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Pharma-Erfolg: Kinderärzte fordern Impfpflicht
#21
mal ehrlich, wieso sollte ich mir um regeln der rechtschreibung gedanken machen (ich weiß doch das ichs prinzipiell kann, ohne diese fähigkeit hätte ich niemals mein studium überlebt) wenn ich hier lediglich meinungen kundtue?
man kann mich sehr wohl verstehen, daher halte ichs für überflüssig.

pharmaindustrie hin oder her, ich leg leute schlafen damit sie die operation nicht schmerzvoll erleben und traumatisieren. ohne diverse mittel aus diesem industriezweig wär meine arbeit unmöglich.
was ärzte angeht die sich bereichern wollen: ich muß laut lachen. ein kleiner klinikarzt profitiert mal so gar nicht. von nix und niemandem. ganz im gegenteil (aber diese debatte muß ich auch nicht noch hier führen).

alles in allem ist es doch so: ihr wollt nichts chemisches an euch und euren körper lassen- super, haltet das doch wie ihr möchtet, im prinzip nix dagegen. ABER: kann ein kind bewusst entscheiden? nein. das müssen die eltern für es tun. wenn die eltern solche behandlungen ablehnen und das kind in folge dessen stirbt: durfte es darüber entscheiden? nicht wirklich oder? bis das kind also mündig ist, sollte man doch wohl sein leben erhalten.
ob der tod nun für euch schlimm ist oder nicht spielt ja keine rolle. man soll doch im sinne des kindes entscheiden. möchte es möglicherweise mal ganz anders sein als seine eltern? hält es die pharmaindustrie vielleicht super?

sollten meine kinder mit der volljährigkeit alles so handhaben wir ihr: bitte gern. vorher seh ich zu das es überlebt.

ich muß sagen, einiges was ihr hier so lebt kann ich bejahen. fleischlose ernährung praktiziere ich ebenfalls. aber in manchen dingen kann ich kein verständnis aufbringen.
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#22
Zitat:nicht das mein kind an einer krankheit stirbt gegen die ich es durch nen pieks schützen kann

genau das ist eben nicht bewiesen, sondern nur eine behauptung. manche impfgegner behaupten das gegenteil, naemlich, dass der pieks erst krank macht. schuetze dein kind also lieber vor schlechter nahrung und softdrinks, wenn du echte verantwortung zeigen willst. du drueckst hier auf die emotionaltube, aber gerade die geht beim Thema impfen naemlich auch andersherum. es gibt genuegend kinder, die man zu krueppeln geimpft hat. schau dir das mal an, was so ein pieks anrichten kann. was waere, wenn das deinem kind passiert waere? wuerdest du dir dann keine vorwuerfe machen oder waerst du so kalt und sagst abfall gibt es ueberall? http://www.impfopfer.org/da ich schaden von meiner tochter abhalten wollte, hatte ich entschieden, sie nicht impfen zu lassen. und siehe da, sie lebt noch heute und ist kerngesund. wenn sie sich irgendwann entscheiden wollte, sich impfen zu lassen, dann waere es ihre eigene entscheidung. aber solange kinder eben unmuendig sind, entscheiden es die eltern. so ist das nun mal. aber niemals darf die pharmaindustrie oder die aerztelobby das recht bekommen, eltern zu entmuendigen und ihnen die kinder wegzunehmen, um ihre impftheorien an ihnen auszutesten. wo kaemen wir denn da hin, wenn die vormundschaft und sorgepflicht der eltern ausser kraft gesetzt wird und die industrie diese rolle uebernimmt? nur darum geht es bei diesem gesetz. hier sollen eltern entmuendigt werden - und genau das halte ich fuer gefaehrlich. ob es dabei um impfen geht, das ist nur nebensache. alexis
EigenSinnige Frauen
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#23
Zitat: kann ein kind bewusst entscheiden? nein.

Das halte ich für eine pure Bevormundung durch die Eltern oder in deinem Fall durch dich. Kinder können intuitiv entscheiden. Warum weinen viele Kinder, wenn es zum Impfen geht? Du wirst an dieser Stelle behaupten, dass es die Angst vor der Spritze ist. Ich aber sage, dass es der warnende Instinkt des Kindes ist, welcher anschlägt und zu dieser Reaktion führt. Leider wird dies von den Eltern in den meisten Fällen ignoriert.

Zitat:das müssen die eltern für es tun. wenn die eltern solche behandlungen ablehnen und das kind in folge dessen stirbt: durfte es darüber entscheiden?

Wenn das Kind in Folge einer Impfung stirbt, durfte es darüber entscheiden?


Zitat:nicht wirklich oder? bis das kind also mündig ist, sollte man doch wohl sein leben erhalten.

Irgendwer sprach es bereits an; Kausalität. Ist dir das kein Begriff?

Zitat:ob der tod nun für euch schlimm ist oder nicht spielt ja keine rolle.

Es spielt sehr wohl eine Rolle. Wenn er nicht schlimm in euren Augen wäre, würdet ihr nicht beständig Unmenschliches praktizieren.

Zitat:man soll doch im sinne des kindes entscheiden. möchte es möglicherweise mal ganz anders sein als seine eltern? hält es die pharmaindustrie vielleicht super?

Im Sinne des Kindes? Vielleicht liegst du falsch mit deinen Annahmen, was zu wissen du glaubst von der Richtigkeit und Wichtigkeit für ein Kind?
Ajax
Das Ziel vor Augen!
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#24
Zitat:(Guest @ 09.04.2006 - 15:34) zu der sache mit der todesangst: geht so. aber muß man es denn drauf anlegen?

Natürlich nicht. Man sollte sich nur bewußt sein, daß eben diese Angst das eigene Fühlen, Denken und damit auch Handeln komplett unterwandert.Und Angst ist bekanntlich der schlechteste aller Ratgeber.Davon abgesehen kann man mit eben dieser Angst Menschen sehr klein halten und in die Richtung dirigieren, in der man sie gerne sehen will.Unterschätz das mal nicht, Todesangst ist ein wirklich ganz entscheidendes Thema.

Zitat:alles in allem ist es doch so: ihr wollt nichts chemisches an euch und euren körper lassen- super, haltet das doch wie ihr möchtet, im prinzip nix dagegen. ABER: kann ein kind bewusst entscheiden? nein. das müssen die eltern für es tun. wenn die eltern solche behandlungen ablehnen und das kind in folge dessen stirbt: durfte es darüber entscheiden? nicht wirklich oder? bis das kind also mündig ist, sollte man doch wohl sein leben erhalten. ob der tod nun für euch schlimm ist oder nicht spielt ja keine rolle. man soll doch im sinne des kindes entscheiden. möchte es möglicherweise mal ganz anders sein als seine eltern? hält es die pharmaindustrie vielleicht super?

Ich habe zeitweise ganz ähnlich gedacht und kann auch nicht leugnen, daß mir beim Umgang mit Kindern und Jugendlichen manchmal selbst heute noch diesbezügliche Gedanken kommen. Insofern kann ich diesen Standpunkt zum Teil nachvollziehen, wirklich.Worauf sich diese Zweifel nur letztendlich gründen ist, daß einem eingebläut wurde, andere wissen es besser als man selbst/der eigene Instinkt.Da sollte man sich allerdings mal ganz genau anschauen, wer diese anderen eigentlich sind, die es angeblich besser wissen.Dir geht es darum, daß das Kind frei entscheiden soll. Eben das ist bis zu einem gewissen Zeitpunkt aber schlichtweg nicht möglich. Vollkommen gleichgültig, ob man sich nun dafür entscheidet, sein Kind impfen zu lassen oder nicht, man übernimmt stellvertretend die Entscheidung des Kindes - weil eben das einfach die Aufgabe einer Mutter oder eines Vaters ist.


Zitat:aber niemals darf die pharmaindustrie oder die aerztelobby das recht bekommen, eltern zu entmuendigen und ihnen die kinder wegzunehmen, um ihre impftheorien an ihnen auszutesten. wo kaemen wir denn da hin, wenn die vormundschaft und sorgepflicht der eltern ausser kraft gesetzt wird und die industrie diese rolle uebernimmt? nur darum geht es bei diesem gesetz. hier sollen eltern entmuendigt werden - und genau das halte ich fuer gefaehrlich. ob es dabei um impfen geht, das ist nur nebensache.

Das ist der Punkt.Schau Dir an, was mit Eltern passiert, die z.B. Chemotherapien an ihren Kindern verweigern. Denen wird das Sorgerecht entzogen und verklagt werden sie außerdem. Dabei gibt es bis heute nicht einmal Studien, die handfest beweisen, daß Chemotherapie überhaupt irgendeinen Sinn hat bzw. ob zwischen Chemotherapie und Gesundung eigentlich ein wirklicher Zusammenhang besteht.Gerade aus dem Bereich der Onkologie fallen mir genug Beispiele ein, da packt einen das nackte Grausen. Im Grunde geht es darum, mit der Angst von Menschen Geld zu machen.Du hast schon nicht ganz unrecht, wenn Du schreibst, ein Klinikarzt verdient nicht die Welt. Fakt bleibt aber, daß sein Beruf an sich unmittelbar verbunden ist mit der Pharmaindustrie, daß ihm teilweise kaum andere Möglichkeiten bleiben, als sich nach gewissen Vorgaben zu richten, was Medikamente und Behandlungsmethoden betrifft - das sieht man doch alleine daran sehr schön, daß viele alternative Behandlungsmethoden von den Kassen nicht übernommen werden.Der Arzt ist also vielleicht nicht der letztliche Hauptverdiener, aber eindeutig ein Handlanger derselben.
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#25
hallo abnoba!

das sehe ich eben so. aerzte sind auch nur opfer der pharmamultis und nur die handlanger fuer deren schmutzige arbeit. es sind die, die die spritze schliesslich an die vene setzen und das zeug injizieren muessen. dafuer bekommen sie praemien von den impfmittel- und tablettenherstellern und viele aerzte verdienen sich diese praemien gerne. andere genieren sich, je nach persoenlichkeit eben.

als eltern muss man sich sehr genau um informationen bemuehen, da man ja die vormundschaft fuer sein kind besitzt. nach abwaegung aller fakten, erscheint das impfen - objektiv betrachtet - sehr viel gefaehrlicher, als das nicht-impfen. was am gefaehrlichsten jedoch ist, ist die tatsache, dass der buerger von kindesbeinen an systematisch entmuendigt wird und alle moeglichen dinge (nicht nur das impfen) zwangsverordnet werden. vielleicht gehoert auch der chip, den jedes kind eingepflanzt bekommen soll, demnaechst dazu? weil es eben besser ist wegen terrorismus, kindesmissbrauch und entfuehrung. man kann sich nur noch auf eine weise wehren: einfach keine kinder mehr machen und diesem perfiden system dadurch die macht entziehen.

alexis

EigenSinnige Frauen
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#26
Zitat:(Guest @ 09.04.2006 - 19:45) ABER: kann ein kind bewusst entscheiden? nein.

Ja!Es hat sich durch Taten und Denkweise in Vorinkarnationen für dieses Elternhaus entschieden. Egal ob impfen oder nicht. Ursache und Wirkung.Seine Eltern sind seine Vertreter in seinem Sinne.
Lebe für Deine Ideale!
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#27
Zitat:Es hat sich durch Taten und Denkweise in Vorinkarnationen für dieses Elternhaus entschieden

sorry, hier wirds mir zu abgedreht, darauf kann ich beim besten willen nicht eingehen.schon klar das nicht jedes ungeimpfte kind gleich stirbt, auch das mögliche impfschäden auftreten können- seh ich ein. aber: es häufen sich derzeit (zumindest nach meiner subjektiven emofindung) todesfälle durch eine tetanusinfektion, durch masern und durch beispielsweise hep a (bei kindern und alten besonders). liegt auch daran das in deutschland mittlerweile impfen zur seltenheit wird- ich selbst hab meinen impfschutz verloren, werde ihn aber zumindest bei tetanus auffrischen lassen.ebenfalls halte ich es für unwahr, das kinder instinktiv den impfstoff ablehnen und daher weinen. ich glaube noch dran das es der schmerz der spritze ist. dazu kann man ja mal eine studie mit placebos durchführen (zumindest unter der hand und in kleinerem rahmen)...viele eltern zu entmündigen ist (wie ich das so sehe) das beste was den kindern passieren kann. nebentätig sitz ich auf einer jugendschutzstelle, da will man manchen eltrn jedes recht sofort entziehen, glaubt es mir.
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#28
Hallo Kryos!

Zitat:
Zitat:Es hat sich durch Taten und Denkweise in Vorinkarnationen für dieses Elternhaus entschieden

Zitat:sorry, hier wirds mir zu abgedreht, darauf kann ich beim besten willen nicht eingehen.

Das ist gar nicht so abgedreht, wie es auf den ersten Blick erscheint. Hier im europäischen Kulturkreis sind diese Denkweisen heute jedoch fremd, so dass es sich für manche Ohren dann sehr gaga anhört. In anderen Kulturkreisen z. B. Indien, Tibet usw. denkt man noch heute so, vor allen in den ländlichen Gebieten.

Zitat:schon klar das nicht jedes ungeimpfte kind gleich stirbt, auch das mögliche impfschäden auftreten können- seh ich ein. aber: es häufen sich derzeit (zumindest nach meiner subjektiven emofindung) todesfälle durch eine tetanusinfektion, durch masern und durch beispielsweise hep a (bei kindern und alten besonders). liegt auch daran das in deutschland mittlerweile impfen zur seltenheit wird- ich selbst hab meinen impfschutz verloren, werde ihn aber zumindest bei tetanus auffrischen lassen.

Ein Update sozusagen? Was nun häufiger auftritt oder nicht, das kann ich nicht kompetent beurteilen. Ich habe neulich jedoch gelesen, daß die Viren zunehmend resistent gegen Impfstoffe, Antibiotika usw. werden. Kurz: Sie passen sich an, so wie das Natur eben immer tut. Letztlich (langfristig) betrachtet kann ein mutiertes Virus eine Epedemie auslösen, die weitaus schlimmer wäre, als gelegentliche Sterbefälle. Daran wären dann auch die "Geimpften" Schuld. Ich persönlich mißtraue der Pharmaindustrie enorm, und ich denke, daß sie dieses Mißtrauen auch verdient haben und jeden Tag rechtfertigen.

Zitat:ebenfalls halte ich es für unwahr, das kinder instinktiv den impfstoff ablehnen und daher weinen. ich glaube noch dran das es der schmerz der spritze ist. dazu kann man ja mal eine studie mit placebos durchführen (zumindest unter der hand und in kleinerem rahmen)...

Ja, die Spritze wird als etwas unnatürliches empfunden, als etwas Angsteinflößendes. Das sehe ich auch so. Über das Kindergemüt zu spekulieren führt m. E. aber zu nichts. Die einzigen, die sich anmaßen dürfen für das Kind zu sprechen, das sind die eigenen Eltern. Das wäre auch der natürliche Vormund, bei den meisten (oder allen?) Säugetieren ist es so, also ist es auch natürlich. Hast Du in echt soviel Vertrauen in den Staat, daß Du ihm wichtigste Entscheidungen für Dich oder Dein Kind übertragen würdest? Also daß der Staat sozusagen vormundschaftlich für Dich entscheiden dürfte? Für mich ist der Staat das Machtkartelll und Machtmittel der mächtigsten Wirtschaftskonzerne. Der Staat ist dazu da, damit genau diese Machtgruppen ihre Interessen durchsetzen können, auch wenn es gegen den deutlichen Mehrheitswillen der Bevölkerung geschieht. Siehe z. B. Gentechnologie, Überwachungsgesetze, Mautgebühren usw.


Zitat:viele eltern zu entmündigen ist (wie ich das so sehe) das beste was den kindern passieren kann. nebentätig sitz ich auf einer jugendschutzstelle, da will man manchen eltrn jedes recht sofort entziehen, glaubt es mir.

Weißt Du was Du da redest? Wohin soll denn das führen? Der Staat, der sich nicht mal um den normalen Bürger kümmern kann, keine Renten abzusichern in der Lage ist, keine Umweltverschmutzung wirksam bekämpft, Elend durch soziale Mißstände verursacht und von ihm beauftragte Bauunternehmen nicht bezahlt usw. - dem sollte man die Kinder anvertrauen? Auch wenn es hin und wieder wirklich schlechte Eltern gibt, ist es für die Mehrheit der Kinder sicherlich besser, wenn sich die eigenen Eltern um sie kümmern, als daß sie in irgendwelchen Aktenordnern als Sachverhalte aufgeführt sind. Im übrigen plädiere ich sowieso für einen weltweiten Geburtenstopp, womit sich dann auch alle die hier angesprochenen Themen erledigt hätten. Violetta
Sei!
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#29
geburtenstop- ja, dafür wär ich auch. ernsthaft.
ich hab da eine 98% quote für menschen die sich nie fortpflanzen dürften.
was sich eltern schimpfen darf ist mir unbegreiflich und es wird von jahr zu jahr schlimmer.

nochmal zum impfen: klar könnte eine epedemie auftreten (wobei ichs persönlich mal ganz heilsam fände)- die gäb es jedoch IN JEDEM FALL wenn gar nicht geimpft würde. für meine person nicht schlimm (eigentlich ist die nächste pandemie längst überfällig, sollte ungefähr alle 30 jahre massen dahinraffen) aber für mich als ärztin nicht so prall.
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#30
Weißt was mir in Deinen Beiträgen auffällt?
Äußerungen wie 'hättet ihr das mal gesehen, würdet ihr anders denken', oder 'ich mache dies und das, also glaubt mir mal'. Das ist keine Argumentation, tut mir leid.
Fällt Dir denn der Gedanke so schwer, daß andere vielleicht über ähnliche Erfahrungswerte verfügen, dabei aber einfach zu Schlüssen kommen, die mit Deinen nicht übereinstimmen?
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