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Impfen - Argumente gegen das Impfen
#71
(03.07.12013, 16:51)Pamina schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Impfen-Argumente-gegen-das-Impfen?pid=45297#pid45297
Zitat:Was ist an einer Masernparty falsch?

Was daran falsch ist? Es ist meiner Meinung nach total bescheuert.
Es ist einfach das andere emotionale Extrem irgenwelcher Ökoeltern.
Die sind ebenfalls angstgesteuert. So nach dem Motto "mein Kind ist nicht geimpft, jetzt muss es alles bekommen damit meine Entscheidung gerechtfertigt ist".

Einfach die Impfungen weg lassen und kein Tamtam daraus machen.

Sehe ich auch so. Ich komme ja noch aus einer Generation, wo man "nur" gegen Pocken, Polio und Diphterie geimpft wurde - die ganzen gängigen Kinderkrankheiten hat man halt bekommen, wenn es sich ergeben hat, und nicht bekommen, wenn es sich nicht ergeben hat.
Ich habe erst durch zwei Mädchen aus der Verwandtschaft (Jahrgang 1993 und 1996) mitbekommen, daß die Kinder mittlerweile gegen alles geimpft werden und quasi nur noch normale Erkältungen bekommen "dürfen". Und so von meinem Gefühl her hatten die beiden das aber auch durch ihre gesamte Kindheit das ganze Jahr über. Ich kenne diese Kinder sozusagen nur "verrotzt" (entschuldigt). Ein Schelm, wer böses dabei denkt... ?!
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Erfolg realisiert sich in Sprüngen! (Jörg Löhr)
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#72
Ergänzend dazu ist vielleicht noch die Geschichte von Louis Pasteur und seiner Entdeckung der Tollwutimpfung interessant:

Zitat:
Louis Pasteur und die Tollwut

Doch es kommt noch schlimmer, wenn wir uns einer anderen Ikone der Impfgeschichte, nämlich Louis Pasteur, zuwenden.
Zu der damaligen Zeit gab es viele herrenlose Hunde und die Tollwut unter ihnen und den Wölfen grassierte stark.
Pasteur liess einen tollwütigen Hund an ein Brett schnallen und entnahm ihm dann Speichel für seine Versuchzwecke. Er ging davon aus - und unsere heutige moderne Medizin ebenfalls - dass der Tollwuterreger sich im Speichel des Hundes befinden müsse. Aber dort ist er nie nachgewiesen worden, denn das einzige Tier, das Gift im Speichel, bzw. im Maul hat, ist die Schlange. Veterinäre bestätigen denn auch, dass man in dem Speichel eines tollwütigen Tieres keinen Tollwuterreger finden und im Labor nachzüchten kann.
Als weiteres Hindernis stellte sich heraus, dass die Erreger scheinbar nicht so wachsen wollten wie er es sich vorgestellt hatte. Zu diesem Zweck brachte er Speichel eines tollwütigen Hundes in eine Schüssel Bouillon. Nachdem sich etliche Wochen nichts getan hatte, die Suppe war augenscheinlich auch nicht tollwütig geworden, schloss er daraus, dass der Tollwuterreger ein äusserst winziger und anspruchsvoller Keim sei und nannte ihn Virus, was schlicht Gift heisst. So fand also dieser Begriff Einlass in die moderne Medizin.

Um zu beweisen, dass der Erreger ansteckend ist, entnahm er an Tollwut verendeten Hunden Gehirnmasse und spritzte sie in das Gehirn gesunder Hunde. Diese Hunde bekamen nun alle neurologische Probleme, die sich in Krämpfen, Aggressivität, Ruhelosigkeit, etc. zeigten. Daraus schloss Pasteur unweigerlich, dass diese Hunde ebenfalls an Tollwut erkrankten.
Wenn man aber von einem gesunden Lebewesen gleich welcher Art Gehirnmasse entnimmt und führt sie in das Gehirn eines anderen Lebewesens gleich welcher Art ein, dann entstehen grundsätzlich immer neurologische Probleme! Das hat mit Tollwut nichts zu tun!
Es gibt etliche mutige Mediziner, welche diese Dinge hinterfragt haben, doch sie finden kein Gehör in der offiziellen medizinischen Literatur. Denn sie behaupten, dass es die Krankheit Tollwut zumindest beim Menschen gar nicht gibt. Zu ihnen gehört vor allem der Mediziner Dr. Charles Dulles aus Philadelphia (USA). Er konnte belegen, dass es sich bei den diagnostizierten Fällen von Tollwut beim Menschen immer um Tetanus gehandelt hatte. Für diese Annahme spricht auch die Tatsache, dass man bei Verdacht auf Tollwut gleichzeitig auch Tetanus impft.

Doch zurück zu Pasteur und seinen Hunden:
Aus dem getrockneten Rückenmark tollwütiger Hunde stellte er einen Impfstoff her, den er Hunden einspritzte. Zugleich liess Pasteur geimpfte und ungeimpfte Hunde in Versuchen von tollwütigen Doggen zu Tode beissen um die Wirksamkeit der Impfung zu erproben. Dieses ohrenbetäubende Geheul der so gequälten, armen Tiere drang natürlich nach draussen und die Tierschützer warfen ihm sinnlose Tierquälerei und Sadismus vor, womit sie mit Sicherheit nicht falsch lagen. Sein Laboratorium wurde als Folterkammer und er selber als Henker unschuldiger Tiere bezeichnet. Die Tierschützer kamen nach Pasteurs eigenen Worten aus den "oberen Zehntausend von englischen und französischen Hundefreunden". So musste er schliesslich auf Druck zweimal mitsamt seinen Hunden umziehen, bis der Staat ihm im Wald von St. Cloud die einstige Villa von Napoleon III. mitsamt dem grossen Besitztum zur Verfügung stellte. Hier konnte er seine Versuche mit den Hunden ungestört fortsetzen. Pasteur bezeichnete sich selber als grossen Hundefreund. Wie man als Hundefreund allerdings solche Versuche machen kann ist mir unverständlich.

Nicht nur Pasteur selber, auch seine Frau scheint ein seltsames Verhältnis zu Hunden gehabt zu haben, wie ein Brief an ihre Tochter zeigt: "Soeben bringt Dein Vater eine grosse Neuigkeit aus dem Laboratorium mit. Der unlängst trepanierte und mit Tollwut geimpfte Hund ist in dieser Nacht nach einer Inkubationszeit von nur 19 Tagen gestorben. Die Krankheit ist am 14. Tage ausgebrochen, und heute Morgen hat man von diesem Hund Gehirnstoff auf einen neuen Hund übertragen, ebenfalls durch Trepantion, die Roux mit unvergleichlicher Geschicklichkeit ausgeführt hat. Daraus folgt, dass wir von nun an so viel tollwütige Hunde haben können, als wir wünschen, und dass diese Experimente ungewöhnlich interessant sein werden." (Winkle S. Kulturgeschichte der Seuchen, Komet 1997),

Pasteur beschrieb seine eigene Arbeit, indem er sagte, man müsse einen Menschen durch wiederholte Einspritzung des Impfstoffes dazu bringen, dass sein Organismus zur Bildung von Antikörpern angespornt würde, bevor also die Wanderung des "Strassenvirus" (Wildvirus) von der Eintrittspforte zum Gehirn beendet sei. Mit der Wutschutzimpfung soll demnach "das schnellere Pferd gesattelt werden", um das "Hundevirus" durch das "Kaninchenvirus" zu überholen. Das war auch der Grund für die Verwendung von Kaninchen. Da sie bekanntlich schneller sind als Hunde, ist nach seiner Logik das Kaninchenvirus auch schneller als ein Hundevirus. Das nennt sich Wissenschaft. Und auf dieser Grundlage basiert unsere Tollwutimpfung!!

Am 6. Juli 1885 kam eine Mutter aus dem Elsass mit ihrem 9jährigen Sohn Josef Meister zu Pasteur. Der Junge war 48 Stunden vorher an 14 Stellen von einem tollwütigen Hund gebissen worden. Pasteur beschloss nach einer Beratung mit zwei Pariser Ärzten und laut Chronisten unter "schweren, seelischen Kämpfen", den Jungen zu impfen.

Der Bub wurde nun von ihm mit einer Suspension von 14 Tage lang getrocknetem Rückenmark eines Kaninchens geimpft. In den folgenden Tagen kamen dann nach und nach in immer kürzerer Zeit getrocknete Marksorten zur Anwendung. Der Impfstoff wurde langsam unter die Bauchdecke eingespritzt, wobei täglich die Körperseite gewechselt wurde. Die Behandlung dauerte drei Wochen und der Bub "blieb gesund". In Pasteurs Aufzeichnungen steht nicht, dass er den Jungen geheilt hatte, sondern, dass der Junge "gesund blieb".
[...]

(aus: http://www.j-lorber.de/heilg/impfung/impfgeschichte.htm)

Mit schnellen Kaninchen-Viren die langsamen Hunde-Viren überholen, und darauf basiert die heutige (Tollwut-)Impfwissenschaft? Vogel
Und sein Umgang mit den Tieren/Hunden zeigt, welche Art von "Wissenschafter" Herr Schäfer (= frz. Pasteur) schließlich war Tdown
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#73
http://www.welt.de/gesundheit/article122245807/Uebertragen-Geimpfte-den-Keuchhusten-Erreger.html

Wie aus dieser Meldung hervorgeht, sind geimpfte Menschen wohl eine Gefahr für die Allgemeinheit. Sie übertragen und kreieren Krankheiten, die es ohne Impfung gar nicht geben würde.

Zitat:Gesunde und gegen Keuchhusten geimpfte Menschen könnten trotzdem ansteckend sein. Wissenschaftler der US-Arzneimittelbehörde FDA beobachteten bei Affen, dass mit gängigen Mitteln geimpfte Tiere zwar nicht an Keuchhusten erkranken, sie die Erreger aber dennoch an ihre Artgenossen weitergeben können. Die Forscher sehen darin einen möglichen Grund für die derzeit vielen Keuchhusten-Fälle in den USA.

Kein Anlass die Impfempfehlungen zu ändern

Das PEI (Paul-Ehrlich-Institut, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel) hält die US-Studie nicht für aussagekräftig und sehe daher keinen Anlass, "anzuregen, die in Deutschland geltenden Impfempfehlungen zu ändern", oder die Effektivität der untersuchten Impfstoffe in großangelegten Studien auch nur zu überprüfen.
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#75
http://www.n-tv.de/politik/Pakistan-verhaftet-Impfverweigerer-article14616036.html

Pakistan verhaftet Impfverweigerer

Während in Berlin wegen des Masernausbruchs über den Umgang mit Impfkritikern diskutiert wird, greift Pakistan im Kampf gegen eine andere schwere Kinderkrankheit hart durch. Dabei sind die Verschwörungstheorien dortiger Impfgegner gar nicht so abwegig.

Nach der Zunahme von Kinderlähmungsfällen in Pakistan gehen die Behörden im Grenzgebiet zu Afghanistan mit drastischen Maßnahmen gegen Impfverweigerer vor. In der nordwestpakistanischen Stadt Peshawar und drei umliegenden Distrikten seien 500 Männer festgenommen worden, die ihre Kinder nicht hätten impfen lassen, sagte der örtliche Verwaltungschef Riaz Mehsud.

In Pakistan waren 2014 mehr als 300 Fälle von Kinderlähmung registriert worden, ein Plus von 93 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mehr als 90 Prozent der Fälle stammen aus dem Grenzgebiet zu Afghanistan, wo radikalislamische Gruppen wie die Taliban regelmäßig Impfteams angreifen. Die Extremisten verdächtigen die Helfer unter anderem der Spionage für die USA und sehen in den Impfungen den Versuch, Muslime unfruchtbar zu machen. Nordwest-Pakistan und andere Gebiete unter dem Einfluss islamistischer Extremisten - wie etwa Boko Haram  in Nordnigeria - heute als einzige Regionen in der Welt, in denen Polio noch nicht ausgerottet wurde.

Mit Impfkampagne auf der Suche nach Bin Laden

Tatsächlich hatte der US-Geheimdienst CIA unter anderem eine Polio-Impfkampagne benutzt, um DNA-Material von Kindern in Pakistan zu sammeln und so möglicherweise Familienmitglieder des damaligen Al-Kaida Chefs Osama bin Laden aufzuspüren. Hilfsorganisationen geben den USA daher eine Mitschuld am Polioausbruch in Pakistan.

Gesundheitsministerin Saira Afzal Tarar kündigte an, Impfverweigerung werde nicht mehr toleriert. Die Regierung in Islamabad steht unter Druck, seit die Weltgesundheitsorganisation im vergangenen Jahr eine Impfpflicht für alle Pakistaner erlassen hat, die ins Ausland reisen.

Poliomyelitis - besser bekannt unter der Abkürzung Polio - ist eine Infektionskrankheit, die die muskelsteuernden Nervenzellen im Rückenmark befällt. Die Krankheit ruft Lähmungen hervor, mitunter kann sie auch tödlich verlaufen. Meist sind Kinder im Alter zwischen drei und acht Jahren betroffen. In Deutschland kennt man die Krankheit auch unter dem Namen "Kinderlähmung".
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#76
(03.03.12015, 12:48)Presse schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Impfen-Argumente-gegen-das-Impfen?pid=47916#pid47916Mit Impfkampagne auf der Suche nach Bin Laden

Tatsächlich hatte der US-Geheimdienst CIA unter anderem eine Polio-Impfkampagne benutzt, um DNA-Material von Kindern in Pakistan zu sammeln und so möglicherweise Familienmitglieder des damaligen Al-Kaida Chefs Osama bin Laden aufzuspüren. Hilfsorganisationen geben den USA daher eine Mitschuld am Polioausbruch in Pakistan.

Sie schreiben es selbst. Die USA nutzen die Impfkampagne als Vorwand, um DNA-Material zu sammeln. Und dann wundert man sich, wenn Leute das verweigern.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#77
Ich beobachte die Unruhe aufgrund der Masernfälle in Berlin. Das Kind, das gestorben ist, wird als emotionale Waffe eingesetzt.
Info Radio berichtete, daß das Kind nicht nur die Masern hatte, sondern zusätzlich noch eine andere Erkrankung.

Hier erkennt man die Manipulation sehr deutlich. Vielleicht wäre das Kind auch nicht an Masern gestorben, wenn es die andere Krankheit nicht gehabt hätte? Davon ist natürlich nicht die Rede... Hauptsache man bekommt durch, was man durchsetzen will.

Wie viele Personen erkranken und sterben jährlich an Grippe? Darüber spricht niemand mehr. Neues Jahr. Neue Krankheit. Neuer Versuch, den Leuten irgendwelche Seren in den Körper zu spritzen.
Finde Dich selbst!
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#78
In meiner Familie gab es Anfang des Jahres einen Fall einer grippalen Erkrankung, die ziemlich heftig war. Die betroffene Person sagt jedes Jahr auf's neue, dass es das letzte Mal gewesen sei, sich impfen zu lassen!

Wenn da nur diese Angst nicht wäre, krank zu werden. Angst davor, eine Grippe zu bekommen.
Diese Angst schließlich treibt die Schafe dann doch wieder zum Arzt, um sich die Grippesch(m)utzimpfung abzuholen, woraufhin die meisten betroffenen tatsächlich krank werden. Also genau das bekommen, wovor sie Angst haben. 
Und nächstes Jahr das gleiche wieder.
 
Das Ziel vor Augen!
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#79
(03.03.12015, 17:05)Ajax schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Impfen-Argumente-gegen-das-Impfen?pid=47922#pid47922In meiner Familie gab es Anfang des Jahres einen Fall einer grippalen Erkrankung, die ziemlich heftig war. Die betroffene Person sagt jedes Jahr auf's neue, dass es das letzte Mal gewesen sei, sich impfen zu lassen!

Wenn da nur diese Angst nicht wäre, krank zu werden. Angst davor, eine Grippe zu bekommen.
Diese Angst schließlich treibt die Schafe dann doch wieder zum Arzt, um sich die Grippesch(m)utzimpfung abzuholen, woraufhin die meisten betroffenen tatsächlich krank werden. Also genau das bekommen, wovor sie Angst haben. 
Und nächstes Jahr das gleich wieder.
 

... und dabei ist es offiziell bekannt, daß die Grippe-Erreger sich sehr oft verändern/mutieren und die Impfung im nächsten Jahr gar nichts bringt, da eine Impfung auf den alten Erreger abgestimmt ist bzw. sein soll ... völlig irrational.
Finde Dich selbst!
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#80
(03.03.12015, 19:11)Erato schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Impfen-Argumente-gegen-das-Impfen?pid=47923#pid47923... und dabei ist es offiziell bekannt, daß die Grippe-Erreger sich sehr oft verändern/mutieren und die Impfung im nächsten Jahr gar nichts bringt, da eine Impfung auf den alten Erreger abgestimmt ist bzw. sein soll ... völlig irrational.

Das ist nicht irrational. Eine Menge Geld fließt auf diese Weise zu den Pharmakonzernen. Und wie wir alle wissen, ist das durchaus wichtig.

Was die Leute letztlich zu dieser für sie irrationalen Entscheidung (sich freiwillig impfen zu lassen) bringt, ist zum einen die Angst vor allen möglichen Krankheiten, Bakterien und Viren und zum anderen die weltweit grassierende Dummheit.  
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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