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Intelligenz
#21
Intelligenz begründet sich auf das Ursprüngliche, auf das Natürliche.
Die reine Wahrnehmung ist meiner Ansicht nach vergleichbar mit einer Theorie.
Erst die entsprechend richtige Schlußfolgerung aus dem Wahrgenommenen und dessen Umsetzung in die Praxis ergeben die Intelligenz.

Nicht nur das Wissen, auch die Anwendung der Blätter, um den Husten zu lindern, ist Intelligenz.
Ebenso natürlich die Verwendung der vertrockneten und abgestorbenen Äste des Baumes * :mrgreen: *, um ein wärmendes Feuer zu entzünden.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#22
Zitat:Also Wahrnehmung ist das eine und hat m. M. nichts mit der Intelligenz zu tun, sondern mit dem richtigen Benutzen der Sinnesorgane. Die richtige Schlussfolgerung aus einer Wahrnehmung zu ziehen, nennt man dann Intelligenz. So wuerde ich das sehen.

Negativ.
Das wort wahrnehmung beschränkt sich hier nicht nur auf die sinnesorgane b.z.w auf das rezeptive erfassen, wahrnehmung ist hier viel mehr als dass und umfasst auch die kognitiven aspekte,also die rein geistigen aspekte als ganzes.

Ein super b.s.p sind die logiker, beschränken sich auf eine syllogistische sichtweise der welt und demnach sind dinge entweder falsch oder wahr,niemals eine mischung aus beidem oder eben relativ eines von beidem.
Damit erschafft die wahrnehmung ein filter,dieser filter wiederrum ordnet und verarbeitet alles so wie die entsprechende wahrnehmung die man sich erschaffen hat,vorgibt.
Diese art des erfassens ist beschränkt und begrenzt , da sie all dass was sich ausserhalb des syllogistischen erfassens befindet nicht aufnimmt, nicht wahrnimmt .

Und somit harkt und hängt die intelligenz an einem bestimmten baum, im wald der illusion,wo tausende von bäumen sind.
Der intelligente entfernt sich vom wald der illusion und sieht den wald nicht als etwas getrenntes voneinander, sonder erfasst ihn als etwas ganzes und doch als etwas getrenntes.
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#23
Zitat:Intelligenz begründet sich auf das Ursprüngliche, auf das Natürliche.
Die reine Wahrnehmung ist meiner Ansicht nach vergleichbar mit einer Theorie.
Erst die entsprechend richtige Schlußfolgerung aus dem Wahrgenommenen und dessen Umsetzung in die Praxis ergeben die Intelligenz.

Sehe ich genauso.

Allerdings teile ich wissen in zwei aspekten auf
I.Spirituelles wissen: b.z.w Weisheitswissen- ein ewig-gültges abolutes wissen.
II. Materielles wissen: Naturwissenschaft und Technik u.s.w all dieses wissen jedoch ist relativ gültig und nur dann den umfeld -umständen wirkungsvereich u.s.w entprechend.
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#24
Zitat:Allerdings teile ich wissen in zwei aspekten auf
I.Spirituelles wissen: b.z.w Weisheitswissen- ein ewig-gültges abolutes wissen.
II. Materielles wissen: Naturwissenschaft und Technik u.s.w all dieses wissen jedoch ist relativ gültig und nur dann den umfeld -umständen wirkungsvereich u.s.w entprechend.

Das Eine muß das Andere ja nicht zwangsläufig ausschließen. Naturwissenschaft und Technik sind eben noch (lange) nicht so weit, daß sie als allumfassend, ganzheitlich und absolut betrachtet werden können. Das ist alles richtig. Mir erschließt sich lediglich nicht, was das mit der Eingangsfrage: "Was ist Intelligenz" zu tun hat?
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#25
Zitat:Das Eine muß das Andere ja nicht zwangsläufig ausschließen.

tut es auch nicht, dass eine ergänzt dass andere

absoult-relativ
ewig-vergänglich
u.s.w
Eben meine auffassung.

Zitat:Mir erschließt sich lediglich nicht, was das mit der Eingangsfrage: "Was ist Intelligenz" zu tun hat?

Siehe obigen post von mir "der keim der intelligenz ist die warhnehmung" in dem kontext und verständnis macht es sinn.
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#26
Hallo in die Runde!

Für mich sind hier viele richtige Dinge angesprochen worden. Ich habe mich vor Jahren auch mit dieser Frage auseinander gesetzt und bin zu folgendem Entschluss gekommen:

Intelligenz = Auffassungsvermögen + Problemlösen.

D.h. die Fähigkeit Informationen wahrzunehmen und gleichzeitig auch zu erfassen. Das ist ein fundamentaler Schritt, den viele nicht meistern. Signale der Umwelt, Wissen etc. können wahrgenommen werden, sie aber aufzufassen bedeutet, diese Informationen richtig verarbeiten zu können. Die richtigen Schlüsse zu ziehen. Das Neuerlernte anzuwenden. Dabei gibt es verschiedene Disziplinen, in denen man intelligent sein kann. Naturwissenschaften, Kunst, Musik, Literatur, um ein paar Fächer zu nennen. Das ist aber nur ein kleiner Aspekt, viel wichtiger ist meiner Meinung nach die Fähigkeit, das Leben zu meistern. Also Signale des Umfelds wahrzunehmen, aufzufassen und entsprechend zu lenken. Hierbei können die verschiedensten Szenarien oder Situationen gemeint sein. Im Anschluss daran missfällt es dem Großteil, eine Lösung zu finden. Es fehlt der Durchblick, die Klarheit in den Handlungen, ergo kommt es zu katastrophalen Auswirkungen, die in Scheidungen, Streitereien, Disharmonien und und und enden. Ein Professor in Physik mit einem zerstörten Umfeld ist deswegen kein Intelligenter.

Es ist also das ausgeglichene Ganze all dieser Aspekte, das Intelligenz ausmacht.

Meine Grüße

Naza
Manchmal muss man Grenzen überschreiten, um neue Wege zu schaffen!
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#27
Da ja die meisten der auffassung sind, dass intelligenz immer auf eine gewissen art und weise mit "problemlösung" in zusammenhang steht,möcht ich noch was hinzufügen.
Es ist nicht ganz falsch.
Um eine erklärung meinerseits, werde ich meine termini spirituelles wissen und materielles wissen benutzen um die sache etwas deutlicher zu machen.

Innerhalb der ebene des spirituellen wissens gibt es in wirklichkeit keine probleme.
Mit gesteigerter wahrnehmung wird auch wahrgenommen dass es in wirklichkeit keine probleme gibt.
Anders ausgedrückt, es wird erkannt,dass man das problem mit dem man sich konfrontiert sieht nur existiert und ins gewissen gerufen wird, eben weil man die konfrontation sucht, und sich desgleichen ins gewissen ruft.

Anders in der ebene des materielles wissens hier besteht ein konsequenter problemzustand.
Die technischen/naturwissenschaftlichen probleme sowie die biologischen/gesundheitlichen für die ständig eine problemlösung gesucht wird, und zugleich sich weiterhin probleme schafft, die aufgrund des vorher-gelösten problems enstehen.
In dem rahmen
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