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Magie & Geld
#1
Fulvia schrieb:
Zitat:Glaubwürdig sind nur Menschen oder Gruppierungen, die zur Unabhängigkeit und Selbständigkeit erziehen, die nur Hilfe zur Selbsthilfe anbieten und jede Form von emotionalen Spielchen unterbinden und ablehnen. Tja, und da bleibt dann plötzlich nicht mehr viel übrig ...

Paganlord schrieb:
Zitat:Wenn man jedoch von jemandem Schutz, Hilfe, Wissen oder spirituellen Beistand erhalten möchte, dann muß man auch eine Gegenleistung dafür bringen. Ist doch logisch, oder wer geht unentgeltlich arbeiten?

Erfahrungsgemäß gibt es immer wieder Menschen, die Wissen und (magischen) Schutz in Anspruch nehmen wollen, ohne dafür eine Gegenleistung zu erbringen. Die Frage ist doch, warum sollte man so etwas tun, und was für ein Signal gebe ich damit dem Kosmos, würde man dies tatsächlich so handhaben. Was für Menschen ziehe ich mit so einer Einstellung an? Wie erfolgreich kann man mit so einer Einstellung sein?

Was nichts kostet, das hat auch keinen Wert. Wer etwas unentgeltlich anbietet, der zieht automatisch reine Konsumierer (Schmarotzer) an, die nichts zurückgeben wollen.
Dem Kosmos signalisiert man damit, daß man sich ausnutzen lässt, da man eine Dienstleistung ohne eine Gegenleistung erbringt und dies als normal betrachtet.
Genauso gut könnte man auch irgendwo arbeiten gehen, ohne dafür Energie in Form von Geld/Nahrung zu erhalten. Das ist kein natürlicher "Kreislauf" mehr, der sich schließt und damit harmonisch wäre. In der Natur ist es ebenfalls zu beobachten, daß alles seinen Ausgleich benötigt. Jedes Tierlein hat seinen Platz und seine Aufgabe/Programmierung zur Erhaltung der eigenen Art, liefert aber auch gleichzeitig, manchmal als "Abfallprodukt", wieder Lebensgrundlagen zur Erhaltung einer anderen Art. Es ist also ein ständiges Geben und Nehmen in der Natur, wenn man es ganz einfach betrachtet, und die Natur ist grundsätzlich einfach aufgebaut.

Wie will man auch etwas auf die Beine stellen, wenn kein Geld oder Energien zur Verfügung stehen. Langfristig gesehen ist diese Einstellung also immer zum eigenen Schaden und zum Scheitern verurteilt, da Energien/Geld für eigene Vorhaben fehlen. Nicht umsonst werden solche Menschen immer nur ausgenutzt, denn das ist auch genau das, was sie signalisieren und dem Kosmos/der Frequenz zu verstehen geben. Ursache und Wirkung.

Es ist also spirituell/magisch gesehen sehr wichtig für eine Arbeit, die man für andere erledigt, eine Gegenleistung zu verlangen. Natürlich muß sich das Ganze in einem normalen und verhältnismäßig angepaßten Rahmen abspielen, denn sonst wäre es wieder eine unglaubwürdige und emotionale Handlung (Gier). Auch daran kann man "schwarze Schafe" erkennen.
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#2
Nichts ist umsonst.

Was mich bei diversen Ausführungen allerdings stört, ist, daß sie oft nur auf Finanzielles (Geld) ausgelegt sind. "Geld" haftet keine gute Frequenz an - man beachte, wie es erschaffen worden ist (Neuzeit: USA-Goldrausch, Rothschild, Bankensystem etc.). Ein Instrument zum Knechten der Massen und zum Nutzen der Mächtigen. "Geld" basiert auf Lug und Trug und ist nichts anderes als eine schlechte Illusion. Das führt so weit, daß an "Geld" der Mensch gemessen wird. Das viel zitierte Sprichwort "Geld regiert die Welt" sollte eine Warnung sein.

Man muß sich nicht zwangsläufig in diesen menschenverachtenden, monetären Kreislauf fügen. Gegenleistungen können auch anders aussehen. Der Ausgleich muß nicht einmal "sofort" stattfinden, die Kreisläufe umspannen ja nicht nur eine Inkarnation und wer schon länger unterwegs ist, ist in ein Netz von Geben und Nehmen eingeflochten.

Gruß, ?ono
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#3
Zitat:"Geld" haftet keine gute Frequenz an

Sehe ich auch so, allerdings liegt das für mich eher an den Währungssystemen und nicht an der Papierwährung an sich.
Papier ist praktischer und flexibler.

Wenn man Probleme mit dem Geldsystem hat (ist berechtigt), kann man lokale Freigeldinitiativen (Rheingold etc.) unterstützen. Damit koppelt man sich von diesem grauen Netzwerk ab.

Gruß
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#4
Man mag mich korrigieren - ich betrachte jedoch vieles als ein Werkzeug - Geld ist genau so ein Werkzeug wie vieles anderes. Energie kann nur umgewandelt werden - nie vernichtet + es war immer da.

Die Frage ist nach dem Schlüssel bzw. der Umwandlungsfrequenz.. Winken
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#5
Zitat:Man mag mich korrigieren - ich betrachte jedoch vieles als ein Werkzeug - Geld ist genau so ein Werkzeug wie vieles anderes. Energie kann nur umgewandelt werden - nie vernichtet + es war immer da.

Ganz genau.

Geld ist nichts schmutziges, solange man eine gesunde und normale Einstellung dazu hat. Es geht ja nicht darum unkontrolliert irgendwelche Reichtümer zu erlangen, sondern einfach ein normales Einkommen zu haben, um ein sorgenfreies Leben führen zu können. Wer kann sich denn um spirituelle Dinge kümmern, wenn er darüber nachdenken muss, wie er die nächste Miete oder das nächste Essen bezahlen kann. Wohl niemand, denn dafür ist dann der Kopf nicht mehr frei. Wer zu Geld eine falsche Einstellung hat, der wird auch immer Probleme damit haben. Nur das ist hiermit gemeint.

Lebensmittelgeschäfte nehmen nunmal leider nur Geld als gültiges Zahlungsmittel an, Tauschgeschäfte sind heutzutage aus der Mode gekommen. Blinzeln Wer sich vollständig selbstversorgen kann, der hat es natürlich gut, aber wer kann das schon.
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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#6
Zitat:Man mag mich korrigieren - ich betrachte jedoch vieles als ein Werkzeug - Geld ist genau so ein Werkzeug wie vieles anderes. Energie kann nur umgewandelt werden - nie vernichtet + es war immer da.

Perfekt. So sehe ich das auch. Geld hat für mich nichts Schmutziges. Wenn es einen Goldrausch oder Mord und Totschlag wegen Geld & Co. gibt, dann liegt das an den Emotionen der Menschen. Gier und Angst sind das beim Thema Geld zumeist. Ich persönlich hätte auch nichts dagegen eine andere Form des Ausgleichs zu nehmen oder zu geben. Ganz wie Cono es beschreibt. Wichtig dabei ist jedoch, daß ich damit etwas anfangen kann. Also mit dem Wertausgleich. Im Zweifelsfall ist das bei Geld immer der Fall. Geld hat auch keine schlechte Schwingung, sondern nur die Emotion und die Werturteile, die die Menschen da ranhängen. Das aber ist deren persönliches Problem/Einstellung - nicht meines.
Fulvia Flacca Bambula
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#7
Zitat:Geld ist nichts schmutziges, solange man eine gesunde und normale Einstellung dazu hat.

Ja, was ich oben meinte ist aber nicht Geld als solches, sondern die grauen Währungen, denen haftet durchaus eine (äußerst) schlechte Frequenz an - egal ob Dollar oder Euro. Das wird ja auch durch die Symbole auf den Geldscheinen deutlich. Das ist dann im Endeffekt m.M. so ähnlich wie die bei gewissen Symbolen und Runen, die mißbraucht werden und dadurch graue Hintertüren sind.

Jedes Geld (außer Regionalwährungen) ist eben zur Zeit unter grauer Kontrolle, man arbeitet bei jeder Euro-Transaktion dem "Feind" in die Hände. Im Alltag läßt sich das eben meiner Erfahrung nach nicht ständig vermeiden - oder nur mit großem Aufwand (was nach hinten losgeht).

In der Praxis überschreibe ich das ganze geistig einfach und man geht eben so gut es geht unemotional im Sinne "Energiespeicher" damit um.
Idealerweise sollte in meinen Augen aber jeder bemüht sein, Regionalwährungen zu verwenden oder wenn es geht auf andere Form der "Bezahlung" zurückzugreifen, die eine Einheit ("du machst mir das ich mache Dir dafür jenes"-Handel) unterstützen anstelle der Trennung (Geld: meine Arbeit ist soviel "wert", also bin ich auch nur soviel wert etc.).

Gruß
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#8
moria schrieb:Energie kann nur umgewandelt werden - nie vernichtet + es war immer da.

Die Frage ist, wo oder welche Energie abgezogen wird um sie zu wandeln - was immer einen Eingriff darstellt. Es gibt Menschen, die können sich ohne weiteres von der Energie anderer Menschen nähren (sog. Vampirismus - damit ist jetzt nicht der Filmmist etc. gemeint).

Hernes_Son schrieb:Geld ist nichts schmutziges...

Sogar grobstofflich ist Geld schon äußerst "schmutzig", das kann sogar die Wissenschaft nachweisen. Frage: wenn etwas in niederen Frequenzen "verseucht" ist, kann es dann im höheren Frequenzbereich "rein" sein? Anders: wenn der (manifeste/grobstoffliche) Körper "krank" ist, können dann die feineren Frequenzen/Schwingungen/Körper (wie auch immer benannt) "gesund" sein?

Hernes_Son schrieb:Geld ist nichts schmutziges, solange man eine gesunde und normale Einstellung dazu hat

Totschlagargument? Beispiel - lediglich Austausch eines einzigen Wortes: Fleischkonsum ist nichts Schmutziges, solange man eine gesunde und normale Einstellung dazu hat.

Hernes_Son schrieb:Wer kann sich denn um spirituelle Dinge kümmern, wenn er darüber nachdenken muss, wie er die nächste Miete oder das nächste Essen bezahlen kann. Wohl niemand, denn dafür ist dann der Kopf nicht mehr frei. Wer zu Geld eine falsche Einstellung hat, der wird auch immer Probleme damit haben.

Womöglich müßte da generell die Einstellung korrigiert/geändert werden? Die Gedanken drehen sich um's Geld (als Lebensmittelpunkt? -> sonst hat man eventuell nichts zu essen -> verhungert). Ist Geld (also z.B. in Form von gekauftem Essen) da, dann (erst??) hat man den Kopf frei für Spiritualität...?? Verwirrthock:

Hernes_Son schrieb:Wer sich vollständig selbstversorgen kann, der hat es natürlich gut, aber wer kann das schon.

Jeder, der wirklich will.

Gruß, čono
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#9
geld ist doch ohne weiters als die (symbolische) manifestation diverser menschlicher emotionen zu betrachten.



demnach kann es meiner sicht nach garkeine neutrale grundfrequenz haben. zudem ist es ein menschliches "übersetzungssystem", eventuell vergleichbar mit der logik. - sprich, irrwege sind vorprogrammiert.

es hat auch keinen bezug zu einem natürlichen kreislauf.

alles in allem für mich also eine suspekte angelegenheit. Fettes Grinsen


es mag verallgemeinernd klingen, aber ich habe bisher bei jedem menschen, egal ob viel geld oder wenig geld, gesehen wie sich probleme und konflikte entwickeln, und seien sie noch so klein oder scheinbar unbedeutend. ich behaupte eine unemotionale beziehung zu geld kann man garnicht haben, weil die symbolhaftigkeit und wertung ( also alles was einst, wie heute zu seiner entstehung hineinprojiziert wurde ) seine wurzel ist, und genau das gegenteil bewirkt und ausdrückt!


trotzdem ist es ein dermaßen elementarer bestandteil des gegenwärtigen menschlichen seins, dass man sich auch als "anders denkender" damit scheinbar arrangieren muss ...
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#10
Zitat:Es gibt Menschen, die können sich ohne weiteres von der Energie anderer Menschen nähren

Ja, das sind die Emotionen der Menschen. Aber darum soll es hier nicht gehen und geht am Thema vorbei.


Zitat:Sogar grobstofflich ist Geld schon äußerst "schmutzig", das kann sogar die Wissenschaft nachweisen. Frage: wenn etwas in niederen Frequenzen "verseucht" ist, kann es dann im höheren Frequenzbereich "rein" sein? Anders: wenn der (manifeste/grobstoffliche) Körper "krank" ist, können dann die feineren Frequenzen/Schwingungen/Körper (wie auch immer benannt) "gesund" sein?

Du meinst die Bakterien auf Scheinen und Münzen? Also wenn ich eine Erdbeere aus dem Boden hole, dann sind da bestimmt auch Bakterien und Dreck drauf. Was Du mit höheren und niederen Frequenzen meinst, das weiß ich nicht, jedenfalls geht es hier nicht um die Frequenzen von Geld, sondern nur um die geistige Einstellung hierzu und daß alles seinen Ausgleich braucht.


Zitat:Totschlagargument? Beispiel - lediglich Austausch eines einzigen Wortes: Fleischkonsum ist nichts Schmutziges, solange man eine gesunde und normale Einstellung dazu hat.

Es geht hier um ehrliche Hände Arbeit und daß man dafür Energie im Austausch bekommen sollte, auch in Form von Geld, da man dies wiederum leichter für seine Bedürfnisse eintauschen kann. Wenn man einen Geldschein erhält, dann weiß man natürlich nicht durch welche (womöglich kriminellen) Hände dies schon ging, das kann niemand kontrollieren. Deswegen wird aber niemand ein Aussteiger, um sich dem zu entziehen, das wäre schon ziemlich merkwürdig. Vielmehr versucht man so moralisch vertretbar wie möglich zu leben. Wer ein Problem mit Geld/Geldverdienen hat, der setzt sich eigene Blockaden.

Zu Deinem Beispiel: Fleischkonsum ist ja nicht nur extrem ungesund, sondern es werden auch dafür Tiere gequält. Da hat also nichts mit einer geistigen Einstellung hierzu zu tun, denn die negativen körperlichen Auswirkungen werden in jedem Fall auftauchen, und Tiere dafür ermordet. Aber darum ging es Dir wohl auch nicht, Du wolltest nur ein bißchen provozieren. Blinzeln


Zitat:Die Gedanken drehen sich um's Geld (als Lebensmittelpunkt? -> sonst hat man eventuell nichts zu essen -> verhungert). Ist Geld (also z.B. in Form von gekauftem Essen) da, dann (erst??) hat man den Kopf frei für Spiritualität...??

Wie ich schon sagte, es geht nicht darum unkontrolliert Reichtümer anzuhäufen und sich nur um Geld zu sorgen, sondern ein normales Verhältnis dazu aufzubauen oder zu besitzen. An manchen Reaktionen kann man schon sehr gut erkennen, wer damit Probleme hat und wer nicht. Diese Personen sollten sich ehrlich hinterfragen, ob dahinter nicht manches Problem begraben liegt. Mit einem regelmäßigen Einkommen lebt es sich einfacher, und man hat den Kopf frei für wichtige Dinge. Ich würde daher auf jeden Fall sagen, daß man erst danach anfangen kann sich mit spirituellen Dingen zu beschäftigen, nachdem die (Über-)Lebensgrundlagen dazu geschaffen worden sind.


Zitat:Jeder, der wirklich will.

Das stimmt natürlich, aber jeder setzt andere Prioritäten und hat andere Wertbeimessungen.


Zitat:geld ist doch ohne weiters als die (symbolische) manifestation diverser menschlicher emotionen zu betrachten.

Das Geld an sich hat ja keinen Einfluß auf die Emotionen der Menschen oder ist die Ursache für deren Emotionen. Erst die eigenen unkontrollierten Emotionen/Kompensationen führen zu Habgier, übertriebenem Konsum und anderen Abartigkeiten. Da sollte man also nicht Ursache und Wirkung verwechseln.


Zitat:es mag verallgemeinernd klingen, aber ich habe bisher bei jedem menschen, egal ob viel geld oder wenig geld, gesehen wie sich probleme und konflikte entwickeln, und seien sie noch so klein oder scheinbar unbedeutend.

Bei solchen Dingen können auch Erziehung und das persönliche Umfeld eine Rolle spielen. Also wieviel Wert man sogenannten Statussymbolen im Freundeskreis beimißt und wie groß der Grad der Beeinflussung durch "Freunde" und Verwandte ist. Wer von seinem Umfeld vorgelebt bekommt, daß man nur wichtig ist, wenn man bestimmte Dinge besitzt und präsentieren kann, der baut unter Umständen ein ebenfalls gestörtes Verhalten auf.
Es geht nicht darum mit dem Kopf durch die Wand zu gehen, sondern darum mit den Augen die Tür zu finden!
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