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Haarausfall
#1
Hallo,


Da ich gewisse Erfahrungen mit der Regulation von Haarausfall habe (bei mir ging es schon vor 10 Jahren los, konnte aber immer wieder bewußt eingreifen) und manche hier auch mit dieser Plage zu kämpfen haben, dachte ich mir ich schreib ein paar Zeilen ins Forum.
Folgende Anweisungen sind allerdings ohne Gewähr! Negative Auswirkungen sind aber auch ausgeschlossen.

Zuerst einmal zu der Frage woher der Haarausfall überhaupt kommt.
In Kürze sind das folgende Gründe, entweder alleine oder in Kombination:

1. Falsche Ernährung
2. Giftstoffe von außen oder falsche Behandlung der Haare
3. Fehlerhafte Erbenergie (= genetische Ursachen)
4. Energetisches Ungleichgewicht der Organe Niere und Lunge
5. Magische Ursachen: Flüche, negative Gedanken, gedankliche Selbstverstümmelung etc.

Auf Punkt 5. kann hier an dieser Stelle nicht eingegangen werden. Abhilfe über geistige Gegenmaßnahmen.

Zunächst einmal zu der äufigsten Ursache:

Ernährung und falsche Behandlung der Haare:
Bei der Ernährung ist klar: Je mehr Stärkeprodukte, je mehr Milchprodukte, Salz, Zucker, desto schneller degenerieren die Kapillaren, welche auch die Kopfhaut mit Blut versorgen und umso schneller geht der Darm in einen sauren Zustand über bis hin zur Verpilzung. Wenn es dem Darm schlecht geht, geht es auch der Haut schlecht! Weitere Worte will ich hier nicht verlieren, jeder kann sich über die richtige Ernährung informieren, auch hier im Forum.

Ein nächster offensichtlicher Punkt, welcher unbedingt abgestellt werden muß, bevor man an folgende alternativen Methoden denkt, ist die falsche Haarpflege. Wer Shampoo aus dem Supermarkt und Haarfestiger oder gar Haargel verwendet braucht sich langfristig nicht zu wundern. In diesen Industrieprodukten ist nämlich eine Menge Gift enthalten, welche nicht nur unser Haar quälen, sondern auch noch unseren gesamten Organismus schädigen!
Abhilfe schafft hier eine wohlüberlegte Auswahl des Haarpflegemittels. Man kann die Haare auch ohne Shampoo waschen, früher gab es schließlich so was nicht!
Für die Übergangszeit hat sich normale Olivenkernseife bewährt, wie sie z.B. im arabischen Raum in der ganzen Familie zur gesamten Körperpflege eingesetzt wird.
Ein einigermaßen gutes "industrielles" Produkt ist z.B. das Aloe-Vera-Shampoo, welches über "Ritter" oder über mich vergünstigt zu beziehen ist.

Aber jetzt zu den Punkten, die allgemein nicht mehr so bekannt sein dürften:

1. Das Wasser, mit welchem man sich abduscht, hat häufig schlechte Auswirkungen auf das Haarwachstum, da dieses Wasser energetisch sehr schwach ist und teilweise aufgrund verschiedener Inhaltsstoffe (Chlor, kalk etc.) sogar schon sauer wirkt.

Abhilfe: Haare mit Wasser ausspülen, welches vorher behandelt wurde. Gegebenenfalls einen Eimer dazu vorbereiten.

Wie stellt man dieses Wasser her?

Eine magische Möglichkeit ist gewissen Forumsteilnehmern bekannt.
Für die anderen gilt:
Man nehme einen Plastikeimer und fülle ihn bis zur Hälfte mit Wasser. Danach nehme man eien Bohrmaschine mit Rühraufsatz (wie zum Farbverrühren) in Form einer Doppelspirale.
(Baumarkt: 5-12 Euro, den kleinsten nehmen) Jetzt wird für eine Minute das Wasser verquirlt, mit der höchsten Umdrehungsfrequenz der Bohrmaschine, und zwar in die Richtung, daß das Wasser nicht aus dem Eimer herausgezogen wird. ?
Fertig.
Wer die Wirkung noch verstärken will, nimmt sich ein halbes Glas stilles Quellwasser und läd es in Gedanken mit dem Befehl: "Ideales Haarwachstum!" oder ähnlich auf, während man es zwischen den Händen hält bzw. noch besser reibt. Besser ist es den Befehl laut auszusprechen, weil Laute den Energiefluß anregen Dieses Glas wird dann vor dem verrühren zu dem anderen Wasser im Eimer dazugegeben. Fertig ist die Rohform der Wasserinformationstherapie.
Wer obiges für Unsinn hält, kann sich ja mal über das Phänomen Wasser schlau machen.
Stichworte für den Anfänger: Schauberger, Grandl, Wirbel, Homöopathie, Benveniste, Emoto, Wasserkristalle

Wem das zu umständlich ist:

Man nehme 4 rechteckige Neodymmagnete. (z.B. ebay, oder http://www.rheinmagnet.de) und plaziere jeweils 2 davon am Brauseschlauch sich gegenseitig anziehend. Und dann noch mal 2 90 Grad gedreht danach. Mit dieser Anordnung wird ein Ätherwirbel im Wasserfluß erzeugt. Außerdem verliert das Wasser seinen Härtegrad. Kann auch zur Waschmaschinenpflege eingesetzt werden. Zu beachten ist lediglich, daß sich die Magnete abstoßen sollten, wenn sie auf Metallrohren (außer Kupfer!) befestigt werden.

2. Der Haarzustand hängt direkt mit der Funktion der Niere und der Lunge zusammen. Jeder sollte sich also zuerst mal überlegen, wie es um diese Organe bestellt ist, ob es da Probleme gibt etc. Dominierend ist der Einfluß der Nierenvrilkraft. Hier sollte auch die Erbenergie lokalisiert sein. Man kann also gleich 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen. Fehler bei der Genexpression lassen sich ebenso hier behandeln wie auch Schwächen bei der Blutladung.

Abhilfe:
1. Ernährung:
Folgend ein paar exemplarische und gut verfügbare Nahrungsmittel:
Zur Nierenpflege: Birnen, Weintrauben, Gurken
Aufbau der Haare direkt: Erdbeeren über Farbstoff, Himbeeren (Vitamin A), Orangen (Biotin), Karotten (Vitamin A: Vitamin für DNS-Instandsetzung), Kohlrabi und die Heilkönige: Rote Beete und Spargel. Spargel so schonend wie möglich zubereiten, totgekocht bringt wenig!

2. Direkte Einflußnahme: Hände reiben (Handflächen), bis es warm wird. Dann die Handflächen in die Hüfte über die Nieren legen und 1 Minute dort lassen. Gedanklich Nieren in Licht baden. Dann die Handflächen zum Steißbein zusammenführen und die Wirbelsäule nach oben massierend führen, soweit man eben kommt. Diese Massagestriche 30 bis 40 Mal wiederholen.

Ich selbst kenne mich ein wenig mit dem Meridiansystem und "asiatischen Heilmethoden" aus. Ein Nebeneffekt des Kampfkunststudiums. Das ist keine esoterische Spielerei, sondern dieses System muß sich bis heute im täglichen Einsatz bewähren. Sowohl zum Schaden (Kampf) als auch zum "Heilen" (Akupunktur, Akupressur).

Inzwischen erhärten sich übrigens die Hinweise darauf, daß in sehr alter Zeit auch manche Germanenstämme Wissen über das Meridiansystem besaßen. Der Fund des Ötzis im Gletscher, welcher mit den wichtigsten Meridianen tätowiert ist, spricht eine klare Sprache. Scheinbar hatten die Chinesen das System nur verfeinert bis hin zur heutigen Form!

Zurück zum Thema:

Während man die Nieren geistig behandelt (mit welchen Mitteln auch immer!, #39) kann man sich auch auf die eigenen Gene konzentrieren und diese säubern bzw. die Anweisung geben, sich in den ursprünglichen perfekten Zustand zu versetzen!
Also obige Nierenbehandlung ist nur exemplarisch, es geht auch anders. Wichtig ist, daß man sich auch auf die Nieren konzentriert.

Wer autogenes Training beherrscht oder ähnliche Entspannungsübungen, kann auch zusätzlich Energie direkt zu der Kopfhaut und den Haarwurzeln schicken. Solche Übungen sprengen den Rahmen hier.

3. Weitere Übungen, die helfen:

Oft ist wie schon angedeutet eine fehlerhafte Durchblutung die Ursache. Die Poren verstopfen, es bilden sich Schuppen, die Haare fallen raus.
Abhilfe:
1. Hände reiben. Die Finger tatzenartig (wie Krallen) halten und etwa 40 Mal wahllos verteilt auf den Kopf klopfen, mit beiden Händen gleichzeitig. Das stimuliert die Durchblutung.
2. Konzentration auf Kopfmuskulatur (ja wir haben Muskeln auf dem Kopf!). Jetzt versuchen die Kopfhaut zu bewegen, vor und zurück. Üben bis es klappt. Dann immer so lange üben, bis es "zieht".
3. Hautfunktionsöl verwenden. Besonders nach Haarewaschen die Kopfhaut einmassieren. Kein Alkohol einmassieren!

Besonders hervorzuheben ist bei akuten Beschwerden des Haarausfalls, eine Kur mit Aloe-Vera-Salbungen. Dazu wird das Gel, welches normalerweise zum Trinken verwendet wird, auf den Kopf geschüttet, bis alles Naß ist, dann einmassieren und ziehen lassen. Cremes sind dafür nicht geeignet! Man muß das natürliche Blattgel verwenden, entweder direkt frisch von der Pflanze oder über "Ritter" oder mich beziehen! ? Ein kleiner Kanister reicht vollkommen für so eine Kur aus! Dabei werden nämlich auch Schwermetalle und andere Giftstoffe aus dem Haar herausgezogen und die Kopfhaut revitalisiert. Das ist nur mit so einer Kur in kürzester Zeit zu bewerkstelligen!

Weiterhin sollte man dem Haaransatz besondere Aufmerksamkeit schenken, das hilft oft schon viel! Hier kann man dann Aloe-Salben oder Olivenöl verwenden. Auch Gurkentherapie oder Avocadohaut draufreiben. Mit Apfelschale reiben geht z.B. auch.

Allgemein schädlich ist auch die Strahlung von konventionellen PC-Monitoren und Fernsehern sowie ein Sonnenlichtentzug. Also einmal täglich ans Sonnenlicht (auch bei Wolken) und einmal den Puls hochjagen, denn das reinigt die Lungen! Dies wiederum wird mit einer besseren Nähstoff und Sauerstoffversorgung der Haarwurzeln belohnt.

Wer obiges Regeln einhält hat gute Chancen, auch einen fortgeschrittenen Haarausfall zu stoppen und in vielen Fällen sogar rückgängig zu machen.

So das reicht, sonst artet das ganze noch zu einer Doktorarbeit aus. ;-)

Wer noch Anregungen hat, bitte hier diskutieren!

Viel Erfolg!

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#2
Achso, hatte ich vergessen:

Haare werden kräftiger, wenn man sie schneidet und zwar auf kurze Länge.
Wer lange Haare hat, muß also aufpassen, daß er zumindest die Spitzen regelmäßig schneidet und zwar mit einer sehr scharfen Schere. Sonst gibt es kaputte Haarenden und das Haar trocknet aus und fällt raus. Sollt eigentlich jeder wissen, aber man weiß ja nie. Wir Männer machen uns häufig um solche Sachen keinen Kopf, sind aber durch unseren Hormonhaushalt eignetlich alleine von dieser Gefahr bedroht.
:-)

Beim Haareschneiden sollte man natürlich wie beim Gärtnern die Mondrhythmen beachten wenn es sich einrichten läßt. Wer also stimulieren will, bei zunehmendem Mond bzw. Vollmond paßt dann schon.


Grüße

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#3
danke fuer das interessante thema!

zu den fuenf von dir genannten punkten moechte ich noch ausfuehren, dass es besonders haeufig in verbindung mit aerztlicher und medikamentoeser behandlung zu haarsausfall kommt.

was ist hierfuer jedoch ursaechlich? die leber ist das organ, welches die giftstoffe bindet und einlagert. die leber benoetigt hierfuer jedoch ein bestimmes enzym, welches sie u. a. aus der kopfhaut abzieht. aus diesem grund kommt es bei zu grossem giftkonsum (besonders drogen, hasch, chemische rauschmittel und jede art von pharmazeutika) zu verstaerktem abzug des enzyms aus der kopfhaut, was dann wiederum zu haarausfall fuehrt. bei giftiger nahrung verhaelt es sich im grund ebenso.


Zitat:Wer noch Anregungen hat, bitte hier diskutieren!

ja, um die durchblutung der kopfhaut zu foerdern: buersten, buersten, buersten. vor allem am haaransatz. dazu darf man allerdings nur solche buersten verwenden, die mit natuerlichen borsten ausgestattet sind. es gibt z. b. wildschweinborsten-haarbuersten, die sind sehr gut.

alexis
EigenSinnige Frauen
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#4
Au ja, das mit dem Bürsten klingt gut! Ich denke das ist grundsätzlich ganz gut, nicht nur bei Haarausfall.

Was die "Drogen" angeht. Willst Du mich wieder aus der Reserve locken? ;-)
Haschisch ist nur bei Dauerkonsum rein physiologisch "giftig". Genauso wie Kamillentee giftig ist, wenn man ihn regelmäßig zu sich nimmt. Also ja, Hasch ist giftig bei Dauerkonsum, aber so ist es auch mit jeder Medizin.

Obwohl ich mich dafor hüten will, Hasch irgendwie zu verharmlosen, darf man nicht den Fehler machen, Haschisch aufgrund von etwaigen toxischen Wirkungen zu verteufeln. Dies geht nämlich auf jeden Fall nach hinten los! Auf Dauer kann man die Leute auch nicht mit Märchen von giftigen Rauschsubstanzen vom Drogenkonsum abhalten.

Drogen sind gefährlich, weil sie uns geistig erniedrigen! Sie berauben uns unserer Fähigkeit, unser Bewußtsein willentlich aus uns selbst heraus zu verändern! Sie degradieren den Menschen zu einem Jammerlappen, der nur noch Heil in einem Objekt, in diesem Fall einem Kraut sucht. Erhabene geistige Zustände werden an ein Objekt gebunden. Damit spricht man sich selbst sein Menschsein ab! Das ist auch der Grund, warum Drogen schon vor der Einnahme, also zum Zeitpunkt des Entschlusses, zur freiwilligen Selbstaufgabe führen. Dieser "Schwächeanfall" führt dann zu einer erleichterten Übernahme des Geistes und des Körpers durch virale feinstoffliche Wesenheiten. Ein süßer Seelentausch sozusagen. Weil der Drogenbenutzer ja bewußt sich selbst aus der Hand gibt. Die Wirkung der Droge tut dann ihr übriges.
Symbolisch verkauft man dem Teufel also seine Seele beim Drogenkonsum. Im übertragenem Sinne.
Denn nachdem man sich selbst verloren hat, beginnt nun ein Teufelskreislauf bei der nächsten Inkarnation: Einmal Drogenabhängig, immer drogenabhängig!
Hier gibt es keinen Kuhhandel, man kann nicht einfach mal so zum Spaß eine Weile drogenabhängig sein und dann wieder nicht. Solche Entschlüsse sind in den allermeisten Fällen endgültig, eben wegen diesem inneren gesitigen Vorgang, der sich beim Entschluß zu Drogen abspielt.

Es gibt Fälle in denen die Motivation anders war, dadurch ist man geschützter, aber auch niemals sicher! Das Risiko ist es nie wert, denn Drogen sind ja schließlich keine Freikarte ins Nirvana oder so was. Ein angeregter Zustand, mehr nicht. Drogen sind nichts besonderes, das glauben aber viele!

Was stimmt ist natürlich, daß andere chemischen Medikamente und Gifte eine beschleunigte Haarschädigung hervorrufen können. Das ist ein guter Hinweis.


Grüße

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#5
@Alexis:

Das war jetzt kein Vorwurf, ich stimme dir voll zu, DU hast ja auch geschrieben "bei großem Giftkonsum" ...ich wollte nur nochmal verdeutlichen, weil das Thema auf mir rumreitet.
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#6
Das mit der Leber wusste ich auch, dass die irgendwas aus der Kopfhaut abzieht, wenn man zuviel Gift aufnimmt. Das solches Gift vor allem Pharamzeutika ist war mir bisher noch nicht klar, klingt aber logisch. Habe ich schon oft erlebt, dass bei Leuten die Haare ausfallen, weil die gerade am Tropf hingen oder solche Sachen. Das hängt dann also damit zusammen. Danke für die interessante Info.

Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.
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#7
Ich will noch anmerken, daß der Zusammenhang mit der Leber logischerweise ein vollkommen anderer ist, als der mit den Nieren.
Wenn die Leber in der Funktion angeregt wird, wird noch besser entgiftet, und die Haare fallen womöglich noch schneller raus (wachsen nach der Entgiftung aber wieder nach).

Der Zusammenhang mit den Nieren ist ein anderer, die Nieren beeinflussen direkt die Haarqualität.


Nochwas ist mir vorhin eingefallen:

Ich vermute, daß der elektrische Bartschneider die Haarspitzen aufreißt, auf Dauer sollte man seine Frisur wohl nicht damit formen. ;-)

Grüße

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#8
Nuculeuz schrieb:Wenn die Leber in der Funktion angeregt wird, wird noch besser entgiftet, und die Haare fallen womöglich noch schneller raus (wachsen nach der Entgiftung aber wieder nach).
Hallo Nuculeuz!

Nein, das glaube ich nicht. Es geht bei dem Enzym, das der Kopfhaut entzogen wird, nur um die Einlagerung der Giftstoffe, die nicht sofort abgebaut werden können. Also sozusagen die "Quarantäne-Station". Wenn dann die Giftstoffe abgebaut werden, wird dieses Enzym nicht mehr benötigt, also auch nicht mehr angefordert. Deshalb sehe ich hier keinen Zusammenhang.

Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.
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#9
Gut möglich, daß es keine Auswirkungen hat, war nur eine Vermutung.
Rein theoretisch ist es dennoch möglich, für den Fall, daß die Leber vorher nicht schon optimal funktioniert hat. Durch die Aktivierung nimmt sie dann plötzlich ihre "Einlagerungsarbeit" erst richtig auf und erst jetzt fallen die Haare raus.

Grüße

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#10
Was sind das speziell für Aloe-Vera Sachen? Was kannst du da empfehlen?

Anubis
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