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Instinkte „& oder vs.“ Denke (Neutralität) bei Partnerwahl
#11
Hallo Moria!

Die Vorschreiber haben schon alles Wesentliche auf den Punkt gebracht, aber warum möchtest Du überhaupt eine Gefährtin? Diese Frage sollte man sich ruhig auch mal stellen, denn da könnte ggf. schon etwas interessantes dabei herauskommen und sich so manche weitere Fragestellung erübrigen. Ist es aus sexuellen Gründen, aus finanziellen Gründen, aus Harmoniegründen, aus Langeweile oder gar Mitleid? Willst Du jemanden einfach nur "von der Straße" holen und resozialisieren? :roll:

Das sind natürlich nur ein paar Beispiele und rein rhetorische Fragen; ich erwarte darauf keine Antwort, aber vielleicht hilft Dir schon diese "einfache" Frage ein wenig weiter, falls Du tatsächlich auf der Suche bist. Wenn man das mal geklärt hat, kann man sich auch darüber bewußt werden, inwieweit man selbst überhaupt beziehungsfähig ist?

Viele Grüße
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#12
Zitat:warum möchtest Du überhaupt eine Gefährtin

Bei den meisten Zeitgenossen muss die Antwort lauten: Um das eigene Selbstwertgefuehl aufzumotzen.
EigenSinnige Frauen
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#13
Alexis schrieb:Die letzte Gruppe waere die mit dem erweiterten spirituellen Einblick. Man kann hier die verschiedenen Inputsignale auseinanderhalten, zuordnen und vor allem praktisch anwenden. Man findet viele alte Freunde im Leben, ebenso die alten Feinde. Man schliesst mit den Freunden entsprechende Buendnisse fuers Leben und mit einem einzigen Freund einen lebenslangen Gefaehrtenbund - fuer die momentane Existenz. Man findet sich vielleicht in der naechsten Inkarnation wieder, vielleicht aber auch nicht. Man hat ja genuegend andere Freunde, aus deren Reihen man auswaehlen kann, wenn ein neues Leben und damit eine neue Partnersuche beginnt.

kann ich nur unterstreichen Winken Danke
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#14
Hallo werte Freunde!

Bei der Partnerwahl sollte man stets seiner Intuition folgen, wie in jeglicher Hinsicht des Lebens. Des Weiteren sollte man das Naturgesetz "Gleich und Gleich gesellt sich gern" beachten. Sowohl intellektuell als auch kulturell bedingt es einer gesonderten Partnerauswahl. Die Logik versucht uns jedoch einzureden, sich bei der Partnersuche auf bestimmte Kriterien zu beschränken, unter anderem auf optische Reize. Diesen Verlockungen unterliege leider auch noch, bin aber bemüht diese auszumerzen.
In erster Linie muss die Chemie stimmen, um Zombie-Männer/Frauen zu vermeiden.


Gruß Leonidas
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#15
Hallo Moria!

Wie PL schon geschrieben hat, ist es DAS THEMA an sich. Auf Grund unserer bewussten Lebensweise neigen wir manchmal zu romantischen Vorstellungen von uns selbst und unserer Partnerin. Natürlich unterscheiden wir uns von anderen, vielleicht macht uns das auch besonders und deswegen auch unsere Partnerin zugleich. Das ist aber unsere Sichtweise.
Bei der Partnerwahl sollte man jedoch nicht so viele logische Unterteilungen festsetzen, das würde dazu führen, dass richtige Partnerinnen gar nicht erst kommen.
Ein ganz anderer und sehr wichtiger Punkt ist der des gemeinsamen Dazulernens. Man kann nicht davon ausgehen, dass alles gleich stimmt. Das ist utopisch und führt dazu, dass man alleine bleibt und ewig träumt...
Die Realität sieht so aus, dass das Grundgerüst stimmt und im Laufe der Jahre dieses und jenes dazu kommt. Man muss dem Gegenüber auch die Möglichkeit einräumen, reifen und wachsen zu können. Manchmal braucht es einfach nur Zeit, bis man ein Thema verstanden und verinnerlicht hat. Das sollte ganz klar vor Augen geführt werden! Eine Partnerschaft bedeutet viel Arbeit. Und wenn man richtig sät, kann man tolle Früchte ernten! Die Harmonie in der Partnerschaft, die Zusammenarbeit, ist eine Bereicherung für jeden, sei es im Alltag und sei es auf spiritueller Ebene. Also weg mit dem Gedanken der "fertig gebackenen Partner/in" und hin zum Bewusstwerden der Realität. So wie man selbst dazu lernen muss und kann, so steht dieses Recht auch dem Partner zu.

Meine Grüße Winken
Manchmal muss man Grenzen überschreiten, um neue Wege zu schaffen!
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#16
Naza schrieb:Hallo Moria!
Das ist aber unsere Sichtweise.
Bei der Partnerwahl sollte man jedoch nicht so viele logische Unterteilungen festsetzen, das würde dazu führen, dass richtige Partnerinnen gar nicht erst kommen.
nehme ich mit

Naza schrieb:Ein ganz anderer und sehr wichtiger Punkt ist der des gemeinsamen Dazulernens. Man kann nicht davon ausgehen, dass alles gleich stimmt. Das ist utopisch und führt dazu, dass man alleine bleibt und ewig träumt...
nehme ich mit

Naza schrieb:Die Realität sieht so aus, dass das Grundgerüst stimmt und im Laufe der Jahre dieses und jenes dazu kommt.
genau um das ging es, das das Grundgerüst stimmen muss.

Naza schrieb:Man muss dem Gegenüber auch die Möglichkeit einräumen, reifen und wachsen zu können.
nehme ich mit

Naza schrieb:Manchmal braucht es einfach nur Zeit, bis man ein Thema verstanden und verinnerlicht hat. Das sollte ganz klar vor Augen geführt werden! Eine Partnerschaft bedeutet viel Arbeit.
kann ich für mich so nicht mitnehmen, wenn das Gründgerüst stimmt, so ist das Arbeiten an sich als Paar relativ, weil es eben nicht als Arbeit empfunden wird.

Naza schrieb:Und wenn man richtig sät, kann man tolle Früchte ernten! Die Harmonie in der Partnerschaft, die Zusammenarbeit, ist eine Bereicherung für jeden, sei es im Alltag und sei es auf spiritueller Ebene. Also weg mit dem Gedanken der "fertig gebackenen Partner/in" und hin zum Bewusstwerden der Realität. So wie man selbst dazu lernen muss und kann, so steht dieses Recht auch dem Partner zu.

Meine Grüße Winken

die Zutaten im Teig sollen schon die richtigen sein. Aus einen Teig mit Quark wird kein Apfelstrudel.
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#17
leonidas schrieb:Hallo werte Freunde!

Bei der Partnerwahl sollte man stets seiner Intuition folgen, wie in jeglicher Hinsicht des Lebens. Des Weiteren sollte man das Naturgesetz "Gleich und Gleich gesellt sich gern" beachten. Sowohl intellektuell als auch kulturell bedingt es einer gesonderten Partnerauswahl.

Die Logik versucht uns jedoch einzureden, sich bei der Partnersuche auf bestimmte Kriterien zu beschränken, unter anderem auf optische Reize. Diesen Verlockungen unterliege leider auch noch, bin aber bemüht diese auszumerzen.

das klingt ja so, als ob optische Reize ein Handicap sind. Außer Frage das man es "intuitiv" hinterfragen muss. (Und auch klar, dass die Zombies eh wegfallen). Winken

Ich meine, drehen wir die Frage um: muss der Partner potthäßlich (sorry für die unneutrale Wortwahl) sein, damit "Mann/Frau" sich sagen kann: "also optische Reize haben jetzt wirklich keine Rolle gespielt." (Schulterklopf) :roll:

leonidas schrieb:In erster Linie muss die Chemie stimmen, um Zombie-Männer/Frauen zu vermeiden.
Gruß Leonidas

Das ist die Essenz - die "sogenannte" Chemie
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#18
Zitat:Das ist die Essenz - die "sogenannte" Chemie

Naja, was heißt schon Chemie, das ist nur ein leere Phrase, damit kann niemand etwas anfangen, mal ganz praktisch gesehen.

Partner müssen vor allen Dingen an einem Strang ziehen können und die gleichen Ziele (Ansichten/Lebensphilosophie) haben, dann kann daraus etwas ernsthaftes werden. Naza hat diese gemeinsame partnerschaftliche Entwicklung wirklich hervorragend beschrieben, mein Kompliment, dem ist (fast) nichts hinzuzufügen. Fettes Grinsen

Die Herausforderung liegt also darin, das in die Praxis umzusetzen, und das bedarf viel Arbeit und Kommunikation. Aber das weiß sicher jeder. Blinzeln


Viele Grüße
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#19
Zitat:Ich meine, drehen wir die Frage um: muss der Partner potthäßlich

In einem schönen Körper wohnt ein schöner Geist. Man muss nur zwischen "aufgetakelt" und "naturschön" unterscheiden.
Tue was immer ich will!
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#20
"Schön", "hässlich"..... sind das nicht polar gegensätzliche und wertende Begriffe?

Wie wär's mit Intuition(/Instinkt...wie auch immer benannt), die wertet nicht. Schon verloren?

Mehr gibt's dazu doch gar nicht zu sagen. Außer: man traut sich selbst Intuition nicht zu. Dann allerdings ist es empfehlenswert erst einmal an sich selbst zu arbeiten bevor man theoretisierend an einem Bild des idealen Partners bastelt und so die eigenen, nicht bewältigten Werturteile und Emotionen mit ins Spiel bringt.

Gruß, čono
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