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Heidnische Originale, ch**stliche Feste
#51
Zitat:Wut ist eine der stärksten Emotionen die man haben kann.Und auch eine der gefährlichsten.Sollte man nur für wirklich wichtige Dinge benutzen.Wenn überhaupt.Laß die doch ihren Aberglauben feiern,wenn Du sie durchschaut hast, können sie Dir nicht mehr schaden.
jasas

aber mein glaube ist mir sehr wichtig und wen ich sehe was daraus gemacht wurde... naja....

wie schon geschrieben ist es das ganze gefühlsgeschmodder der ch**sten was man zu der zeit sieht und dem man sic nich entziehen kann (auser man spert sich vieleicht ein monat lang ein) einfach nur nerfig.

mir geht es halt zu der zeit so das ich gerade den zu dieser zeit mir alles vor augen halte was in der vergangenheit und heute geschehen ist (ch**stianiesierung/ inquisitionen /entweihungen von hainen.... die ganze pallette halt). bei diesen ganzen wissen was ich mir angeignet habe geht bei mir halt alles durch in sachen emotionen.. wut,trauer ,großer stolz an das was ich glaube und ärgern tu ich mich auch unglaublich über diese dummheit der menschen wie unwissend die durch den tag laufen.... die meisten ch**sten wissen ja jnoch nicht mal woran sie glauben.... frage nen konfermanten wozu die konfermation da ist und was sie bezweckt.... wird antworten:"geld!"..*hmpf*....

frage nen ch**sten nach der dreifaltigkeitslehre... eines der grundprinzipien derens glauben und die werden zu 90% mit den achseln zucken.... da könnte ich mitn kopp gegen die wand hauen bei so geballter doofheit...

all diese sachen gehen einen *mir zumindest* in komprimierter form durchn kopf... und das kann ich nicht ignorieren oder meine wut woanders für aufsparen....

aber keine angst meine wut (oder emotions kocktail Oh ) lasse ich nich in form von gewalt raus (ich habe und werde mich nie schlagen..)sondern in form von musick die ich höhre und jeden mithören lasse das se vieleicht mal die augen öffnen....

und ich will auch keines wegs eine missionierung anderer leute bezwecken...ich will eigentlich nur eins bezwecken: das die menschen nich wie die drei affen durch´s leben laufen sondern mal auge mund und ohren öffnen

@abnoba
danke wen dir das schon gefällt solltest den rest des liedes mahl lehsen
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#52
hmmm habe übrigens gerade gelehsen das die ch**sten sich ihr weihnachten ja schon selber lächerlich machen......

der weihnachtsmann is ne erfindung von coca cola O_O Vogel

wen das o weiter geht is weihnachten nich mal nen ch**stlicher brauch sondern einfach nur nen konsum fest für die kaufhäuser...... bzw bei genaueren überlegen is das schon längst passiert... oder sehe ich das falsch? Wiejetzt Hmm
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#53
Zitat:bzw bei genaueren überlegen is das schon längst passiert...

Genau!
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#54
Equinox, die Tag- und Nachtgleiche im Herbst

Licht und Dunkelheit (Tag und Nacht) sind an diesem Tag exakt gleich lang, von der identischen Dauer. Kein Wunder, daß die Tag- und Nachtgleiche (neben der Sonnenwende) ein bedeutendes heidnisches Sonnenfest des Jahreslaufes ist. Die Tag- und Nachtgleichen des Jahres sind identisch mit dem Herbstanfang bzw. dem Frühlingsbeginn im neuen Jahr. Auf diese Weise werden diese Feste noch heute begangen, auch wenn sie von der hypnotisierten Menschenmasse kaum noch wahrgenommen werden.

Was tun Hex' und Heid' an einem solchen Tag?

Sofern man ein eigenes Grundstück besitzt, führt man seine Naturehrung dort auf diesem Grundstück durch. Man legt einheimische, unvergiftete Früchte in alle vier Ecken des Grundstückes und verlangt dafür als Gegenleistung den Schutz und den Beistand der Natur. Am besten, man denkt sich einen kleinen Reim/Vers aus, in welchem man alle diese Dinge verpackt, und sagt den dann jeweils beim Niederlegen der Gaben auf.

Wer kein eigenes Grundstück bewohnt und auch über keinen eigenen Garten verfügt, der führt diese Ehrung in der freien Natur durch. Am besten ist hierfür der Wald geeignet. Sind Spuren von Wild zu sehen, dann ist der Platz ausgezeichnet gewählt. Hier lege man seine Gaben nieder (z. B. Äpfel, Nüsse, Rüben oder Kohl) und bitte die Tiere des Waldes, den Wald selbst und alle Dinge der Natur um Schutz und Beistand in den kommenden Monaten.

Man kann außerdem ein Versprechen abgeben, z. B. von heute an nie mehr Tiere zu essen, die Natur nicht zu verschmutzen, oder man hat gleich einen "gelben Sack" dabei und verspricht als Opfer, diesen Sack voll Unrat zu sammeln, der sich ringsherum im Wald leider finden läßt. So putzt man die Natur und bringt auch gleichzeitig ein Opfer.

Wer ein eigenes magisches Ritual oder eine kraftvolle Energieübung durchführen will und dafür die besonderen Tageskräfte/Jahreszeitkräfte nutzen möchte, der sollte bedenken, daß alle Dinge, die mit Balance, Harmonie und Gleichgewicht zu tun haben, im Einklang mit diesem Festtag stehen.

Wer sich an diesem Tag mit Freunden trifft, der sollte den Festtag unbedingt ansprechen. Das gilt auch, wenn man Familienangehörige oder Arbeitskollegen spricht. Man sagt einfach: "Heute ist Tag- und Nachtgleiche, der Herbstanfang. Das steht auf meinem Kalender, hast Du das gewußt?" – oder etwas ähnliches.

Das hat den Sinn, daß man damit die alten Kräfte aktiviert, die sich zu dieser Zeit im Äther befinden, und unsere Kollegen, Freunde oder Familienmitglieder helfen dabei unbewußt mit, ganz egal, zu welcher Religion sie sonst beten.

Auch wenn heute schon ein Tag nach dem Festtag ist, kann man diese Dinge noch bis zum Neumond durchführen (sofern noch nicht gemacht), denn die Natur ist ja keine Stopp-Uhr, die alles auf die Sekunde genau haben möchte. Aber der ungefähre Zeitrahmen sollte schon passen.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#55
Palmsonntag

Chr**tlich: Die Palmweihe am heutigen Palmsonntag (28.03.10) am Beginn der katholischen Messe ist eine Wiederholung des Jubels, der von Jerusalem widerhallte, als Je*us im Triumph dort einzog, denn das Volk streute aus Freude ihm Palmzweige auf seinen Weg.

Richtig: Die Palme ist ein Göttinnensymbol.

Die Göttin Renpet (ägyptische Göttin der Ewigkeit und der Jugend) wird als Frau mit einem Palmzweig über dem Kopf dargestellt. Außerdem sind Palmwedel als religiöse Symbole bereits auf ägyptischen Säulen dargestellt. Die griechische Siegesgöttin Nike und die ihr entsprechende römische Siegesgöttin Victoria finden sich zumeist auch mit den Attributen Siegeskranz und Palmzweig wieder.

Zusammenfassung: Symbol und Fest wurden vom Chr**tentum aus der heidnischen Zeit übernommen, die Palmweihe am Palmsonntag ist ein ursprünglich heidnischer Brauch.
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#56
Martinstag

Was heute behauptet wird:

Der Martinstag am 11. November (in Altbayern und Österreich auch Martini) ist der Festtag des Heiligen Martin von Tours. Er ist in Mitteleuropa von zahlreichen Bräuchen geprägt, darunter das Martinsgansessen, der Martinszug und das Martinssingen.

[Bild: Martin_Bettler.jpg]
Der Heilige Martin und der Bettler

Der heilige Martin, Bischof von Tours -
Festtag, Gedenktag oder auch Verehrungstag ist der 11. November
* im Jahr 310 oder 316 in Sabaria (jetzt Stein am Anger in Ungarn)

Martin wurde in Stein am Anger, dem damaligen Sabaria, in Ungarn als Sohn eines heidnischen Kriegstribuns geboren. Mit 10 Jahren ließ er sich unter die Katechumenen (Taufanwärter) aufnehmen. Mit 15 Jahren kam er durch die Aufforderung seines Vaters, zur Reiterei, wurde bald Offizier und in seiner Abteilung nach Frankreich beordert. Er lebte sehr demütig und nur mit dem allernötigsten ausgestattet und gab soviel er konnte den Armen. Zu Amiens begegnete ihm einst ein halb nackter vor Kälte zitternder Bettler, dem er aus Mitleid die Hälfte seines Mantels schenkte. In der darauf folgenden Nacht erschien ihm der Heiland, eben mit diesem halben Mantel bekleidet, den er dem Bettler geschenkt hatte. Und Martin hörte, wie der Heiland zu seiner Engelschar sagte, seht, das ist der noch nicht getaufte Katechumen Martin, der hat mir den Mantel geschenkt und die Liebestat vollbracht.


Was der tatsächliche Hintergrund ist:

Die Geschichte des Heiligen Martin, der seinen Mantel mit dem Bettler teilt ist ein Gleichnis. Der römische Soldat (der Heilige Martin) ist kein anderer als Kaiser Konstantin (272-337), der sein Reich (Mantel) mit den Chr**ten (Bettler) teilt.

Ab 334 n. d. Z. war Martin als Soldat der Reiterei der Kaiserlichen Garde in Amiens stationiert. Die Gardisten trugen über dem Panzer die Chlamys, einen weißen Überwurf aus zwei Teilen, der im oberen Bereich mit Schaffell gefüttert war. In nahezu allen künstlerischen Darstellungen wird er allerdings mit einem roten Offiziersmantel (lat.: Cappa) abgebildet. An einem Tag im Winter begegnete Martin am Stadttor von Amiens einem armen, unbekleideten Mann. Außer seinen Waffen und seinem Militärmantel trug Martin nichts bei sich. In einer barmherzigen Tat teilte er seinen Mantel mit dem Schwert und gab eine Hälfte dem Armen.

Symbol: Machtteilung; Teilung des Landes. Martin = Kaiser Konstantin I., der oberste Soldat; Mantel = das Römische Imperium. Kaiser Konstantin I., der dem „armen Chr**tentum“ Macht zuteilte, indem er das Chr**tentum zur gleichberechtigten Staatsreligion erhob. Innerhalb weniger Jahre entwickelte sich das Chr**tentum daraufhin zur alleinherrschenden Religion, welches alle anderen Glaubensrichtungen und Religionen verbot und verfolgte.

In der folgenden Nacht sei ihm dann im Traum Chr**tus erschienen, bekleidet mit dem halben Mantel, den Martin dem Bettler gegeben hatte. (Im Sinne von Mt. 25, 35–40 – „Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet … Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ – erweist sich Martin hier als Jünger Je*u.)

Bald entstehen etliche Legenden mit Erzählungen von Wundern Martins. So wurden ihm beispielsweise Totenerweckungen zugeschrieben. Eine weitere Überlieferung besagt, daß Martin im Jahr 371 in der Stadt Tours von den Einwohnern zum Bischof ernannt werden sollte. Martin, der sich angeblich des Amtes unwürdig empfand, habe sich in einem Gänsestall versteckt. Die aufgeregt schnatternden Gänse verrieten aber seine Anwesenheit, und er mußte das Bischofsamt annehmen. Davon leite sich der Brauch der „Martinsgans“ ab.

Für den Brauch der „Martinsgans“ gibt es aber noch eine weitere, etwas gewöhnlichere Erklärung: Am Martinstag war eine fällige Lehnspflicht zu begleichen. Eine Steuer-Abgabe namens Martinsschoß. Diese Abgaben wurden damals in Naturalien beglichen und bestanden häufig in einer Gans. Hieraus bildete sich die Bezeichnung Martinsgans heraus, und weil der Martinstag traditionell mit einer Kirmes oder einem Tanzmusikabend gefeiert wurde, bot es sich an, die Gans zum Festessen zu machen und an diesem Abend zu verspeisen.
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#57
Mir fällt dazu das Hávamál ein. An einer Stelle teilt Odhinn sein Gewand und gibt es zwei Holzmännern:

Mein Gewand gab ich auf dem Felde
Holzmännern zweien.
Bekleidet dünkten sie Kämpen sich gleich,
Während Hohn den nackten Mann neckt.


Wenn die Wildgänse im Spätherbst ziehen, dann heißt es "Der Waur kümmt". Waur ist hier ein Name für den schimmelreitenden Wodan/Odhinn, und die Wildgänse kündigen seine Zeit an, die Zeit der Ahnen und der Herbststürme. Den Schimmel reitet heute der Martin.

Der rote Mantel des Martin sowie sein Name erinnern an den G*tt Mars, an dessen Stelle der Martin im römischen Bereich getreten sein dürfte.
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#58
Zitat:Der rote Mantel des Martin sowie sein Name erinnern an den G*tt Mars, an dessen Stelle der Martin im römischen Bereich getreten sein dürfte.

Der Name Martin hat tatsächlich mir Mars und martialisch zu tun. Martinus ist der Sohn des Mars; wobei wir dann wiederum beim Titel: "Sohn des Mars", beim obersten Kriegsherrn, dem römischen Kaiser Konstantin wären.
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#59
Dazu passend der Beitrag den ich vor ein paar Tagen schon reingestellt habe.

http://www.pagan-forum.de/heute-auf-der-ersten-seite-der-tageszeitung-t27534.html

Leider wird dort nur die chr. seite behandelt und das auch nur im negativen Sinn.
Sprich was die chr. Ihren "Schäfchen" und den Gänsen antaten und antun.

Grüße
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"Sie wollen die Wahrheit? Sie können die Wahrheit doch gar nicht vertragen!" Jack Nicholson in Eine Frage der Ehre
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#60
Paganlord schrieb:Equinox, die Tag- und Nachtgleiche im Herbst

oder man hat gleich einen "gelben Sack" dabei und verspricht als Opfer, diesen Sack voll Unrat zu sammeln, der sich ringsherum im Wald leider finden läßt. So putzt man die Natur und bringt auch gleichzeitig ein Opfer..

hmmmm.. was ich oft im Wald vorfinde, dass sich so Tierchen in älteren Dosen oder Verpackungen es bequem gemacht haben, dann kann man ja die dort lassen.. oder?
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