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Inception
#11
ja gut, wenn ich ehrlich bin - bin ich mir jedes mal bewusst das ich träume, so das die Monster und alles andere sich dann nach einer Weile verkriecht (also bei Albträumen) - eigentlich macht es kein Spaß zu träumen, da die Personen die vorkommen sich ihrer Überflüssigkeit bewusst sind und dann wie "angehaltene" Roboter entweder in Starre verfallen oder dumm bzw. mitleidsvoll rumgucken...

naja..
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#12
Deswegen ist ein traumloser Schlaf das erholsamste Lächeln

Grüße vom Ritter
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"Sie wollen die Wahrheit? Sie können die Wahrheit doch gar nicht vertragen!" Jack Nicholson in Eine Frage der Ehre
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#13
Genau.

Oder anders formuliert: Selbst der edelste und höchste Gedanke verblaßt im Angesicht des "Nicht-Gedankens".
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#14
Jetzt hab' ich ihn auch gesehen. Sehr interessant und massentauglich gut verpackt.

Den Kritikpunkt, daß das Eindringen in einen Traum als kompliziert dargestellt wird, teile ich nicht. Ich sehe dieses "Gerät" symbolisch - aufbereitet für die unbedarften Zuschauer.

Und das schwache Glied in der Kette, das gibt es immer und ist nichts Besonderes. Fatal kann es nur werden, wenn man das unberücksichtigt läßt.


Gruß, čono
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#15
Finde den Film eher langweilig und unrealistisch.
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#16
Zitat:Finde den Film eher langweilig und unrealistisch.

:naund2:
Das Ziel vor Augen!
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#17
In alten Zeiten sagte man nicht "Ich habe geträumt", sondern "mir träumte". Und noch früher sprach davon, daß man "geträumt wurde". Das heißt, man ging davon aus, daß man nicht etwa selbst die Träume erzeugte, sondern daß Träume durch Fremdeinwirkungen anderer Personen ausgelöst wurden. Wenn ich also von jemandem träume, dann versucht diese Person, mich auf irgendeine Art zu beeinflussen, auch wenn ihr das nicht bewußt ist.

Diese Ansicht finde ich durchaus nachdenkenswert.
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#18
Meiner Meinung nach sind Träume nichts anderes als eine Verarbeitung von dem was man bewusst und unbewusst erlebt hat. Vor allem Ängste werden dadurch verarbeitet da diese anscheinend das Bewusstsein sehr beschäftigen. Jüngstes Beispiel meinerseits ist ein Ereignis was am Tage passierte und Nachts träumte ich dann davon. Das dahingehend Einfluss von außen kam kann ich mir dahingehend nicht vorstellen. Träume werden also meiner Meinung nach vom Gehirn produziert und somit erlebte Ereignisse verarbeitet.
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#19
Wölfin84 schrieb:Meiner Meinung nach sind Träume nichts anderes als eine Verarbeitung von dem was man bewusst und unbewusst erlebt hat. Vor allem Ängste werden dadurch verarbeitet da diese anscheinend das Bewusstsein sehr beschäftigen. Jüngstes Beispiel meinerseits ist ein Ereignis was am Tage passierte und Nachts träumte ich dann davon.

Ja, in Träumen werden Tageserlebnisse in einer Art Symbolsprache verarbeitet. Zu diesen Tageserlebnissen gehören aber auch Warnsignale, die wir tagsüber nicht wahrnehmen, weil wir abgelenkt sind oder sie wegzuignorieren versuchen. Zum Beispiel: Der Lebensgefährte oder Gefährtin geht fremd. Wir merken das an seinen komischen Verhalten inklusive seiner Körpersprache und auch an seinen Ausreden und Denkprozessen. Wir wollen es aber nicht wahrhaben und ignorieren es weg. Also kommt es im unbewußten Traumzustand wieder hoch und wird uns vor Augen geführt.

Was die Fremdeinflüsse in Träumen anbelangt: Schon wenn man etwas träumt, was man tagsüber im Fernsehen gesehen hat, dann ist das ein solcher Fremdeinfluß. Oder jemand ist eifersüchtig auf uns und wünscht uns was Schlechtes. Dann kann sich auch das in unseren Traumsymbolen zeigen. Wir schnappen diese Eifersucht auf, auch via Internet und ganz ohne persönlichen Kontakt. Also ebenfalls "Fremdeinfluß".
Sei!
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#20
träume können auch als test bzw. trainingsgelände genutzt werden.

beispielsweise können bewegungsabläufe ( unter anderem im sport ) trainiert, verbessert, ja sogar erlernt werden!

hierzu ist natürlich von nöten deine träume selbst gestalten und bestimmen zu können.
ich behaupte ein großteil der menschen sind in ihren träumen zu meist nur passagiere, konsumenten? ( fast als ob man sich einen film ansieht ). das kann ganz lustig sein, man bleibt aber punkto verarbeitung/nutzung des traums nur im oberflächlichen bereich.
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