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Lehm als Baustoff
#1
Zitat:Das mit dem Lehmhaus ist ja sehr interessant. Da sieht man mal wieder, daß unsere Vorfahren, oder wir füher, doch ein wenig mehr von diesen Dingen verstanden. Doch vor allen Dingen praktizierten. Denn da mangelt es ja heute.

Lehm gibt es als Baumaterial heute wieder zu kaufen. Ist sogar ein großer Renner. Man sollte also zuschlagen. Selbst Wohnungen kann man von innen damit verputzen. Wer Hausbesitzer ist, der ist sowieso gut dran und sollte einen entsprechenden Putz in Betracht ziehen. ... und dann noch die olle Federkernmatratze ausgemistet und schon lebt es sich ganz angenehm (fast) ohne jeden Elektrosmog und ohne kompliziertes Wissen aus dem Physikstudium.

Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#2
Eine weitere Alternative sind auch Lehmbauplatten zur Wandverkleidung. (Die praktischen Möglichkeiten sind also vorhanden, auch für Mieter.)

Wenn es um eine Entscheidungshilfe geht, ob ein Neubau als Lehmbau geplant und errichtet werden sollte, oder ob ein Fachwerk mit Lehm und Stroh als kostengünstige und ökologisch unbedenkliche Baustoffe saniert werden sollte, so gibt es noch eine Reihe weiterer Kriterien, die für Lehm und Stroh sprechen. So wirkt Lehm regulierend auf die Luftfeuchte. Vom Wasserdampf beschlagene Spiegel sind in einem Bad, dessen Wände mit Lehm verputzt sind, kaum ein Thema. Lehm nimmt überschüssige Luftfeuchtigkeit schnell auf, speichert diese überschüssige Feuchtigkeit jedoch nicht dauerhaft, sondern gibt diese wieder gleichmäßig an die Raumluft ab. Durch diese geringe Gleichgewichtsfeuchte ist Lehm ein hervorragender Baustoff, für die Sanierung von Fachwerk, da ein chemischer Holzschutz entbehrlich wird. Was weniger bekannt sein dürfte, Lehm bindet auch üble Gerüche, wie beispielsweise Tabakdunst und Wände aus Lehm schützen vor Elektrosmog.

Dass begrünte Dächer und Lehmbauten einen wirkungsvollen Schutz gegen Elektrosmog, ausgehend von Mobilfunksendeanlagen bieten, haben Messungen eindeutig belegt. Im Auftrag des Forschungslabors für Experimentelles Bauen der Gesamthochschule Kassel, wurden unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Gernot Minke diesbezügliche Untersuchungen durchgeführt. Minke ist als Fachmann für Lehmbau anerkannt.

Diese Untersuchungen ergaben, bestehen die Außenwände aus einer mindestens 24 cm dicken Schicht von Lehmsteinen oder Blähtonleichtlehm und wird das Dach eines Gebäudes zusätzlich noch begrünt, so ist ein Abschirmwert von über 99 % im Frequenzbereich von Mobilfunksendeanlage erreichbar. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die Dachfläche mit mindestens 15 cm Leichtsubstrat versehen wird und die Lehmsteine oder der Blähtonleichtlehm über eine Rohdichte von mindestens 800 kg/m³ verfügen. Selbst wenn diese vorgegebenen Richtwerte nicht eingehalten werden, so besitzen doch Lehmwände immer noch einen wesentlich höheren Dämmwert gegen Elektrosmog, als vergleichsweise gleichdicke Wände aus Kalksandstein.
Die Vorteilhafteste Bauart wäre hier ein Lehmtonnengewölbe mit Grasabdeckung. Schwachstellen, wie handelsübliche Fenster sind jedoch in Richtung der Sendeanlage als wenig geeignet einzustufen. Fenster aus Wärmedämmglas bringen hier wesentlich bessere Dämpfungswerte, da Wärmedämmglas mit einer Edelmetallbedampfung versehen ist.


Auf dieser Seite gibt es einige Infos zum Thema Lehmbau.

http://www.horstmueller-galabau.de/bauliches/lehmbaustoffe.htm

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#3
Bleibt die Frage, ob Lehm auch schön anzusehen ist? Vielleicht kann einer der Herren mal ein Bild reinstellen, wie so ein Lehmhaus von außen und innen aussieht? Denn dann wäre ja wirklich alles perfekt beim Lehm.
Sei!
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#4
Jasu Violetta

Ein Lehmhaus sieht nicht zwangsläufig anders aus als ein "normales". Dem Spieltrieb der Erbauer sind allerdings viel mehr Möglichkeiten eröffnet. Es kommt also wie immer darauf an was Du selber daraus machst. Wenn ich soweit bin, daß ich denke es ist herzeigbar, setze ich ein Bild hierhinein.

Der von Paganlord angesprochene Prof. Minke hat zu dem Thema das mir bekannte beste Buch herausgegeben. "Das neue Lehmbau-Handbuch" Gernot Minke ISBN 3-922964-86-9. Darin sind wunderschöne Lehmbauten abgebildet, und die Arbeitstechniken sind sehr gut erklärt.

Cherrete

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#5
Hallo zusammen,

hab mich, da mir in Zukunft ein Umbau bevorsteht, auch mit der Thematik Lehm beschäftigt und kann die positiven Eigenschaften nur bestätigen. Lehm ist aus meiner Sicht der Baustoff für uns.

Es gab vor einiger Zeit einen interessanten Bericht im Fernsehen über Erdhügelhäuser. http://www.solarc-erdhuegelhaus.de/
Dabei wird ein Holzskelett gefüllt mit Lehmziegeln, darüber ein begrastes Dach.
Der einzige Nachteil ist, dass man so ein Haus nicht überall hinstellen kann, da bestimmte Voraussetzungen notwendig sind.

Mittlerweile gibt es viele Lehm-Produkte am Markt. Die Palette umfasst Ziegel, Platten, Lehmputz in verschieden Farben. Allerdings ist es soweit ich informiert bin nicht möglich, tragende Wände mit Lehmziegeln zu errichten, da diese zu schwach sind. Daher wird Lehm meist in Kombination mit anderen Materialen (vorzugsweise Holz) eingesetzt. Wichtig bei Lehmwänden ist auch, dass man die richtigen Farben verwendet, wenn diese gestrichen werden. Normale Dispersionsfarben verschließen die Poren und zerstören die Atmungseigenschaften. Besser sind da Kalkfarben, wie sie früher auch verwendet wurden. Für den Außenbereich ist Lehm nur bedingt geeignet, da dieser in Verbindung mit Wasser wieder weich und matschig wird. Möglicherweise gibt es aber dafür eine spezielle Behandlung (Anstrich).
Interessant finde ich auch den Umstand, dass Lehmputz wenn man den von der Wand klopft angeblich wieder mit Wasser angerührt und neu werwendet werden kann - somit also wiederverwertbar.


Was ich noch nicht rausgefunden habe, ist Mindeststärke die Lehm haben sollte um z. B. vor Elektrosmog zu schützen. Reichen Platten bzw. Lehmputz aus oder müssen es Ziegel sein. Falls jemand damit Erfahrung hat, wäre ich für Ratschläge sehr dankbar.

Grüße
Artus

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#6

Zitat:Was ich noch nicht rausgefunden habe, ist Mindeststärke die Lehm haben sollte um z. B. vor Elektrosmog zu schützen. Reichen Platten bzw. Lehmputz aus oder müssen es Ziegel sein. Falls jemand damit Erfahrung hat, wäre ich für Ratschläge sehr dankbar.

Schau mal auf die Seite, die ich genannt habe.

http://www.horstmueller-galabau.de/bauliches/lehmbaustoffe.htm

Da stand etwas von 24cm dann hast Du 99% Esmog-Schutz, wenn ich das richtig behalten habe. Darunter eben dann mit den entsprechenden prozentualen Abstrichen.
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#7
Jasu Artus

Um die Raumklimawirkung von Lehm zu haben, sollte der Verputz mindestens 2,5 cm dick sein. Manche Hersteller mischen gegen E-Smog Kohlefaserschnitzel ein, aber ob das was bringt kann ich nicht sagen. Da wäre Nuculeus gefragt. Mein Bauwerk ist ein Fachwerkbau und an den Ebenen wo der Fußboden vom ersten Stock aufliegt habe ich Balken eingezogen. Ansonsten tragen die Wände sehr gut. Sie sind aus Stampflehm, (30 cm dick außen, 20 cm innen, unverputzt. Putz 2 cm innen wie außen.) nur im Dachkronenbereich, wo die Hubhöhe für den Stampfer nicht mehr gegeben war habe ich Lehmziegel genommen. Lehmziegel kannst Du ganz einfach selbst herstellen. Für eine Form mit 5 Steinen benötigst Du 2 Balken 17 mal 8 cm. 1,55m lang. Die Balken nebeneinanderliegend an den Enden im Abstand von 15 cm verschrauben. Alle 30 cm Fächer mit Brettern abteilen.(Lose, nur einschieben.) Das Lehmgemisch einfüllen und mit einem Fäustel einstampfen. Soweit einfüllen und stampfen bis die Formen voll sind. Der Untergrund muß fest sein. Die Mischung darf nicht zu feucht sein, erdfeucht ist völlig ausreichend. Hier mußt Du halt rumprobieren. Die Mischung: (Meine) Auf 1 Kubikmeter Lehm 15% Perlit, 50 Liter Sack Kiefernadeln, 10 Liter Tüte Schafwolle(Haare). Wasser. Das ganze gut mit einer Gartenfräse vermischt. Die Grenze zwischen zunass und zutrocken ist sehr schmal. Probieren. Wenn die Mischung stimmt kannst Du die Formen sehr schnell aufschrauben und die Steine zum trocknen auslegen. Ich hatte 5 Formen und wenn die 5. voll war habe ich die 1. wieder aufgemacht. Auf diese Weise konnte ich ca. 150 Steine am Tag herstellen. Da kommt schnell was zusammen. Diese Steine können auch mal vom Baugerüst fallen ohne nennenswert kaputt zu gehen. Die darunter rumlaufenden Köpfe sollten da besser aufpassen.

Im wassergefährdeten Bereich außen, habe ich die unteren 1,50 m mit einer Gartenspritze mit Wasserglas (Natriumwasserglas) eingenebelt. Regenspritzwasser perlt da prima ab. Wie lange das hält werde ich noch rausfinden.


Jiacharra
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#8
Ich freue mich, daß das Thema Lehm angesprochen wird. Ich empfehle auch seit geraumer Zeit (nachdem ich selbst vor ein paar Jahren aufgrund des neuen Trendes darauf aufmerksam geworden bin) damit so viel wie möglich zu machen, nicht nur wegen Esmog, sondern vor allem wegen der vielen raumklimatorischen Vorteile (Temperatur, Feuchtigkeitsausgleich, Luftqualität etc.).

Leider habe ich selbst nicht viel mit verschiedenen Lehmdicken testen können (wegen Esmog), da ich ihn bisher für mich nicht zusätzlich benötigt habe (ich selbst wohne zeitweise sozusagen in natürlichem Lehmboden versenkt).

Von Messungen weiß ich aber, daß bereits ein dicker Lehmputz schon für eine deutliche Esmogreduzierung sorgt. Scheinbar ist die Dämpfung nicht linear über den Querschnitt verteilt. Für alle, die mal demnächst renovieren wollen, ist das auf jeden Fall eine tolle Idee.

Rein von der Lehmkonsistenz her müßte dieser nicht nur die Strahlung dämpfen, sondern auch störende Einflüsse aus den EM-Wellen filtern, ähnlich wie Kautschuk oder Kork - wenn auch nicht so konzentriert, man braucht eben mehr Material (bei Gummi oder Kork reichen schon dünne Schichten aus).
Und das ist eigentlich das wichtigste, daß die Schadinformation oder das Chaos aus dem Esmog verschwindet. Mit geeigneten EM-Wellen kann man schließlich auch regenerieren - Elektromagnetismus ist ja nicht grundsätzlich störend.

Was den Kohlenstoff angeht, so ist das immer eine gute Idee. Kohlenstoff ist ein elementarer Baustoff von Lebewesen. Wenn Esmog auf Kohlenstoffresonanzen eingestelt ist, dann bleibt wenigstens was an diesen Fasern "hängen".
Ansonsten können die Fasern - weil Kohlenstoff leitfähig ist - als kleine Antennen fungieren, um den Esmog flächiger in den Lehm zu zerstreuen.

Grüße






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#9
Schlechtes Raumklima, gesundheitsschädlicher Schimmel: Die Probleme, mit denen Mieter und Hausbesitzer heutzutage häufig zu kämpfen haben, kannten die Menschen früher kaum, da sie auf die richtigen Materialien setzten – auf Lehm und Kalk.

In keinem anderen Buch ist Kalk auf spielerische Weise derart in den Mittelpunkt gerückt als bei Tom Sawyer: Der jugendliche Held Tom Sawyer wird von Tante Polly dazu verdonnert, den langen Holzzaun zu kalken, was diesen nicht freut, da das Streichen mit Kalk anstrengend ist. Doch der pfiffige Tom findet eine Lösung: als seine Freunde auf dem Weg zum Ferienvergnügen bei ihm vorbeikommen und ihn verspotten, tut er so, als gäbe es keinen herausfordernderen Job als zu kalken. Mit dem Ergebnis, dass seine Freunde ihm sogar ihre Habseligkeiten abtreten, um den Pinsel mit dem Kalk führen zu dürfen und aufgrund ihres Andrangs der Zaun dreimal gekalkt wurde – so intensiv wie nie zuvor.
Was in früheren Zeiten auf der ganzen Welt eine Selbstverständlichkeit war – jedes Jahr die Wände zu kalken – ist heute gerade noch in einigen Dörfern Südeuropas die Regel. Denn aufgrund seines mühsamen Auftragens in mehreren Arbeitsgängen ist Kalk in den letzten Jahrzehnten durch die einfach zu streichende Dispersionsfarbe abgelöst worden. Doch dieser Komfort hat mehrere Haken: Dispersionsfarbe verschließt die Poren des Untergrunds und lässt die Wände nicht mehr atmen. Darüber hinaus sind die in Dispersionsfarben enthaltenen Weichmacher eine ideale Nahrungsgrundlage für Schimmel. Mit Kalkfarben behandelte Wände hingegen bleiben atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend und frei von Lösemittel-Ausdünstungen. Darüber hinaus haben sie antibakterielle und schimmelabweisende Eigenschaften. Der Grund: Kalk hat einen hohen pH-Wert, der Schimmelwachstum verhindert und ein antiseptisches Milieu erzeugt. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften widmeten übrigens die Alchimisten dem Kalk ein eigenes Zeichen – die Kalkrune. Sie symbolisierte den geheimnisvollen Umwandlungsprozess, bei dem mit Hilfe von Wärme aus Kalkstein Kalk und dann wieder Kalkstein wird.
Heutzutage haben die Hersteller biologischer Farben dem Kalk viel von seiner Sperrigkeit bei der Verarbeitung genommen. Kalkfarbe lässt sich nun auch mit dem Farbroller auftragen, was früher nicht möglich war; außerdem hat moderne Kalkfarbe eine höhere Deckkraft als früher. Besonders für Feuchträume wie Küchen, Bäder, Keller, Treppenhäuser und Lagerräume, aber auch für Außenfassaden bietet sich Kalkfarbe an.

Ein Lob dem Lehmputz

Doch in der heutigen Zeit, in der die Wärmedämmung von Außenfassaden voranschreitet, droht der Schimmel auch aus einer unerwarteten Ecke: aus unserem Bestreben, möglichst viel Energie sparen zu wollen. Wenn die Wände durch Vollwärmeschutz dicht gemacht wurden und zudem auch die Fenster nicht mehr zu öffnen sind, dann bietet sich eine Pufferzone aus Lehmputz an, mit der Franz Kriechbaum aus Bad Endorf beste Erfahrungen gemacht hat. „Lehmputz kann 30 mal so viel Feuchtigkeit wie ein konventioneller Putz aufnehmen", so Kriechbaum. Darüber hinaus wirkt Lehmputz antibakteriell und schimmelabweisend und sorgt für ein gesundes Raumklima.
Neben sauberer Luft ist für gesundes Raumklima die Luftfeuchtigkeit von großer Bedeutung. Die Luft sollte nicht zu feucht, aber auch nicht zu trocken sein. Denn trockene Luft (weniger als 40 Prozent Raumluftfeuchte) reizt Haut und Schleimhäute und macht diese anfälliger für Attacken von Erregern aller Art. Feuchte Luft (mit mehr als 70 Prozent Raumluftfeuchtigkeit) fördert die Schimmelbildung im Raum und wird von den Bewohnern als unangenehm empfunden. Lehmputz wirkt als Klimapuffer: Er kann viel Feuchtigkeit aufnehmen, diese bei Bedarf aber auch wieder abgeben. Bereits eine dünne Schicht Lehmputz zeigt in Sachen Pufferwirkung erstaunliche Effekte: So beschlagen beispielsweise in Bädern die Spiegel nicht mehr, wenn Wände und Decke mit einem rund 2 Millimeter dicken Lehmputz beschichtet werden.

Moderne Zusatzfunktionen

Lehm gehört zu den traditionsreichsten Baumaterialien und wurde hierzulande in den meisten Gebäuden, die vor 1950 errichtet wurden, auf den Innenwänden und teilweise in den Geschossdecken eingesetzt. Zunächst besteht Lehmputz aus Wasser und Lehm, einer Mischung aus Sand, Schluff (Feinsand) und Ton. Durch die Beigabe von Zuschlagsstoffen lässt sich der Lehmputz heutigen Bedürfnissen anpassen: Beigemischte Pigmente können mehr als 300 Farbtöne erzeugen; die Zugabe haarfeiner Karbonfasern kann sogar eine erstaunliche Schutzwirkung gegen Elektrosmog bringen. Kein Wunder, dass die Materialien Lehm und Kalk bei gesundheitsbewussten Menschen voll im Trend liegen.

Quelle: Quell Frühjahr 2010
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#10
Ich würde auf Lehm jetzt nicht ein ganzes Haus bauen, aber was ihr über die Vorteile von Lehm schreibt, stimmt wohl, habe ich auch schon woanders gelesen. Und ein schöner Lehmputz an der Wand sorgt auch für richtig schöne Wohnatmosphäre, finde ich Lächeln
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