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Paß auf Dich auf.
#11
da muß ich dir zustimmen Bragi, man sollte erst einmal bei seiner Muttersprache die Fallen erkennen lernen bevor man auf andere Sprachen zurückgreift. (was bei Tschüß ja gut zur Geltung kam, wenn man auf Ciao ausweichen wollte z.B., denn das hieß ja dasselbe)

Alleine die eigene Muttersprache ist schon eine Herausforderung an sich, bei den Möglichkeiten die sich da auftun, allerdings ist es auch so, das erwartet wird das man ebenso im englischen firm ist... und das auch zeigt indem man es nutzt.

Wie man es also dreht und wendet: eine Sache die mit wachem Auge und Ohr genutzt sein will!
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#12

Zitat:da muß ich dir zustimmen Bragi, man sollte erst einmal bei seiner Muttersprache die Fallen erkennen lernen bevor man auf andere Sprachen zurückgreift. (was bei Tschüß ja gut zur Geltung kam, wenn man auf Ciao ausweichen wollte z.B., denn das hieß ja dasselbe)

Und auch in unserer Muttersprache gibt es da eine ganze Reihe Fremdwörter, die irgendwann mal eingedeutscht wurden!
Ist sehr umfangreich!
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#13

Zitat:allerdings ist es auch so, das erwartet wird das man ebenso im englischen firm ist... und das auch zeigt indem man es nutzt.

Jaja, da wurde uns die "Weltsprache" aufgedrückt!
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#14
Hi zusammen :-)
Sollte ich also Hi als nächstes Wort zur Diskussion stellen?

Liebe Grüße
A.
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#15
Etwas für andere wünschen, ist in 100% der Fälle eine unerlaubte Manipulation. Ganz egal ob Gutes oder Schlechtes, denn der Wünscher weiß ja nicht, welchem Gesetz er damit ins Handwerk fuscht.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#16
Zitat:Etwas für andere wünschen, ist in 100% der Fälle eine unerlaubte Manipulation. Ganz egal ob Gutes oder Schlechtes, denn der Wünscher weiß ja nicht, welchem Gesetz er damit ins Handwerk fuscht.

gibt es auch erlaubte Manipulation? Wenn ja wäre es nicht dann die Gute?
In dem Maße wie man sich manipulieren lässt ist sie erlabut, denn ich lasse es ja zu.
(Diese Nachricht wurde am 17.04.02 um 20:43 von Samael geändert.)
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#17
Hallo Samael!

"unerlaubt" war etwas unglücklich formuliert. da schnappt der samael gleich zu, he?

aber gut mal so rum gesagt: erlaubte manipulation wäre zum beispiel, den arbeitgeber zu nötigen, dass er dir mehr geld zahlt. unerlaubt wäre, wenn du dass für einen kollegen tun würdest.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#18

Zitat:Etwas für andere wünschen, ist in 100% der Fälle eine unerlaubte Manipulation. Ganz egal ob Gutes oder Schlechtes, denn der Wünscher weiß ja nicht, welchem Gesetz er damit ins Handwerk fuscht.

Ursache & Wirkung!
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#19

Zitat:Etwas für andere wünschen, ist in 100% der Fälle eine unerlaubte Manipulation. Ganz egal ob Gutes oder Schlechtes, denn der Wünscher weiß ja nicht, welchem Gesetz er damit ins Handwerk fuscht.

dann ist es aber auch "unerlaubte" manipulation, wenn beide damit einverstanden sind....
schießlich weiß der wünscher ja trotzdem nicht, einverständnis hin oder her, was letztendlich bei rauskommt oder in welcher weise er das schicksal beeinflußt...
wer bestimmt denn, was unerlaubt ist und was erlaubt ist?
das tut doch jeder von seinem standpunkt aus selber...individuell eben, geprägt von den normen und regeln der gesellschaft, in der er lebt.

denn in dem fall hier:
Zitat:erlaubte manipulation wäre zum beispiel, den arbeitgeber zu nötigen, dass er dir mehr geld zahlt. unerlaubt wäre, wenn du dass für einen kollegen tun würdest.
...kann ich mich nicht deiner unterteilung anschließen....


Zitat:Ursache & Wirkung!

ja, durchaus...
und eine recht egoistische noch dazu *g*
wenn ich zu jemandem, (den ich gern mag, zu andern sag ich was anderes *g*) sage: komm gut nach hause... na, da meine ich doch auch noch zusätzlich zwischen den zeilen:
-es war ein schönes treffen
-es soll dir nichts zustoßen, damit ich dich nocheinmal treffen kann
-es soll nichts passieren, damit ich mir keine sorgen machen muß, nicht traurig werde etc.

dieser egoismus ist der grund, warum auch die Chr*sten um ihre verstorbenen trauern, obwohl die ja "im himmel" sein und es da ja richtig gut haben sollen...
sie trauern, weil derjenigen nicht mehr für sie da ist. eigentlich sollten sie sich doch freuen, oder?

ich schweife ab *g*

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#20

Zitat:dieser egoismus ist der grund, warum auch die Chr*sten um ihre verstorbenen trauern, obwohl die ja "im himmel" sein und es da ja richtig gut haben sollen...
sie trauern, weil derjenigen nicht mehr für sie da ist. eigentlich sollten sie sich doch freuen, oder?

ich schweife ab *g*

Genau das ist es! Chr*sten sind in dem Falle "Egoisten", aber ich würde dies doch lieber anders bezeichnen, denn Sie denken nicht nur an sich, was ja der richtige Weg wäre, sondern sie mischen sich mit ihrem "Egoismus" (sich wünschen, daß der Verstorbene wiederkommt), in das Leben (Energie) des Verstorbenen ein!
Das sollte man doch lieber anders bezeichnen!!! Wie auch immer!
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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