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Valentin
#21
...und was ist jetzt mit dem nackten Römer?
Tue was immer ich will!
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#22
:-)
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#23
Valentinstag – römisches Fest Lupercalia

Das Fest der erotischen Freizügigkeit. Der Februar ist der Monat der Juni Februata, Göttin des Liebesfiebers, wie schon geschrieben wurde.

Die Chr*sten versuchten diesen heidnischen Tag als „Hurenbrauchtum“ zu verteufeln. Nachdem das misslang, wurde ein fiktiver Heiliger namens Valentin erfunden, als Schutzheiliger der Liebenden.

A.
Das Ziel vor Augen!
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#24
Ja aber das auch selbst davon nix mehr in den Köpfen der Menschen vorhanden ist, wird jedes Jahr auf das neue Bewiesen indem eben alle losstürmen und etwas kaufen um es ihrer Liebsten oder ihrem Liebsten zu schenken. Habe das Jahrelang genauso gemacht. Nur frag ich mich letztendlich 1. wozu das ganze Theater und 2. kann man seiner Liebsten auch an jedem x beliebigen Tag eine Freude machen welche nicht unbedingt immer kommerzieller Herkunft sein muss. Aber die Meisten "Weiber" sind eh nur noch konsumgesteuert und wollen es gar nicht mehr anders. Am Ende zicken sie nur wieder rum, weil sie am 14.02. mal wieder leer ausgegangen sind. Lächeln

Valentinstag = Schwachsinnstag
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#25
Zitat:Aber die Meisten "Weiber" sind eh nur noch konsumgesteuert und wollen es gar nicht mehr anders. Am Ende zicken sie nur wieder rum, weil sie am 14.02. mal wieder leer ausgegangen sind.

Na na na! Vergiß mal bitte nicht, daß nicht alle Frauen so gestrickt sind. Ich sage ja auch nicht: die meisten "Typen" saufen eh nur rum und können sich nicht benehmen.
Fulvia Flacca Bambula
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#26
Exclamation 
etwas schönes was ich entdeckt habe

http://www.youtube.com/watch?v=lfcGEQRyaqI&feature=player_embedded#!
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#27
Wink 
Wow

Würden alle Antworten im Fernsehen doch so sein...
Um Längen besser als: "Eeeh, eeh, ich heiße Horst, kann ich wen grüßen?"
"In deiner Treu' liegt deines Glückes Pfand."
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#28
Den Valentinstag nun mit oder ohne Geschenke zu begehen ist das eine. (Jeder nach seiner Fasson.) Die ch**stliche Umdeutung heidnischer Feiertage jedoch ist etwas anderes. Man könnte es: "spirituelles Verbrechen" nennen. Schließlich wird nicht nur dem Feiertag die ursprüngliche Identität geraubt, sondern allen atheistischen und nichtreligiösen Menschen zwangsweise eine fremde Religion aufmanipuliert.

So schreibt Wikipedia (Sprachrohr der heutigen Meinungs- und Kulturdoktrin):
Der Valentinstag (am 14. Februar) gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. Das Brauchtum dieses Tages geht auf einen oder mehrere chr**tliche Märtyrer namens Valentinus (in Frage kommen vor allem Valentin von Terni oder Valentin von Viterbo) zurück, die der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben. Der Gedenktag wurde von Papst Gelasius I. 469 n. d. Z. für die ganze Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem römisch-katholischen Generalkalender gestrichen. Verbreitet gibt es jedoch um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden.

Richtig ist, daß der Valentinstag ein heidnisches Fruchtbarkeitsfest ist (daher auch Tag der Liebenden), an dem man seinem Liebsten oder seiner Liebsten auch ein kleines Geschenk machen darf. Es muß ja nicht immer etwas aus dem Kaufhaus sein, was man verschenken will.

Während zu Bridget (zu Neumond) die Braut/Empfangsbereitschaft gefeiert wird, wird zu Valentin (Vollmond) die Empfängnis/neue Schwangerschaft als solches gefeiert.

Auf deutsch: Man hat es jetzt 14 Tage probiert, das Kind-Geschenk wurde überreicht.
Entweder man findet einen Weg oder man schafft einen Weg!
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#29
Den weltlichen Valentinstag hat die katholische Kirche in Österreich mit einer eigenen Botschaft genutzt: Pfarrer, Kirchenangehörige und der Wiener Kardinal Chr*stoph Schönborn verteilten "Liebesbriefe von G*tt". 100 000 Briefe in roten Umschlägen wurden so in Wien, Graz, Linz, Salzburg und weiteren Städten in Krankenhäusern, an Haltestellen, Marktplätzen und Wohnungstüren übergeben. Die Schreiben enthalten eine "Botschaft zum Fest der Liebe, die überraschen will". Dazu gehören auch Liebesworte aus der Bibel, eine Einladung zum Gespräch und Kirchenbesuch.
http://www.abendblatt.de/vermischtes/article2188510/Kirche-verteilt-Liebesbriefe-von-G*tt-zum-Valentinstag.html

Anmerkung: Was für ein ekelhafter, Chr*stlicher Versuch von Rattenfängerei. Das könnte man schon "Belästigung" nennen. Vogel

"Eine Botschaft, die überraschen will".

Ja, wenn die Leute begreifen könnten, welchen Lügen sie aufsitzen, würden sie tatsächlich "überrascht" sein. Biggrin
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#30
HerzHerzHerz
Die Pfaffen verschenken wohl Liebesbriefe an die kleinen Knaben...
"In deiner Treu' liegt deines Glückes Pfand."
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