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Handy
#1
Handy-Strahlung: So gefährlich ist sie wirklich

Erbgut wird geschädigt, im Gehirn entstehen Löcher

Handystrahlung ist für den Menschen weitgehend ungefährlich: Das galt bisher. Eine von der EU finanzierte, internationale Studie, an der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin (Steglitz) beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen: Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen, knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander. Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken. In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt.

Quelle, Berliner Kurier vom 08.12.04

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/berlin/64068.html


Anmerkung Anubis: Aber die Handy-Idioten, auch hier im Forum, wollen es sowieso nicht hören, statt auf ihre "tolle Technik" zu verzichten. Ignorante A ...  = meine Meinung. [Bild: arsch.gif]
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#2
Oje, das hätt ich doch nicht gedacht. da muss ich mir wohl was einfallen lassen. Was ist mit normalen festnetztelefonen, die.. wie sagt man... schnurlos sind?

MFG, Gatanya
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#3
Hoho! Hier bellen ja lauter getroffene Hunde? Und ich wiederhole es nochmal gern: Wer ein Handy benutzt, ist für mich ein unverbesserlicher Idiot.

Aber nein, nur nicht auf mein geliebtes Stück Technik verzichten! Ich will das haben! Und jeder der mich darauf aufmerksam macht ist obzön, unter Niveau, angesäuert.... Fettes Grinsen Warum schmeißt Ihr es nicht einfach weg? Warum schädigt Ihr Euch freiwillig, Eure Familie und Euer Umfeld? Ihr tut es, also seid Ihr auch Idioten.
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#4
Da hat er recht. Das ist wie mit dem Rauchen. Die bezahlen sogar noch "freiwillig" dafür, oder reden es sich zumindest ein Biggrin . Dümmer geht es nicht mehr. Jetzt schreiben sie schon auf die Schachteln, "Rauchen ist tödlich" und ähnliche Sprüche. Wer jetzt noch nicht begriffen hat, wie tief er in diesem Sumpf steckt, kommt wohl nicht mehr heraus Blinzeln Das zeigt, daß man nahezu alles mit den Robotern machen kann, und sie merken es nicht einmal.
Das ist bei den Mobiltelefonen nichts anderes. Jeder muß selbst diesen Schritt gehen und jeder muß es wollen, aus sich selbst heraus. Wenn beispielsweise jemand dazu genötigt wird, kann man im selben Augenblick die Konsequenz dessen schon in Frage stellen. So ist die Thematik der Mobiltelefone nur ein Schritt von vielen. Man sollte, um gehen zu lernen, einen Schritt vor den nächsten setzen, wenn man bisher der einen oder anderen Manipulation aufgesessen war/ist.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#5
Dummerweise würden viele Unternehmen ohne Mobiltelefone nicht mehr konkurrenzfähig sein. Also nicht vergessen, daß manche eben beruflich darauf angewiesen sind.
Aber all diejenigen, die einfach nur privat hirnlos in der Gegend herumtelefonieren (die meisten Nutzer), ja das sind wirklich Idioten.
Und mit UMTS wirds noch schlimmer, da Frequenzbereich noch schädigender!
Die schlimmste Zeit steht uns aber unmittelbar bevor: Die Phase in der alle Mobiltelefonsysteme noch parallel in Betrieb sind.


Grüße
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#6
Aphrodite schrieb:ich gebe naza auch recht.Man sollte darauf achten wie man bestimmte sachen rüber bringt auch wenn man mit den dingen recht hat.

Ja, das mag ja alles sein, aber ihr kommt nicht um die Tatsache umhin, daß er recht hat, und mal ehrlich, es bellen die betroffenen Hunde, nicht wahr Blinzeln
Sicher sind wir hier auch ein besonderes Forum, mit vielen herausstechenden Persönlichkeiten, aber anhand des Beispiels von unserem Kleinen wird euch allen aufgezeigt, wie sehr grau doch bei einigen von uns noch Einzug halten kann.
Bei beruflichem Zwang kommt man nicht daran vorbei, aber zumindest sollte man sich dessen wenigstens bewußt sein.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#7
[Bild: 26.gif]
Tue was immer ich will!
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#8
Die kann man nicht überzeugen. Die halten immer daran fest, das ist nämlich ihr Programm.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#9
Jugendliche: Bleibende Hirnschäden dank Smartphones?

Mobilfunkstrahlung macht vor allem Kinder und Jugendliche an Körper und Geist krank – und dazu noch unfruchtbar. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse sind alarmierend.

Von: Benjamin Seiler

   
Ihr Spieltrieb und Hang zur Anerkennung in der Gruppe lässt Jugendliche handysüchtig werden.

Die Funkstrahlung schädigt Körperzellen schwer. Kinder und Jugendliche surfen ja nicht nur am PC in ‚sozialen’ Netzwerken und auf Youtube, sondern vermehrt auch mit dem Smartphone oder Tablet-PC – mit anderen Worten: über Funk. Dank Wi-Fi-Routern in der Wohnung geht’s mittlerweile sogar am heimischen Computer immer häufiger kabellos ins ‚weltweite Netz’.

Wie verheerend diese Mikrowellenstrahlung vor allem für die körperliche und seelische Gesundheit junger Menschen ist, lässt sich nicht mehr leugnen. Was da auf die Menschheit zurollt, ist in der absehbaren Konsequenz schlimmer als die Verheerungen beider Weltkriege zusammen. Und das ist noch untertrieben.

Glücklicherweise wagen es immer mehr Wissenschaftler, den Mund aufzumachen. So kamen im September 2013 führende Experten von Top-Universitäten in den USA zusammen, um sich über die Gefahren auszutauschen, welche die drahtlose Kommunikation von Mobiltelefonen und Wi-Fi für Kinder darstellen.

Verhaltensstörungen nachgewiesen

Dort sprach man nicht nur über körperliche Schädigungen, sondern vor allem auch darüber, wie die heute allgegenwärtige Funkstrahlung Hirnströme manipuliert und die Entwicklung des Gehirns dauerhaft verändert. Professor Hugh Taylor von der Yale-Universität fasste ein Experiment an Ratten mit folgenden Worten zusammen: „Das ist der erste experimentelle Beweis, dass eine bereits im Mutterleib erfolgte Bestrahlung durch Mobiltelefone tatsächlich das Verhalten im Erwachsenenalter beeinflusst.“

Laut Taylor besteht ein Zusammenhang zwischen der aufgenommenen Mikrowellenstrahlung und dem Ausmaß der Neuronenblockade. Wird der elektrische Neuronenfluss im Gehirn unterbrochen, zieht das bleibende Veränderungen im Aufbau der Gehirnstruktur nach sich. Denn genau diese elektrischen Hirnströme spielen bei der Gehirnentwicklung eine wichtige Rolle und bestimmen unser Wesen als Erwachsene maßgeblich mit – „wie wir denken und wie wir uns benehmen“, so der Forscher.

Auch Menschenbabys bekommen schon vor der Geburt eine gehörige Dosis Mikrowellenstrahlung ab – und nicht erst im Kinderwagen, wenn ihre Mütter am Handy ein Schwätzchen halten. Als Folge bilden sich im Hippocampus weniger Zellen. Das ist jener Hirnbereich, den wir für das logische Denken und Urteilsvermögen brauchen. Zusammen mit anderen Forschern weist Professor Taylor ausdrücklich darauf hin, dass vorgeburtliche Schädigungen durch Mikrowellenstrahlung nicht nur körperliche Folgen haben, sondern vor allem auch emotionale. Es ist also an der Zeit, dass sich Eltern, Mediziner und auch Politiker (!) ernsthaft fragen, ob das ständige mobile Surfen, Chatten und Texten im Internet aus unseren Kindern nur schon aufgrund der freigesetzten Strahlung verhaltensgestörte und emotional zurückgebliebene Krüppel macht.

Ausgewachsene Ratten, die im Experiment als Fötus mit Handys bestrahlt wurden, zeigten klare Anzeichen von ADHD, also Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen. Kein Schelm, wer dabei gleich an die Kinder von heute denkt. Denn, so die einhellige Warnung der am Symposium teilnehmenden Wissenschaftler, Kinder besitzen dünnere Schädelknochen, kleinere Gehirne und eine weichere Hirnmasse als Erwachsene, sie sind also viel anfälliger auf Mikrowellenstrahlung.

Harvard-Professorin Martha Herbert hält sogar eine Verbindung zu Autismus für möglich: „Die Strahlung von Wireless-Routern und Mobilfunktürmen kann einen durcheinanderbringenden Effekt auf das Lern- und Erinnerungsvermögen ausüben und zudem immunologische und metabolische Funktionen destabilisieren. Manche Kinder werden deshalb größere Lernschwierigkeiten haben.“

Einfach ausgedrückt: Handystrahlen schwächen den Zellstoffwechsel und schlagen die Immunabwehr zusammen. Und obendrein werden wir dümmer und dümmer.

Doch darüber soll in den Medien bitteschön nicht berichtet werden. „Mächtige Industriefirmen wollen die Öffentlichkeit aus Eigennutz zu dem Glauben verleiten, dass solch hochfrequente Strahlung, die wir ja weder sehen, schmecken oder fühlen können, harmlos sei“, warnt Martha Herbert, „aber das ist nicht wahr!“

Eine neue Verhaltensstörung tritt schon so häufig auf, dass die Wissenschaft ihr einen Namen gegeben hat: Digitale Demenz. Überall auf der Welt zeigen immer mehr Kinder eine deutliche Verschlechterung ihrer motorischen und kognitiven Fähigkeiten, weil sie zu viel Zeit im Internet verbringen. Das allein, so glauben Psychiater und Hirnforscher, führt bereits zu der erwähnten disharmonischen Gehirnentwicklung – wobei sie die oben beschriebenen Folgen noch gar nicht berücksichtigt haben, die aufgrund der Mikrowellenstrahlung bei der mobilen Internetnutzung zusätzlich auftreten. Der Schaden fürs Gehirn potenziert sich beim drahtlosen Surfen im Cyberspace also auf mehreren Ebenen.

Krebs und Unfruchtbarkeit wegen Wi-Fi und Handy

Mobilfunkstrahlung stört nicht nur die seelische Entwicklung der Kinder, sondern macht sie auch körperlich krank. Häufig heißt die Diagnose dann Krebs. Das ist deswegen so, weil sich die Körperzellen von Kindern aufgrund des Körperwachstums viel schneller teilen als bei Erwachsenen. Genetische Schäden, wie sie Mikrowellen nachgewiesenermaßen in der Erbsubstanz DNA auslösen können, werden folglich rasch dupliziert und der Krebs kann sich im Körper ausbreiten. Kein Wunder also, dass seit 2011 neun verschiedene Krebsarten hochoffiziell mit dem Handygebrauch in Verbindung gebracht werden: Hirntumor, Speicheldrüsenkrebs, Leukämie, Akustikusneurinom (Tumor am Hörnerv), Augenkrebs, Schilddrüsenkrebs, Meningeom (Tumor an der Hirnhaut), Hodenkrebs und Brustkrebs.

Die International Agency for Research on Cancer, welche die Weltgesundheitsorganisation berät, musste die Mobilfunkstrahlung aufgrund der Flut vorhandener Fakten widerwillig 'als mögliches Karzinogen' der Klasse 2B einstufen – immerhin dieselbe Gefahrenstufe wie das weltweit fast überall verbotene Pestizid DDT.

Und das, obwohl die Latenzzeit zwischen Handygebrauch und Hirntumor zwanzig bis dreißig Jahre beträgt – vermutet man, denn die Resultate dieser globalen Feldstudie werden ja erst jetzt langsam offenbar. Fest steht jedoch, dass das Hirntumorrisiko für Handynutzer unter zwanzig Jahren fünfmal größer ist als für Menschen über Fünfzig.

Auch die Fruchtbarkeit leidet. Ganz besonders bei Männern. Die am erwähnten Symposium teilnehmenden Wissenschaftler halten fest: „Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Handynutzungsdauer und der Abnahme der Spermienzahl. Bei Männern, die ihr Mobiltelefon vier Stunden am Tag in der Hosentasche tragen, bricht sie auf die Hälfte ein. Die Spermienbeweglichkeit ist ebenfalls beeinträchtigt. Außerdem wird die mitochondriale DNA dreimal mehr geschädigt, wenn die Spermien Mobilfunkstrahlung ausgesetzt sind.

Und einmal mehr fand man auch hier Hinweise auf psychische Störungen: Solche genetischen Mutationen in den Spermien treten nämlich umso häufiger auf, je älter der Vater ist – genauso wie später Autismus und Schizophrenie bei seinen Kindern.

Zusammen mit Frank Clegg, dem ehemaligen CEO von Microsoft Canada, prangert die Ärztin Dr. Devra Davis die milliardenschwere Mobilfunkindustrie und eine verantwortungslose Politik an, die offensichtlichen Gefahren zu ignorieren. So erklärt die Präsidentin des Environmental Health Trust: „Die heute gebräuchlichen Mobilfunkstandards für die weltweit 6,5 Milliarden Handys wurden vor siebzehn Jahren festgelegt und nie auf den neuesten Stand gebracht, obwohl sich sowohl die heutigen Nutzer als auch die Verwendung von Mobiltelefonen massiv verändert haben. Das Ausmaß der Strahlenbelastung nahm in den letzten Jahren dramatisch zu. Doch niemand hat je getestet, ob Handys für Kinder sicher sind. Unsere Kinder und Kindeskinder werden als Laborratten in einem völlig unkontrollierten Experiment missbraucht.“

Während also ein Unternehmen, das weltweit Versicherungen gegen finanzielle Schäden absichert, den Mobilfunk als „potentiell hohes Risiko“ einstuft, denken Bildungspolitiker hierzulande noch immer darüber nach, ob sie jedem Kind einen freien und mobilen Internetzugang garantieren wollen – so geschehen, als Spitzenvertreter von CDU/CSU und SPD den Vertrag für die Große Koalition aushandelten, die Deutschland nun regieren soll. Sie setzt mit Schlagworten wie ‚digitales Lernen’ weiterhin auf drahtlose Netzwerke in Schulen und sogar Kindertagesstätten, obwohl der Europarat bereits empfiehlt, Funkschnittstellen (Wi-Fi) und Handys aus der Schule zu verbannen. Zum selben Schluss gelangte auch das Gesundheitsministerium von Israel. In einem Brief an den Bildungsminister schrieb der stellvertretende israelische Gesundheitsminister und chassidische Rabbiner Yaakov Litzman: „Ich fürchte wirklich, dass der Tag kommen wird, an dem wir alle wehklagen werden über den nicht rückgängig zu machenden Schaden, den wir mit unseren eigenen Händen der künftigen Generation antun.“

— Ende des vollständigen Artikels —
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#10
Und die Eltern ignorieren es nicht nur, sie drücken den Kleinsten schon die Smartphones in die Hand, weil diese dann so schön hypnotisiert und ruhig sind. Ich kannte tatsächlich mal eine Mutter, die meinte, ihr Sohn sei naturverbunden, er spiele gern entsprechende Spiele. Raus kam er jedoch selten.
Wenn eine Folge jedoch Unfruchtbarkeit ist, dann erledigt sich das Problem ja von selbst.
Morgen kann alles ganz anders sein.
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