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Getreide - Opium für das Volk?
#21
Hallo Pamina,

Wenn der Körper die Sucht überwunden hat und jegliche Erinnerung an die alte Ernährungsform in Vergessenheit gerät, gibt es dann überhaupt noch einen plausiblen Grund sich nicht Rohköstlich zu ernähren?

Das ist eine interessante Sichtweise, doch ob dies wirklich "vergessen" werden kann?
Diese Informationen sind von der Stunde 0 hier im Körper gespeichert. Mich würde mal interessieren, ob man diese Information tatsächlich eliminieren kann.

Davon abgesehen, leben wir mitten in dem Bereich der pervertierten Lebensführung, schon von daher kommen immer wieder diese unerwünschten Informationen. Traurig
aromarin - Haut wie Samt und Seide
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#22
Zitat:Mich würde mal interessieren, ob man diese Information tatsächlich eliminieren kann.

Ich meine mit vergessen auch nicht vollständig gelöscht, sondern eher verblasst, vielleicht wird die Erinnerung einfach überspielt. Kann es nicht sein, das die "vergessene" Information einfach nicht mehr an die Oberfläche kommt?

Mit dem Essen kann ich mir das zumindest so vorstellen, dass die angenehmen Erinnerungen wie zBs. ein früheres Lieblingsessen schwerer zu vergessen sind wie die nicht so leckeren. Mit viel Übung kann ich diese Dinge dann aus dem Kopf verbannen, um so kein Verlangen mehr zu haben. Aber aus dem Körper? Die Information steckt doch dann in jeder Zelle, oder? Geht das überhaupt, da etwas zu löschen?
Da muss ich mich deiner Frage anschließen...

Ich merke schon, dass das nicht so einfach ist. Ich muss noch drüber nachdenken. :?

Zitat:Davon abgesehen, leben wir mitten in dem Bereich der pervertierten Lebensführung, schon von daher kommen immer wieder diese unerwünschten Informationen.


Das macht das Ganze um so schwieriger.
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#23
Hallo,

Pamina:
Zitat:Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und Freude sind das Ergebniss von Disziplin und Willenskraft.

Das ist mal ein guter Satz fürs "innere Kind", Lächeln das damit (Disziplin) leider bei den meisten Anstrengung und Langweile assoziiert und es deswegen unnötigerweise erst wirklich anstrengend wird.


Zitat:Aber aus dem Körper? Die Information steckt doch dann in jeder Zelle, oder? Geht das überhaupt, da etwas zu löschen?

Ja das geht. Es sind 7 Jahre. Also 7 Jahre "weitestgehend" rohköstlich. (Also wenn da mal kein sonnengetrockneter Pfeffer dabei ist, macht das nix. Lol )
Das ist jetzt natürlich keine Zahl, die man zu genau nehmen darf, denn die Natur hat ihre eigene "Rechnung". Aber es kommt in etwa hin.

Der Grund dafür liegt vereinfacht gesagt darin, daß nach diesem Zeitraum etwa jede Zelle unseres Körpers ausgetauscht wurde, also auch alle Knochenzellen. Knochen sind wichtig.
Das wäre die Methode des "Aussitzens", danach ist man sozusagen komplett mit Rohkost materialisiert. Lächeln

Beschleunigen kann man das evtl auch. Gedanklich kann man auch auf das Zellgedächtnis einwirken, denn letztlich kommt jede Form von Gedächtnis/Erinnerung aus den feinstofflichen Frequenzbereichen.

Aromarin:
Zitat:Diese Informationen sind von der Stunde 0 hier im Körper gespeichert.

Du holst ja manchmal richtig weit aus. Blinzeln
Also ich bin der Meinung, das dies keine Rolle spielt, solange auch eine gesunde Gedankenstruktur lange genug aufrecht gehalten und damit auf die Gene übetragen wird.


Gruß
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#24
THT,

In diese Richtung gingen ungefähr auch meine Gedanken dazu. Nur konnte ich sie nicht so präzise formulieren und belegen. Lächeln

Das ist aber nett mit den 7 Jahren.

Liebe Grüße,

Pamina Winken
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#25
Entgiftungserscheinungen sind natürlich keine Allergien. Ein Ausschlag nach dem Essen von Weißbrot wäre aber keine Entgiftungserscheinung.
Allergien können durch Rohkosternährung sogar sehr günstig beeinflußt werden, wenn nicht gar ganz verschwinden. Wenn ein bestimmtes Gemüse oder Obst zu den Allergenen zählt, sollte man das selbstverständlich weglassen, aber viele Allergien betreffen ja auch gar keine Nahrungsmittel.
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#26
@Pamina
Pamina schrieb:Ich meine mit vergessen auch nicht vollständig gelöscht, sondern eher verblasst, vielleicht wird die Erinnerung einfach überspielt. Kann es nicht sein, das die "vergessene" Information einfach nicht mehr an die Oberfläche kommt?
Es gibt eine Faustregel: Für jedes Jahr Kochkost braucht der Körper einen Monat 100% Rohkost um das aufgeprägte Muster wieder los zu werden. Die Gelüste und früheren Nahrungssünden treten dabei in umgekehrter Reihenfolge auf. So kann es passieren, daß man plötzlich eine Gier auf Nahrungsmittel bekommt, die man schon jahrelang nicht mehr gegessen hat. Ich habe gelesen, daß die Gelüste nach 5-7 Monaten Rohkost weitestgehend verschwinden, so daß es ab dann leichter wird. Wie THT schon schrieb, ist nach sieben Jahren jede Zelle im Körper erneuert worden.

Ich habe allerdings meine Zweifel, daß das in jedem Lebensalter noch funktioniert. Irgendwann sind die Körperreserven verbraucht, da hilft auch keine Rohkost mehr. Zudem gehört zur 100% Rohkosternährung auch eine starke geistige Flexibilität, die nicht alle Menschen haben.

@Inte
Inte schrieb:Entgiftungserscheinungen sind natürlich keine Allergien. Ein Ausschlag nach dem Essen von Weißbrot wäre aber keine Entgiftungserscheinung.
Und wie kommst du zu dem Schluß?

Inte schrieb:Allergien können durch Rohkosternährung sogar sehr günstig beeinflußt werden, wenn nicht gar ganz verschwinden. Wenn ein bestimmtes Gemüse oder Obst zu den Allergenen zählt, sollte man das selbstverständlich weglassen, aber viele Allergien betreffen ja auch gar keine Nahrungsmittel.
Die Erklärung dafür hatte ich oben bereits geschrieben. Meiner Meinung nach gibt es keine Allergien bei (natürlichem, ungespritzem) Obst oder Gemüse. Andere Allergien (Pollen, Gräser, Metalle usw.) sind entweder durch das (durch Kochkost und andere Gifte) völlig denaturierte Immunsystem entstanden oder weil wirklich ein Schadstoff vorliegt, den der Körper loswerden möchte.

Grüße,
Novalis
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#27
Hallo,

das sind viele gute Argumente zu dem Thema.
THT, Du hast sicher recht mit den 7 Jahren, doch bei mir dauert das vieeel länger. Auch bin ich nicht 100% konsequent gewesen. Mein körperlicher und emotionaler Zustand hat das nicht zugelassen.

Als ich damit anfing, hatte ich sehr stark im Kopf, daß eine Runde hier sich schließt und eine neue Runde eröffnet wird. Dann wurde es so stressig in allen Bereichen, daß ich immer wieder ins "Frustessen" verfiel.
Doch zumindest konnte ich damals noch fasten, das ist ein ungemein leichtes Gefühl. Doch später war das nicht mehr möglich. Also mein Weg in die Rohkost ist sehr lang und hat viele Phasen, bei jeder Abweichung habe ich wieder angeknüpft und weitergemacht. Und ehe in den Zellen wirklich alle Informationen der ungesunden Ernährung gelöscht sind, bei mir dauert das seine Zeit. Sicher ist es leichter, wenn der Körper noch jung ist und sich die Gifte noch nicht überall agbelagert haben. Da hilft nur der feste unbedingte Wille, es zu schaffen. Durch die Rohkostmesse habe ich neue Ideen bekommen und es schmeckt wirklich lecker, also ich kann sehr gut damit leben. Der Haken bei mir ist halt diese Brotsucht, doch der werde ich nicht nachgeben. Eigentlich müßte das ja längst erneuert sein, wahrscheinlich lagert da noch was im emotionalen Bereich. Traurig
aromarin - Haut wie Samt und Seide
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#28
Novalis,

Ich bin noch relativ jung und habe die Kurve gerade noch gekratzt. Ich möchte den kommenden Rohkostwettbewerb nutzen, um das Thema hier zu vertiefen. Für mich das Optimum sozusagen raus zu holen.

Zitat:Der Haken bei mir ist halt diese Brotsucht, doch der werde ich nicht nachgeben. Eigentlich müßte das ja längst erneuert sein, wahrscheinlich lagert da noch was im emotionalen Bereich. Traurig

Ich meine mit dem Brot ist das so eine Sache. Brot ist für viele ein Synonym für "Gute Zeiten".
Das gute Brot muss aufgegessen werden, das wurde mir zumindest schon in der Kindheit eingehämmert.

Außerdem finde ich Brotbacken und desen Ablauf (Getreide mahlen, Teig kneten, gehen lassen, formen, backen) irgendwie entspannend Lächeln Ich esse Brot auch sehr gerne, leider wehrt sich mein Körper inzwischen dagegen. Trotzdem verfalle ich dem Brot auch hin und wieder!
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#29
Hallo,

Aromarin:
Zitat:THT, Du hast sicher recht mit den 7 Jahren, doch bei mir dauert das vieeel länger.

Das Alter spielt grundsätzlich keine Rolle, es kommt erst zum Tragen durch die entsprechend festgefahrenen Gedankenstrukturen, die eben mit dem Alter bei vielen einhergehen. Novalis hatte das ja eben als fehlende "geistige Flexibilität" bezeichnet.
Natürlich wird aus einem komplett verfahrenen Körper nicht einfach wieder nach 7 Jahren ein Turbo. Aber darum geht es ja auch nicht. Es geht darum, den Zellrhythmus zu harmonisieren und so das bestmögliche auch im Alter herauszuholen. Verkorkste (mit Kuhmilch, Aas und Co. aufgebaute) Zellen blockieren den Energiefluß im Körper, das hat eben auch spirituelle Konsequenzen.
Diese 7 Jahre bedeuten also nicht, daß dann plötzlich auf Knopfdruck die Gelüste verschwinden. Es verschwinden lediglich die körperlich ausgelösten Freß-Lüste, die emotional/psychischen Auslöser sind eine andere Baustelle. Der Zuckerschock eines hellen Brötchens (Zufriedenheit) fußt auf einem anderen Wirkmechanismus als nur "Zellgedächtnis".

In diesem Zusammenhang sollte man sich fragen:
Unter welchem Streß stehe ich, daß ich dieses Ventil (Getreide) brauche?
Die Antwort darauf ist m.M. weitaus zielführender als nur 7 Jahre auszusitzen (was man aber dennoch tun sollte zwecks Lebensfreude Fettes Grinsen ) und sich dann zu wundern (...daß man wieder einmal nicht durchhalten konnte! Blinzeln )


Pamina:
Zitat:Ich esse Brot auch sehr gerne, leider wehrt sich mein Körper inzwischen dagegen.

Dein Körper macht was er soll ... zum Glück für Dich! Winken


Grüße
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#30
(13.07.12010, 09:48)Novalis schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Getreide-Opium-f%C3%BCr-das-Volk?pid=35174#pid35174Ist der Entgiftungsprozeß bei 100% Rohkost abgeschlossen, wird der Körper sehr empfindlich und verträgt fast nichts mehr. Eine Scheibe Brot ist dann wie das pure Gift. Das ist jedoch kein Nachteil, weil man lediglich schädigende Einflüsse nicht mehr verträgt. Im Gegenteil ist es ein sehr gefährlicher Zustand, alles zu vertragen und schädigende Einflüsse nicht zu bemerken. Das gilt sowohl für den körperlichen wie auch für den geistig/spirituellen Bereich, die stark miteinander verknüpft sind Blinzeln

Ich habe mich mal angemeldet, weil ich das doch sehr schön finde hier und scheinbar unter erfahrenen Leuten bin.

Meistens redet man ja mehr mit total unwissenden Menschen, die einen anschauen als sei man etwas *piep*, hält man das, was man da sagt wirklich für normal.
Kennt ihr sicherlich auch.

Ich möchte, auch, wenn das Thema älter ist, noch darauf Antworten und das bestätigen.

Ernähre ich mich so gut es geht am Optimum, also nur reines Wasser, gefiltert, esse direkt aus der Natur die rohen, reifen Früchte eher nur eine Sorte und das über Monate, zeigt mir mein Körper jeden kleinen Fehler alsbald auf.

Erst letztens aß ich monatelang nur reife Bananen und bin dann auf Kirschen umgestiegen, womit es mir gleich nochmal besser geht, kommen die nämlich nicht aus Übersee unreif hier an, sondern sind frisch, reif vom Baum vor Ort.

Dann hatte ich mir in meinem Köpfchen solange einen Tomatensalat zurecht geschustert und selbst darauf heiß gemacht, dass ich mir Tomaten kaufte, dazu Zwiebel und Salz, sonst nichts nur die 3 Sachen.

Das pantschte ich zusammen und das tolle Suchtmittel Salz ließ mich reinhauen, dazu die Zwiebel und Tomaten. Ich muss dazu sagen, dass ich alles abgewaschen habe und natürlich nur Bio gekauft hatte. Das Salz war Bio Meersalz.

Ich spürte nur einen ganz leichten Anstieg meiner Temperatur, was sonst nicht der Fall ist, was aber gleich wieder sich beruhigte. Natürlich war mir klar, dass ich mich mit einem Nachtschattengewächs, der Zwiebel und dem Salz etwas vergifte und die Salzsucht danach wieder niederringen darf, jedoch dachte ich, nicht das der Körper so heftig regaieren würde.

Denn am nächsten Tag, schien es mir noch ganz ok zu gehen, aber kurz nach der Mittagszeit, aß ich die ersten Kirschen vom Baum und der Körper nutze diese Kirschen und beschloss, die für ihn schädlichen Substanzen des Tomatensalates im Turbo raußzuschaffen.

Ich hatte 2 Tage einen superguten Durchfall, der aber nicht schmerzhaft war, oder es mir schlecht ging. Es kam nur alles immer wieder mit Hochdruck rauß und wurde leer gespült.
Am 3. Tag, ich aß immer wieder brav die Kirschen vom Baum als meine einzigste Mahlzeit und trank Wasser, war der Spuk vorbei, der Körper hat sich beruhigt und mein Stuhl war 1A.

Ich hatte zuerst die Kirschen in Verdacht, doch zuviel, oder zu stark für mein gezeichnetes Verdauungssystem der Fehlkost von mehr als 30 Jahren, aber da ich sie nach wie vor esse täglich und es mir blendet geht, war es nun eindeutig die Fehlkost.
Die Sache hat mich 2 frisch gewaschene Schlüpfer gekostet...

Ich hatte sowas früher schon erfahren. Immer wenn ich mich im Sommer gut verhalte, und dann bei einem Geburtstag dann doch mitesse, habe ich Auswirkungen zu verzeichnen.

Esse ich in der Tat Fleisch mit Broten usw. Dann sind die ersten Auswirkungen alsbald da und spätestens nach 6 Stunden sitze ich auf dem Klo.

Bei anderen Dingen dauert es gerne mal einen Tag. Oder ich bin dann, obwohl ich niemals Krank bin, 4 Tage Krank, also am Entgiften..

Am besten heilt es sich mit nur eine Sorte Obst und Wasser, oder ganz Fasten.

Brot ist natürlich süchtig machend sowie Milch und auch die Gewürze. Außerdem, habe ich festgestellt, mögen wir sehr schnell gerne viele Öle und Fette, obwohl wir sie so nicht benötigen, sondern in kleinen Mengen, aber wir sind ja eben drauf getrimmt seit Kindesbeinen an.


Vom Brot kommt man gut los, wenn man zuerst auf Kartoffeln oder erhitze Hülsenfrüchte umsteigt.
Jedoch nicht ohne neue Leiden versteht sich. Jedoch wirken rein gekochte Kartoffeln nicht ganz so gravierend.
Aber bringen schleichend eben wieder Krankheit mit sich.

Ich probiere ja auch viel aus und mein Körper hat mich vieles gelehrt in all den Jahren. Mittlerweile ist es mehr als ein Jahrzehnt an Wissen, das mir zuteil wurde im Bereich der Nahrung und Wirkung auf dem Körper.

Ich aß mal viele Monate nur Pellkartoffeln mit Salz, Pfeffer, Zwiebeln/Lauch/Petersilie und dazu saure Sahne.

Ich brauchte eigentlich nix anderes, als das und der Körper gewöhnte sich an diese Nahrung recht gut.
Mir schien es ganz gut zu gehen, jedenfalls besser als mit Brot.
Jedoch nach ca 4 Monaten nur dieser Kost, war mein 2. Großer Zeh am rechten Fuß steif!
Es hat mich ein halbes Jahr gekostet, diesen Zeh wieder etwas beweglich zu bekommen mit roher Kost und Bewegung. Bis heute ist es noch nicht ganz wieder so, wie der andere Zeh am anderen Fuß.

Interessant ist auch immer, das jede Nahrung in gewisser Weise eine Sucht erzeugt.

Esse ich Wochen nur Kirschen, und diese QUelle versiegt nach der Ernte, würde ich am liebsten eher weiter Kirschen essen wollen.
Esse ich Bananen ne Weile, dann Bananen. Jedoch ist der Drang da nur ganz sachte zu spüren und keine echte Sucht, eher richtiger Hunger auf die gute Kost und der Körper schwenkt auch schnell um auf z.B. danach Kirschpflaumen oder Heidelbeeren.

Bei Milcherzeugnissen oder Broten ist das auch so nur viel heftiger.

Diese Dinge machen garantiert süchtig. Genau wie Salz und Zucker.
Salz ist ein unglaublich starkes Suchtmittel und für mich das am schwersten abzustellende. Zucker ist durch die gute Früchtekost nie ein Thema und es fehlt mir absolut nicht. Ich finde es eher abartig eklig Zuckerzeug zu essen oder Kuchen...Obst befriedigt mich da voll und ganz.

Beim Salz ist das was anders. Salz schwemmt mich auch auf und macht meine Stimme tiefer. Diese Salzsucht ist antrainiert denn ich liebte immer eher deftig und viel Salz...
Ich habe kein Problem kein Fleisch zu essen, aber irgendwas salziges ist schon schön so im Gedankengang...
Einen Eintopf vielleicht, kann auch ohne Fleisch sein...Oder eine Gemüsepfanne...

Es ist natürlich nur eine Sucht, besonders stark wenn ich richtig Hunger habe.
Wenn ich mir vorstelle, ok, iss doch eben einen Möhreneintopf, aber tue da kein Salz dran und lasse die viel zu vielen Öle und Fette weg, es sei denn du willst das deinen Venen verstopfen....

Ohne Salz will ich davon eh nichts essen, es ist nur die Salzsucht...Und Ohne Fette, hmm...geht noch so, aber Salz...

Wir sind ganz schön auf diese Dinge konditioniert worden und die Industrie, die vom Verkauf dieser künstlichen Dinge lebt, bringt uns alle im Säuglingsalter schon dahin...

Darüber bin ich sehr betrübt.
Stelle ich mir vor, ich wäre damit nie in Berührung gekommen, würde mir es 0 fehlen und ich würde meine natürliche Nahrung lieben, einfach so...

Viele Grüße
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