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Pharma-Erfolg: Kinderärzte fordern Impfpflicht
#11
Zitat:Ich persönlich habe bisher nur Leute an den Folgen der Pharma-Vergiftungsindustrie verrecken sehen

DAS kann ich nicht glauben. kein unfalltoter? kein fall von infektionstoten?ich arbeite als anästhesist, selbst auf diesem recht "abgeschiedenen" gebiet begegnen mir durchaus tote die an den folgen FEHLENDEN impfschutzes versterben.
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#12
Da schau an, Herr Doktor. Fettes Grinsen
Aber Du findest es korrekt, Kindern eine Ideologie aufzuzwingen, die in erster Linie durch die Pharmaindustrie geprägt ist?
Wie Du selbst schreibst, hier geht es um Schutzbefohlene.
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#13
Ist schon klar, daß Herr Doktor Stellung für seinen Beruf beziehen muß, schließlich verdient er damit sein Geld. Weiterhin denke ich, daß er hier an der falschen Stelle ist, um seine grauen Theorien zu verbreiten.

Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#14
...ich ergreife sicherlich nicht partei, nur weil ich diesem berufsstand angehöre.
mir kann es ja gleichgültig sein wer sich impfen lässt und wer nicht. ich denke eben nur, daß schutzbefohlene eben nicht unter dem egoistischen weltbild der eltern leiden dürfen.
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#15
Man kann nicht ausschließen, dass nicht geimpfte Kinder gesund bleiben. Ebensowenig kann man ausschließen, dass geimpfte Kinder gesund bleiben. Fakt ist, das heute mehr Kinder an den Folgen der Impfung erkranken, als andersherum, weil sie nicht geimpft wären. Von diesem Standpunkt aus gesehen, halte ich Impfungen, zumal hier über Zwangsimpfungen geredet wird, für verantwortungslos.

Eine Bekannte hat zum Beispiel auf einen Arzt gehört und sich diese Zeckenschutzimpfung verpassen lassen. Sie bekam eine Hirnhautentzündung, die zum Glück nicht zum Irrsinn geführt hat, sondern glimpflich ablief. Aber sie hat die Nase voll von Ärzten, die aus Profitgier die Impfung empfehlen. Es gibt leider viel zu wenige ehrliche Ärzte. Die meisten schauen halt nur, was sie verdienen und das läuft über den Pharmahandel. So würde ich einen Arzt heute auch nicht mehr als Arzt (im eigentlichen Sinn) bezeichnen, sondern als Pharmavertreter, der eben im Auftrag der Pharmaindustrie Medikamente verkaufen muss. Jeder verdient halt irgendwie sein Geld, nur wenige Berufszweige besitzen jedoch die Lobby, die Menschen per Gesetz zu zwingen, bei ihnen einkaufen zu müssen. Genau das würde man jedoch mit einem Zwangsimpfungsgesetz tun.

Aluso







Ein schwacher Verstand ist wie ein Mikroskop, das Kleinigkeiten vergrößert und große Dinge nicht erfaßt.
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#16
Aha,man steht allso in der ersten Reihe,wenn es gilt "das Aufzwingen egoistischer Weltbilder bei Unmündigen"zu verhindern.Wie erfreulich.Das gibt ja Hoffnung,daß die unsägliche Tauferei endlich beendet wird und die Pfaffen aus den Schulen gejagt werden .Deren "Weltbilder"verursachen mehr Kindstote als es fehlender oder bestehender Impfschutz könnte.

(Ganz nebenbei,bei der Schreibweise mancher sogenannter "Gebildeter" wundert mich eigentlich nichts mehr.)



Hmm
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#17
Zitat:(Dr. med @ 07.04.2006 - 14:54) wenn ihr einmal an kind elendig an tetanus (wundstarkrampf) sterben seht, lernt ihr möglicherweise anders drüber zu denken.

An dem Punkt hänge ich außerdem noch.Also Leben erhalten um jeden Preis, was?!Ist sicher kein schöner Anblick, aber eben einer, auf den man sich einstellen muß, wenn man diesen Beruf ergreift, da habe ich kein Mitgefühl. Ich habe umgedreht genug alte Menschen elendig vor sich hinvegetieren sehen, weil man sie - meist gegen eigenen Willen - krampfhaft mit starken Medikamenten und Geräten am Leben erhielt und somit ihren Sterbeprozess lediglich verlängerte - und das teilweise um Jahre der Schmerzen. Von der Demütigung, die eine solche Behandlung für die Betroffenen mit sich bringt, will ich gar nicht erst sprechen.Aber wenigstens hat sich die Pharmaindustrie an diesen Menschen noch eine goldene Nase verdient.Ist das pervers, oder was?Worauf ich damit im Grunde hinauswill - was ist denn schlimm daran zu sterben?Du gehst davon aus, nur weil es um Kinder geht, müsse dies Leben unbedingt bewahrt werden. Da gehe ich, was den Schutzauftrag betrifft, mit, solange sich die Schutzmaßnahmen in einem natürlichen Rahmen abspielen. Kein Stück weiter. Woher willst Du denn wissen, ob es nicht absolut in Ordnung ist, wenn ein Kind/Mensch zu einem bestimmten Zeitpunkt stirbt? Ob es/er sich u.U. selbst dazu entschieden hat, bewußt oder unbewußt?Tut mir leid, aber ich denke, es ist lediglich Todesangst, die Deiner Position zugrunde liegt.Weiterhin prangerst Du an, wenn Eltern ihren Kindern 'ihr egoistisches Weltbild aufzwingen'. Es scheint für Dich aber völlig in Ordnung, wenn ihnen das Weltbild der Mediziner und Pharmazeuten aufgezwungen wird. Was ist denn das bitte für eine Doppelmoral?Wie ich schon schrieb, es geht um Schutzbefohlene. Das bedeutet für mich, die Schutzbeauftragten stehen in der Verpflichtung, das Kind nach bestem Wissen zu versorgen und anzuleiten.Du gehst nur eben davon aus, das Wissen der Schulmedizin sei gleichzusetzen mit bestem Wissen. Und wie Bragi sagte, als Ärztin mußt Du vermutlich auch diesen Standpunkt vertreten, sonst würdest Du Deinen eigenen Beruf weitestgehend für überflüssig erklären müssen.Also schätze ich, wir werden hier auf keinen gemeinsamen Nenner kommen.
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#18
was lebenserhaltende maßnahmen angeht (bei todgeweihten) stimme ich auf alle fälle zu.
was jedoch verhinderbare infektionen angeht bin ich anderer ansicht. ich möchte (egoistischerweise) nicht das mein kind an einer krankheit stirbt gegen die ich es durch nen pieks schützen kann.
zu der sache mit der todesangst: geht so. aber muß man es denn drauf anlegen?

kommentare zu meiner schreibweise zeugen von dummheit, ich muß nicht in internetforen mit pseudointelektuellem geschreibsel auffahren.
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#19
Zitat: (Guest @ 09.04.2006 - 15:34) kommentare zu meiner schreibweise zeugen von dummheit, ich muß nicht in internetforen mit pseudointelektuellem geschreibsel auffahren.

Es geht überhaupt nicht um "pseudointelektuelles Geschreibsel".Es zeigt eine bequeme Grundhaltung,gewachsene Schreibregeln nicht zu beachten.Sprache ist eben auch eine große Verständigungsschwierigkeit,um diese so klein wie möglich zu halten,haben sich diese Regeln entwickelt.Wer also damit "disziplinlos"umgeht,darf sich nicht wundern wenn ihm diese Grundhaltung auch in seinem anderen Wirken unterstellt wird.
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#20
Zitat:(Guest @ 09.04.2006 - 15:34) was lebenserhaltende maßnahmen angeht (bei todgeweihten) stimme ich auf alle fälle zu.was jedoch verhinderbare infektionen angeht bin ich anderer ansicht. ich möchte (egoistischerweise) nicht das mein kind an einer krankheit stirbt gegen die ich es durch nen pieks schützen kann. zu der sache mit der todesangst: geht so. aber muß man es denn drauf anlegen?kommentare zu meiner schreibweise zeugen von dummheit, ich muß nicht in internetforen mit pseudointelektuellem geschreibsel auffahren.

Die Kausalität kann selbst der beste Arzt nicht besiegen und die Pharmaindustrie erst recht nicht. Selbst Dir, werte Frau Ärztin, sollte klar sein, daß die Pharmaindustrie sich nur bereichern will und sich viele Ärzte in den Dienst dieser Institution stellen, in dem sie gleiche Ziele verfolgen, nämlich Reichtum auf Kosten anderer. Das Beispiel von Abnoba mit den älteren Menschen beweist das eindeutig.Die, die Angst vor dem Tod haben, sind zudem mindestens ch**stlich verprägt.Zu dem Thema der Schreibweise komme ich vielleicht später noch.

Meine Grüße Hælvard
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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