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Ostara
#41
Habt ihr schon gewusst, dass man in einigen Regionen auch den Osterfuchs kennt? Dort bereitet man dem Fuchs einen Tag vor Ostern aus Heu und Moos ein Nest vor, damit er sich in seiner wichtigen Liebesnacht nicht gestört fühlt. Lol


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"In deiner Treu' liegt deines Glückes Pfand."
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#42
Der Osterfuchs ist meiner Ansicht nach das männliche Gegenstück zum Osterhasen.
Schließlich ist er dem Donnergott Thor geweiht, weswegen man einen Rotfuchs in Island auch "den roten Thor" nennt.

Die Chr*sten haben daraus den Pfingstfuchs gemacht und sind anschließend mit einem angeleinten — oder schlimmer — erlegten Fuchs von Haus zu Haus gezogen und haben um Eier gebeten.
"In deiner Treu' liegt deines Glückes Pfand."
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#43
   

Allen ein frohes und erfolgreiches Ostara-Fest!
Tue was Du willst, aber wisse was Du willst!
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Es bedanken sich: Coco die Eule , Knight
#44
Den Worten von Sirona wollen wir uns anschließen und wünschen Euch ebenfalls ein frohes Ostara-Fest!
Achte auf deine Gedanken - sie sind der Anfang deiner Taten
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#45
Warum feiern wir Ostern?

Natürlich kennt jeder die Geschichte vom großen Wiedererwachen des Lebens, den vielen Fruchtbarkeitssymbolen und all den Dingen, die das neu erwachende Leben symbolisieren. Heutzutage hauptsächlich als (Oster-)Ei und (Oster-)Hase dargestellt.  

Frau Erde liefert das Material für die Vielfalt des entstehenden Lebens. Doch überall, wo Neues entsteht, wird das Alte zuvor von Frau Gaia zurückgefordert. Deshalb ist Ostern nicht nur das Fest des neu entstehenden Lebens, sondern auch ein Opferfest. Bei diesem Opfer wird der Erdkörper durch das Blut des männlichen Heros neu befruchtet. Leider ist hierzu allen die chr*stlich-religiöse Geschichte, der Opfertod des angeblichen Gottessohnes, bekannt. Jedoch geht auch diese Bibelgeschichte auf viel ältere Überlieferungen zurück, konkret auf den Osirismythos des antiken Ägyptens.

Wir entdecken die Geschichte vom Opfertod des männlichen Heros weltweit in allen antiken Kulturen. Bei dem nachfolgenden Bild entlarven sich die entsprechenden Bibelgeschichten von selbst.

   
Männliche Kinder werden dem Moloch geopfert! So lautet die chr*stliche Bildbeschreibung. Als "Moloch" erkennen wir jedoch das bekannte Kuh-Symbol, ein Kennzeichen für Mutter Erde.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#46
Zu Ostern werden also Lämmer oder Männer geopfert.

Dann hoffe ich mal, dass unsere werten Frauen diesen Brauch heute nicht allzu wörtlich nehmen und etwas anderes Schnuckliges finden, das sie der Erdgöttin als Opfer darreichen können.
Tue was immer ich will!
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#47
Kommt auf die Sorte Mann an...  Blinzeln

Ein schönes Ostara!

[Bild: The_Spring.jpg]
"Die Menschen drängen sich zum Lichte, nicht um besser zu sehen, sondern um besser zu glänzen"
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#48
So so dem Moloch wurden Kinder geopfert.So ein Quatsch!Die Kuhhörner deuten wirklich mehr auf eine Göttin hin und das "Opfern" ist vermutlich ein Segnen der Säuglinge durch die Priesterinnen der Fruchtbarkeitsgöttin.

Habe auch noch was Schönes und Passendes zu Ostara gefunden:

http://www.artedea.net/atargatis/

Göttinnen von A-Z aus allen Kulturen sind auf dieser Seite zu finden.
Atargatis ist eine Göttin,die aus dem Ei kam,eine syrische Fruchtbarkeitsgöttin.

Schöne Feiertage!



"Zahme Vögel träumen von der Freiheit.
Wilde Vögel fliegen."
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#49
Ein frohes Osterfest euch allen!
"In deiner Treu' liegt deines Glückes Pfand."
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#50
(09.04.12007, 11:08)Paganlord schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Ostara?pid=13996#pid13996Die Ostgermanen (Slawen, Reusen, Wikinger) verwendeten auch Freyas Beinamen/Entsprechung: Liuba (nordisch: Lofn; deutsch. Liebhild; indogermanisch: leubh"; slaw. Ljuba) was soviel wie: „die Liebende“ bedeutet. Dieser Namensentsprechung verdanken der heutige Stadtbezirk Berlin-Lübars, die Stadt Lübben (Spreewald) und die heutige slowenische Hauptstadt Ljubljana ihren Namen. In Lübars und Lübben finden wir nicht nur den Namen der Göttin Ljuba/Lofn wieder, sondern auch deren Heiligtümer, eine Quelle (Osterquelle Lübars) bzw. einen Liuba-Hain (Lübben).

Wer in diesen Tagen an diesen Stellen vorbeikommt, der sollte Lofn frisches Quellwasser oder ein paar einheimische Früchte opfern.

[Bild: ostara_04.jpg]
Weitere Symboltiere der Ostergötinn sind das
Einhorn, das Reh(kitz), Störche und Schwäne.
Die Farbe weiß, in welcher die Ostergöttin be-
vorzugt dargestellt wird, spielt auf das weiße
Schneekleid der Erde an, das Hochzeitkleid,
das zum Vermählungsakt getragen wird.  

Die Lübarser Osterquelle ist die letzte freisprudelnde Quelle in Berlin. Sie befindet sich auf dem Schildower Weg, welcher - so muss man leider sagen - viele Berliner zum Wandern einlädt. Wenn man hier die Ruhe der Natur genießen bzw. sich die Quelle ansehen möchte, rate ich jedem, das am frühen Morgen zu tun. Zu der Zeit tummeln sich meist nur ein paar Läufer auf den Wanderwegen.

Ich besuche diesen heiligen Ort seit 3 Jahren regelmäßig, um ein paar ruhige Minuten außerhalb vom Alltagsstress verbringen zu können. In der Zeit konnte man einen stetigen Verfall der Quelle beobachten. Auf der Informationstafel ist gerade mal ein einziger Satz zur Geschichte der Quelle: „An der Osterquelle holten früher die Lübarser Mädchen das reine Osterwasser.“
Keine Information dazu, dass die Quelle der Liebesgöttin Lofn gewidmet ist.

   
So sah die Quelle im April 2017 aus.

   
Und so vor 2 Wochen.
Innen wie Außen
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Es bedanken sich: Paganlord , Lohe , Hælvard , Sirona , Kelda , Erato


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