenn man es durch Zeremonien regelmäßig mit Kraft auflädt. Es wird dann zu einem Kraftobjekt, zu einem Fetisch, den man nutzen kann.

Wessen Kräfte sammeln sich da an?

Daß sich Kräfte ansamnmeln bestreite ich nicht. Aber wieso sollte so etwas wünschenswert sein? Vielleicht für den Fall, wenn man selbst einmal zu schwach ist/das Wissen verloren hat, den unmittelbaren Kontakt herzustellen und so Kontakt über einen Mittler (Fetisch) zu erhalten glaubt. Womöglich braucht man dann noch Priester, die das "richtige" Anbeten vermitteln. Da ist es dann doch, das polare Gefüge: Macht (zu vermitteln) auf der einen Seite - Schwäche/Abhängigkeit (Unvermögen selbst dahin zu kommen wohin man will) auf der anderen Seite.

Welche Götter sollten einem aus welcher Motivation heraus etwas schenken? Es gibt keine Götter. Das sind in meinen Augen nur allzu menschliche Projektionen.

Natur ist Natur. Warum sollte man sie also umbenennen und aufteilen (Götter)?

Gruß, ?ono
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#7
Zitat:Welche Götter sollten einem aus welcher Motivation heraus etwas schenken?

Die Götter sind die in der Natur waltenden hohen Geistwesen. Sie schenken uns z. B. unsere Nahrung, die Luft zum Atmen, das Sonnenlicht, unser Leben. Die Frage nach der Motivation wäre praktisch die gleiche Frage, warum es überhaupt Leben gibt, warum es die Natur gibt, warum es den Menschen gibt. Alles ist voneinander abhängig. Ob wir nun sagen, die Natur oder die Götter, es ist das gleiche. Die Naturkräfte werden unter bestimmten Namen, den Götternamen, verehrt. Nun können wir z. B. die Sonne bzw. Sonnengöttin symbolisch darstellen, z. B. durch eine Rune oder ein anderes Symbol, durch ein Bildnis oder dergleichen. Sie können auch durch diese Symbole oder Bildnisse wirken. Ein Bespiel: Mit Eis läßt sich Fieber senken. Aber auch schon das Symbol des Eises, wie z. B. eine Eisrune vermag Fieber zu senken, wenn das Symbol richtig eingesetzt wird. Deshalb gebrauchten die alten Heiden Eisrunen zur Senkung einer Fieberkrankheit. Statt einer Rune kann auch ein Gegenstand oder Bildnis symbolisch für die Naturkraft/Gottheit eingesetzt werden.
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#8
@cono
Absolute Atheistin, was? Ich find’s gut, auch wenn ich selbst einige Dinge anders sehe. Besser Atheist, als einem Irrglauben aufgesessen.


Zitat:Womöglich braucht man dann noch Priester, die das "richtige" Anbeten vermitteln.

Das Priesterinnentum ist etwa 8.000 v. d. Z. entstanden. Nämlich zu dem Zeitpunkt, als nicht mehr alle = alles sehen und hören konnten. Man benötigte diese Mittler, denn man sah und hörte die Götter nicht mehr selbst. Zu den Göttern gehörte z. B. auch der Baum im eigenen Garten, die Haustiere, der Bach, Frau Gaia, die Erde usw. Götter ist im Grunde das falsche Wort, denn es sind ganz normale Wesen, so wie Du und ich. Jedoch gab es schon immer großkotzige Schreihälse, die den Priesterinnen den Zehnten nicht zahlen wollten. Es gab Revolutionen und alle diese Dinge, und Echnaton und Nofrete versuchten dann die größte aller jemals dagewesenen Revolutionen. Das war dann etwa 1.300 v. d. Z. und hatte mit dem ursprünglichen Priesterinnentum gar nichts mehr zu tun.


Zitat:, die das "richtige" Anbeten vermitteln.

Die meisten Leute machen es tatsächlich falsch. Die bekommen nicht mal einen einzigen Wunsch richtig formuliert.


Zitat:Da ist es dann doch, das polare Gefüge: Macht (zu vermitteln) auf der einen Seite - Schwäche/Abhängigkeit (Unvermögen selbst dahin zu kommen wohin man will) auf der anderen Seite.

Ja, das ist richtig. Diese Leute werden den „Zögling“ niemals aus dem eigenen Abhängigkeitsverhältnis entlassen. Die machen sogar entsprechende Bannrituale deswegen. Eine Vermittlung/Ausbildung darf deshalb nur Hilfe zur Selbsthilfe sein, jedoch niemals in die Vormundschaft des einen über den anderen führen. Bei den Germanen gab es das Wort: Erster unter Gleichen. Chlodwig hat es 507 n. d. Z. abgeschafft und gesagt: Der König steht über dem Gesetz. Damit war der Abartigkeit der herrschenden Klasse Tür und Tor geöffnet.


Zitat:Welche Götter sollten einem aus welcher Motivation heraus etwas schenken?

Niemandem wird etwas geschenkt. Den Schwachen verachten die Götter, nur dem Starken, der sich alles selbst mit seiner Hände Arbeit erschafft, dem geben sie. Also Du säst im Frühjahr und bestellst Dein Feld und die Götter (die Natur) macht, daß Du im Herbst ernten kannst. Das ist Dein selbsterarbeitetes Geschenk.


Zitat:Es gibt keine Götter. Das sind in meinen Augen nur allzu menschliche Projektionen.

Götter haben zwei Beine und laufen als Menschen auf der Erde herum. Jedoch haben diese Menschen vor langer Zeit bestimmte Programme im Äther plaziert. Diese Programme funktionieren gemäß ihrer Programmierung. Daß alles in der Natur wächst und sprießt und sich stets aufs neue gebiert, ist ein solches Programm.


Zitat: Natur ist Natur. Warum sollte man sie also umbenennen und aufteilen (Götter)?

Es gibt z. B. Naturwesen, nicht nur Bienen und Hummeln. Es gibt Frau Gaia, den Planetenkörper, es gibt den Wind, den Meeresgott – alle diese Dinge sind nicht zufällig entstanden. Da steckt ein Plan hinter, eine Programmierung. Und der ursprüngliche Programmierer z. B. des Windes ist derjenige, der heute als „G*tt des Windes" bezeichnet wird. Inzwischen ist er aber wieder neu inkarniert und läuft als ganz normaler Mensch auf der Erde spazieren. Und hat eventuell keine Ahnung, daß er einer der Götter ist.


Zitat:Die Götter sind die in der Natur waltenden hohen Geistwesen.

Einigen wir uns auf Programme? Auch wenn sich das Wort „Programm“ weniger heroisch anhört?


Zitat: Sie schenken uns z. B. unsere Nahrung, die Luft zum Atmen, das Sonnenlicht, unser
Leben.

Leben IST. Es wird von niemandem geschenkt oder gemacht, und deshalb muß man deswegen auch niemandem dankbar sein.


Zitat:Die Frage nach der Motivation wäre praktisch die gleiche Frage, warum es überhaupt Leben gibt, warum es die Natur gibt, warum es den Menschen gibt.

Leben IST. Es ist niemals entstanden, es war schon immer. Einfach mal den Faktor Zeit ausklammern, denn Zeit gibt es nicht wirklich.


Zitat:Alles ist voneinander abhängig.

Alles ist eins.


Zitat:Nun können wir z. B. die Sonne bzw. Sonnengöttin symbolisch darstellen,

Herr Sonne ist männlich.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#9
Paganlord schrieb:@cono
Absolute Atheistin, was?

Ja. Blinzeln

Paganlord schrieb:Das Priesterinnentum ist etwa 8.000 v. d. Z. entstanden. Nämlich zu dem Zeitpunkt, als nicht mehr alle = alles sehen und hören konnten. Man benötigte diese Mittler, denn man sah und hörte die Götter nicht mehr selbst. Zu den Göttern gehörte z. B. auch der Baum im eigenen Garten, die Haustiere, der Bach, Frau Gaia, die Erde usw. Götter ist im Grunde das falsche Wort, denn es sind ganz normale Wesen, so wie Du und ich. Jedoch gab es schon immer großkotzige Schreihälse, die den Priesterinnen den Zehnten nicht zahlen wollten. Es gab Revolutionen und alle diese Dinge, und Echnaton und Nofrete versuchten dann die größte aller jemals dagewesenen Revolutionen. Das war dann etwa 1.300 v. d. Z. und hatte mit dem ursprünglichen Priesterinnentum gar nichts mehr zu tun.


Irgendwo ist der Beginn eines falsch eingeschlagenen Weges - und genau da ist er für mich. Wenn man nicht mehr alles sehen und hören kann, muß man selbst damit klarkommen und es sich selbst wieder aneignen. Wertvoll ist natürlich, wenn es Hilfestellung gibt an der man sich orientieren kann. Wenn allerdings eine Kaste daraus entsteht, die für sich in Anspruch nimmt, die armen Dummen lenken und wieder auf den rechten Weg führen zu können (was sie womöglich nicht wirlich wollen, sonst wären sie ja irgendwann überflüssig - EGO!), dann lehne ich das ab (für mich - andere können tun was sie wollen). Das - welches auch immer - Priestertum nicht natürlich ist, zeigt u.a. auch die Energie, die sie in die Streitereien und Querelen untereinander um den "richtigen Weg" investieren. Man braucht niemanden, der einem sagt, das ist Gaia und das ist jenes... womöglich meint man das gleiche, hat aber eine andere Bezeichnung dafür und eine andere Beziehung dazu. Man braucht nicht Fremdgesteuertes, von außen Aufgesetztes.

Gruß, ?ono
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#10
Hallo ?ono!

Zitat:Wertvoll ist natürlich, wenn es Hilfestellung gibt an der man sich orientieren kann. Wenn allerdings eine Kaste daraus entsteht, die für sich in Anspruch nimmt, die armen Dummen lenken und wieder auf den rechten Weg führen zu können (was sie womöglich nicht wirlich wollen, sonst wären sie ja irgendwann überflüssig - EGO!), dann lehne ich das ab (für mich - andere können tun was sie wollen). Das - welches auch immer - Priestertum nicht natürlich ist, zeigt u.a. auch die Energie, die sie in die Streitereien und Querelen untereinander um den "richtigen Weg" investieren.

Und Du denkst, daß es diese Streitereien und Querelen auch schon 8.000 v.d.Z gab, lange bevor es überhaupt das Chr*stentum oder andere monotheistischen Religionen und deren Missionierungsdrang gab? Man sollte auf keinen Fall die heutige mit der damaligen Zeit vergleichen. Der Gedankengang ist zwar nachvollziehbar, aber leider eine logische Fehlschlußfolgerung. Verstehe mich nicht falsch, ich will Dir nichts aufdrängen. Du kannst natürlich für Dich glauben, was Du für richtig hältst. Aber die heutigen Priester haben überhaupt nichts mehr mit der damaligen Priesterschaft zu tun. Die Priesterinnen und Priester von damals waren sehr weise und keineswegs so korrupte und verantwortungslose Gestalten, wie man sie heute in den Medien erlebt. Man gab früher(also vor vielen tausend Jahren) sehr gerne seinen Zehnten, das war eine Sache des Vertrauens und verstand sich von selbst. Das Verhältnis zu (Chr*sten)Priestern von heute ist dagegen tief gestört, da würde ich auch nichts geben wollen.
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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