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Landwirte in Haiti verbrennen Monsanto-Samen
#11
Zitat:Wahrscheinlich sitzen sie auf irgendwelchen Bodenschaetzen, dass man sie loswerden will.

Ja, das glaube ich auch. Vielleicht mal wieder Erdöl?
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#12
Hernes_Son schrieb:
Zitat:Wahrscheinlich sitzen sie auf irgendwelchen Bodenschaetzen, dass man sie loswerden will.

Ja, das glaube ich auch. Vielleicht mal wieder Erdöl?

Oder die Insellage eignet sich prima für Menschen- und Gesellschaftsversuche. Das Kuriose daran ist, daß auf der dominikanischen Seite der Insel von allem keine Spur zu sehen ist. Als wenn die "Seuchen", "Beben" und "Monsanto-Samen" die Landesgrenze respektieren.
Sei!
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#13
Hallo Alexis,

Alexis schrieb:Keine Ahnung was die „armen Teufel“ auf Haiti angestellt haben, dass man sie zuerst mit einem Erdbeben, danach mit Monsanto und jetzt mit der Cholera bestrafen muss? Wahrscheinlich sitzen sie auf irgendwelchen Bodenschaetzen, dass man sie loswerden will.

Diese "armen Teufel" sind wahrscheinlich einfacher zu "entsorgen" als wir hier. Denn ich gehe davon aus, das man das mit uns hier auch gerne so machen würde (Morgenthauplan), doch die "dummen Germanen" arbeiten einfach immer wieder zu viel, sind blöderweise viel zu fleißig. Das funktioniert einfach nicht so.

Doch über dies Phänomen habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. So sind die Tsunmais, Umweltkatatstrophen und andere konstruierte Unfälle alle in diesem Raum. Es sind fast nur "Farbige" involwiert.
aromarin - Haut wie Samt und Seide
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#14
Ein paar Beiträge vor diesem habe ich auf die Vorträge über die Seilschaften der Gentechnik auf YouTube von Jörg Bergstedt verwiesen. Anscheinend befindet sich dieser, wie überraschend, aktuell im Gefängnis in Gießen. Der Gentechnikkritiker und Feldbefreier hat allerdings im Dezember ein Buch herausgebracht: "Monsanto auf Deutsch". Dieses Buch bietet vor allen Dingen Einblicke hinter die Kulissen der deutschen Akteure.

240 Seiten sind mit Informationen über Personen, Organisationen, Behörden, Lobbytätigkeit, Geldflüsse und konkreten Beispielen gefüllt. Zu allem finden sich präzise Quellenangaben. Seite für Seite erfolgt ein tiefer Blick in die Seilschaften der Agro-Gentechnik.

Die ersten Kapitel drehen sich um die Verflechtungen zwischen Behörden, Firmen, Lobbyvereinen, PR-Agenturen und WissenschaftlerInnen. Immer wieder ziehen die gleichen Personen in verschiedenen Funktionen an den Strippen, zwischen allen Beteiligten besteht ein enges Geflecht, in dem sowohl Genehmigungsbehörden wie auch Geldgeber voll mitspielen: Noch nie ist ein Feldversuch mit gentechnisch veränderten Pflanzen in Deutschland abgelehnt worden. Staatliche Mittel schmieren den Betrieb. Dabei wird belogen und betrogen, was das Zeug hält. Dieser Beschreibung der Netzwerke fügt Autor Jörg Bergstedt einen zweiten Teil an. Nun werden an konkreten Fragestellungen die Strategien der Gentechnikbranche dargestellt: Ihre Propaganda und was davon zu halten ist. Das Spiel mit der Koexistenz. Die Repression gegen KritikerInnen. Hinzu kommt ein Kapitel über ein konkretes Feld: Betrug, Fälschungen und Schlampereien sind die Realität draußen, wo die Pflanzen stehen. Über 2000 Quellenangaben und ein präzises Stichwort- und Personenverzeichnis machen das Buch zu einem Lexikon der Agro-Gentechniknetzwerke.


Wenn man das gelesen hat, dann braucht man sich sicherlich nicht mehr darüber zu wundern, warum Herr Bergstedt zur Zeit im Gefängnis sitzt.

Quelle: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/monsanto-auf-deutsch-die-seilschaften-der-agro-gentechnik
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#15
Persönlichen Dank für diese Info.

Mag noch hinzufügen, aus Erfahrung in meiner Region, an des Ackers Basis.
Solange bierbäuchige Bauern mit lächelnden feisten Gesichtern, in die Partyzelte bezeichneten Großkonzerns strömen um dort dem neuen " Heilsbringer " zu huldigen, meine ich, mal wieder nur die €-Zeichen zieren den glasigen Blick oder der dümmste Bauer hat die größten Monsantokartoffeln.
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#16
Zitat:oder der dümmste Bauer hat die größten Monsantokartoffeln.

Aber die Kartoffeln sind doch von BASF, [Bild: wuerg2.gif]
Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.
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#17
(19.11.12010, 12:18)Alexis schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Landwirte-in-Haiti-verbrennen-Monsanto-Samen?pid=37148#pid37148Wahrscheinlich sitzen sie auf irgendwelchen Bodenschaetzen, dass man sie loswerden will.
Die Haitianer sitzen auf Bodenschätzen, die schon jetzt den USA "gehören". Bereits 1972 wurde Blutzoll für die USA entrichtet:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43019210.html
Weitere Quellen nennen Bodenschätze wie Erdöl, Gold, Bauxit.

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt?

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#18
Poland to ban Monsanto's GM maize

(AFP) – Apr 4, 2012

WARSAW — Poland will impose a complete ban on growing the MON810 genetically modified strain of maize made by US company Monsanto on its territory, Agriculture Minister Marek Sawicki said Wednesday.

"The decree is in the works. It introduces a complete ban on the MON810 strain of maize in Poland," Sawicki told reporters, adding that pollen of this strain could have a harmful effect on bees.

On March 9, seven European countries -- Belgium, Britain, Bulgaria, France, Germany, Ireland and Slovakia -- blocked a proposal by the Danish EU presidency to allow the cultivation of genetically-modified plants on the continent.

Seven days after that, France imposed a temporary ban on the MON810 strain.

Talks on allowing the growing of genetically-modified plants on EU soil are now deadlocked as no majority has emerged among the 27 member states.

Copyright © 2012 AFP. All rights reserved.

[Bild: ALeqM5gvwdncxalWAg3OIo2mgHR_W_FRpw?docId...1-0&size=l]
"In deiner Treu' liegt deines Glückes Pfand."
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#19
http://news.orf.at/stories/2191331/

Zitat:Monsanto zieht neue Anträge für Genpflanzen in EU zurück

Der US-Agrarriese Monsanto zieht sämtliche ausstehenden Zulassungsanträge für den Anbau von gentechnisch veränderten Nutzpflanzen in der EU zurück.

Grund sei die fehlende kommerzielle Perspektive, sagte der für Europa zuständige Manager Jose Manuel Madero gestern der Nachrichtenagentur Reuters. „Wir werden die Anträge in den kommenden Monaten zurücknehmen.“ Betroffen seien fünf Anträge für genetisch veränderten Mais, einer für Sojabohnen und einer für Zuckerrüben. Dagegen werde man weiter eine Erneuerung der Zulassung für die Maissorte MON810 anstreben. Sie ist bisher die einzige genetisch veränderte Nutzpflanze, die kommerziell in Europa angebaut wird.

Ob das wirklich das Ende in Europa für Monsanto ist, wage ich mal zu bezweifeln
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"Sie wollen die Wahrheit? Sie können die Wahrheit doch gar nicht vertragen!" Jack Nicholson in Eine Frage der Ehre
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#20
Soviel zum Thema: Zurückgezogene Anträge!

5.6.2013: Monsantos Gensaat-Täuschungsmanöver in Europa

"Monsanto stellt nach eigenem Bekunden den Verkauf seiner Gen-Produkte und Unkrautvernichtungsmittel nicht ein. Auch die Importe von Gen-Soja und Gen-Mais nach Europa werden nicht gestoppt, sie werden von dem EU-Gesetz zur Kennzeichnung von Genprodukten nicht erfasst. ..."

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/f-william-engdahl/monsantos-gensaat-taeuschungsmanoever-in-europa.html
Das Ziel vor Augen!
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