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Giftige Nahrungszusätze
#1
Hallo zusammen,

zu unserem momentanen Rohkostwettbewerb wäre es doch prima, wenn wir mal einen kleinen Katalog zusammentragen was so alles in die heute verkauften Produkten reingepanscht wird, und wie es sich auf den Körper / den Geist auswirkt. Dabei geht es um die häufigen Stoffe, die sich wirklich fast überall finden.

Übers Forum verstreut finden sich ja schon einige Beiträge, nur sind diese nicht gebündelt und ziemlich verstreut und unauffindbar... daher würde ich vorschlagen, daß jeder dem so ein Stoff einfällt ihn hier einträgt (vielleicht gleich mit einem kurzen Informationstext), wir die Informationen zusammentragen, und der Admin am Ende daraus eine saubere Übersicht erstellt.

Ich fange mal an, und zähle die Sachen auf die mir spontan einfallen, und zu denen ich mir eine gebündelte Informationsseite wünschen würde:

Aspartam, Chlor, Fluorid, Mononatriumglutamat, Saccharin, Jod

Danke an Nuculeuz und Ovanalon für ihre Beiträge bisher. Der Beitrag zum Thiabendazol stammt von Ovanalon, und hat mich gerade auf die Idee gebracht so eine Liste zu machen :-)

Gruß,
Novalis
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#2
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<span style='font-size:14pt;line-height:100%'>Aspartam</span>
Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta, E951

Wo verwendet:

ca. 9.000 Nahrungsmittel weltweit, Zuckerersatzstoff

Offizielle Begründungen:

Weniger Kalorien als Zucker, für Diabetiker, daher u.a. in fast allen "Light" Getränken verwendet

Nebenwirkungen:

Aspartam zerfällt im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40 %), Phenylalanin (50 %) sowie Methanol (10 %)

Phenylalanin bewirkt u.a. folgendes:<ul>- erhöhter Phenylalaningehalt im Blut führt zu verringertem Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann
- besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder</li></ul>Asparaginsäure / Aspartamsäure bewirkt u.a. folgendes:<ul>- schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl anderer akute Symptome
- Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere (BBCool einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet
- es beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75 % der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a.</li></ul>Methanol bewirkt u.a. folgendes:<ul>- Schädigung der Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen
- Methanol wird vom Körper abgebaut zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn sie sich im Blutkreislauf befindet.</li></ul>Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis. Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumorbildung.

Empfehlungen:

Alle Nahrungsmittel die diesen Stoff enthalten meiden, aufs Etikett schauen

Quellen:

Artikel hier im Forum, keine Ahnung wo der ursprünglich herkam. Auf jeden Fall lesenwert, enthält mehr Hintergrundinformationen:

http://www.pagan-forum.de/index.php?showtopic=22981

Sonstiges:

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung.

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<span style='font-size:14pt;line-height:100%'>Fluorid</span>

Wo verwendet:

Leitungswasser, Speisesalz, teilweise auch als Zusatz in anderen Nahrungsmitteln

Offizielle Begründungen:

Fluorid wird in vielen Ländern der Erde dem Trinkwasser hinzugefügt, um (angeblich) die Zahngesundheit der Bevölkerung zu verbessern.

Die "Deutsche Gesellschaft für Ernährung" empfiehlt sogar, falls einige Familien NICHT an einen Trinkwasseranschluss mit Fluorid-Versorgung angeschlossen sind, fluoridiertes Speisesalz zu kaufen, oder zu Fluorid- Tabletten zu greifen.

Nebenwirkungen:

Hier nun die Nebenwirkungen von Fluorid, die von einigen unabhängigen Forschern festgestellt bzw. für möglich befunden wurde:<ul>- Mangelnde Aufmerksamkeit-Krankheit (ADD)
- Hyperaktivität oder Passivitäts-Störung - je nachdem, ob die Aussetzung pre- oder postnatal ist
- Alzheimer'sche Krankheit oder seniler Schwachsinn
- Das Absterben von Gehirnzellen, die direkt in den Entscheidungsprozeß verwickelt sind
- Gesprungene, angefressene und spröde Zähne und Knochen, ganz zu schweigen von einer potentiellen Hauptursache der Osteoporose
- Höhere Raten an Hüftgelenkbrüchen
- Reduktion der Intelligenz und zunehmende Lernunfähigkeit</li></ul>Die Liste geht weiter mit grundlegenden und nebensächlichen Schäden und Defekten, die durch die Zugabe einer Substanz hervorgerufen werden, die im Rattengift benutzt wird.

Empfehlungen:

Grundsätzlich immer Quellwasser oder gereinigtes Wasser kaufen / besorgen, und wo nötig dieses im Labor noch untersuchen lassen auf seinen Gehalt an chemischen Giftstoffen.

Quellen:

http://www.hackemesser.de/fluoride01-98.html
http://www.fke-do.de/ernakomm/speisesalz.html

Sonstiges:

Die Seite (http://www.hackemesser.de) ist auch so lesenswert - die URL ist ein Familienname Blinzeln

Artikel hier im Forum mit weiteren Informationen:

http://www.pagan-forum.de/index.php?showtopic=24351

Was die Zugabe von Fluorid in den USA und Deutschland bewirkt, zeigt sich ja täglich. Natürlich ist dies nur ein Faktor der dazu beiträgt, aber wer sich dem freiwillig aussetzt und sich nicht informiert ist selbst schuld.

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<span style='font-size:14pt;line-height:100%'>Saccharin</span>

Wo verwendet:

sehr viele Nahrungsmittel, Süßstoff

Offizielle Begründungen:

Saccharin ist ein sogenannter "Zuckerersatzstoff", und zwar einer der ältesten auf dem Markt. Für Diabetiker eine Alternative zum Zucker, er löst kein Karies aus, und wird zu fast 100% wieder ausgeschieden. Dies sind offizielle Angaben und damit zweifelhaft.

Nebenwirkungen:

Saccharin geriet ca. 1970 in den Verdacht krebserregend zu sein, jedoch nur bei extremen Überdosierungen. Dies wurde dann wieder runtergespielt, mit "neuen Forschungsergebnissen widerlegt" und nun ist es offiziell in geringen Mengen unbedenklich.

In der Schweinezucht wird es als Appetitanreger eingesetzt. Ich tippe mal, daß es bei den übrigen Tierchen auf dem Planeten eine ähnliche Wirkung hat...

Empfehlungen:

Grundsätzlich vermeiden. Aufs Etikett schauen.

Quellen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Saccharin

http://www.krebsinformation.de/Fragen_und_Antworten/lebensmittelzusatzstoffe.html

Sonstiges:

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<span style='font-size:14pt;line-height:100%'>Thiabendazol, E 233</span>

Wo verwendet:

Äußerlich an Zitrusfrüchten und Bananen, gegen Pilzbefall

Offizielle Begründungen:

Thiabendazol ist ein in saurer Umgebung gut wasserlöslicher Konservierungsstoff, der vor allem gegen Schimmelpilze wirkt (besonders: Penicillium). Thiabendazol ist ausschließlich zur äußeren Behandlung von Zitrusfrüchten und Bananen mit einer Höchstmenge von 3-6 mg/kg zugelassen. Thiabendazol wird Wachsemulsionen zugegeben, mit denen Zitrusfrüchte und Bananen behandelt werden. Bei Bananen muss die Behandlung nicht angegeben werden! Bei anderen Früchten ist die Kennzeichnung mit dem Hinweis "mit Thiabendazol behandelt" vorgeschrieben. Auch in der Landwirtschaft wird es gegen Pilzbefall eingesetzt, etwa im Kartoffel- und Obstanbau. Wegen seiner Wirkung gegen Schimmelpilze gehört Thiabendazol in die Gruppe der Pflanzenschutzmittel (Fungizide). Eine endgültige Beurteilung der Wirkung von Thiabendazol auf den menschlichen Organismus steht noch aus. Im Tierversuch sind gesundheitliche Beeinträchtigungen festgestellt worden, z.B. Blasenkrebs und Nierenschäden.

Nebenwirkungen:

Über die Wirkungen von Thiabendazol sind wenig Untersuchungen veröffentlicht, eine abschließende Bewertung der Giftigkeit des Stoffes ist nach dem derzeitigen Kenntnisstand deshalb zur Zeit nicht möglich. Im Tierversuch erwies sich Thiabendazol als Krebs erregend. Beim Menschen können hohe Dosen Wachstumsstörungen, verminderte Fruchtbarkeit und Nierenschäden verursachen.

Empfehlungen:

Waschen Sie sich nach dem Anfassen behandelter Früchte die Hände. Beim Schälen behandelter Früchte überträgt man mit den Fingern einen Teil des Zusatzes auf das Fruchtfleisch. Wenn Sie beim Einkauf auf unbehandelte Früchte achten, vermeiden Sie jedes Risiko. Vermutlich wird mehr Thiabendazol in Form von Pflanzenschutzmittelresten aufgenommen als durch Kontakt mit behandelten Früchten.

Hinzufügen ist noch, daß diese Stoffe durch die Haut gehen. Normalerweise darf man Obst im Supermarkt nur mit Handschuhen anfassen, erst recht das Personal, das ständig damit arbeitet.

Sonstiges:

Gruppe: Fungizide
CAS-Nr.: 148-79-8
Formel: C10H7N3S

Synonyme:

2-(Thiazol-4-yl)benzimidazol
E 233

Beschreibung:

Thiabendazol ist ein weisses, geruch- und geschmackloses Pulver, das löslich in Wasser und nur wenig löslich in Alkohol ist. Es ist ein breitwirksames systemisches Fungizid. Schmelzpunkt: 304-305°C

Verwendung:

Thiabendazol fand bereits 1962 als Wurmmittel im Human- und Veterinärbereich Verwendung. Seit 1964 wird es als Fungizid auch in der Landwirtschaft verwendet, z.B. im Kartoffel- und Obstanbau. Als Lebensmittelzusatz E 233 ist Thiabendazol zur äußerlichen Konservierung von Zitrusfrüchten und Bananen zugelassen. Während bei Zitrusfrüchten die Behandlung deklariert werden muss, ist das bei Bananen nicht vorgeschrieben.
Grenzwert, Richtwerte,

Einstufungen:

Thiabendazol ist zur äußeren Behandlung von Zitrusfrüchten und Bananen mit einer Höchstmenge von 3-6 mg/kg zugelassen.
LD50 Ratte oral: 3,33 - 8,6 g/kg

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<span style='font-size:14pt;line-height:100%'>Mononatriumglutamat</span>
E 621, Natriumglutamat


Beschreibung:

Künstlicher Geschmacksverstärker auf pflanzlicher Basis.
Natriumverbindung der Glutaminsäure. Siehe E 620.
Natriumsalz der Glutaminsäure, sorgt für einen intensiven und abgerundeten würzig-fleischigen Geschmack.


Herstellung:

Kann tierischen Ursprungs sein.
Kann gentechnisch hergestellt sein.
Wird aus Glutaminsäure hergestellt.


Verwendung:

Brühwürfel, Fleisch- und Fischerzeugnisse, Fertiggerichte, Suppen, Saucen, Getränke, Süsswaren, Dessertspeisen, Snacks, Kartoffelchips, Streuwürze.
Als Kochsalzersatz bei natriumarmer Ernährung.


Unverträglichkeiten und Gesundheitsschäden:

Kann allergische Reaktionen auslösen.
Kann Migräne auslösen.
Für empfindliche Menschen bedenklich. Vom häufigen Verzehr ist abzuraten.
Steht unter Verdacht, bis zu zwei Stunden nach dem Verzehr bei empfindlichen Menschen ein Taubheitsgefühl im Nacken, Rücken und Armen sowie Herzklopfen, Kopfschmerzen und Schwächegefühl auszulösen. Überdosierungen sind möglich, weil diese von der Zunge nicht mehr wahrgenommen werden. Durch neuere Studien konnte der Verdacht zwar nicht bestätigt, aber auch nicht ganz ausgeräumt werden, dass dies durch Histamin ausgelöst wird.
Auch bekannt als "China Restaurant Syndrom".

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Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#3
Gute Idee!

Zum Zuckerersatzstoff Aspartam sind aber dringend weitere Informationen notwendig.

ASPARTAM war und ist ein Nebenprodukt der chemisch-biologischen Kriegsführung (Vietnamkrieg), und es ist meine Meinung, daß damit das größte Menschenkontrollprogramm (biochemische Vorbereitung zum "Mind-Control") und Drogenförderungsprogramm (Aspartam ist eine Droge!) in Gang gesetzt wurde.

Schon in den 70er Jahren wurde Aspartam vom damaligen Lizenzgeber SEARLE beim Pentagon als Produkt der "biochemischen Kriegsführung" registriert. 20 Jahre später findet man das gleiche Zeug als Süßstoff und "Nahrungsmittel" versteckt in fast allen Produkten dieser Welt.

Das akkumulative Gift ASPARTAM hat viele Namen, einige davon sind: NutraSweet, Equal oder Spoonful.

In Amerika sind trotz zahlreicher, auf Aspartam zurückzuführende Todesfälle, Bestrebungen im Gange, den chemischen Nachfolger, eine Art Super-Aspartam, auf den Markt zu bringen.

Aspartam wird in mehr als 100 Länder der Welt exportiert und von vielen bekannten Nahrungsmittelherstellern verarbeitet. Darunter auch von Coca-Cola, Pepsi, McDonald's sowie in zahlreichen Milch- und vielen Backprodukten.


TYPISCHE ASPARTAM-SYMPTOME

ASPARTAM gilt seit Jahrzehnten schon als nachweislicher Auslöser der tödlichen ALZHEIMER-Krankheit. Es verursacht weiters Blindheit, Gehirntumore, Gehirnkrebs und Mißbildungen bei Neugeborenen durch eine Schädigung der DNS-Struktur.

Die Details - kurz und bündig:

Seit der massiven Verbreitung dieses Massengiftes konnte man bereits 92 eindeutige Krankheitssymptome von Koma bis Tod auf den Genuß von Aspartam zurückführen. Man verkauft dem verblödeten Volk diesen kalorienarmen Gen-Süßstoff als Alternative zu Zucker und für Diabetiker. Amerika mit seinem »Junkfood«, McDonald's etc. ist daher der ideale Absatzmarkt für den Marktführer in Gen-Technologie: Monsanto (siehe extra Ordner).

Gemäß Dr. Morgan Raiford, Ophthalmologist und Experte in Methanol-Vergiftung, zerstört Aspartam langsam, aber sicher, die optischen Nerven des Sehsystems. Das Opfer wird blind.

Bei Tierversuchen in den 70er und 80er Jahren starben die meisten Versuchsaffen nach kurzem Aspartamgenuß.

Grund genug für die internationale Pilotenvereinigung, ihre Mitglieder in ihren Rundschreiben vor dem Genuß Aspartam-vergifteter Getränke zu warnen.

Ein weiteres Symptom wurde erst vor kurzen nachgewiesen: Aspartam erhärtet die Gelenksflüssigkeiten und verursacht dadurch fibromalische bzw. reumatische, extrem schmerzhafte Arthritis.

Aspartam zerstört aber nicht nur Gehirnzellen, sondern auch die Zellen des zentralen Nervensystems. Darüber hinaus verändert Aspartam auch die chemische Zusammensetzung der Gehirnflüssigkeiten.

Halluzinationen, Ohnmacht, Gedächtnisschwund usw. sind die Folge. Zusätzlich wurde auch noch der Nebeneffekt von Interaktionen mit andern Medikamenten und Pharmazeutika konstatiert.

Besonders wirkt jedoch das im Aspartam enthaltene bzw. freigesetzte Formaldehyd, eine Chemikalie, die man normal - sehr makaber - zur Leichenbalsamierung verwendet. Formaldyd wird vom Körper NICHT abgebaut oder ausgeschieden, sondern setzt sich in den Zellen ab und verändert bzw. zerstört die DNS-Kette des Menschen.

Es ist bereits nachgewiesen worden, daß das freigesetzte und akkumulative Formaldehyd die Proteine des menschlichen Körpers buchstäblich einbalsamieren und dadurch das Immunsystem in Unordnung bringen. Im Klartext: Der Körper kann diese fremden Bausteine nicht mehr erkennen - und das Immunsystem dreht durch.

Die Folge ist, daß das körpereigene Immunsystem aufgrund dieser Falschinformation die eigenen Zellen attackiert und zerstört. AIDS-ähnliche Symptome treten auf bzw. der Verlauf von AIDS in Richtung Tod wird beschleunigt.

Es ist jedoch bemerkenswert, mit welcher Intensität diese Symptome und Todesfälle von der gleichgeschalteten Presse negiert oder bagatellisiert werden. Der letzte dieser verlogenen Artikel über Aspartam erschien am 7. Juni im Wall Street Journal. Die gekaufte und korrupte Journalistin, die man teeren und federn sollte, heißt Marilyn Chase. Man muß wissen: GM und Aspartam ist ein Milliardengeschäft, und Journalisten sind billig zu haben.


KAUGUMMI, EIN BESONDERS HEIMTÜCKISCHES GIFT

Tagtäglich flimmert in unzähligen Wiederholungen von allen Kanälen die Werbung über die Bildschirme: Kaugummi ohne Zucker! Jeder will, jeder muß, jeder braucht ihn. Es ist "in" und außerdem für die Zähne gesund. Ein frecher Schwindel ist das alles und zugleich eine tödliche Gefahr für unser Kinder.

Am 15.05.1999 berichtet uns CBS-News, daß in einer Schule 34 Kinder mit schweren Vergiftungserscheinungen ins Spital eingeliefert werden mußten. Der Grund wurde schnell gefunden: Cola und Bazooka-Kaugummi, garantiert ohne Zucker. Die Symptome die gleichen wie in Belgien heute: Kopfschmerzen, Magenkrämpfe, Brennen auf der Zunge.

Auch die Erklärung der Wissenschafter klingt logisch: Aspartam ist eine Droge mit sehr kleinen Molekülen, die via Speichel genau wie Nitroglyzerin im Hirn explodieren.

Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#4
Von Muninn geklaut, sollte hier aber auch stehen:

Natriumguanylat ( E 627, Guanosin- 5- dinatriumphosphat )

- wird als Geschmacksverstärker verwendet
- in kleinen Mengen unbedenklich, von großen Mnegen abzuraten
- kann tierischen Ursprungs sein
- wird vom Menschen in unerwünschte Harnsäure umgewandelt
- kann allergische Reaktion auslösen
- bei Patienten mit Harnsäureerkrankung ( z. Bsp. Gicht ) kann es zu akkuten Schüben kommen



Ascorbylpalmitat ( E 304, Ascorbylstearat )

- Risiken unklar
- kann genetisch hergestellt sein
- wird künstlich hergestellt
- kann tierischen Ursprungs sein



Riboflavin ( E 101, Vitamin B12 )

- wird als Farbstoff eingesetzt
- wird synthetisch oder aus Biehefe hergestellt
- kann von genetisch modifizierten Mikroorganismen produziert werden



Dinatriuminosonat ( E 631 )
- wird wie E 627 vom Menschen in unerwünschte Harnsäure umgewandelt und hat somit die gleichen Nebenwirkungen
- wird als ungefählich eingestuft
- "natürlich" pflanzlicher Geschmacksverstärker



Mono- und Diglyceride von Fettsäuren ( E 471 )
- kann genetisch hergestellt sein
- kann tierischen Ursprungs sein



Citronensäure ( E 330 )
- kann genetisch hergestellt sein
- wird aus Zuckerabfällen und genetischer Fermentation gewonnen
- kann allergische Reaktionen auslösen
- eine Überdosis kann sich auf den Mineralhaushalt auswirken
* Die Zitronensäure zum Beispiel aus Füchten ist bitte nicht mit diesem Zusatzstoff zu verwechseln!


Anmerkung Paganlord: Bei Citronensäure oder Zitronensäure gab es offenbar Unklarheiten. Siehe auch: http://www.pagan-forum.de/index.php?showtopic=25494 .



Sei!
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#5
Hallo,

konnte erst gar nicht glauben, was ich da bei Euch gelesen habe. Danach wurde mir auch gleich schlecht.

Habe zwei kleine Kinder und einer davon ist dick, der soll am besten nur Diät essen.

Könnt Ihr mir Tips geben welchen Zuckersatzstoff ich nehmen kann, – ohne das Risiko krank zu werden. Meine Güte ich gehe so oft zu Alnatura usw. aber an solche Stoffe hab ich nie und nimmer gedacht. Erst als meine Freundin mich fragte ob ich noch ganz sauber wäre meinen Kindern Active O2 zu geben, dann bin ich auch gleich auf Eurer Seite gelandet.

Jetzt hätte ich noch eine Bitte, könntet Ihr mir oder gibts irgendwo eine Liste die sich aktualisiert. Die nehm ich mir dann auch immer zum Einkaufen mit.

Aber eine Liste von Euch für die tödlichsten Sachen würde mir schon mal über die nächsten 4 Wochen helfen. Bevor ich die Zeit gefunden habe mich über alls aber auch jeden Pups zu informieren.
Das wäre echt sehr nett, meine Kinder würden es Euch auch danken. Knuddel
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#6
Statt Zucker nimm Honig, aber echten unbehandelten Bienenhonig direkt von einem Imker oder aus dem Bioladen. Falls Du willst auch Rohrohrzucker. Den gibt es ebenfalls in jedem Bioladen/Reformhaus. Dort findest Du auch entsprechende Einkaufsratgeber und Listen. Einfach mal nachfragen, falls das in Deinem Bioladen nicht ausliegen sollte.
Sei!
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#7
Jasu

Noch eine andere Art zu süßen wäre Stevia rebaudiana. Schau unter: www. freestevia. de.
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#8
Lieber Gast!

Eine Liste auszudrucken wo die Zusatzstoffe aufgeführt sind, welche man vermeiden sollte , ist natürlich sehr hilfreich. Ich habe diese Auflistung eigentlich nur in dieses Forum gestellt, um aufzuzeigen, was für künstliche schädliche Substanzen in Nahrungsmitteln verarbeitet werden. Ein Blick auf die Zutatenliste zeigt einem schon selbst, welches Produkt für den Körper genießbar ist und welcher sich eher nach einer Definition eines Stück Plastebechers anhört. Die natürlichsten Zusatzstoffe wirst Du immer bei Bio-Produkten bzw. bei Produkten von Reformhausqualität finden, da sie bei diesen Produkten im Moment noch nicht so viel herumpanschen können. Vom Preis her dürfte es sich nicht von den Preisen für Diabetiker-Produkte unterscheiden. Viele Supermarktketten führen schon ein sehr großes Bio-Sortiment, was die Sache natürlich erleichtert.
Finde Dich selbst!
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#9

Zitat:Statt Zucker nimm Honig
macht Honig nicht dick? Honig besteht zu circa 70% aus Glucose und Fructose. Beides nicht gerade ideal für ein zu dickes Kind. Wäre es nicht besser den Zucker insgesamt zu reduzieren?
Warum ist Rohrohrzucker eigentlich gesünder als Zucker aus der Zuckerrübe?
(Beides sind doch "pflanzliche Zucker")
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#10
Es geht nicht nur um tierisch vs. pflanzlich, sondern um die energetische Balance.
Der "raffinierte" Rübenzucker ist nicht in einem Gleichgewichtszustand, d.h. sobald es konsumiert wird, wird er versuchen sich in einen Gleichgewichtszustand zu versetzen - und die Energie (Bildekräfte für Mineralstoffe etc.) dazu stiehlt er sich aus dem Körper, der ihn aufgenommen hat. So ähnlich wie beim osmotischen Druck in der Biophysik. Allerdings ist unser Wissen über das was genau den universellen Gleichgewichtszustand ausmacht noch zu sehr begrenzt (vor allem weil nicht auf den chemischen Bereich begrenzt!), deswegen sind wir gut beraten, natürliche Lebensmittel nicht oder nur so wenig wie möglich zu verändern. Denn wo man sich nicht auskennt, sollte man sichauch nicht einmischen heißt es...siehe auch Gentechnik.
Es ist alles eigentlich ganz einfach, weil bestimmte universelle Prinzipien auf alle Bereiche des Lebens angewendet werden können bzw. sogar müssen.


Gruß

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