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Kräuterecke
#11
Seh ich das richtig, dass man das durchaus unter dem Dach trocknen kann, wenn man es nicht direkt der Sonne (Durch die Dachluke) aussetzt?
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"Sie wollen die Wahrheit? Sie können die Wahrheit doch gar nicht vertragen!" Jack Nicholson in Eine Frage der Ehre
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#12
Wie man dem letzten Beitrag von Arnika entnehmen kann,
darfst Du auch unterm Dach trocknen.


Lebe für Deine Ideale!
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#13
Zitat:Rote Bete ißt man am besten roh

Aha, muß ich mal probieren, Rote Beete Salat (in Essig) ist nämlich eine meiner Lieblingssalatsorten, fühle mich immer wohl hinterher.Danke für den Hinweis.
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#14
Hier ein kleiner Beitrag zur Brennessel:

Sammelgut: Kraut
Sammelzeit: Juni bis August
Sammelvorschrift: Während der Blütezeit werden die Pflanzen mit der Schere abgeschnitten und getrocknet

PS: Pflanzen werden nur bei gutem Wetter geerntet und man sollte immer die Sammelzeit einhalten!!! Pflanzen, die außerhalb der Sammelzeit geerntet, können Nebenwirkungen verursachen!!!
Finde Dich selbst!
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#15
Hallo zusammen

@saxorior
Zitat:Wie man dem letzten Beitrag von Arnika entnehmen kann,darfst Du auch unterm Dach trocknen.

Da siehst man, wie benebelt ich von den Damen war. ;-)

@ Brenneseltee

Dient auch zur Blut- und Nierenreinigung. Im Uebrigen sehr bekoemmlich.

Gruesse vom
Ritter, der wieder etwas froehlicher aus der Waesche guckt. :-)
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#16
Basilikum

Wo die Heimat des Basilikums ist, ist nicht ganz klar. Die einen sagen, es käme aus dem Mittelmeerraum, die anderen schwören, es wäre der Orient oder auch Indien.
Beim Basilikum kennen wir viele Sorten mit unterschiedlchen Blattarten und sogar Farben. Es kann gesagt werden: Je größer die Blätter sind, um so aromatischer der Geschmack. Obwohl das Basilikum sich zum Einfrieren eignet und auch zum Trocknen und Einsalzen , frisch von den Pflanzen schmeckt es am besten.
Basilikum kann aus einfachen Samen gezogen werden. Ab März auf der Fensterbank, im Gewächshaus oder im Frühbeet aussäen und im Mai, nach den Eisheiligen, ins Freiland pflanzen.Beim Auspflanzen sollte man darauf achten, einen absolut sonnigen und windgeschützten Platz zu finden. Viel Regen bekommt ihm nicht und auf Schnecken ist auch zu achten. Zwischen Tomaten und Gurken gedeihen sie besonders gut. Basilikum ist eine einjährige Plfanze .
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#17
Knoblauch liebt Sonne und Wärme, doch der Anbau gelingt auch hier bei uns. Man sollte ihm natürlich ein sonniges Plätzchen gönnen, und darauf achten, daß er nasse, kalte und frisch gedüngte Böden verabscheut. Am besten gedeiht er im einem ungedüngten, kräftigen und tiefgründigen Gartenboden. Zur Vermehrung dienen die einzelnen Zehen, die aus der großen Zwiebel gelöst werden. Man steckt sie in Abständen von ca. 15 cm in die Erde. Wenn man im zeitigen Frühjahr und im Herbst pflanzt, hat man das ganze Jahr über frischen Knoblauch. Geerntet wird im Juli/August bzw. im Frühjahr. Bei uns in Deutschland ist eine Herbstpflanzung nur in milden Gegenden problemlos. In rauhen Lagen ist sehr guter Winterschutz erforderlich. Knoblauch wird gern in einer Reihe als Beeteinfassung gesetzt, denn wegen seines dominanten Geruches bleiben Wühlmäuse fern.
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#18
Liebstöckel

Die Anzucht der Pflanzen ist ohne weiteres aus Samen möglich. Man sollte die Ausaat aber möglichst in Saatgefäßen unter Glas vornehmen, weil der Samen bis zu 4 Wochen braucht, bis er keimt. Auch sind die Sämlinge sehr zart und daher bei Freilandaussaaten mit Vorsicht zu behandeln. Nach der Keimung muß bald pikiert werden. Die kräftigen , jungen Pflanzen muß man abhärten, um sie dann an ihren endgültigen Platz ins Freiland zu setzen.
Liebstöckel braucht sehr viel Platz , das sollte man bei der Pflanzung berücksichtigen. So zart die Jungpflanzen sind, um so üppig sind die ausgewachsenen. Sie erreichen mühelos eine Höhe von 2 Meter. Abstände von 1 Meter müssen eingehalten werden, damit sie sich frei entfalten können.
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#19
Jetzt im September ernten wir noch eine Menge Heil-und Würzkräuter. Bei Dill, Fenchel, Anis, Kümmel und anderen sind jetzt die Samem reif, von anderen Arten kann man auch jetzt noch das Kraut für den Winter trocknen. Später ist man froh, wenn wir auf diese Ernte zurückgreifen können.
Beim Trocknungsprozess muß man um diese Zeit aber gut aufpassen. Kräuter sollten möglichst rasch an schattiger, luftiger Stelle getrocknet werden. Keinenfalls dürfen wir sie der Sonne aussetzen,denn dann verliehren sie ihr Aroma. Da die Nächte jetzt schon kühl und feucht sein können, muß man aufpassen, daß kein Schimmel entsteht. Deshalb werden am besten nur sehr kleine Bündel zusammengebunden und, wenn es viel regnet, im Haus zum Trocknen aufgehängt. Auch im Backofen können Kräuter getrocknet werden, allerdings darf dabei eine Temperatur von 35°C nicht überschritten werden, denn Pflanzenteile mit ätherischen Ölen vertragen zu deren Erhalt nicht mehr als 40°C.
Ganz wichtig ist, darauf zu achten, daß das Aroma der Kräuter auch nach der Trocknung gut erhalten bleibt. Das ist gewährleistet, wenn man sie immer in fest verschließbaren Behältern aufbewahrt. Bestens dazu geeignet sind Gläser mit Schraubdeckel, in denen halten sich die getrockneten Kräuterschätze recht lange.
Und übrigens: ein hübsch dekorietes Glas mit selbst geernteten und getrockneten Kräutern ist ein willkommenes Geschenk oder als Mitbringsel zu verschiedenen Gelegenheiten geeignet.
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#20
Es geht doch nicht s über frisch geerntete Kräuter , die sofort in der Küche verbraucht werden. Es gibt verschiedene Wege , die Erntezeit der Gewürzpflanzen hinauszuzögern , und uns so diesen Genuss noch etwas länger zu ermöglichen. Am einfachsten ist es, einen Gewächshaus - oder Folientunnel über die Kräuterreihe zu stellen, um sie so möglichst lange vor dem Frost und Schnee zu schützen.
Die einjährigen Kräuter unter ihnen werden aber unter Folie kaum lange aushalten. Sie sterben von Natur aus jetzt im Herbst ab. Petersilie , Thymian, Schnittlauch, Majoran, Zitronenmelisse und Lavendel kann man unter so einem Schutz noch lange ernten.
Hier in unseren Breiten ist z. B. Rosmarin nicht winterhart. Deshalb muß diese Pflanze, sofern sie nicht schon in einem Topf ist , jetzt eingetopft und im Haus überwintert werden. Sie verlangen einen kühlen und kalten Standort. Das gilt auch für alle anderen Gewürzpflanzen, die man den Winter über im Topf hat.
Petersilie und Schnittlauch sin dazu sehr gut geeignet. Wenn sie allerdings an einem dunklen Platz in der warmen Küche stehen, dann ist kaum ein befriedigendes Wachstum zu erwarten. An einem hellen, luftigen und kühlen Ort decken sie dagegen wochenlang unseren Bedarf an frischen Kräutern. Es ist sicherlich auch selbstverständlich, daß sie regelmäßig gegossen werden. Beim Schnitt sollten man sehr vorsichtig sein. Es dürfen nicht alle Triebe entfernt werden, sondern immer nur ein Teil, damit die Pflanzen einige Blätter behalten. Andernfalls sterben sie ab.
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