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Manipulation und Mobilfunk
#41
Ich würde es nur dann sofort glauben, wenn Sie beim Geheimdienst arbeiten würde.

Für einen normalen User rentiert sich so ein Eingriff nicht, schon allein wegen der Risiken aufgedeckt zu werden. Noch nicht.

Allgemein:
Transponder senden nur dann, wenn sie angestrahlt werden.

Auch reine Symbole und Formkräfte (Barcodes etc.) nutzen primär die Strahlung des Lichtes der Sonne, des Mondes oder einer künstlichen Strahlungsquelle zur Aktivierung. Zumindest meinem Kenntnisstand nach. Deswegen ist ein abgedeckter oder übermalter Barcode auch weitgehend unwirksam, obwohl er ja "darunter" noch da ist.


Zitat:das RFID zerfetzen.

Ah, Alexis, eine sehr schöne Formulierung.
Zerfetzen, zerreißen, zerstören, zertrümmern, zersetzen, zerstückeln. Hier kann man dem destruktiven Element vorbehaltloso huldigen. Ich nehme die Wut über die Barcodes (in dem Moment in dem ich ihn sehe und dann entferne) immer als Kraftverstärker und Aufhänger, gezielt die Urheber zu schädigen. Denn der Barcode wirkt in beide Richtungen.
Zerstören und verbrennen.
:-)

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#42
Im ARD lief gerade ein zu diesem Thema interessanter Tatort-Krimi.

Strahlende Zukunft (RB/WDR)

Sonntag, 26. August 2007, 20.15 Uhr (Erstausstrahlung: Sonntag, 26. August 2007)

Die Bremer Hauptkommissarin Inga Lürsen und ihr Kollege Stedefreund ermitteln in der Mobilfunkbranche. Sandra Vegener, erst seit kurzem aus der Psychiatrie entlassen, tötet einen Richter und anschließend sich selbst.

Zuvor hatte sie behauptet, dass ihre Tochter durch Strahlung von Mobilfunkmasten an Leukämie gestorben sei und war vehement gegen ein Mobilfunkunternehmen vorgegangen. Der zuständige Staatsanwalt, der Richter und der Psychiater hatten sie daraufhin als psychisch krank eingestuft.

Inga Lürsen und ihr Kollege Stedefreund geraten immer tiefer in ein dichtes Geflecht aus Geheimnissen und Intrigen: Warum lügt der Staatsanwalt? Warum zahlte die Mobilfunkfirma Geld an den Ehemann?

Sei!
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#43
Kranke Kühe, verwirrte Bienen

Bienen mögen keine schnurlosen Telefone. Das haben Wissenschaftler der Universität Koblenz festgestellt, die Basisstationen von DECT-Telefonen in Bienenstöcken platzierten. Auch Kühe und Vögel leiden.

Die bestrahlten Honigsammlerinnen verflogen sich häufiger. Es kamen weniger Bienen in den Stock zurück. Auch die Fläche der gebauten Honigwaben und die darin eingelagerten Honigmengen waren geringer. Die Unterschiede waren allerdings nicht so groß, dass sie das Bienensterben erklären könnten.

Im Gegensatz zu Versuchspersonen bilden sich Tiere nichts ein. Auch Kühe wissen nicht, dass in der Nähe ihres Stalles ein Handymast in Betrieb gegangen ist. Wenn sie kurz darauf erkranken, scheidet also eingeredete Strahlungsangst als Erklärung aus. Einige Fälle solcher erkrankten Kuhherden erregten öffentliches Aufsehen und führten im Jahr 2000 auch zu einer Studie. Diese zeigte nach Ansicht der Autoren Zusammenhänge zwischen Verhaltensänderungen, Fehlgeburten, Erkrankungen und der Strahlenbelastung der Tiere auf.


Grauer Star und wenig Spatzen

Forscher der Universität Zürich wiesen nach, dass in mobilfunkbelasteten Ställen deutlich mehr Kälber mit angeborenem grauen Star auf die Welt kommen. Die Antenne, die der konkrete Auslöser für diese Studie war, wurde abmontiert. In Großbritannien und Belgien konnten Wissenschaftler zeigen, dass in der Nähe von Mobilfunksendern kaum noch Spatzen nisten.

Diese wenigen Studien zeigen, dass hochfrequente Felder das Leben von Tieren beeinflussen können. Doch nur Bürgerinitiativen dokumentieren solche Fälle. Systematisch erfasst werden sie nirgends. Das gilt auch für Pflanzenschäden. Hier ist der Physiker Volker Schorpp einer der wenigen, der mögliche Zusammenhänge aufzeigt.



WLAN-Hotspots

Nicht nur Tiere, auch Menschen sind zunehmend Strahlung ausgesetzt. Hotspots sind eine weitere Quelle – auch WLAN Access Points genannt. Im Vergleich zu nahen Mobilfunksendern sei die Strahlung der Hotspots zwar geringer, aber an ungünstigen Standorten immer noch zu hoch, schrieb das Magazin Ökotest nach einer Messkampagne. In Deutschland gibt es bereits über 6 000 Hotspots. Die Standorte sind zu finden unter: http://www.hotspot-locations.de

Quelle: Schrot&Korn
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#44
Für alle die ein Mobiltelefon benutzen müssen gibt es jetzt bei z.B. bei Waschbär eine Tasche die die Strahlen zu fast 100% abdämpft. Es ist wohl ein speziell behandeltes Silber eingearbeitet, welches die Abschirmung bewirkt. Wird die Tasche geschlossen, gibt es gleich gar keinen Empfang mehr wenn man nicht gerade neben einem Mobilmast steht Blinzeln

http://waschbaer.de/orbiz/eWall-Handytasche--571d1a169307.html
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#45
Novalis schrieb:Für alle die ein Mobiltelefon benutzen müssen gibt es jetzt bei z.B. bei Waschbär eine Tasche die die Strahlen zu fast 100% abdämpft. Es ist wohl ein speziell behandeltes Silber eingearbeitet, welches die Abschirmung bewirkt. Wird die Tasche geschlossen, gibt es gleich gar keinen Empfang mehr wenn man nicht gerade neben einem Mobilmast steht Blinzeln

http://waschbaer.de/orbiz/eWall-Handytasche--571d1a169307.html
Ich weiß nicht, wie eine solche Tasche funktioniert. Wie die menschliche Logik tickt, das weiß ich dafür allerdings. Also aufpassen, daß man eine solche Tasche nicht als Ausrede benutzt, wie die Raucher von "leichten Zigaretten".
Sei!
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#46
Warum macht man das Ding nicht einfach aus, wenn man keinen Empfang will?
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#47
Hallo Katana,

daß man mit der Tasche keinen Empfang hat ist eher als Indiz dafür zu sehen, daß hier wirklich die Strahlung abgeschirmt wird. Man kann das Telefon sogar während des Telefonierens in der Tasche lassen, so daß die Strahlung in Richtung Kopf gedämpft ist.

Violetta hat natürlich recht - am Besten man verzichtet komplett auf das Mobiltelefon. Manch einer ist allerdings beruflich verpflichtet so ein Ding mit sich zu führen, da ergibt so ein Täschchen durchaus Sinn.

Gruß,
Novalis
Weisheit ist nicht mitteilbar. Weisheit, welche ein Weiser mitzuteilen versucht, klingt immer wie Narrheit.
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#48
Hallo,

Zitat:Manch einer ist allerdings beruflich verpflichtet so ein Ding mit sich zu führen, da ergibt so ein Täschchen durchaus Sinn.


Eine kleine Ergänzung:

Ein geschirmtes Täschchen macht nur dann Sinn, wenn

1. die Empfangsantenne ausgelagert ist, sich also außerhalb des Täschchens befindet
(dies ist bei heutigen Mobil-Telefonen allerdings nicht ohne erheblichen Engriff möglich)
2. wenn eine Seite der Tasche ungeschirmt ist, also die nach außen gewendete Taschenseite.

Erste Variante fällt also flach.
Zweite Variante: Der Hintergrund ist der, daß das Mobilteil die Sendeleistung automatisch erhöht, sobald der Empfang schlecht ist. Daher ist es z.B. gesundheitsschädlicher in geschirmten Gebäuden zu telefonieren, als in der Nähe eines Mobilfunksenders.
Der beste Kompromiß besteht also darin, die Empfangsqualität so hoch wie möglich zu halten und die Absorption im körpereigenem Gewebe so niedrig wie möglich. Dies ist teilweise realisierbar, indem die Außenseite des Schutztäschchens hochfrequenzdurchlässig gelassen wird, die Innen- und Randseiten aber geschirmt sind (z.B. silberbedampter Stoff). So entsteht eine "Sammel- bzw. Reflexionswanne", ähnlich wie ein gewölbter Spiegel für die Mobilstrahlung.
Bei gleichzeitger Benutzung einer Ohrhörer/Mikrofon-Kombination ist so m.M. die zur Zeit bestmögliche Abhilfe gegeben.

Gruß
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#49
Aha.
Irgendwann kommt dann das strahlungssichere Ganzkörperkondom.

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#50
Hab mir die Tasche auf der Internetseite mal angesehen und bin zum ersten mal positiv von so einem Produkt überrascht:
Das Mobilteil ist nach außen offen, genau so wie es sein muß.
Der Preis ist auch noch vernünftig, jetzt hängt es nur noch von der Qualität des Abschirmgewebes ab.
Lediglich die Funktion

Originalzitat:
"Keine unerwünschten Anrufe!
In der geschlossenen eWall-Tasche hat Ihr Handy keinen Empfang. Nehmen Sie es heraus, sind Sie sofort wieder erreichbar."

ist komplet hirnrissig. Da hat sich Katana schon zu Recht gewundert.
Abschalten ist da eindeutig wirkungsvoller. Aber vielleicht gibt es ja mal Mobiltelefone, die man gar nicht mehr abschalten kann? :-)


@Katana:

So ein "Ganzkörperkondom" läßt sich bereits mit Hilfe von langer Spezialunterwäsche für Neurodermitiskranke realisieren. :-)
Dort sind nämlich Silberfäden miteingewoben.


Schmunzelige Grüße



Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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