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Ist BIO wirklich teurer?
#31
@kleenewolke:
Ich kann Mandelmilch sehr empfehlen, ist zwar Preisintensiv (3,79), der Genuß hingegen unwiderstehlich.


@ katanka:
Im Hofer und Interspar gibt Obst und Gemüse von Biobauern, du lebst schon in einem Land wo die Bauern viel ökologisch anbauen, einiges kommt auch vom Walser Bauern Feldinger. Bei mir gibt es zwar 2 Biosupermärkte, doch dieselbe Qualität kann ich auch in den besagten Märkten erwerben. Wie schaut es denn aus bei Dir, kennst du keine Bauern die gesunden Anbau betreiben? Ich kann mich ja mal ein bissel umhören!


Grüße
Celestine
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#32
Zitat:Ich kann Mandelmilch sehr empfehlen, ist zwar Preisintensiv (3,79), der Genuß hingegen unwiderstehlich.

Mandelmilch ist auch mein Favorit. Hast Du das schon mal mit Kakao getrunken? Das ist erstmal lecker.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#33
Hui, ich muß Morgen einkaufen gehen Zunge raus Kakao ist aus... Hab es mal mit Pistazienmus (selbst hergestellt) probiert, jamjam das war auch lecker.


Liebe Grüße

Celestine
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#34
Celestine:
Im Hofer kauf ich nichts, das ist mir nicht koscher, kann nicht sagen warum.
Ja, im Spar gibt es eine Auswahl an Bio Produkten, derer ich mich auch bediene.
Ich bin erst seit kurzem in Innsbruck, habe früher am Arlberg gelebt, und habe da auch vom Bauern Milch geholt - richtig leckere Milch - schmeckt man sofort, dass die riesig Auslauf haben und nur Alpenkräuter futtern. Obst und Gemüse wuchs da oben nicht so gut - nahe der Baumgrenze, aber im Herbst frische Heidelbeeren und ähnliches.

Jetzt die Bauern hier abzuklappern macht aber wenig Sinn, das werde ich dann im Frühjahr/Sommer machen. Wobei ich aber nicht glaube, dass ich Produkte verzehren werde, die im Großraum Innsbruck produziert werden, da dies einer der dreckigsten Orte in Österreich ist. Zudem muss ich in der Umgebung bleiben, da kein Auto vorhanden, während Arbeit und Weiterbildung Zeit rauben.

Habe aber schon gute Geschäfte gefunden, die Imkergenossenschaft die im Zillertal, Ötztal und im Karwendel produzieren, 2 Naturkostläden sowie das im Spar verfügbare Bio Angebot decken den Bedarf fast komplett, ohne dass ich große Umwege in kauf nehmen muss.
Ob und wo es hier einen Wochenmarkt gibt, das habe ich noch net rausgefunden, wird sich aber eh nicht ausgehen dorthinzugehen wenn ich wieder voll im Berufsleben stehe.

Hmm Mandelmilch für den Kakao? Muss ich mal versuchen *hrrr*
auf den Topfen für meinen selbstgemachten Brotaufstrich will ich jedenfalls nicht verzichten.
Bissel Olivenöl übers Brot, die Topfencreme mit gestiftelten Radieschen, Basilikum, Schnittlauch, geriebenem Krenwurz, Pfeffer, etwas Oregano und Rosmarin, statt Krenwurz könnte man auch Chili verwenden.
Bis auf Oregano bekomm ich auch alles frisch her.
Wenn du die Geheimnisse des Universum finden willst, dann denke in Form von Energie, Frequenz und Schwingung
Nikola Tesla
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#35
Hallo an alle!

Welches Fazit kann man nach 4 Jahren ausschließlichem Bioprodukte-Kauf ziehen?

Also erstmal: Ich werde für immer Bio-Produke kaufen bzw. selbst anbauen!
Und ehrlicherweise, interessiert mich garnicht mehr, ob es kostenintensiver oder aufwendiger ist oder eben auch nicht. Lol

Es hat sich so viel zum Positiven geändert, seitdem ich den Haushalt auf komplett Bio umgestellt habe, daß ich einfach nur noch sagen kann:
Es hat sich gelohnt und es lohnt sich jeden Tag mehr! Winken


Viele Grüße
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#36
Hallo Seira,

ich kann Dein Fazit sehr gut verstehen!
Ich selber bin mit Bio aufgewachsen, da meine Eltern einen südlich von München betreiben. Als ich aber zum Studium weggezogen bin, habe ich auf Bio erstmal nicht geachtet. Nach einem halben Jahr stellte ich massive Gemütsschwankungen, Unlust, Müdigkeit und Antriebslosigkeit bei mir fest. Egal welches Brot ich konventionell kaufte, alles schmeckte gleich *bäh*.
Also suchte ich mir einen Bioladen und bekam sogar beim 2. Einkauf einen Job dort angeboten. Nach einer Woche Bio-Kost waren alle o.g. Schwierigkeiten wie weggeblasen und ich achte seither sehr auf meine gesunde Ernährung.
Vor einem Monat haben mein Freund und ich auf vegetarisch umgestellt (wobei ich sehr selten Fleisch gegessen habe) und viel mehr Rohkost auf dem Speiseplan (verfolge auch den Wettbewerb hier sehr aufmerksam ;-)
Unter dem Strich finden wir jeden Tag Neues um das Leben giftfreier zu machen - herrlich! Bzw. besser gesagt wunderbar (um nicht dauernd patriarchale Worte zu verwenden) :-)

Liebe Grüße
heartguided
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#37
Zitat:Bzw. besser gesagt wunderbar (um nicht dauernd patriarchale Worte zu verwenden

Ein sehr schöner Satz, der mich gerade herzlich schmunzeln ließ. Sei willkommen hier im Tal der weisen Narren: heartguided Winken
Sei!
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#38
Die Diskussion, ob Bio wirklich teurer ist oder nicht, wurde hier bereits rege geführt und hat mich ein Argument vermissen lassen. Vielleicht habe ich es auch nur überlesen ...

Klar ist Bio aufgrund des erschwerten Anbaus und der wichtigen Kontrollen teurer und mitunter auch nicht so ergiebig in der Masse der Produktion, wie manipulierte Gewächse. Neben den etablierten Bio-Märkten wie Bio-Company, Denns usw. gibt es viele kostengünstigere Alternativen, da sich die Bioprodukte nunmehr festgesetzt haben und auch in allen konventionellen Einkaufsmärkten mehr oder weniger erhältlich sind.

Fazit ist, daß das, was man jetzt an Nahrungsmitteln mehr bezahlt, im Alter durch eine anhaltende Lebensqualität und Gesundheit eingespart wird!

Man muß sich ja nur mal im persönlichen Umfeld bei den Leuten umhören, die konventielle Nahrungsmittel konsumieren! Ich kennen niemanden von den Leuten über 60, die nicht irgendwelche vom Arzt verschriebenen Vitaminpräparate oder Medikamente gegen diese oder jene Beschwerden einnehmen. Die Pharmaindustrie verdient ein Vermögen mit der von Todesangst infizierten und durch falsche Ernährung kränkelnden Bevölkerung!

In diesen Teufelskreislauf zu geraten kann man sich ersparen, wenn man heute mehr denn je auf seine Ernährung achtet!

Mal abgesehen von den heutigen Fertiggerichten für die Mikrowelle usw., sei hierzu angemerkt, daß die "Lebensmittel"industrie vor 50 Jahren weitaus gesünder produzierte, als das heute der Fall ist. Das bedeutet im Umkehrschluß, daß die heute älteren Generationen sich über einen längeren Zeitraum ihres Lebens nicht dieser zunehmenden Vergiftung durch Pestizide, Konservierungs- und Zusatzstoffe ausgesetzt sahen. Die nachfolgenden Generationen aber Zeit ihres Lebens damit konfrontiert sind! Wer nicht umdenkt, wird heute umso schneller von Degeneration bis Krankheit und dahinschwindender Lebensqualität ereilt werden.  
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#39
Hey Leute,

macht einfach selbst Garten, wo immer es möglich ist. Ich hab seit ein paar Jahren meinen eigenen Acker und ich will nix anderes mehr.
Hat sich das Thema von Pestiziden bis zum Abwinken und teurem Bio für euch erledigt.

Bio muss aber nicht teuer sein..... für die, die die eigene Scholle nicht haben können oder meinen sie nicht haben zu können.....

hab lang in Deutschland gelebt und aufm Wochenmarkt einen guten Kontakt zu nem Biobauern gehabt, der hat mir alles Gemüse mit Dellen oder etwas krumm gewachsen aufgehoben zum Minimalpreis..... hab kistenweise Bio nach Hause gefahren.......

geht alles, man/frau muss nur reden miteinander.............................................................. Herz
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