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Impfen - Argumente gegen das Impfen
#1
Ich stelle hier einmal ein paar Argumente gegen das Impfen zusammen. Ich würde mich freuen, wenn z. B. Dr. med. ein paar Argumente Pro-Impfen beiträgt, so daß wir diese Thematik mal abschließen können.


Impfungen - der unglaubliche Irrtum

Dies ist der Titel des Buches von Simone Delarue. In diesem Buch werden hervorragend recherchiert die Auswirkungen der Impfungen dargestellt.

"Ich weiß nicht, ob ich nicht docheinen furchtbaren Fehler gemacht undetwas Ungeheuerliches geschaffen habe." Edward Jenner (1749-1823) ,Vater' der Impfungen.

Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil: Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.

Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben - die Pocken. Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des griechischen Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte. Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern ,gepfropft' habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden.

60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil: Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25'000 Menschen mehr an den Blattern als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die ,Inokulation', so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.

In jener Zeit also lebte Edward Jenner und war überzeugt, daß es dennoch ein Mittel gegen die Pocken geben müsse. Die Landbevölkerung glaubte damals, wer die harmlosen Kuhpocken überstanden habe, könne nicht mehr an den echten Pocken erkranken. Da der Versuch mit menschlichen Pockenviren so kläglich fehlgeschlagen hatte, versuchte sich Jenner also an Kuhpockenviren. Dazu entnahm er dem Melkerknoten einer Kuhmagd Eiter und ritzte diesen in die Haut seiner Versuchspersonen. Einer von ihnen war der fünf Jahre alte Junge John Baker. Er starb kurz nach der Impfung. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war. Dennoch verschickte Jenner seine Proben, die er mittlerweile auch aus tierischen Kuhpocken entnahm, an die europäischen Fürstenhöfe und hatte innerhalb weniger Monate 20'000 Eiterentnahmen ins Ausland versandt. Damit wurden vorwiegend Waisenkinder geimpft, die als lebende Eiterproduzenten missbraucht wurden. Diesen Eiter verkaufte man als Impfstoff weiter.

Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten. Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen: Jenner impfte nämlich auch seinen zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, daß Jenners Sohn ein typischer Fall von einem Impfschaden war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte. Pasteur log bei seinen "Impfungen"
Knapp hundert Jahre später, 1885, entwickelte ein anderer HalbG*tt der Wissenschaft die zweite Impfung: Louis Pasteur hatte großartige Ergebnisse mit der Tollwutimpfung vorzuweisen. Erst seit 1993 wissen wir, daß ihm jedoch kein Quäntchen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Vor drei Jahren (Anm.: 1993) wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht. Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: "Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal - wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten-bewußt gelogen" (Süddeutsche Zeitung).

Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, daß die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen' herausfanden, daß der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes ,Impfstoff-Virus'. Heute wissen wir, daß es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.


Starker Rückgang der Infektionskrankheiten

Es ist offensichtlich, daß die gefährlichen Infektionskrankheiten in den letzten Jahrzehnten drastisch zurückgegangen sind. ,Die Impfungen sind eben doch ein voller Erfolg!', triumphieren vorschnell die Impfbeführworter. Doch stimmt dies auch - oder ist es einmal mehr Pasteursche Schönfärberei? Wer die Statistiken der Infektionskrankheiten und die Geschichte der Impfungen aufmerksam studiert, findet Fakten zuhauf, die alle beweisen:

Impfungen sind wirkungslos, ja, in vielen Fällen haben sie die Statistiken der Infektionskrankheiten sogar ungünstig beeinflusst. Der Rückgang aller Infektionskrankheiten ist allein auf den wachsenden Wohlstand und die verbesserte Hygiene zurückzuführen.

Dies soll im folgenden untermauert werden. Seit 1816 wird in Deutschland eine Statistik von Pocken-Todesfällen geführt. Sie zählte Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts jeweils 6'000 Pockentote. In den Jahren 1870/71 schnellte sie plötzlich auf das Vierzehnfache, nämlich auf fast 85'000 Tote. Was war geschehen? Es tobte der französische Krieg. Damals wurden französische Kriegsgefangene unter miserablen hygienischen Bedingungen in deutschen Lagern gehalten. In diesen Lagern breiteten sich die Pocken explosionsartig aus - obwohl alle französischen und deutschen Soldaten gegen Pocken geimpft waren - und sprang auf die deutsche Bevölkerung über, die man ebenfalls zu einem großen Teil geimpft hatte! Als direkt nach dem Krieg die Lager aufgehoben wurden, ging auch die Zahl der Pockentoten markant zurück. Bereits zwei Jahre später, 1874, zählte man in Deutschland nur noch 3'345 Todesfälle.
Als Ende der 80er Jahre vereinzelt Meldungen von Pockenfällen kursierten, versuchte die Impflobby bereits wieder, durch das Hintertürchen ins Pockengeschäft zu kommen: So erschienen 1993/94 die ersten Zeitungsartikel, worin Forscher und Ärzte die Einführung der Vaccinia-Impfung fordern - was einfach ein anderer Name für die berüchtigte Pockenimpfung ist.

Hinzu kommt, daß mit diesen Vaccinia-Viren ein gentechnisch hergestellter Impfstoff gegen die Tollwut produziert wird, den man massenweise in unseren Wäldern auslegt. Allein in Deutschland hat man vom alten Fuchsköder 25 Millionen Stück verwendet. Bei solchen Aussichten hören die Impfstoff-Hersteller bereits die Kassen klingeln. Dabei ist es unter Tierärzten längst bekannt, daß Impfungen das Aussterben einer Seuche verhindern.


Impfungen bei Tieren sinnlos

So herrschte in Deutschland jahrzehntelang ein Impfzwang gegen die Maul- und Klauenseuche. 40 Millionen Mark kosteten die Spritzen in die Rinderhintern pro Jahr. Trotzdem gab es seit 1970 allein in Deutschland 30 Ausbrüche der Seuche; davon konnten 22 eindeutig auf die Impfungen zurückgeführt werden. Zudem zeigen Statistiken, daß die Seuche in Ländern mit Impfzwang häufiger auftritt als in Ländern ohne Impfpflicht.

Deshalb hatte die EG die Impfung gegen die Maul- und Klauenseuche 1991 verboten. Zwei Jahre später folgte aus demselben Grund das Verbot der Schweinepest-Impfung. Unverständlich: Obwohl sich Deutschland dem Verbot angeschlossen hatte, gewährte die Bundesregierung dem Chemieriesen Bayer öffentliche Zuschüsse in zweistelliger Millionenhöhe für den Bau eines Werkes zur Herstellung und Lagerung von Impfstoffen gegen Maul und Klauenseuche! Das Lobbying funktionierte auch bei der Pockenimpfung gut: Noch in den 70er Jahren bauten die Bundesländer in abgelegenen Gegenden so genannte ,Pocken-behandlungsstationen', von denen keine auch nur einen Pockenkranken gesehen hat. Was da wohl wirklich gemacht wurde? Was die Tierärzte lange schon begriffen haben, sollte man endlich auch auf den Menschen übertragen: Impfungen nutzen nichts. Beispiele gibt es genug: So die Diphtherieausbrüche in Russland (vollständig durchgeimpft), oder die Polioepidemien in 13 besonders gut durchimpften Staaten wie Oman, wo über 80 Prozent der an Kinderlähmung erkrankten Kinder dreimal gegen Polio geimpft worden waren. ...


Tuberkulose

... Die Impfungen haben den Seuchenverlauf ungünstig beeinflusst und mehr Tote gefordert, als wenn man überhaupt nicht geimpft hätte. Der Grund: Der infizierte Körper musste nun auch noch mit der Impfung fertig werden. Diese Doppelbelastung war bei vielen Menschen für das Immunsystem zuviel. Sie wurden krank. Wären sie nicht geimpft worden, hätte der Körper die natürliche Infektion bekämpfen können - und die Betroffenen wären gesund geblieben.
Diese schädigende Impfkampagne hat die Krankenkassen (und damit den Prämienzahlenden Bürger) über 280 Millionen Mark gekostet.
Mittlerweile gibt man zu, daß die übliche BCG-Impfung (sie besteht aus Bazillen der Rinder-Tuberkulose) nicht vor Infektion schützen kann. Daß diese Impfung wertlos sein muss, war schon immer klar: Selbst eine natürliche Tuberkulose-Erkrankung kann keine Immunität hervorrufen. Wie soll diese Immunität dann erst durch ein abgeschwächtes Rinder-TB-Virus hergestellt werden können? Im Gegenteil; die Impfung kann jederzeit die Krankheit hervorrufen, weil die gespritzten Bazillen Erreger sind. Ein schlechter Witz am Rande: 1948 schon hatte die Internationale Viehseuchenbehörde die BCG-Impfung abgesetzt, weil sie versagt hatte und nicht einmal Rinder vor der Erkrankung hatte schützen können. Doch in den folgenden Jahrzehnten hat die Impfindustrie mit diesem Versager ganz gut an uns Menschen verdient. ...
(Anm.: Im Artikel werden nun weiter die verschiedenen Impfarten untersucht, wovon wir hier in Auszügen das wichtigste bringen).


Diphtherie

Diese Erkrankung ging in unserem Jahrhundert massiv zurück. Wurden 1950 in der BRD noch 42'500 Erkrankungen gezählt, so war es 1991 in Gesamt-deutschland nur noch ein einziger Fall. Die Deutschen begannen 1925 mit der Impfung, was einen leichten Anstieg der Krankheit zur Folge hatte. Während des Zweiten Weltkrieges schnellten die Erkrankungen auf das Fünffache hinauf, obwohl die Menschen geimpft waren. Dasselbe Bild zeigte sich auch in allen anderen Kriegsländern (menschliches Elend). Nach dem Krieg fiel die Krankheitskurve wieder steil ab, obwohl kaum geimpft wurde. Die Impfung bietet auch hier keinen Schutz, wie mehrfache Diphtherie-Epidemien unter Geimpften in Russland beweisen. Seit den 20er Jahren sind Impfschäden bekannt. Dazu gehören Thrombosen, Halbseitenlähmungen und Hirnschäden. Bekannt sind auch Herzinfarkte kurz nach einer Impfung.


Wundstarrkrampf (Tetanus)

Die Tetanus-Bazillen kommen vorwiegend im Pferdemist vor. Es gibt auch andere Infektionsmöglichkeiten wie beispielsweise rostiges Metall. Die Gifte der Bazillen führen zu Muskelkrämpfen und Muskelstarre. Die Erreger können sich jedoch nur unter Luftabgeschlossenheit (anaerob) vermehren, also bei verklebten Wunden. Bei einer gut blutenden Wunde ist es unmöglich, sich mit Tetanus zu infizieren. Weil die Pferde von den Straßen verschwunden sind, hat auch die Ansteckungsgefahr stark abgenommen. Wundstarrkrampf ist heute so selten geworden, daß eine Durchimpfung der Bevölkerung nicht sinnvoll ist. So zählte man 1945 in Deutschland 250'000 Erkrankungen; 1985 waren es noch vier. Zudem haben gesunde Menschen gute Heilungschancen. Es waren vor allem ältere Menschen, die an Tetanus gestorben sind.

Diese Infektionskrankheit ist besonders deutlich an die Hygiene gekoppelt. Trotz Impfungen ist die Tetanusrate Brasiliens 76 mal höher als in den USA: Weil noch oft am Boden geboren wird, sind die meisten Erkrankungen Nabel-Tetanus. In China erreicht man ohne Impfen einen massiven Tetanusrückgang allein durch verbesserte Hygiene beim Gebären. Zur Wirksamkeit der Impfung: Selbst ein natürlich durchgemachter Wundstarrkrampf verleiht keine Immunität. So sind viele Menschen mit Antikörpern an Tetanus gestorben. Eine Impfung ist folglich wertlos. Und sie kann die Nieren und das Nervensystem schädigen.


Kinderlähmung (Polio)

Das Schreckgespenst aller Infektionskrankheiten. Dabei wird vergessen, daß die Kinderlähmung schon seit vielen Jahrzehnten stark abgenommen hat - und zwar in Ländern, wo kaum dagegen geimpft wurde (England), ebenso deutlich, wie in Ländern mit Polio-Impfzwang (DDR).

Als in den 50er Jahren die ersten Virelon-Impfungen gemacht wurden, stiegen in Deutschland die Polio-Todesfälle sprunghaft an. Hörte man mit dem Impfen auf, sanken die Todesfälle wieder. 1961 wurde die Schluckimpfung eingeführt. Einen konkreten Erfolg kann man ihr nicht zugestehen, weil die Todesfälle schon vorher fast auf Null gesunken waren. Das letzt deutsche Kind erkrankte vor 18 Jahren an Kinderlähmung. Alle nachher aufgetretenen Lähmungserscheinungen konnten immer auf die Impfung selbst zurückgeführt werden.

Man spricht von Impf-Poliomyelitiden. 1955 wurden in Amerika 260 Menschen gelähmt, weil man ihnen den Impfstoff einer Tochterfirma von Bayer gespritzt hatte. Dieser Impfstoff wurde sofort vom Markt genommen. Nicht so in Deutschland. Dort impfte man mit demselben Produkt weiter, was in den 60ern zu Lähmungen und Todesfällen führte. ...

... Hinzu kommt, daß man den Impfstoff auf Affennieren gezüchtet hatte. Viele Forscher vermuten heute, daß das HI-Virus (AIDS) aus der Polio-Impfung heraus entstanden und somit künstlich ist. Dabei hatte der französische Arzt Neveu schon 1943 entdeckt, daß Magnesiumchlorid das Auftreten von Lähmungen durch Polioviren verhindern und sogar schlimme Folgen gänzlich heilen kann. Trotzdem war es ihm fast unmöglich, seinen Bericht bei der medizinischen Akademie einzureichen. Die Akademie schrieb 1944 einen Brief mit folgender Erklärung: "Durch das Bekanntwerden einer neuen Behandlung gegen die Poliomyelitis würden Impfungen verhindert; doch das generelle Interesse besteht darin, die Impfungen zu verbreiten,"


(Anm.: Herausgreifen möchten wir noch aus dem Artikel die Impfungen gegen die Folgen von Zeckenbissen).

Zeckenbiss

Leicht kann man der beißwütigen Tierchen wegen in eine Hysterie verfallen. Die übergroßen Impfplakate in vielen Drogerien tragen ebenfalls nicht gerade zur allgemeinen Beruhigung bei. Und die Belehrung, allenfalls in einem Zecken-,Epidemiegebiet' zu wohnen erst recht nicht. Deshalb einige Fakten:
Auch in einem so genannten ,Epidemiegebiet' ist nur eine von 20'000 Zecken mit dem Virus infiziert. Sollte man das Pech haben, gerade von dieser einen Zecke gebissen zu werden, dann bricht die Krankheit nur in 30 bis 40 % aller Fälle überhaupt aus. Sie äußert sich in harmlosen grippeähnlichen Symptomen.
Nur bei weniger als zehn % der Erkrankten kann das Virus ernste Schäden am Zentralnervensystem hervorrufen, deren Folgen bleibende Lähmungen sein können.

Diese Wahrscheinlichkeit ist selbst in einem ,Epidemiegebiet' aus den oben genannten Gründen äußerst klein. Zudem kann einen die blutsaugende Zecke erst nach Stunden infizieren. Solange sie nicht größer als eine Linse ist, bevor sie entfernt wird, kommt es kaum zu einer Infektion. Trotzdem wird die Zeckenimpfung FSME-Immun stark propagiert, selbst im Wissen, daß sie keinen vollständigen Schutz bieten kann. Man schätzt die neurologischen Nebenwirkungen dieser Impfung auf 1:2'300. Damit ist das Risiko, durch die Zeckenimpfung krank zu werden, ungefähr 50mal größer, als jenes, von einer Zecke infiziert und schwer zu erkranken - passende Kleidung ist noch immer der beste Schutz vor Zecken.

Die bekannten Impfschäden von FSME-Immun sind Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Taubheit, zerebrale Krampfanfälle und Lähmungen an Armen und Beinen. Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut gibt sogar zu, daß bei der Zeckenschutzimpfung entzündliche Reaktionen des Gehirns auftreten und gewisse Krankheiten neue Schübe erhalten können. Doch vor allem in Österreich, wo zwei Drittel der Bevölkerung gegen Zeckenbiss geimpft ist und Schüler ohne Impfung nicht an den Schulausflügen teilnehmen durften, wird noch immer voll auf FSME-Immun gesetzt. Dafür sorgt der Wiener Medizin-Professor Ch**stian Kunz. Er ist nicht nur Erfinder und Lizenzgeber der Zecken-schutzimpfung, sondern er berät auch den Obersten Sanitätsrat Österreichs - jenes Gremium, das die Impfempfehlungen der Republik formuliert und Berichte über Impfschäden sammelt - Kontrolleure und Kontrollierte arbeiten also einträchtig zusammen.


(Anm.: Zum Abschluss soll einmal klar gelegt werden, was da so alles in den Impfstoffen enthalten ist).

Bedenklich giftige Mischung

Es sind nicht nur die Erreger, die den Impfstoff so gefährlich machen. Damit dieser überhaupt erst gebrauchsfertig wird, muss man ihm eine Reihe anderer Begleitsubstanzen beimischen. Dies nennt man die ,Formulierung' eines Impfstoffes. So enthalten beispielsweise Impfungen gegen Diphtherie, Tetanus und Influenza (,Grippe') den krebserregenden Stoff Formaldehyd. Es werden auch Antibiotika beigemischt. Ihre Konzentration ist zwar sehr niedrig, dennoch haben sie ihre Wirkung auf den Körper. Dr. Walter Huber, Chemiker an der Technischen Universität Wien untersuchte 1993 den Impfstoff gegen Hepatitis B etwas genauer. Bei diesem Impfstoff wird die eigentliche Impfung auf Aluminiumhydroxid aufgezogen. In der Natur hat dieser Stoff die unan-genehme Eigenschaft, daß er in saurem Milieu im Boden gelöst wird. Er wird von den Wurzeln aufgenommen und verstopft die feinen Leiterbahnen darin. Das führt zum Absterben der Pflanze.

Wird Aluminiumhydroxid gespritzt, kann es sich im Lymphsystem des Menschen festsetzten, die Lymphbahnen verstopfen und Knoten bilden, die herausoperiert werden müssen. Dieser Stoff wird vom Körper nur sehr langsam wieder ausgeschieden. Bekannt ist auch ein Zusammenhang zwischen der Alzheimer-Krankheit (Senilität) und einer Aluminium-Ablagerung im Gehirn. Die Hepatitis-B-Impfung enthält zur Stabilisierung zusätzlich das Pilz- und Bakteriengift Thiomersal. Dies besteht zu über 50 Prozent aus Quecksilber, einem hochgiftigen Schwermetall. Es kann Hirn und Zentralnervensystem schädigen. So starben 1956 in Japan 46 Menschen, weil sie mit Quecksilber verseuchten Fisch gegessen hatten. Durch eine einzige Impfampulle gelangt die Hälfte des täglichen Quecksilber-Grenzwertes für Erwachsene in den menschlichen Körper. Huber weißt darauf hin, daß diese Grenzwerte von einem oralen Aufnehmen über die Verdauung ausgehen und nicht von einem direkten Einspritzen ins Muskelgewebe und in die Blutbahnen, wie bei der Impfung.

"Bedenkt man weiter, daß bei uns Kleinkinder geimpft werden, die weniger als ein Jahr alt sind, dabei nur ein Zwanzigstel des Körpergewichtes eines Erwachsenen wiegen und auch noch kein vollständig ausgebildetes Immun-System zum eigenen Schutz besitzen, so kann diese Menge durchaus an die giftige Wirkung herankommen." Da Hepatitis B oft gemeinsam mit Diphtherie-Tetanus geimpft wird, spritzt man einem Kleinkind die gleiche Dosis Quecksilber ein, die ein Erwachsener maximal pro Tag einnehmen darf - und zwar oral.
Hinzu kommt, daß Thiosalicylat in einer biologischen Abbaureaktion oft in den Entzündungshemmer Salizylsäure umgewandelt wird. Sie ist bekannt als potentieller Allergie- und Asthma-Auslöser. Neueste Forschungen haben zudem ergeben, daß Thiomersal gentoxische Wirkungen hat. Selbst geringste Dosen verändern das Erbgut, schädigen die Chromosomen. Welche Folgen dies für die nachfolgenden Generationen haben wird, werden wir erst wissen, wenn es zu spät ist.


Weitere Informationenzum Thema Impfen oder nicht, findet man in der folgenden Literatur:


Impfschutz - Irrtum oder Lüge (264 Seiten) SFr. 32.- / EUR 22.-

Dieses Buch protokolliert die Geschichte der Impfungen und die offiziellen Statistiken, also den Verlauf der Pocken, Diphtherie, Kinderlähmung, TB, Keuchhusten, Tetanus usw; in jeweils mehreren Ländern: vor Einsetzen der Impfungen, während der Massenimpfungen und nach ihrem Absetzen. Die Ergebnisse überraschen jeden!


Impfungen - Der Grossangriff auf Gehirn und Seele (344 Seiten) SFr. 32.- / EUR 22.-

Dieses Werk des amerikanischen Medizinhistorikers Harris L. Coulter analysiert 50 Jahre medizinischer Spezialliteratur zum Thema Autismus, Minimalhirnschaden, Entwicklungsstörungen, Hyperaktivität, Lernbehinderungen, Allergien und Impfungen. Seine Beweise sind zwingend und alarmierend! Coulters Forschungen sind so sorgfältig dokumentiert, dass sie den amerikanischen Kongress, bereits 1986, veranlassten, das "Bundesgesetz zur Kompensation von Impfschäden bei Kindern" zu erlassen.


Impfungen - Der unglaubliche Irrtum (88 Seiten) SFr. 24.- / EUR 16.50

Diese Buch berät Sie: Impfen oder nicht?

14.361 Versorgungsanträge aufgrund von Impfschäden in Deutschland von 1972 - 1993. Das ist eine mittlere Kleinstadt ganz oder teilweise zerstörter Leben, und doch nur die Spitze des Eisbergs. Eine Grundlegende Studie über Impfungen und neurologischen Schäden, AIDS, Krebs, Herzschäden, plötzlichem Kindstod, genetische Schäden, multiple Sklerose etc.


Die Pharma Story - Der grosse Schwindel (328 Seiten) SFr. 28.- / EUR 19.-

Eine gnadenlose Anklageschrift des Medizinhistorikers H. Ruesch gegen das weltweite Chemie-Medizin-Vivisektionssyndikat. Harte Fakten, Dokumente und Enthüllungen. Z.B. wie mit Hilfe der industriellen Propagandamaschine und Einführung einer regelrechten Zensur in die Nachrichtendienste der Medien und Öffentlichkeit derart irregeführt werden, dass sie medizinische Behandlung mit Gesundheit gleichsetzen, während die Wirklichkeit genau das Gegenteil zeigt: Die moderne Medizin ist eine der Hauptursachen für Erkrankungen geworden.


Dennoch sollte man festhalten, daß es immer jedem selbst überlassen sein sollte, ob er sich und seine Kinder impfen lässt. Ich finde eben bloß, daß man immer beide Seiten, Pro und Kontra kennen sollte, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.


alles von: http://www.kerngesundeprodukte.ch/wettbewerb.html


Sei!
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#2
Danke für die Informationen!!!!!!!!
Dein Tal scheint als eines des Friedens und der Aufklärung. Hier ist es möglich sich ein Bild über Impfung zu machen,abseits der allgemein eingeimpften Angst, und auch ohne Gefahr sich in unangenehme " Kampfstimmungen" des Für und Widers einer Impfung hineinziehen zu lassen. Mögen noch viele Menschen hierher finden.

lieben Gruß
sfn
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#3
Dass Impfen schädlich ist, das ist natürlich eine Sache, die man erstmal verdauen muss. Denn schliesslich hat man ja selbst alle möglichen Impfungen erhalten. Was macht man nun? Man bekommt das Zeug ja nicht wieder raus? Aber die Anti-Körper, die sich gebildet haben, die sind doch trotzdem nützlich, behaupte ich mal.
Fulvia Flacca Bambula
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#4
Nach ca. 7 Jahren Normalkost/gesunder Lebensweise ist alles wieder im Lot.
Das ist die Erneuerungszyklusdauer beim Menschen.
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#5
Der Grund für die schulmedizinisch (fälschlicherweise) hochgelobten Impfungen liegt doch daran, daß ihnen für die sachgerechte ursächliche Behandlung von Infektionen keine wirksamen Methoden zur Verfügung stehen.
Wichtig ist, Impfungen in jedem Fall zu meiden; ein Teil der Gründe dafür sind auf dieser Website genannt.
Wichtiger aber ist, diesen Mangel auszugleichen durch eine leistungsfähige, ursächlich wirsame völlig nebenwirkungsfreie, reproduzierbar sichere Therapie zu nutzen.
Diese gibt es seit über 30 Jahren: Biokybernetische Medizin nach Gosau.
Die Namensnennung ist erforderlich, weil es zu viele ähnlich "aussehende" Methoden gibt, die aber nicht vergleichbar sind.
Informationen sind zu erhalten:
Akademie für Biokybernetische Medizin
Dessaustraße 11
86977 Burggen
Tel. 08860 922 825
eMail: akdemie.bkm@t-online.de
http://www.biokybernetische-medizin.de
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#6
Hallo ihr Biokybernetiker, ;-)

euer System scheint ja tatsächlich was zu taugen, habe davon bisher noch gar nichts gehört.
Von der Theorie her zumindest ist das meiste in Bezug auf meinen Wissensstand stimmig.
Jetzt hängt es an der Effektivität der Analysehardware:
1. Wo genau wird da über die Elektroden abgegriffen? Was ist die theoretische Grundlage für die Auswahl der Abgriffpunkte am Körper?
2. Auf welcher theoretischen Basis arbeitet der Dermal-Decoder? Soll da die Schlackenkonzentration ermittelt werden?

Es ist eben noch einiges nicht ganz transparent. Aber dennoch vielversprechend.

Ebenfalls ist die Aussage, daß es sich um ein echt-ganzheitliches System handelt so nicht ganz korrekt. Das ist es nur in Bezug zur Schulmedizin, nicht aber zu einer fortgeschrittenen Biophysik.
Es fehlt beispielsweise die Auswertung der Steuerkanäle des Gehirns. Um mal ganz "unten" anzufangen.
Überhaupt jeglicher Einfluß des Geistes scheint ausgeklammert.
Daher wird es - ähnlich wie bei einer "ganzheitlichen" Akupunkturbehandlung auch - in manchen Fällen, speziell aber solchen, die traumatische Erlebnisse (sei es durch Lebenswandel oder Gehirnwäsche etc.) beinhalten, früher oder später zu einer Erneuerung des unharmonischen Gesamtzustandes kommen.

Abschließend möchte ich anmerken, daß solche Therapien - egal wie schlau sie sich anhören mögen - nur für eine akute oder "festgefahrene" Situation unterstützend empfehlenswert sind.
Die beste Grund-Therapie ist noch immer eine natürliche Lebensweise (physische und geistige Komponente betreffend), so wie sie beispielsweise hier im Forum zu Recht propagiert wird.

Gruß
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#7
Eine hervorragende Arbeit, meines Wissens sind die Schäden durch Impfungen weit höher als der Nutzen. Vor allem wenn man mal betrachtet welche Einzelschicksale durch den "Impfzwang" geschen sind. Ein klassisches Beispiel für die Manipulation des Volkes durch Staat und Industrie aus Profitgier.
Auf der anderen Seite, aber da habe ich als Erwachsener nach Abwägung aller mir bekannten Risiken entschieden, habe ich zwei Impfungen durchgeführt, weil ich mehrere Fernreisen unternommen habe. Und dies auch nur, weil bestimmte Infektionen für mich das Ende bedeuten würden. Lächeln
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#8
Zitat:Impfungen sind wirkungslos, ja, in vielen Fällen haben sie die Statistiken der Infektionskrankheiten sogar ungünstig beeinflusst.
Der Rückgang aller Infektionskrankheiten ist allein auf den wachsenden Wohlstand und die verbesserte Hygiene zurückzuführen.
Beispiel Pocken:
Die Zahl der Pockenfälle ist nicht "zurückgegangen" sondern die Pocken sind seit 1977 nicht mehr aufgetreten. Ist natürlich klar, dass das nicht an den Impfungen liegt sondern daran, dass weltweit inzwischen ein so hoher Hygienestandard erreicht wurde und überall der Wohlstand gewachsen ist.

Zitat:Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen.
Im Gegenteil: Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu.
Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.
Die Pockenimpfungen wurden in Deutschland 1976 eingestellt. Daran verdient also keiner mehr.
Da hat sich die Impfindustrie selbst ausgetrickst...

Interessant auch die Lage bei Masern:
z.B: im Jahr 2005
Amerika (circa 900 Mio Bewohner): 19 Masernfälle
Deutschland (circa 82 Mio Bewohner): 781 Masernfälle
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Masern#Weltweite_Situation

Liegt natürlich auch daran, dass wir Deutschen eben doch Hygieneschweine sind. Hygienemängel scheinen dabei gehäuft an Waldorfschulen aufzutreten:
http://www.rp-online.de/public/article/regional/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/445463
http://salzburg.orf.at/stories/264834/
http://www.vol.at/news/welt/artikel/waldorfschule-in-salzburg-wegen-masern-epidemie-gesperrt/cn/news-20080321-03554978

Zitat:Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch
Es war nicht Hessen sondern Bayern

Zitat:Der Grund für die schulmedizinisch (fälschlicherweise) hochgelobten Impfungen liegt doch daran, daß
ihnen für die sachgerechte ursächliche Behandlung von Infektionen keine wirksamen Methoden zur Verfügung stehen.
Verrate uns doch bitte auch, wie eine sachgerechte ursächliche Behandlung z.B. von Pocken, Masern, Tetanus, Polio und Influenza außerhalb der Schulmedizin abläuft..


Zitat:Eine hervorragende Arbeit, meines Wissens sind die Schäden durch Impfungen weit höher als der Nutzen
und
Zitat:Auf der anderen Seite, aber da habe ich als Erwachsener nach Abwägung aller mir bekannten Risiken entschieden, habe ich zwei Impfungen durchgeführt, weil ich mehrere Fernreisen unternommen habe. Und dies auch nur, weil bestimmte Infektionen für mich das Ende bedeuten würden
Ja was nun? Gibt es also doch Impfungen die ratsam sind? Welche?

Zitat:14.361 Versorgungsanträge aufgrund von Impfschäden in Deutschland von 1972 - 1993. Das ist eine mittlere Kleinstadt ganz oder teilweise zerstörter Leben, und doch nur die Spitze des Eisbergs.

Im Zeitraum von 1976 bis 1990 wurden 1139 von 4569 gestellten Anträgen anerkannt, im Zeitraum von 1991 bis 1999 hingegen nur 389 von 2543 Anträgen. 38% aller Entschädigungsverfahren beziehen sich auf die seit 1982 nicht mehr durchgeführte Pockenimpfung.

1976 - 1999 also 1139+389 anerkannte Anträge gegenüber 14361 Versorgungsanträge im Zeitraum 1972-1993. Passt irgendwie nicht zusammen oder bekommt gar einen Versorgungsantrag genehmigt wenn der
Impfschaden nicht anerkannt wurde?

Quelle:
Anerkannte Impfschäden in der Bundesrepublik Deutschland 1990–1999
Journal Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Publisher Springer Berlin / Heidelberg
ISSN 1436-9990 (Print) 1437-1588 (Online)

Grüsse

Tom
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#9
Zitat:In den Jahren 1870/71 schnellte sie plötzlich auf das Vierzehnfache, nämlich auf fast 85'000 Tote. Was war geschehen? Es tobte der französische Krieg. Damals wurden französische Kriegsgefangene unter miserablen hygienischen Bedingungen in deutschen Lagern gehalten. In diesen Lagern breiteten sich die Pocken explosionsartig aus - obwohl alle französischen und deutschen Soldaten gegen Pocken geimpft waren - und sprang auf die deutsche Bevölkerung über, die man ebenfalls zu einem großen Teil geimpft hatte!


Nach Einführung der Vakzination (Kuhpockenimpfung) durch Jenner 1796 führte Bayern als erster deutscher Flächenstaat bereits 1807 die Impfpflicht ein und übernahm auch die Kosten, die etwa ein Achtel des damaligen Gesundheitsetats ausmachten. In Deutschland wurden zunächst bestimmte Gruppen wie Schulanfänger, Soldaten, auch Bergarbeiter bevorzugt geimpft. Der Erfolg zeigte sich deutlich beim Militär während des Deutsch-Französischen Krieges 1870/1871, als in Frankreich eine Pockenepidemie herrschte. So starben damals 23.400 ungeimpfte französische, aber nur 459 geimpfte deutsche Soldaten an den Pocken. Allerdings wurde die Epidemie durch französische Kriegsgefangene ins Deutsche Reich eingeschleppt, der allein in Preußen 60.000 Einwohner zum Opfer fielen. 1871 starben im schlecht geimpften Berlin 623, im besser geimpften München dagegen nur 89 je 100.000 Einwohner. Thomssen hat für den großen Ausbruch 1871 bis 1873 aus den bekannten Zahlen der Pockentoten und einer angenommenen mittleren Letalität von 13 % folgende Krankheitszahlen hochgerechnet:

Quelle:
http://www.gapinfo.de/gesundheitsamt/alle/seuche/infekt/viru/pocken/pid.htm



Zitat:1961 wurde die Schluckimpfung eingeführt. Einen konkreten Erfolg kann man ihr nicht zugestehen, weil die Todesfälle schon vorher fast auf Null gesunken waren.
Das ist natürlich ein statistischer Trick - nur noch die TODESFÄLLE zu zählen und nicht mehr die Erkrankungen.
Wer also nur gelähmt ist und dahinvegetiert zählt nicht mehr als Opfer....

Die Zahl der ERKRANKUNGEN ändert sich:
in Westdeutschland (Einführung Schluckimpfung 1962)
1961 5673 Fälle
auf
1962 296 Fälle

in der damaligen DDR (Einführung Schluckimpfung 1960)
1960: 126 Fälle
1961: 4 Fälle

Wie kann man diese Sprünge durch eine verbesserte Hygiene erklären?

Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kinderl%C3%A4hmung
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Der Trick, nur noch die Erkrankungen und nicht die durch Impfung verursachten Todesfälle zu zählen, ist aber auch nicht ganz schlecht.
Soviel zu deinen Statistiken.
Aber wenn schon Statistik, dann versuchs mal hier:

http://www.der-runde-tisch-berlin.info/download/impfenjanein.pdf
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