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Hilfe! Zombiepartner!
#1
Stellt man fest, dass der eigene Partner/in ein Zombie ist:

1. Sofortige Trennung, räumlich sowohl geistig.
2. Keinen Körperkontakt zulassen.
3. Eigene Emotionen kontrollieren, Neutralität bewahren.
4. Nicht auf die emotionalen Ausbrüche des (Ex)Partners reagieren.
5. Die emotionalen Attacken abwehren, hier der eigenen Stärke bewußt werden.
6. Das eigene Glück stets vor Augen haben. Ziele setzen!
7. Mut haben, sich durchzusetzen!
8. Schönes und Gutes für sich selbst tun, zBs. Waldspaziergang.
9. Sich nicht darüber ärgern, dass das eigene Urteilsvermögen getrübt war. Aus der Erfahrung lernen und beim nächsten Mal keinen Zombie halten.

Ergänzungen willkommen Winken
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#2
10. Reflexion, warum man so einen Partner hat/te (eigene Defizite)
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#3
Hallo!

Da würde ich schon genauer unterscheiden wollen. Wenn der eigene Partner
ein normaler Bundesbürger ist, dafür aber wohlerzogen, sich zu benehmen
weiß etc. und sich hier und da zur Einsicht bringen lässt steht meiner An-
sicht nach einer Beziehung nichts im Wege. Ob das mit dem zur Einsicht
bringen immer so klappt ist natürlich nochmal eine andere Frage. Ogrins

Wenn der eigenen Partner aber nicht einfach nur etwas leer ist sondern
wirklich stärker zombifiziert ist, gar gewalttätig wird oder dergleichen,
dann wird es allerdings wirklich höchste Zeit, dann liefert Deine Liste
eine wertvolle Hilfestellung!

Winken

Schöne Grüße

Glückskind
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#4
Glückskind.
Willst du auf dein Glück vertrauen und hoffen, dass es nicht so schlimm sein wird oder was soll das Verwischen klarer Linien werden?

Entweder geht man den gleichen Lebensweg oder nicht!

A.
Das Ziel vor Augen!
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#5
Ajax schrieb:Glückskind.
Willst du auf dein Glück vertrauen und hoffen, dass es nicht so schlimm sein wird

Klar vertraue ich auf mein Glück. Schließlich schmiede ich es mir ja selbst.
Da muss ich mir halt Mühe dabei geben, dann klappt das auch. Und wenn ich
doch mal was Falsch mache muss ich da halt auch durch.


Ajax schrieb:oder was soll das Verwischen klarer Linien werden?

Dafür möchte ich mich entschuldigen. Mir scheint, ich habe
da eine vor Jahren gehörte Aussage falsch verstanden. Danke
für Deine Korrektur!


Ajax schrieb:Entweder geht man den gleichen Lebensweg oder nicht!

Das ist auf jeden Fall zu bevorzugen!
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#6
?ono:
Zitat:10. Reflexion, warum man so einen Partner hat/te (eigene Defizite)

Das ist m.A wirklich auch ein bedeutsamer Punkt. Auch im vorbeugenden Sinne.
Denn der Bewußtseinsinhalt bestimmt das "Schicksal".


Zitat:Wenn der eigenen Partner aber nicht einfach nur etwas leer ist sondern
wirklich stärker zombifiziert ist

Es hängt einfach davon ab, was man für sich selbst will oder zu akzeptieren gewillt ist.
"Etwas leer" kann auch angenehm sein, weil dann weniger Konfliktstoff gegeben ist. Manchmal mischen sich zu der "spirituellen Leere" aber auch noch einige festgefahrene emotionale Verhaltensmuster/Erwartungen, die einen "Kompromiß" leider ad absurdum führen.

Deswegen ist m.M. die klare Linie wie Ajax sie benennt - wenn praktisch möglich - immer vorzuziehen.

Gruß
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#7
Wie sich jeder in einer 'ungleichen' Beziehung verhält, ist mir egal.
Fakt ist, zieht man nicht an einem Strang - auf geistiger Ebene und somit letztlich theoretisch und praktisch - trennen sich die Wege der Beziehung zwangsläufig.

Es soll aber Exemplare geben, die verbiegen sich in einer Beziehung so sehr, dass der völlig entartete Gesamt-Kompromiss, den sie eingegangen sind und täglich immer wieder aufs neue eingehen, am Ende als normal erscheint.
Doch erkennen diejenigen dabei nicht, dass sie sich mit jedem weiteren Annähern an den entarteten Partner, immer mehr von der eigentlichen natürlichen Lebensweise und vor allem von sich SELBST entfernen!
Sie werden quasi aus dem Leben gezogen Blinzeln
Und warum? Weil sie EMOTIONAL sind und in diesem Zustand völlig die Kontrolle über sich selbst abgegeben haben.

A.
Das Ziel vor Augen!
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#8
Hallo Pamina!

Da hast Du selbst schon alles aufgezählt. So würde ich das auch halten. Ganz besonders wichtig ist jedoch Punkt 1:

1. Sofortige Trennung, räumlich sowohl geistig.

Nur auf diese Weise ist garantiert, daß man eine unabhängige und selbständige Entscheidung zu treffen in der Lage ist. Reflektion usw. kann man auch alles später machen. Nichts überstürzen, sondern erstmal Luft verschaffen.

Was @Glückskind beschreibt ist das typisch emotionale Schönreden. Also nach dem Motto: Die Trennung fällt mir emotional sehr schwer, das bringe ich nicht übers Herz; also biege ich mir die Tatsachen etwas zurecht.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#9
Hallo,

gut, wie man sieht bin ich zwar schon zur Umsetzung,
aber noch nicht ausreichend zur Reflexion gekommen.

Ich widme mich dann mal verstärkt den Punkten 6 bis 10. :-)

Danke für Eure Denkanstöße!

Schöne Grüße

Glückskind
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#10
Ich habe "meinen" Zombie schon vor Jahren entsorgt und es nie bereut. Zwar ist es mit Partner schöner als ohne, aber besser so, als einen Geistauffresser neben sich im Bett liegen zu haben.
EigenSinnige Frauen
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