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Rabenvögel
#31
(25.07.12015, 09:28)Katanka schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Rabenv%C3%B6gel?pid=48632#pid48632Dem bescheuertem Typ 2 Blöcke weiter sei Dank, der sie gezielt füttert.
Inzwischen kommen zum Glück ab und an Turmfalken vorbei Lächeln Wie gerufen. Letzmal hat der Blitz in einen Rabenbaum geschlagen. Das gab dann ein Mordsgezeter Fettes Grinsen Auch wie gerufen.

Fragt sich, wer oder was da gerufen wurde. Du schreibst fortlaufende Sätze, scheinst aber den einzigen von Belang zu ignorieren. Mich erinnert das an den Oktopus, der als Orakel benutzt wurde, und dann eine Haßwelle gegen ihn aufkam, weil Deutschland (tatsächlich) verloren hatte. Oder an den gepeinigten und dann kürzlich (aus einem Zirkus) entflohenen Elefanten, der dann einen Fußgänger zu Tode brachte, und daraufhin Drohungen gegen ihn folgten. Katanka, hast Du überhaupt schon wenigstens versucht, Dich mit den Krähen zu verständigen? Vielleicht sollte man gelegentliche Geschenke nicht so verlachen (oder sich darüber empören).

Steine, und auch Böller, werfen, für mich ist das Tierquälerei. So wie Ihr beiden das schildert allemal.
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#32
Zitat:Steine, und auch Böller, werfen, für mich ist das Tierquälerei. So wie Ihr beiden das schildert allemal.

Böller oder Steine auf Tiere, das geht gar nicht!

Andrea, THT hat hier schon lange Böllerverbot.  Lol
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#33
Zitat:Dem bescheuertem Typ 2 Blöcke weiter sei Dank, der sie gezielt füttert.
Inzwischen kommen zum Glück ab und an Turmfalken vorbei Lächeln Wie gerufen. Letzmal hat der Blitz in einen Rabenbaum geschlagen. Das gab dann ein Mordsgezeter Fettes Grinsen Auch wie gerufen.

Der Typ zwei Blöcke weiter, der gezielt füttert, versteht das als Tierliebe.
Andere wiederum verjagen die Raben und andere aus ihrer Sicht ungebetenen tierischen Gäste mit einem Böller aus ihrem Garten. Beides hat mit Naturverbundenheit wenig bis gar nichts zu tun.
Ich meine, es gibt ja auch herkömmliche Mittel und Methoden.
Man kann z. B. eine Vogelscheuche aufstellen. Manch einer muß sich da nicht mal bemühen oder verkleiden ...
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#34
Ich hatte mich etwas mehrdeutig ausgedrückt.
Böller hatte ich damals ja auch nicht direkt auf die Vögel geworfen sondern einfach so in den Garten. Das waren auch nur kleine Böller, die Raben und Krähen beobachten das halt sehr genau und werden dann vorsichtig und dann ist für eine Weile Ruhe.
Damals hatten die Vögel mich auch gezielt geärgert, weil es ihnen einfach Spaß gemacht hat. Das war also Ursache & Wirkung. Raben und Krähen sind auch nicht gerade zimperlich, da kann man schon mal Radau machen und sich Respekt verschaffen (ohne die Tiere irgendwie zu verletzen). Mit einer "Liebe-Tierchen"-Mentalität gehts im "Dschungel" schnell bergab.

Gruß
Erst wissen, dann denken. Erst denken, dann reden.
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#35
Vogelscheuchen wirken bei Rabentieren nicht lange, die sind viel zu schlau für solche Tricks.

@Pamina: nicht auf Raben direkt geworfen, sondern aufs Dach, auf dem sie gern sitzen und beobachten. Meine Wurfbewegung und das Klackern des Steinchens auf den Zigeln reicht um den Vogel zu vertreiben.
Und da die nicht blöd sind, erzählens den Artgenossen: "He geh da lieber nicht hin, da sind wir nicht willkommen"

@ Andrea: Ausdrucksformen sind vielfältig. Du kannst dich darüber echauffieren, oder es hinnehmen. Du hast keine Ahnung woher ich komme, und kannst nicht erwarten dass sich alle in artifiziellem aus dem sächsischem abgeleitetem amtlichem Hochdeutsch verständigen, sei froh, dass ich mir um verständlichkeit Mühe geb, üser ländle dütsch wüdsch ja eh net vaschtehn Fettes Grinsen.
Zum mit Raben verständigen: Im Prinzip hab ich das nonverbal gemacht. Meine Methode funktioniert. Seit ich das mach, ist Ruhe hier. Das Spiel spielten wir nur im Frühjahr mal, seitdem wissen sie wo sie hingehören, und wo nicht. Werd denen sicher kein Dankeschön lockermachen, dafür dass sie alle anderen Vögel hier angehen und die Pflanzen ausreissen. Sind ja schon zuviele davon hier durch weitere zufütterung, einen draufzusetzen wär nicht schlau.
Ob ich auf Menschenmassen Steine werfen würd? Wenns nicht anders geht schon^^ Wobei das nicht sehr schlau wär, kommt auf die Situation an. Wenn die in Krisenzeiten kommen um meinen Garten zu plündern, nachdem sie sich unkontrolliert vermehrt haben, und Hunger haben, sowie selbst keinen Garten angelegt, dann würd ich vermutlich eher mit einem Gewehr vor die Tür gehen, als nur mit Steinen, oder mindestens mit einer guten Schleuder + Pike. Und auch nicht allein...
Klar will die Obrigkeit und die Chr*stliche Moral, dass sich angepasste Menschen sittlich benehmen und die andre Wange hinhalten. Nur sind angepasste Menschen auch schnell mal Sklave ihrer Wertvorstellung. Ich bin frei.
Wenn du die Geheimnisse des Universum finden willst, dann denke in Form von Energie, Frequenz und Schwingung
Nikola Tesla
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#36
(27.07.12015, 22:05)Katanka schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Rabenv%C3%B6gel?pid=48646#pid48646Zum mit Raben verständigen: Im Prinzip hab ich das nonverbal gemacht. Meine Methode funktioniert.

Dazu sage ich mal: Bekämpfe niemals die Natur, die Natur wird immer gewinnen.
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#37
(25.07.12015, 09:28)Katanka schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Rabenv%C3%B6gel?pid=48632#pid48632Dem bescheuertem Typ 2 Blöcke weiter sei Dank, der sie gezielt füttert.
(27.07.12015, 22:05)Katanka schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Rabenv%C3%B6gel?pid=48646#pid48646Werd denen sicher kein Dankeschön lockermachen, dafür dass sie alle anderen Vögel hier angehen und die Pflanzen ausreissen.
Zitat:Bei uns in der Siedlung füttert jemand schon lange Raben, sie sind extrem viele inzwischen. (...)
Um meinen Einflussbereich zu schützen, werfe ich inzwischen Kiesel nach den Raben, (...) muss ich diese wunderbaren Wesen hier in die Schranken weisen, weil ein anderer Mensch nicht nachdenkt über seine Handlung.

Der ganze Ansatz ist halt falsch. Finde ich.

Zitat:Ich bin frei.

Wenn jemand "sich in Krisenzeiten vor plündernden Menschenmassen schützen" muß, gewaltsam, und Krähen für ihn eine (existentielle?) Bedrohung (seiner Ernte z.B.) sind, deren er sich ebenfalls mit Gewalt meint erwehren zu müssen, weil es irgendwo jemand anderen gibt, der sie füttert, - wie frei ist derjenige denn, ich kann da nicht viel Freiheit erkennen, da sind doch dann gravierende äußere Zwänge im Gange.
Ganz allgemein gesagt. Und auch gemeint.
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#38
Hab' was gefunden für die, die's lieber wissenschaftlich mögen:

Zitat:Menschen, die Krähen etwas zuleide tun, haben daher gute Aussichten darauf, für den Rest ihres Lebens von immer mehr Krähen auf einem immer größeren Gebiet im wahrsten Sinne des Wortes gemobbt zu werden – wie im Fall des Mannes, der die junge Krähe getötet hatte. Er zog irgendwann fort.
https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/dich-kenn-ich-doch
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#39
Zitat:Menschen, die Krähen etwas zuleide tun, haben daher gute Aussichten darauf, für den Rest ihres Lebens von immer mehr Krähen auf einem immer größeren Gebiet im wahrsten Sinne des Wortes gemobbt zu werden – wie im Fall des Mannes, der die junge Krähe getötet hatte. Er zog irgendwann fort.

Das ist ein ganz normaler Vorgang, der auf den unterschiedlichsten Ebenen stattfindet. Nämlich immer dann, wenn Menschen sich an der Natur vergehen. Egal auf welche Weise. Das beginnt mit der falschen Ernährung, also daß Leute aus einer irrigen Annahme/Fehlinformation heraus Tiere essen, geht über Umweltverschmutzung, Ausbeutung im allgemeinen usw. Und das sind nur die Dinge, die jeder sehen kann. Normalerweise geht diese Thematik noch etwas tiefer. Aber warum darüber debattieren, wenn die Allgemeinheit nicht mal die profanen Dinge auf die Reihe bekommt ...
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#40
Krähen, Raben und sonstige Vögel gibt es wohl in jedem Garten und drumherum. Na klar vergreifen die sich gern an unserer Ernte. Sein Hab & Gut muß man beschützen. Wer dazu nicht in der Lage ist, dem wird es weggenommen. Ob von Vögeln oder von diebischen Menschen.

Was nun die Vögel betrifft: Wenn es überhand nimmt, dann sage ich den Dorfkatzen und -tölen bescheid. Die holen sich dann den ein oder anderen Vielfraß. Jedoch würde ich nie auf die Idee kommen, Tiere mittels Pyrotechnik, Chemie oder Stromschlägen zu erschrecken & zu vertreiben.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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