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Mangel an Magnesium
#11
Zucker, Koffein und Alkohol sind Magnesiumräuber. Zucker schädigt zudem die Darmflora, so daß der Darm wichtige Stoffe nicht richtig aufnehmen kann und es dann trotz magnesiumreicher Ernährung zu einem Mangel kommt. Also Zucker ganz weglassen und zu Honig, Agavensaft oder Ahornsirup greifen. Zucker ist eines der schädlichsten "Nahrungsmittel" überhaupt. Selbst Vollrohrzucker ist nicht ganz optimal. Honig sollte jedoch nicht erhitzt werden, da durch das Erhitzen schädliche Stoffe entstehen.

Magnesium ist viel in Nüssen enthalten. Man achte jedoch darauf, Nüsse nie mit Salz zu verzehren, da sich diese Kombination nicht verträgt.
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#12
Zitat:Zucker ist eines der schädlichsten "Nahrungsmittel" überhaupt. Selbst Vollrohrzucker ist nicht ganz optimal. Honig sollte jedoch nicht erhitzt werden, da durch das Erhitzen schädliche Stoffe entstehen.

Dabei muß man Honig nicht erhitzen. Wenn Honig anfängt Kristalle zu bilden (also hart zu werden), dann den Honig einfach umrühren. Wenn die Kristalle einmal gebrochen sind, wird der Honig nämlich nie wieder hart. Also einmal richtig umrühren, wenn der Prozeß eingesetzt hat, und dann bleibt der Honig immer cremig.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#13
Bis 40 Grad Celsius bleiben die Enzyme von Honig aktiv.
Nicht jeder Honig ist gleich enzymreich. Als Heilmittel nehme ich nur Weißtannenhonig, da
er die meisten Enzyme hat, und gebe ihn in meinen Heiltrank.
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#14
Und nicht das Sauerkraut vergessen Oh
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#15
Apollo schrieb:Und nicht das Sauerkraut vergessen Oh

Ja, aber eines ohne Aas drinnen.
Allerdings gibt's davon in Deutschland aber relativ wenig ... wenn man es nicht selbst macht :-)

Lord, danke für den Tipp, muss ich glatt ausprobieren Lächeln

Grüße
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"Sie wollen die Wahrheit? Sie können die Wahrheit doch gar nicht vertragen!" Jack Nicholson in Eine Frage der Ehre
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#16
Cat schrieb:Magnesium ist viel in Nüssen enthalten. Man achte jedoch darauf, Nüsse nie mit Salz zu verzehren, da sich diese Kombination nicht verträgt.

ach, du ahnst es nicht ...
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#17
Mal was zum Honig.

Lebenswichtige Mineralien und Spurenelemente haben einen Anteil von 0,2% im Honig.
Darunter. Calzium,Chlor,Kupfer,Eisen,Magnesium,Phosphat,Kalium,Silizium,Natrium und Schwefel.
Vitamine: vorallem die B-Gruppe.
Enzyme: Saccharase und Amylase. Wichtig noch die antibiotischen natürlichen Wirkstoffe.
Antibiotische Wirkstoffe bildet das Insekt zum Selbstschutz, werden auch Inhibine bezeichnet.
Mein Tipp zum Honigeinkauf: bekannter Imker oder D.I. B. (Deutscher Sortenhonig) dieser darf nicht erhitzt werden, er ist kalt geschleudert.
Thema Tannenhonig: Ist lecker und kristalisiert nicht oder nur sehr langsam. Warum? Bienchen hat fleißig "Blattlauspippi" gesammelt und diesen mit eigenen Drüsensekret und Wasserentzug zu diesem verarbeitet. ( Honigtau)
Honig kristalisiert aus? Rühren na ja, das sollte eigentlich der Imker bereits getan haben, um die Zuckerkristalle zu zerstören, jedoch Rapshonig und Blütenhonig kristalisiert recht schnell.
Mein Tipp: Glas in handwarmes Wasser stellen.

Mein Buchtipp ( wen es denn interessiert): Arne Lund " Natürlich heilen mit Honig" ISBN 3-7787-3599-3
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#18
Alexis schrieb:
Zitat:Ich persönlich halte mich an Nahrungsmittel, welche in meiner Region sesional verfügbar sind.

@Wolf
Klar kann man den ganzen Winter ueber Kohl essen, wenn man in Deutschland wohnt. Warum sollte man das jedoch tun? Aus der Tradition heraus? Solange der Markt auch andere Fruechte anbietet, werde ich persoenlich nicht nein sagen.


Zitat:Mag am Wochenende mal ein Beitrag einstellen über das " Reich der Kulturen" im Ordner "Gartenphilosophie".

Da freue ich mich drauf!

@ Alexis: Muss nicht den ganzen Winter Kohl essen.

Ich mag auch Porree, Kohlrüben, Möhren, Zwiebel, Knoblauch, Sellerie z.B.
habe selbst im Sommer Kräuter getrocknet oder als Kräutermischung eingefroren, Früchte eingekocht oder getrocknet. Lagerobst hab ich im Keller ( Lagerbirne, Äpfel). Wie geschrieben, meine Ansicht!

Beitrag kommt noch, freu mich gerad mit Schaufel und anderen Werkzeugen am Winter.
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#19
Zitat:Warum wenn es sein muss? Honig ist eine feine Sache! Im Honig stecken ganz viele Heilkraefte, die den Koerper aeusserlich und innerlich gesunden.
Das stimmt wohl, doch ist Honig nicht für den täglichen Verzehr in rauhen Mengen gedacht. Wenn jemand z.B. einen Darmpilzbefall hat, dann neigt derjenige dazu sehr viel Süßkram in sich reinzuschaufeln. Daher Honig in Maßen genießen, dann ist alles gut Lächeln

Thema Essen-aus-der-Region: Es stimmt schon, daß saisonale Nahrungsmittel aus der Region am besten zum Körper passen. Doch wer hat die Willenskraft (und Motivation) sich daran zu halten? Ich kenne niemanden und würde es auch selbst nicht tun, solange es Alternativen und zusätzliche Angebote auf dem Markt gibt.

Mal wieder zurück zum Thema: Wenn die Verdauung gut funktioniert, kann der Körper die Mineralstoffe aus der Nahrung richtig aufnehmen. Ist die Ernährung reich an Magnesium (Hirse, Hülsenfrüchte, Nüsse usw.), kann es kaum zu einem Mangel kommen. Ist die Verdauung jedoch gestört, können selbst gute Nahrungsmittel zu Gift werden im Körper, da sie dann im Darm vergären und ihn schädigen.
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#20
Zitat:Ist die Ernährung reich an Magnesium (Hirse, Hülsenfrüchte, Nüsse usw.), kann es kaum zu einem Mangel kommen.

Dabei gibt es noch die Theorie, daß der Körper alle benötigten Stoffe selbst produziert, egal was wir essen. Irgendwo haben wir das schonmal diskutiert. Ich finde diese Denkweise richtig. Demnach könnte man sein ganzes Leben nur Mohrrüben essen und würde niemals eine Mangelerscheinung bekommen, da der Körper sowohl Magnesium, Kalzium, alle Mineralien und alle Vitamine, die er benötigt selbst herstellen würde. Je lebendiger und organischer die Nahrung ist, desto leichter fällt dem Körper diese Tätigkeit.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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