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Prinz Charles will McDonald's weltweit verbieten
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02.03.12007, 17:27
Beitrag #1
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Prinz Charles fordert weltweites McDonald Verbot
Ein ernstlich zu befürchtender Vorschlag ist es nicht, für Wirbel sorgte der Geistesblitz des britschen Thronfolgers trotzdem. Prinz Charles will die Schnellrestaurants von McDonald's verbieten. Viele schütteln nur staunend mit dem Kopf, aber der Prinz, der Nahrungsmittel aus biologischem Anbau verkauft, findet prominente Mitstreiter. HB LONDON. Britische Starköche begrüßten den Vorstoß. Eine McDonald's-Sprecherin nannte die Aussage des britischen Thronfolgers dagegen „enttäuschend“, berichtete die Zeitung „Guardian“ am Mittwoch. Der 58 Jahre alte Prinz hatte auf einer Reise durch die Vereinigten Arabischen Emirate gesagt, ein weltweites Verbot der Fast-Food-Kette würde die Gesundheit von Kindern verbessern. „McDonald's versucht vielleicht, das Image zu verbessern, indem sie gesünderes Essen produzieren. Aber im Grunde ist es noch immer schlecht für einen, und das sollte nicht vergessen werden“, sagte Sterne-Koch Giorgio Locatelli der Zeitung „Daily Mirror“. „Aber warum erwähnt er (Charles) nicht Burger King und die anderen Fast-Food-Ketten?“, fragte TV-Koch Antony Worrall Thompson. Die McDonald's-Sprecherin verwies auf Charles' Söhne, die „wahrscheinlich ein aktuelleres Bild“ der Schnellrestaurants hätten und öfter Gäste bei McDonald's seien. Der Prinz hatte beim Besuch eines Diabeteszentrums in Abu Dhabi gefragt, ob man versucht habe, McDonald's zu verbieten. Dies sei der „Schlüssel“ zur Verbesserung der Gesundheitslage. Prinz Charles setzt sich seit langem für gesunde Ernährung ein. Unter dem Markennamen „Duchy Originals“ vertreibt er Nahrungsmittel aus biologischem Anbau. http://www.handelsblatt.com/news/_pv/_p/204493/_t/ft/_b/1231615/default.aspx/index.html Der britische Thronfolger warnt davor, dass Hamburger und Fritten krank machen können. Er fordert ein drastisches Vorgehen gegen Marktführer McDonald's. Aus Sorge um die Ernährung von Kindern macht der britische Prinz Charles gegen McDonald's mobil. Bei einem Besuch in Abu Dhabi warb der prominente Biofarmer für ein weltweites Verbot des Fastfood-Konzerns, wie britische Medien am Mittwoch berichten. «Sind Sie weitergekommen mit McDonald's? Haben Sie versucht, es zu verbieten?» fragte Charles Experten an einem Diabetes-Center in der Hauptstaft der Vereinigten Arabischen Emirate. «Das ist der Schlüssel.» McDonald's reagierte laut einer Sprecherin «enttäuscht» auf die Bemerkungen des Prinzen. Jüngere Mitglieder der britischen Königsfamilie hätten ein zeitgemäßeres Bild von dem Konzern, sagte sie. McDonald's weist seit dem vergangenen Jahr den Nährwert seiner Mahlzeiten auf den Verpackungen aus. Nach Vorwürfen, das Essen sei ungesund und mache dick, wurde auch die Zusammenstellung des Menüs geändert. Gemeinsam mit seiner Frau Camilla reist Prinz Charles derzeit durch die Golfregion. (nz) http://www.netzeitung.de/entertainment/people/559770.html Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg! |
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02.03.12007, 21:10
Beitrag #2
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Das hier habe ich letztens herausgefunden:
Donald leitet sich vom keltischen dumno (Welt) und dvalo (Herrscher, Mächtig) ab. Das lässt tief blicken... |
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29.01.12012, 14:35
Beitrag #3
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McDonalds Werbekampagne geht nach hinten los
McDonalds Werbekampagne geht nach hinten los
Ekelattacke auf McDonalds Twitter kann ganz schön gemein sein. Nutzer des sozialen Netzwerkes starteten eine Ekelattacke auf McDonalds, indem sie den «Hashtag» der Fastfood-Kette kaperten. So machten Geschichten von Burgern mit Fingernägeln die Runde und allerlei unappetitliche Fotos. So schnell kann eine Marketingkampagne nach hinten los gehen. In der vergangenen Woche ging McDonalds bei Twitter in die Social-Media-Offensive. Um die Nutzer des sozialen Netzwerkes von der Produktion frischer Zutaten zu überzeugen, twitterte die Fastfood-Kette Beiträge über die zuliefernden Farmer. Damit diese Beiträge zu einem Thema gefunden werden, verwendet man bei Twitter sogenannte «Hashtags». McDonalds entschied sich zunächst für «Meet The Farmers» und später für «McDStories». Gepostet wurden dann Beiträge wie: «Wenn du etwas mit Stolz vollbringst, können es die Menschen schmecken» - dazu ein Verweis auf den Zulieferer von Kartoffeln. McDonalds-Hasser verwendeten aber nun den gleichen Twitter-Hashtag wie die Fastfood-Kette, um eine Ekelattacke zu starten. Sie berichteten von Lebensmittelvergiftungen oder gar Fingernägeln im Big Mac. Diese und weitere unappetitliche Geschichten kann man in einer entsprechenden Bilderstrecke mit den Ekel-Tweets nachlesen: http://www.news.de/fotostrecke/850696713/twitter-feldzug-gegen-den-fastfood-riesen/1/ Was man will – nicht was man wünscht – empfängt man. Cosima Wagner |
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