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Heldentod?
#11
Ein negativer Gedanke könnte auch dadurch entkräftet werden, indem man im Augenblick des ungewollten negativen Gedankens sich noch dazu denkt, daß man früher so gedacht hat, und es heute aus diesen und jenen Gründen besser weiß. Man entzieht dem Gedanken sogleich wieder seine Realität, durch Veränderung des Blickwinkels und der Perspektive und schafft eine neue Realität.

Grüße
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#12
Ja, klasse! Dankeschön!

Ich kann zwar keine beisteuern, aber ich kann durch mein bisheriges Vorgehen vielleicht einen Vergleich und eine Verdeutlichung schaffen, warum Eure Vorschläge so gut sind.

einfach ein "glückliches Ende" hinten dran denken ...Die vermeintlichen Einbrecher sind dann Freunde oder Nachbarn, die überraschend zu Besuch kamen.

Ich habe derlei Dinge immer versucht, zu relativieren, also z.B. "Wer mir was stiehlt, wird's dringender brauchen als ich".
Also mir ist der Unterschied jetzt sehr klar geworden. Lächeln

Daß wir nur aufgrund einer falschen Erwartungshaltung, die wir an jemanden oder an eine Sache hatten, emotional reagieren.

Man kann zwar Möglichkeiten eines Verlaufs überdenken, um vielleicht vorbereitet zu sein, aber sollte sie nicht erwarten, denn das kann einem unnötig übel zusetzen. Was für eine gute Überlegung vom "weisen Narrenhaufen".
Rückblickend sollte man sich das sowieso eingestehen, alles andere wäre wirklich Selbstbetrug, aber auch das tut längst nicht jeder.

Wenn man sich häufig über andere Leute aufregt hilft der Satz. "Jeder schreibt seine eigene Geschichte. Ich schreibe meine, die schreiben ihre."

Ich habe mir immer gesagt: Ist mir egal, was der oder die usw. macht. Aber das ist lange nicht so gut, als es nur bei demjenigen zu belassen! Von diesem Punkt bin ich sogar ganz begeistert!

Sorgen um Freunde oder Familienangehörige macht, dann hilft es, wenn man sich darüber bewußt ist, daß die eigene Angst die Gefahr, daß etwas passieren könnte nur noch vergrößert

Hier dachte ich eher: Sorgen machen hilft und ändert auch nichts. Das ist das einzige, was ich so halbwegs gleichsetzen würde.


daß man früher so gedacht hat, und es heute aus diesen und jenen Gründen besser weiß. Man entzieht dem Gedanken sogleich wieder seine Realität, durch Veränderung des Blickwinkels und der Perspektive und schafft eine neue Realität.

Wer sich bei unkontrollierten Emotionen erwischt: sich die Situation immer und immer wieder zurück ins Gedächtnis rufen. Es wird bei jedem Mal besser. Man härtet sozusagen ab.

Hierzu habe ich doch noch einen Vorschlag bzgl. emotionaler Situationen, die einen nicht loslassen. Man kann sich sagen, daß die Situation vorüber ist, und heute eben nicht mehr ist.

Und ich hielt mich tatsächlich für recht gut im Umgang mit Emotionen. Man lernt doch nie aus.

LG
Inte
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