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Tristesse der Nutzlosen ...
#21
Allerdings ist man trotzdem für die bereits getroffenen Fehlentscheidung verantwortlich und kann sie nicht einfach auf Verhaltensschablonen und anerzogene Verhaltensweisen abschieben.
Die Kunst ist doch, daß man vorher schon erkennt, daß diese Entscheidung auf erlernten Verhaltensmustern basieren würde und nicht aus einer eigenen, neutralen Perspektive heraus.
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#22
(03.06.12012, 16:00)Rahanas schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Tristesse-der-Nutzlosen?pid=42086#pid42086Allerdings ist man trotzdem für die bereits getroffenen Fehlentscheidung verantwortlich und kann sie nicht einfach auf Verhaltensschablonen und anerzogene Verhaltensweisen abschieben.

Doch, kann man. Man darf das nur nicht als lebenslange Ausrede benutzen, um ja nichts ändern zu müssen!
Und ja, man muß die Suppe auslöffeln, die man sich eingebrockt hat.


Zitat:Die Kunst ist doch, daß man vorher schon erkennt, daß diese Entscheidung auf erlernten Verhaltensmustern basieren würde und nicht aus einer eigenen, neutralen Perspektive heraus.

Das ist Bestandteil eines bewußt geführten Lebens. Sich der Konsequenzen im Vorfeld bewußt zu sein.
In der Fahrschule nennt man das auf den Straßenverkehr bezogen 'vorausschauendes Fahren'.
Kein besserer Freund – kein schlimmerer Feind!
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#23
(03.06.12012, 17:02)Hælvard schrieb: http://www.pagan-forum.de/Thema-Tristesse-der-Nutzlosen?pid=42087#pid42087Doch, kann man. Man darf das nur nicht als lebenslange Ausrede benutzen, um ja nichts ändern zu müssen!
Und ja, man muß die Suppe auslöffeln, die man sich eingebrockt hat.

Das erinnert mich an einen Witz:

Patient kommt zum Arzt nach drei Wochen Medikamenteneinnahme zurück. Herr Doktor, dass was sie mir verschrieben haben wirkt nicht. "Dann gebe ich ihnen was neues". - Nein, bloß nicht - denn ich kenne wenigstens schon die Nebenwirkungen.

LolLol
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#24
Zitat: Doch, kann man. Man darf das nur nicht als lebenslange Ausrede benutzen, um ja nichts ändern zu müssen!
Und ja, man muß die Suppe auslöffeln, die man sich eingebrockt hat.

Das mit der Suppe auslöffeln - kenn ich gut. :-) „Die Steine die man in den Weg gelegt bekommt“, sind doch meistens selbst produziert.

Ich finde es allerdings wichtig, daß wenn man einen Fehler gemacht hat, man diesen analysiert und es beim nächsten Mal besser macht. Daß man die „Vogelstaußmethode“ anwendet und den Kopf in den Sand steckt, halte ich für sinnlos.
Ein Ziel sollte sein, sich seiner Schwächen bewußt zu werden und diese versucht auszumerzen. Im Gegenzug dazu aber auch seine Stärken erkennt und diese ausbaut.

Den Weg, den man gewählt hat, weiter zu gehen und sich seiner bewußt zu werden, in seiner ganzen Vollkommenheit.
Tue was Du willst, aber wisse was Du willst!
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