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Gedanken reinigen
#11
Ein Wanderung durch den Wald wirkt sicherlich immer sehr reinigend.
Wenn man sich durch einige Emotionen sehr belastet fühlt reicht das aber nach meiner Erfahrung nicht mehr aus. Ein Freund riet mir mal zu einer Methode die, wenn ich mich recht erinnere, wohl "Sedona" Methode oder so ähnlich heißt.
Wenn du dazu was wissen willst kannst du mir ja schreiben dann kann ich dir das erklären.

Aber die anderen hier haben wohl recht, sehr wichtig ist es zu kucken das man sich nicht mit zuviel Müll abgibt ( Fernsehen etc.)
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#12
Shub-Niggurath schrieb:Ein Wanderung durch den Wald wirkt sicherlich immer sehr reinigend.

Aber die anderen hier haben wohl recht, sehr wichtig ist es zu kucken
Ganz wichtig ist fühlen und spüren, und vor lauter Wandern nicht das Hinsetzen vergessen.

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#13
Ja natürlich, den Wald sollte man erfahren und nicht nur durchschreiten Augenrollen
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#14
Zitat:Ganz wichtig ist fühlen und spüren, und vor lauter Wandern nicht das Hinsetzen vergessen.

Das mit dem Hinsetzen ist gut, werter Katana. Das werde ich mal an einige mir bekannte Berg- und Waldläufer weitergeben. Lol
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#15
Mir geht es zumeist so, daß, wenn ich dann erstmal sitze, gar nicht mehr aufstehen möchte. Aus dem Sitzen wird dann schnell ein Liegen, sofern es die Gegebenheiten zulassen.

Was dabei aber wichtig ist, daß man gedanklich nicht an irgendwelchen Dingen hängt, die noch zu erledigen sind.

Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#16
Hælvard schrieb:Mir geht es zumeist so, daß, wenn ich dann erstmal sitze, gar nicht mehr aufstehen möchte. Aus dem Sitzen wird dann schnell ein Liegen, sofern es die Gegebenheiten zulassen.

Was dabei aber wichtig ist, daß man gedanklich nicht an irgendwelchen Dingen hängt, die noch zu erledigen sind.
Mir scheint es, als haette sich der Wald- und Berglaeufer bereits von selbst gemeldet. Zunge raus
EigenSinnige Frauen
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#17
Mir scheint, als wußte ich das wohl, als ich die Antwort verfaßte Blinzeln
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#18
Gedanken sind lebendige Energien und wollen auch möglichst lange leben. Manche Gedanken leben nicht lange, während andere Jahrhunderte und Jahrtausende überleben. Manche dieser Gedanken sind derartig böse und giftig, dass sie immer noch Zerstörungen verursachen, während andere immer noch die Quelle großen Segens sind. Zudem vereinen und verstärken sich alle Gedanken, die gleichartig sind. Gedanken werden nicht vom Menschen erschaffen. Sie können sich bei ihm niederlassen, um ihm zu helfen oder zu schaden, aber er ist nicht ihr Schöpfer. Er schafft lediglich die Bedingungen, damit sie ihn aufsuchen. Jeden Gedanken, den man annimmt, füttert man mit Energie. Gedanken, die man nicht annimmt, erhalten kein Futter und suchen sich selbständig einen anderen Wirt.

Aus den eigenen Ansichten, Erfahrungen bildet sich ein imagineres Ego, welches schädlich oder unvorteilhaft werden kann – je nachdem, wie das Ego beschaffen ist. Das Ego (falsches Ich in der Materiellen Welt), diese Ansichten, werden nun verteidigt, und können Jemanden daran hindern, sein kosmisches Bewusstsein (das Bewußtsein aus der Urquelle und der Heiligen Geistin/Göttin, Mutter Natur usw. zu leben, und seiner Intuition (mit der Natur leben, und instinktiv danach Handeln und Denken) zu folgen.

Unsere Gedanken und Gefühle verpuffen also nicht im Nichts. Sie prägen die Elektronen unserer Umgebung und werden damit zur Nahrung für himmlische oder höllische Wesen. Letztere wurden und werden genauso geschaffen: durch die bösen, gierigen, wütenden, zügellosen, haßerfüllten, neidischen, verachtenden, arroganten Gefühlsgedanken der Menschen. Sie können sich zu gewaltigen feinstofflichen Entitäten zusammenballen, welche die Alten Dämonen oder Astralwesen nannten. Sie gehen in Resonanz mit ihnen ähnlicher Schwingung. Das ist es, was eine Wut rasend macht, einen Hass tödlich und eine Gier unersättlich: Sie schüren die Glut destruktiver Emotionen und entfachen sie zu einer wild lodernden Feuersbrunst.

Die destruktiven, dunklen Kräfte in der sichtbaren, materiellen Welt, und in den feinstofflichen, geistigen Welten, wollen, daß die Leute dunkle, niedrige Gedanken haben, weil sie sich von Emotionen wie Fucht, Hass usw. ernähren. Dieses negativen Wesenheiten sind das personifizierte Böse, und sie suchen sich Abnehmer, die für ihre subliminalen (am Wachbewusstein vorbei) Einflüsterungen empfänglich sind. Z.B. Politiker, religiöse Fanatiker (Religion ist ein geistiger Virus). Gebete sind Bannsprüche, die das Energiefeld des Planeten und die unzähligen geistigen Welten durchziehen und vergiften.

Es gibt Leute, die sich bewusst für die dunkle Seite und das Destruktive entschieden haben ("Tu-was-Du-willst-ist-das-Gesetz"-Typen). Es gibt unzählige Frequenzen (Schwingungsbereiche) in der sichtbaren materiellen Welt und in den geistigen Bereichen. Gleiches zieht gleiches an. Das Ziel eines spirituellen ("im Licht") ausgerichteten Menschen ist die größte geistige Reinheit herzustellen.

Alles, was wir denken, fühlen und tun, prägt die Welt um uns herum. Beständig strahlen wir feinstoffliche Energien ab, welche die unsichtbaren Ätherteilchen konstruktiv oder destruktiv qualifizieren – geradeso, wie sich Töne und Bilder auf Datenträgern speichern lassen.

Jede Begebenheit, die sich jemals abspielte, ist auf allen Objekten und Elementen gespeichert, die sich damals in der Nähe befanden. Selbst wenn seither Äonen vergangen sind, existieren sie noch immer und können von neuem zutage gefördert werden. Aus diesen Spuren besteht die Akasha-Chronik. Man muß sich das vorstellen: Alles, was die Menschen jemals getan haben, sei es vollkommen alltäglich oder von weltgeschichtlicher Bedeutung, hat in unserer Umgebung Spuren hinterlassen – auf den Wänden, Möbeln, Kleidern, Steinen etc.! Deren ‚ätherisches Doppel’ kann also eine wunderbare strahlende, aber auch eine düstere, stinkende ‚Aura’ aufweisen. Nur schon unsere Ausstrahlung imprägniert alles um uns herum, auch wenn wir es nicht einmal berühren. Auch bei den Menschen, denen wir begegnen, hinterlassen wir dunkle oder lichtvolle Spuren – je nachdem, wie wir eingestimmt sind. Daher ist große Vorsicht geboten, wenn wir alte, gebrauchte Dinge kaufen, denn wir kaufen das Schicksal, das um sie herum tobte, gleich mit.

Negative Wesenheiten aus den unteren astralen Ebenen hängen sich auch gerne an Leute, die Drogen konsumieren, wie auch Alkohol, Zigaretten. Wer das nimmt, wurde vorher aus der astralen, feinstofflichen Ebene dazu manipuliert, und hat diese Idee als eigene schlechte Angewohnheit adoptiert. Was geschieht, wenn Millionen von Menschen über Jahrhunderttausende hinweg destruktiv fühlen, denken und handeln? Sie schaffen monströse Gedankenformen destruktiver Natur, alle aus intelligenten Elektronen zusammengesetzt - denn jedes Elektron hat ein eigenes, intelligentes Bewußtsein; auch wenn das unsere Naturwissenschafter noch nicht bemerkt haben.
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#19
Ganz wenig Wahrheit mit ganz ganz viel esoterischem Sucksumus, werter truthseeker.


Zitat:himmlische oder höllische Wesen

In Deiner Fußnote schreibst Du von der Göttin Isis und in Deinem Text von himmlischen und höllischen Wesen? Das paßt nicht zusammen! Also fange mit dem Ordnungschaffen innerhalb Deiner Gedankenstruktur schon mal an. Als Tip: Ein Spaziergang in der Natur verschafft Dir tausendmal mehr Klarheit als die vielen Bücher, die Du zu fressen scheinst.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#20
Hallo Paganlord,

der Text ist aus dem Web, nicht speziell von mir.

"Himmlisch und Höllisch" ist symbolisch für die Art der Ausrichtung der Kräfte, wofür sie verwendet werden usw. Konstruktiv, im Einklang mit der Natur, oder manipulierend destruktiv gegen die Natur, Göttin - wie es in den Religionen geschieht.

Gruss

Truthseeker
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