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Impf-Pflicht. Weigerung kostet 25.000 Euro.
#1
Weigerung kostet 25 000 Euro

Jeder deutsche Bürger, der bei einem Pocken-Alarm die Impfung ablehnt, muss offenbar gehörig blechen.

In solch einem Fall sei ein Bußgeld in Höhe von 25 000 Euro zahlen, meldete das Bielefelder "Westfalen-Blatt" am Mittwoch. Die Ermächtigung zum Erlass einer Impfpflicht sei durch eine Ausnahmeregelung im Arzneimittelgesetz geregelt. Die Zeitung beruft sich auf Informationen, die Ärzten im öffentlichen Gesundheitswesen auf einer Fortbildungsveranstaltung in Düsseldorf gegeben wurden.

Im Krisen- und Katastrophenfall kann demnach die Bundesregierung per Sonderverordnung den nicht ganz ungefährlichen Impfstoff "verkehrsfähig" und somit unverzüglich einsetzbar machen. Der Impfstoff werde derzeit an geheimen Orten gelagert und von der Bundeswehr bewacht, schreibt die Zeitung.

Bleibt die Frage: Wie berechnet sich das Strafmaß von 25.000 Euro?

Bleibt die Feststellung: Pharmahandel und Impfstofflieferant machen garantiert einen Riesen-Reibach bei 80 Millionen zwangsverkauften Impfampullen.







Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#2
Ich habe es auch gerade im Focus gelesen. Das ist eine Riesen Sauerei. Man sollte sofort einen guten Arzt aufsuchen und sich eine Impfallergie bescheinigen lassen.

"Nicht ganz ungefährlich" ist sehr geschmeichelt, der Impfstoff ist hochgradig gefährlich! Bei flächendeckendem Einsatz wird mit mehreren hundert Todesfällen gerechnet, mehr, als je die (evtl.) auftretenden Pocken je kosten würden. Ist wieder ein Riesendeal für die Pharmaindustrie, zumal die Regierung fast ausschließlich Restbestände des völlig veralteten, noch viel gefährlicheren Impfstoff gekauft hat. Und das, obwohl es bereits neuen Impfstoff gibt.


<a href="http://news.focus.msn.de/G/GN/gn.htm?snr=117715&streamsnr=7]Focus</a>
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#3
Noch was dazu:

"Pocken-Alarmplan mit Schwachstellen"
Ärzte als Versuchskaninchen?

Medical Tribune Bericht

BERLIN - Erhebliche "Schwachstellen" im Blattern-Notfallplan des Robert-Koch-Instituts zur Abwehr des Bioterrorismus kritisiert der Bundesverband der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes.

In einem Brief an Bundessozialministerin Ulla Schmidt (SPD) moniert der Verbandsvorsitzende Dr. Klaus Walter die Absicht, sofort mit Impfungen ausgewählten medizinischen Personals in fünf "Kompetenzzentren" in Berlin, Leipzig, Frankfurt am Main, München und Hamburg zu beginnen. Das lasse "außer Acht, dass der derzeit zur Verfügung stehende Impfstoff in Friedenszeiten nicht genehmigungs- und verkehrsfähig ist". Die Zulassung des 30 Jahre alten Impfstoffes ist ausgelaufen, der Impfstofflieferant Bavarian Nordic hofft auf eine Neuzulassung einer verbesserten Vakzine bis 2005. Jeder Arzt, der den alten Impfstoff verwende, mache sich strafbar, auch die Immunisierung eines kleinen Personenkreises sei unzulässig, so Dr. Walter. Die Nebenwirkungen sind gravierend: Auf eine Million Pocken-Impfungen muss mit 1000 Fällen von Hirnhautentzündung und ein bis zwei Toten gerechnet werden.

Ungeklärt ist nach Einschätzung des Verbandes auch, wie die 14-tägige Zwangsarbeitspause von Ärzten und anderen medizinischen Mitarbeitern nach deren Impfung personell und finanziell überbrückt werden könne. Zudem halten die Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst generell die Pläne für die Impfung der gesamten Bevölkerung in 3200 einzurichtenden Stellen innerhalb von maximal fünf Tagen nach einem Pockenfall in Deutschland für viel zu optimistisch.


MTD, Ausgabe 6 / 2003 S.34, khb

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#4
Vielleicht ist ja auch gewollt, daß die Bevölkerung infolge Hirnhautentzündung durch alte Impfstoffe verblödet. Dann hat die Regierung noch leichteres Spiel...
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#5

Zitat:Vielleicht ist ja auch gewollt, daß die Bevölkerung infolge Hirnhautentzündung durch alte Impfstoffe verblödet. Dann hat die Regierung noch leichteres Spiel...
´

Noch leichter? Dann entschwebt sie ins All ...



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#6

Zitat:Noch leichter? Dann entschwebt sie ins All ...


grinsen muss


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#7
How Kola, hallo Zardoz!

Wenn es nicht so traurig wäre, täte ich auch grinsen. Der Verblödungsgrad in der Bevölkerung ist tatsächlich schon so weit fortgeschritten, dass man es tagtäglich selbst erleben kann, sofern man sich noch ein klein wenig Rest-Verstand bewahrte.
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#8
Ja, es ist tatsächlich traurig. Nicht nur Impfpflicht, sondern der menschliche Körper wird zur Entsorgung von uralt Pharma-Ampullen benutzt, da eine fachgerechte Entsorgung derselben wohl zu teuer wäre. So verkauft man es noch und jeder kann nur beten, dass er die bessere Charge der Impfampulle bekommt, weil dass die Überlebenschancen drastisch erhöht.

Ich habe gerade mal ausgerecnet, dass laut den ärztlichen Angaben von weiter oben im Text, auf eine Million Pocken-Impfungen mit 1000 Fällen von Hirnhautentzündung gerechnet werden muß....







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#9
zur Information ein kleiner Anhang:

Zu den eventuell geplanten Pockenimpfungen nochmal den renommierten ehemaligen Chefarzt Dr.Gerhard Buchwald, der weit über 200 Publikationen zum Thema Impfen herausbrachte:

Offener Brief von Dr. med. G. Buchwald an Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt am 10.12.02

Frau Bundesministerin Ulla Schmidt

53108 Bonn

Betreff: Kauf von Pockenimpfstoff

Sehr geehrte Frau Ministerin,

in Deutschland hat es von 1947 bis 1974 bei insgesamt 10 Pockenausbrüchen 94 Erkrankungen gegeben. Vier ungeimpfte Kinder erkrankten so leicht, dass an der Diagnose "Pocken" gezweifelt wurde (es waren "Pocken"!). Alle übrigen waren nach dem "Reichsimpfgesetz" zweimal gegen Pocken geimpft worden. Darüber hinaus hatten viele von ihnen mehrere Impfungen wegen Auslandsaufenthalten hinter sich. Bei einer ehemaligen Hebamme aus Ostpreußen waren 13 Pockenimpfungen dokumentiert worden. Auch sie erkrankte. "Pocken" werden durch das Menschenpocken-Virus (Poxvirus variolae) verursacht, während für die Kuhpocken das Kuhpocken-Virus (Poxvirus bovinus) verantwortlich ist. Nachdem die Wissenschaft lernte, Virusarten voneinander zu unter- scheiden, war es ein ziemlicher Schock, als sich herausstellte, dass unser Impfstoff weder das Menschen- noch das Kuhpocken-Virus ent- hielt.

Es fand sich ein bis dahin gänzlich unbekanntes Virus, das es in der freien Natur nicht gibt und von dem niemand weiß, wo es herkommt und von wem es u. U. abstammt. Über dieses Virus heißt es in der Wissenschaft:

"...seine Herkunft verschwindet im Dunkelnder Vergangenheit". Es erhielt deshalb den Namen "Impfstoff-Virus = Poxvirus vacciniae".

Die mit einem auf dieser Basis hergestellten Impfstoff geimpften Bürger waren, wie die Pockenausbrüche zeigten, vielleicht gegen eine Infektion mit dem Vaccinia-Virus unempfindlich, aber eine durch dieses Virus hervorgerufene Erkrankung gibt es nicht. Vor einer Pockeninfektion mit echten Pocken waren sie nicht geschützt. Eine vor Pockenerkrankungen schützende Wirkung kann (und konnte) mit diesem Impfstoff nicht erzielt werden. Aber unsere Kinder wurden mit diesem nutzlosen Impfstoff über 100 Jahre lang geimpft, gesetzlich und mit Zwangsmaßnahmen - und jetzt wollen Sie unsere Bevölkerung mit dem gleichen Impfstoff "schützen"?!

Wovor soll die Bevölkerung geschützt werden?

Pockenviren gibt es nur noch - gut bewacht - in Nowosibirsk in Russland sowie in Atlanta in den USA. Mehrfach wurde die Vernichtung dieser Stämme angemahnt und anberaumt aber immer wieder verschoben. Stets scheiterte die von den Russen geforderte Stickstoff-Vernichtung am Widerstand der USA, mit der Behauptung, die Stämme seien zu Forschungszwecken notwendig.

Andere züchtbare Menschenpocken-Virusstämme gibt es auf der Welt nicht mehr. Ich nehme an, dass Sie den Impfstoff von amerikanischen Impfstoff-Herstellern gekauft haben. Er kann nur aus dem unwirksamen Vaccinia-Virus hergestellt worden sein.

Im Verlauf der o. e. 10 Pockenausbrüchen gab es weitere bemerkenswerte Ereignisse:

In der amtlichen Pockenstatistik werden 10 Pockentodesfälle angegeben. Darunter waren vier Fälle krebskranker Krankenhauspatienten, die nicht an Pocken, sondern an dem Krebsleiden starben. Trotzdem werden sie als "Pockentodesfälle" gezählt. Dann gab es fünf Frauen, die kurz nach der Impfung qualvoll aus allen Körperöffnungen verbluteten. "Pockenblasen" waren nicht vorhanden. Todesursache war die in der Inkubationszeit durchgeführte Impfung, die zu einer toxischen Gefäßwandschädigung und damit zum Tod führte. Sie starben nicht an Pocken, sondern an der Pockenimpfung. Als letzte die Schwesternschülerin Barbara Bernd aus Meschede. Auch die fünf Frauen werden in der amtlichen Pocken-Statistik als Pockentodesfälle gezählt. Somit bleibt ein echter Pockentodesfall übrig: die Heidelberger Ärztin Dr. Maria Necas.

Auf 94 an Pocken Erkrankten kam somit ein Todesfall, d. h., die Mortalität betrug etwa 1 %. Bei Einsatz von Impfungen nach bekannt wer- den eines Pockenausbruches, den sog. "Inkubationsimpfungen" ist u. a. mit gehäuftem Auftreten von tödlich ausgehenden, toxischen Gefäßschäden zu rechnen, deren Gefährlichkeit bei allen Impfstoffen bekannt ist (hier die fünf durch die Pockenimpfung getöteten Frauen). Diese Tatsache ist auch der medizinischen Wissenschaft bekannt, - wer übernimmt in Zukunft die Verantwortung?

Wie kürzlich in allen Zeitungen zu lesen war, ist die Bundesrepublik Deutschland fast zahlungsunfähig, d. h., sie ist pleite. Unsere Behörden aber kaufen für teueres Geld unwirksame und gefährliche Impfstoffe ein.

Der amerikanischen Impfstoffindustrie sind diese Zusammenhänge bekannt. Deshalb wird versucht werden, Sie zu "prophylaktischen" Impfungen zu überreden. Damit werden zwar Inkubationsimpfungen vermieden. Trotzdem bleiben Impfungen mit dem Vaccinia-Virus die gefährlichsten Impfungen, die es z. Z. gibt.

Freilich, dass sie auch noch unwirksam sind, kann sich nur im "Ernstfall" herausstellen und den wird es nicht geben. Er kann nur von Russland oder von Amerika ausgehen - und damit ist nicht zu rechnen.

Bei der Pockenkrankheit hat sich der gleiche Rückgang der Gefährlichkeit gezeigt, wie wir ihn von allen Infektionskrankheiten kennen. Dafür werden bei uns finanzielle Mittel locker gemacht, für eine Sache, die nutzlos ist, aber mit Sicherheit Impf-Schäden und Impf-Todesfälle verursachen wird, für ein Ereignis, das obendrein nicht zu befürchten ist.

Sehr geehrte Frau Ministerin, ich habe die 10 Pockenausbrüche im Nachkriegsdeutschland in den Jahren 1947-74 in meinem Buch "Impfen - das Geschäft mit der Angst" genau beschrieben. Dieses Buch habe ich nicht nur an Ihr Ministerium, sondern an alle Gesundheitsminister der deutschen Bundesstaaten geschickt. Das Buch muss in Ihrem Ministerium vorhanden sein. Sie sollten die Beschreibungen der 10 Pockenausbrüche einmal lesen. Sie finden nicht nur Zeit, Ort, Namensdaten, Impfdaten, Art der Erkrankung, teils mit authentischem Bildmaterial usw., ehe Sie eine solch dubiöse Maßnahme veranlassen, wie es der Kauf und die Anwendung von Impfstoffen ist, die auf der Basis des Vaccinia-Virus hergestellt wurden.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Buchwald

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#10

Zitat:Ich habe gerade mal ausgerecnet, dass laut den ärztlichen Angaben von weiter oben im Text, auf eine Million Pocken-Impfungen mit 1000 Fällen von Hirnhautentzündung gerechnet werden muß....

Wieviel Einwohner hat Deutschland? Ich glaube 80 Millionen. Dann wären das also 80.000 Fälle von bewußt einkalkulierter Hirnhautentzündung? Das ist einfach unglaublich.




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