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Geisterbeschwörung
#41
Dann bleibt also nur noch die Fragen im Traum zu stellen.Eine andere Möglichkeit hat man also nicht,sofern man nicht hellsichtig oder hellhörig ist und wer ist das schon bis auf wenige Ausnahmen? Verwirrt

Auch im Traum muß man wohl aufpassen:

Kurz nachdem mein Verlobter gestorben ist hatte ich einen ganz seltsamen Traum:
Habe fast 3Wochen so gut wie nichts mehr essen können und er ist mir in Traum erschienen (das Komische war,ich konnte sein Gesicht nur sehr verschwommen erkennen) und er hat versucht mich aus meinem Körper herauszuziehen.Ich bin immer wieder zurückgefallen in meinen Körper."Noch zu schwer" meinte er und weg war er.
Ich glaube nicht, daß er das war.Er hätte mich niemals weinend zurückgelassen,irgendetwas hat sich irgendwie nicht richtig angefühlt.

Dafür erlebe ich andersweitig merkwürdige,sehr positive Dinge,wo ich denke,da muß doch jemand nachgeholfen haben? Hmm

Und dann sehe ich sein Gesicht vor mir,in allen Einzelheiten und er lächelt. Biggrin



"Zahme Vögel träumen von der Freiheit.
Wilde Vögel fliegen."
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#42
Hallo Coco Du Eule, guten Morgen Winken

(07.11.12015, 09:21)Coco die Eule schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Geisterbeschw%C3%B6rung?pid=49225#pid49225Dann bleibt also nur noch die Fragen im Traum zu stellen.

Dein Traum ist Dein Traum. Also eine Widerspiegelung Deiner eigenen Erlebnisse, Gedanken und Emotionen und Phantasien. Das bedeutet, daß auch spirituelle Erlebnisse im Traum verarbeitet werden. Eine Bekannte träumte zum Beispiel, daß sich ihre Schwiegermutter nach deren Tod bei ihr meldete und sie einige Dinge fragte.

Der Traum von der verstorbenen Schwiegermutter war also eine Verarbeitung von Tageserlebnissen. Die Verstorbene hat sie tatsächlich besucht, und da die Bekannte das im Wachbewußtsein blockiert (logisch ignoriert), kommt das Erlebnis nur im Traum zur Verarbeitung.

Anhand dessen was die Toten erzählen kann man schnell erkennen, ob es sich um einen tatsächlichen Besuch eines Verstorbenen handelte oder um eigene Phantasien (Wunschdenken, Ängste etc.). Es ist wichtig, daß man das zu unterscheiden lernt.

Vor allen Dingen, wenn man durch den Tod persönlich in besonderer Weise emotional betroffen ist, spielen eigene Gedanken eine große Rolle. Also wir träumen dann von den Verstorbenen, reden mit ihnen und aller möglicher Kram, ohne daß es zu einer tatsächlichen Begegnung gekommen sein muß. Es genügt, wenn wir tagsüber das Bild des geliebten Menschen sehen, um nachts von ihm zu träumen. Das ist dann die eigene Gedankenwelt, die hier im Traum zur Geltung kommt.

Jetzt zu Deinem speziellen Erlebnis.

Zitat:Kurz nachdem mein Verlobter gestorben ist hatte ich einen ganz seltsamen Traum:
Habe fast 3Wochen so gut wie nichts mehr essen können und er ist mir in Traum erschienen (das Komische war,ich konnte sein Gesicht nur sehr verschwommen erkennen) und er hat versucht mich aus meinem Körper herauszuziehen. Ich bin immer wieder zurückgefallen in meinen Körper. "Noch zu schwer" meinte er und weg war er.

Das verschwommene Sehen im Traum ist völlig normal. Wir träumen während der REM-Phase im Schlaf (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegungen); sowie man (z. B. in einem luziden Traum/Klartraum) versucht (also mit der Logik), das Bild scharfzustellen, verschwindet das Gesicht völlig. Das ist ja auch logisch, denn wir sehen im Traum nicht mit unseren äußeren Augen, sondern mit den inneren.

Wenn jemand jung verstirbt (ich nehme mal an, Dein Verlobter war noch kein Greis), dann ist in jedem Fall ein Fluch mit im Spiel. Dieser Fluch ist durch den engen Kontakt zwischen Dir und Deinem Verlobten auch in Dein Umfeld gelangt. Das heißt in Bezug auf Dein Traumerlebnis, daß Dich Dein Verlobter (bzw. der Fluch, der als Traumbild das Gesicht Deines Verlobten verwendet) tatsächlich mit in den Abgrund reißen wollte. Aus irgendwelchen Gründen ist es dazu aber nicht gekommen. Offensichtlich war Dein Lebensfaden völlig intakt, so daß der Fluch nichts ausrichten konnte. Andersherum erklärt bedeutet das, daß sich der Fluch ausschließlich gegen Deinen Verlobten gerichtet hat und nicht gegen Dich oder andere Personen.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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Es bedanken sich: Coco die Eule


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