Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
"Schweinische Aussichten"
#1
....nicht nur „schweinische“ Aussichten für das Jahr 2011...
Mal ein paar Prognosen des USA- Landwirtschaftsministeriums (USDA) , wer so alles „Schwein“ haben wird. (Ich habe keinen Draht zu Wikkileaks!)
Zum Beispiel das Reich der Mitte. China wird in 2011 soviel Schweinefleisch produzieren, wie der Rest der Welt, rund 52 Mio. t – Weltproduktion ca. 103 Mio. t. China steigert die Produktion um 3%. In der USA und Brasilien, soll die Produktion um 2 – 3% zulegen.
(Produktion von Kreaturen... da tun mir beim Schreiben die Finger weh.) Die Produktion in Europa wird stagnieren...“nur“ 22,1 Mio. t. Es könnte in Europa auch mehr werden , dies hängt jedoch von der Preissteigerung für Futtermittel und gestiegenen Baukosten zusammen..aha...!
Na das passt nun wirklich auf (k)eine Kuhhaut! Weltweit gleichbleibende Produktion. Rückgang der Produktion in USA und Kanada. Zitat Kommentar: „Vor allem der Rückgang der Rindfleischerzeugung in Argentinien und den USA könnte die weltweite Versorgungsbilanz erneut eng ausfallen lassen“.
In Europa sind wir mit nur 7,9 Mio. t auf der Talsohle angekommen...sollte ich Hoffnung haben...nein.., denn der Import von Rindfleisch in die EU bleibt bei 490 000 t.
Um 2 -3 % wird die Produktion jedoch in Brasilien, Mexiko und Indien steigen. „Beef-Erzeugung“ in Indien? Na ja, Indien ist groß...“heilige Kühe“...so mein Gedanke.
Jetzt fallen die Hähnchen und Hühner von der Stange, aber nicht vor Lachen, sondern weil es richtig eng wird. Neuer Weltrekord ! „mit erstmals über 76 Mio. t.“ Steigerung USA -2%; China 4%. Unbedeutende Steigerungen in Brasilien und Mexiko. Gilt auch für die EU und Russland. Mal ein Vergleich: Produktion 2006 unter 65 Mio. t. 2011- über 75 Mio. t. Weltweit.
Zitat : „ birgt tatsächlich die Gefahr eines Preisverfalls.“ Hähnchenfleisch ist ja sooo... gesund! Hier an dieses Stelle, fallen mir gleich die Finger ab.
Dazu habe ich nun meine eigenen Visionen, wer da alles nicht nur „Schwein“ haben wird. Ich sehe: Die Erzeugerinnen und Erzeuger, Broker von Warenterminbörsen, ja auch die Futtermittelindustrie, Monsanto nicht zu vergessen und die pharmazeutische Industrie, welche doch nur zum Wohl der Kreatur produziert, bevor’s zur Schlachtbank geht und deren getrübte Sicht , na klar , mit Dollar – und €- Zeichen vor den Augen, kann die Sicht schon eingeschränkt sein. Es sind ja nur meine Visionen. Ich sehe da noch viel mehr: Strahlende Augen der Verzehrer und Verzehrerinnen an prall gefüllten Fleischtheken. Jetzt hör ich auch noch was, das genüssliche Schmatzen Selbiger an den Zombisständen oder da, wo der Bürger noch King ist.. Jetzt werden die Visionen langsam zum Alptraum und ich sollte doch endlich aufwachen.
Antworten
Es bedanken sich:
#2
falls du nicht Vegetarier bist, dann wäre das doch ein Vorsatz für 2011
Antworten
Es bedanken sich:
#3
Wolf schrieb:Dazu habe ich nun meine eigenen Visionen, wer da alles nicht nur „Schwein“ haben wird. ..

...schrieb ich am 03.12.12010.

Nun ist gestern über die Medien berichtet wurden, dass eine besondere Gruppe nun des Schweines Dank erfahren, denn was sie gaben, bekommen sie nun irgendwie nett zurück.
Gemeint sind die Schweinebauern. Diese sind nach einer Studie des Klinikums Osnabrück besonders anfällig für Noroviren und bilden Resistenzen bei der Behandlung aus. Grund der Eintrag von Medikamenten in die Schweinebestände. Wer gibt - bekommt eben zurück. Meint Wolf. Östlich vom Wolfsbau, liegt das sogenannte " Gülledreieck" so rund um den Dümmer. Da gibt es reichlich Schweinebestände.

...und ich hab da doch schon wieder solche Visionen...

Ich meine aber diesmal die Rinder - und Kuhbestände. Was ich jetzt schreibe, entspringt keinem Lehrbuch, Internet oder Filmchen, sondern erlebe ich und ist Fakt.

Es gibt da so ein " Allheilmittel", welches bei Rind/ Kuh eingesetzt wird um leichte Entzündungen / flockiger Milch vorzubeugen und zu behandeln.
Dieses „Zaubermittelchen“ heißt COBACTAN der Firma Intervet mit Sitz in Unterschleißheim, wer die Internetseite besucht ( http://www.intervet.de), bekommt rechts unten gleich einen Verweis zum Merck – Konzern.
Wolf hat gute Augen, brauch aber trotzdem eine Vergrößerungshilfe um das Kleingedruckte zu lesen.
Was steht nun da drauf:
„75 mg- Salbe zur intramammären Anwendung für Rinder (laktierende Kühe)
Cefquinom (als Cefquinom-Sulfat) 75,0 mg
Wartezeit:
Essbares Gewebe 4 Tage
Milch 5 Tage (120 Stunden)
Für Tiere“ (steht noch so drunter)
(Wolf sollte sich bei `Jugend forscht `anmelden, na ja, die Hülle ist wohl bisschen zu alt dafür, vielleicht irgend wann mal später.)
Wie wird es nun verabreicht. Macht nicht der Tierarzt, dass macht der Melker eben mal so mit. Das Medikament wird in den Strichkanal gespritzt. Die Milch, wird in eine Kanne , während der Wartezeit gemolken. Was passiert mit dieser.
Entweder wird sie weg geschüttet , in die Gülle, welche wieder auf den Acker kommt. Oder ganz Sparsame, füttern damit die Kälber und die Sparsamen die noch Schweine haben, geben es dort in die Fütterung.
Was ist nun Cefquinom?
„Cefquinom
Cefquinom gehört zu den Cephalosporinen der vierten Generation (WHO 2005); dieser Wirkstoff ist extra für die Veterinärmedizin entwickelt worden (EMEA 1995i). Es handelt sich dabei um eine organische Säure mit pKa-Werten von 2,51 und 2,91 und einer geringen Lipophilizität (EMEA 1995i). Die zwitterionische Struktur erleichtert den Durchtritt durch die Zellmembran, vor allem bei gramnegativen Bakterien (Shpigel 1997b).“

Ich stolper da über „essbares Gewebe“ – Sollte es Zombs geben, die Euter essen? Was es nicht alles gibt Oh .
Ich mag bemerke, dass es durch aus Mittel gibt, welche auf rein pflanzlicher Basis beruhen und sehr wirksam sind.

(Foto : Wolf 18.02.12011)
Antworten
Es bedanken sich:


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

Termine

Nächster Vollmond ist in 10 Tagen und 1 Stunde am 03.12.12017, 17:48
Nächster Neumond ist in 24 Tagen und 15 Stunden am 18.12.12017, 08:31
Letzter Neumond war vor 5 Tagen und 2 Stunden